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tick 0.15 Die Abdulachen haben mit den Lussobenga ein Bündnis geschlossen.
tick 5.1 Die Oipii haben den neuen Planeten Quarz gegründet.
tick 5.3 Die Manetheren haben den neuen Planeten Tarabon gegründet.
tick 5.9 Die Abdulachen haben den neuen Planeten Totem gegründet.
tick 5.22 Die Erfolglosen haben den Abdulachen den Krieg erklärt.
tick 6.20 Die Quaternionen haben den neuen Planeten Zahlenebene gegründet.
tick 7.1 Die Großen haben den neuen Planeten Mega gegründet.
tick 7.22 Der Krieg zwischen den Erfolglosen und den Abdulachen wurde beendet.
tick 8.19 Die Oipii haben mit den Quaternionen ein Bündnis geschlossen.
tick 10.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Amnestie für Kolonisten abgelehnt.
tick 10.14 Die Formicidae haben den neuen Planeten Cerapachyinaeum gegründet.
tick 10.20 Die Erfolglosen haben den neuen Planeten Müdigkeit gegründet.
tick 11.15 Die Manetheren haben mit den Formicidae ein Bündnis geschlossen.
tick 12.17 Die Erfolglosen haben den Abdulachen den Krieg erklärt.
tick 12.17 Der Krieg zwischen den Abdulachen und den Erfolglosen wurde beendet.
tick 16.10 Die Quaternionen haben den neuen Planeten Idempotent gegründet.
tick 16.21 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Meißen gegründet.
tick 20.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Umweltschutzverordnung beschlossen.
tick 20.12 Die Abdulachen haben den neuen Planeten Mokassin gegründet.
tick 20.21 Die Oipii haben den neuen Planeten Silicon gegründet.
tick 20.21 Die Formicidae haben den neuen Planeten Myrmicinaeum gegründet.
tick 21.10 Die Großen haben den neuen Planeten Terra gegründet.
tick 21.22 Die Manetheren haben den neuen Planeten AradDoman gegründet.
tick 22.2 Die Oipii haben den Manetheren den Krieg erklärt.
tick 22.10 Die Erfolglosen haben den neuen Planeten Lethargie gegründet.
tick 22.12 Die Quaternionen haben den Manetheren den Krieg erklärt.
tick 23.7 Die Großen haben den Manetheren den Krieg erklärt.
tick 24.22 Die Oipii haben die Manetheren bei Manetheren angegriffen und den Planeten erobert.
tick 25.16 Die Großen haben die Manetheren bei AradDoman angegriffen und den Planeten erobert.
tick 25.18 Der Krieg zwischen den Manetheren und den Großen wurde beendet.
tick 26.2 Die Erfolglosen haben den Lussobenga den Krieg erklärt.
tick 26.10 Der Krieg zwischen den Manetheren und den Quaternionen wurde beendet.
tick 26.20 Der Krieg zwischen den Manetheren und den Oipii wurde beendet.
tick 27.2 Die Erfolglosen haben die Lussobenga bei Meißen angegriffen und den Planeten erobert.
tick 27.18 Die Großen haben den neuen Planeten Magma gegründet.
tick 29.10 Die Abdulachen haben den neuen Planeten Tomahawk gegründet.
tick 30.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Freihandelszonen beschlossen.
tick 30.10 Die Quaternionen haben den Erfolglosen den Krieg erklärt.
tick 30.11 Die Oipii haben den Erfolglosen den Krieg erklärt.
tick 32.2 Die Quaternionen haben die Erfolglosen bei Lethargie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 32.14 Die Formicidae haben den Großen den Krieg erklärt.
tick 33.0 Die Oipii haben den Formicidae den Krieg erklärt.
tick 33.19 Die Formicidae haben die Großen bei AradDoman angegriffen und den Planeten erobert.
tick 33.20 Die Großen haben die Formicidae bei Cerapachyinaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 33.20 Die Oipii haben die Formicidae bei Myrmicinaeum angegriffen und den Planeten erobert.
tick 34.9 Der Krieg zwischen den Erfolglosen und den Quaternionen wurde beendet.
tick 34.17 Die Abdulachen haben den Oipii den Krieg erklärt.
tick 34.22 Die Großen haben den Abdulachen den Krieg erklärt.
tick 35.4 Die Quaternionen haben den neuen Planeten Banachraum gegründet.
tick 35.15 Der Krieg zwischen den Abdulachen und den Großen wurde beendet.
tick 36.14 Die Abdulachen haben die Oipii bei Manetheren angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 37.10 Die Erfolglosen haben den Quaternionen den Krieg erklärt.
tick 37.19 Der Krieg zwischen den Formicidae und den Großen wurde beendet.
tick 38.10 Die Erfolglosen haben die Quaternionen bei Lethargie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 39.0 Die Formicidae haben die Oipii bei Manetheren angegriffen und den Planeten erobert.
tick 39.5 Die Oipii haben die Formicidae bei Manetheren angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 39.17 Die Quaternionen haben die Erfolglosen bei Müdigkeit angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 40.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Expeditionsförderungsfonds abgelehnt.
tick 40.8 Der Krieg zwischen den Oipii und den Erfolglosen wurde beendet.
tick 41.17 Die Oipii haben die Formicidae bei Cerapachyinaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 42.9 Die Großen haben den Erfolglosen den Krieg erklärt.
tick 42.10 Die Abdulachen haben den neuen Planeten Skalp gegründet.
tick 45.10 Die Großen haben die Erfolglosen bei Meißen angegriffen und den Planeten erobert.
tick 45.17 Die Großen haben die Erfolglosen bei Lethargie angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 46.8 Die Quaternionen haben die Erfolglosen bei Lethargie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 46.12 Die Erfolglosen haben die Quaternionen bei Banachraum angegriffen und den Planeten erobert.
tick 46.15 Die Abdulachen haben den Großen den Krieg erklärt.
tick 47.1 Die Lussobenga haben den neuen Planeten New Meißen gegründet.
tick 47.18 Der Krieg zwischen den Oipii und den Abdulachen wurde beendet.
tick 48.2 Die Manetheren haben den Oipii den Krieg erklärt.
tick 48.11 Die Formicidae haben die Oipii bei Myrmicinaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 48.12 Die Abdulachen haben die Großen bei Meißen angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 48.13 Die Erfolglosen haben die Großen bei Meißen angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 48.22 Die Manetheren haben die Oipii bei Myrmicinaeum angegriffen und den Planeten erobert.
tick 49.16 Die Manetheren haben den Planeten Myrmicinaeum an die Formicidae übergeben.
tick 49.18 Die Formicidae haben den Planeten Manetheren an die Manetheren übergeben.
tick 50.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Staatliche Forschungskontrolle abgelehnt.
tick 50.6 Die Quaternionen haben die Erfolglosen bei Müdigkeit angegriffen und den Planeten erobert.
tick 50.22 Die Oipii haben die Manetheren bei Tarabon angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 50.23 Die Quaternionen haben den Manetheren den Krieg erklärt.
tick 51.11 Die Abdulachen haben die Großen bei Meißen angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 52.3 Die Oipii haben die Manetheren bei Tarabon angegriffen und den Planeten erobert.
tick 53.5 Die Formicidae haben die Oipii bei Tarabon angegriffen und den Planeten erobert.
tick 54.1 Die Abdulachen haben den neuen Planeten Feuerwasser gegründet.
tick 54.10 Die Oipii haben die Formicidae bei Tarabon angegriffen und den Planeten erobert.
tick 54.15 Der Krieg zwischen den Manetheren und den Quaternionen wurde beendet.
tick 54.17 Der Krieg zwischen den Manetheren und den Oipii wurde beendet.
tick 54.19 Die Abdulachen haben die Großen bei Meißen angegriffen und den Planeten erobert.
tick 55.2 Die Formicidae haben die Oipii bei Tarabon angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 55.5 Die Großen haben die Abdulachen bei Meißen angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 55.5 Die Großen haben die Abdulachen bei Meißen angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 55.7 Die Quaternionen haben die Erfolglosen bei Depression angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 55.12 Die Großen haben die Abdulachen bei Meißen angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 57.4 Die Formicidae haben die Oipii bei Tarabon angegriffen und den Planeten erobert.
tick 57.9 Der Krieg zwischen den Formicidae und den Oipii wurde beendet.
tick 58.10 Die Erfolglosen haben den neuen Planeten Exodus gegründet.
tick 59.10 Die Quaternionen haben die Erfolglosen bei Banachraum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 59.12 Die Quaternionen haben die Erfolglosen bei Banachraum angegriffen und den Planeten erobert.
tick 59.12 Die Oipii haben den Erfolglosen den Krieg erklärt.
tick 60.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Entwicklungshilfeumlage abgelehnt.
tick 61.6 Die Oipii haben den neuen Planeten Sonne gegründet.
tick 61.10 Die Großen haben die Abdulachen bei Mokassin angegriffen und den Planeten erobert.
tick 61.21 Die Oipii haben die Erfolglosen bei Depression angegriffen und den Planeten erobert.
tick 62.7 Die Abdulachen haben die Großen bei Mokassin angegriffen und den Planeten erobert.
tick 62.22 Die Formicidae haben den neuen Planeten Proceratiinaeum gegründet.
tick 63.2 Die Großen haben die Abdulachen bei Mokassin angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 63.10 Die Großen haben die Abdulachen bei Mokassin angegriffen und den Planeten erobert.
tick 63.10 Die Abdulachen haben die Großen bei Mokassin angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 63.10 Die Abdulachen haben die Großen bei Mokassin angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 63.10 Die Abdulachen haben die Großen bei Mokassin angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 63.10 Die Abdulachen haben die Großen bei Mokassin angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 63.16 Die Abdulachen haben den Planeten Meißen an die Lussobenga übergeben.
tick 63.18 Die Oipii haben den Abdulachen den Krieg erklärt.
tick 63.19 Der Krieg zwischen den Erfolglosen und den Oipii wurde beendet.
tick 64.8 Die Großen haben die Abdulachen bei Tomahawk angegriffen und den Planeten erobert.
tick 64.17 Die Abdulachen haben die Großen bei Mokassin angegriffen und den Planeten erobert.
tick 65.6 Die Quaternionen haben die Erfolglosen bei Exodus angegriffen und den Planeten erobert.
tick 65.6 Die Erfolglosen wurden von den Quaternionen ausgerottet.
tick 65.21 Die Abdulachen haben sich zur Föderation weiterentwickelt.
tick 68.6 Die Formicidae haben den Planeten Tarabon an die Manetheren übergeben.
tick 68.6 Die Oipii haben die Abdulachen bei Mokassin angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 68.8 Die Formicidae haben den Großen den Krieg erklärt.
tick 69.4 Die Formicidae haben die Großen bei Magma angegriffen und den Planeten erobert.
tick 69.10 Die Quaternionen haben den Formicidae den Krieg erklärt.
tick 69.22 Die Quaternionen haben den Großen den Krieg erklärt.
tick 69.23 Der Krieg zwischen den Großen und den Quaternionen wurde beendet.
tick 70.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Raketenopferentschädigungsfonds abgelehnt.
tick 70.20 Die Großen haben die Abdulachen bei Mokassin angegriffen und den Planeten erobert.
tick 70.20 Ein Raketeneinschlag auf Schiefkörper forderte 600k Opfer.
tick 71.7 Ein Raketeneinschlag auf Müdigkeit forderte 400k Opfer.
tick 71.12 Ein Raketeneinschlag auf Zahlenebene forderte 440k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 71.13 Der Krieg zwischen den Großen und den Formicidae wurde beendet.
tick 71.22 Die Quaternionen haben die Formicidae bei Cerapachyinaeum angegriffen und den Planeten erobert.
tick 73.11 Die Großen haben die Abdulachen bei Totem angegriffen und den Planeten erobert.
tick 74.21 Die Manetheren haben den Oipii den Krieg erklärt.
tick 74.23 Die Abdulachen haben die Großen bei Totem angegriffen und den Planeten erobert.
tick 75.2 Die Formicidae haben die Quaternionen bei Zahlenebene angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 75.17 Ein Raketeneinschlag auf Licht forderte 600k Opfer.
tick 75.18 Ein Raketeneinschlag auf Müdigkeit forderte 432k Opfer.
tick 75.20 Die Abdulachen haben die Großen bei Mokassin angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 76.2 Die Manetheren haben die Oipii bei Quarz angegriffen und den Planeten erobert.
tick 76.9 Die Quaternionen haben den Manetheren den Krieg erklärt.
tick 76.11 Ein Raketeneinschlag auf Lethargie forderte 600k Opfer.
tick 76.13 Die Formicidae haben die Quaternionen bei Cerapachyinaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 76.13 Die Formicidae haben die Quaternionen bei Cerapachyinaeum angegriffen und den Planeten erobert.
tick 76.14 Die Großen haben die Abdulachen bei Wigwam angegriffen und den Planeten erobert.
tick 76.23 Die Oipii haben die Abdulachen bei Skalp angegriffen und den Planeten erobert.
tick 76.23 Ein Raketeneinschlag auf Myrmicinaeum forderte 480k Opfer.
tick 77.2 Die Quaternionen haben die Formicidae bei Cerapachyinaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 77.10 Die Quaternionen haben die Formicidae bei Sphecomyrminaeum angegriffen und den Planeten erobert.
tick 77.15 Die Großen haben die Abdulachen bei Totem angegriffen und den Planeten erobert.
tick 78.3 Die Formicidae haben die Quaternionen bei Sphecomyrminaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 78.11 Die Lussobenga haben den Großen den Krieg erklärt.
tick 78.13 Die Formicidae haben die Quaternionen bei Sphecomyrminaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 78.20 Die Oipii haben die Manetheren bei Tarabon angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 78.22 Die Quaternionen haben die Formicidae bei Cerapachyinaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 79.2 Die Oipii haben die Manetheren bei Tarabon angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 79.3 Die Oipii haben die Manetheren bei Tarabon angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 79.12 Die Oipii haben die Manetheren bei Tarabon angegriffen und den Planeten erobert.
tick 79.13 Die Manetheren haben die Oipii bei Sonne angegriffen und den Planeten erobert.
tick 79.17 Die Lussobenga haben die Großen bei Totem angegriffen und den Planeten erobert.
tick 79.17 Ein Raketeneinschlag auf Licht forderte 476k Opfer.
tick 79.22 Die Manetheren haben die Oipii bei Tarabon angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 79.22 Die Oipii haben die Manetheren bei Sonne angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 79.23 Die Oipii haben die Manetheren bei Sonne angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 80.0 Die Quaternionen haben die Formicidae bei Cerapachyinaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 80.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Erweiterte Reisefreiheit abgelehnt.
tick 80.6 Die Manetheren haben die Oipii bei Tarabon angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 80.8 Die Oipii haben die Manetheren bei Sonne angegriffen und den Planeten erobert.
tick 80.15 Ein Raketeneinschlag auf Lethargie forderte 730k Opfer.
tick 80.15 Die Großen haben den Manetheren den Krieg erklärt.
tick 81.20 Die Manetheren haben die Oipii bei Sonne angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 81.21 Die Oipii haben die Manetheren bei Quarz angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 82.13 Der Krieg zwischen den Manetheren und den Großen wurde beendet.
tick 82.22 Die Großen haben die Abdulachen bei Feuerwasser angegriffen und den Planeten erobert.
tick 82.22 Die Abdulachen wurden von den Großen ausgerottet.
tick 83.2 Die Manetheren haben die Oipii bei Tarabon angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 83.5 Ein Raketeneinschlag auf Lethargie forderte 435k Opfer.
tick 83.7 Ein Raketeneinschlag auf Zahlenebene forderte 425k Opfer.
tick 83.11 Ein Raketeneinschlag auf Magma forderte 705k Opfer.
tick 84.1 Die Formicidae haben die Quaternionen bei Müdigkeit angegriffen und den Planeten erobert.
tick 84.8 Die Oipii haben die Manetheren bei Quarz angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 84.11 Die Oipii haben die Manetheren bei Quarz angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 84.20 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Heinersreuth gegründet.
tick 84.21 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Bayreuth gegründet.
tick 85.1 Ein Raketeneinschlag auf Manetheren forderte 480k Opfer.
tick 85.4 Ein Raketeneinschlag auf Zahlenebene forderte 360k Opfer.
tick 85.14 Die Großen haben die Lussobenga bei New Meißen angegriffen und den Planeten erobert.
tick 86.0 Die Quaternionen haben die Formicidae bei Cerapachyinaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 86.13 Die Quaternionen haben die Formicidae bei Cerapachyinaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 87.3 Die Großen haben die Lussobenga bei Totem angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 87.5 Die Großen haben sich zum Kollektiv weiterentwickelt.
tick 87.9 Die Oipii haben die Manetheren bei Manetheren angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 87.10 Die Oipii haben die Manetheren bei Quarz angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 87.12 Die Großen haben die Lussobenga bei Totem angegriffen und den Planeten erobert.
tick 87.15 Die Oipii haben die Manetheren bei Quarz angegriffen und den Planeten erobert.
tick 88.4 Die Quaternionen haben sich zum Imperium weiterentwickelt.
tick 88.9 Die Großen haben die Lussobenga bei Heinersreuth angegriffen und den Planeten erobert.
tick 88.14 Die Großen haben die Lussobenga bei Bayreuth angegriffen und den Planeten erobert.
tick 88.18 Die Lussobenga haben die Großen bei Terra angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 89.5 Ein Raketeneinschlag auf Lethargie forderte 646k Opfer.
tick 89.8 Ein Raketeneinschlag auf Zahlenebene forderte 540k Opfer.
tick 89.10 Die Oipii haben den Tulpianer den Krieg erklärt.
tick 89.20 Ein Raketeneinschlag auf Banachraum forderte 720k Opfer.
tick 90.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Kreuzerkomponentenstandardisierung abgelehnt.
tick 90.5 Die Oipii haben die Manetheren bei Manetheren angegriffen und den Planeten erobert.
tick 90.5 Die Manetheren wurden von den Oipii ausgerottet.
tick 90.9 Die Großen haben die Lussobenga bei Meißen angegriffen und den Planeten erobert.
tick 90.11 Die Großen haben die Lussobenga bei Lussobenga angegriffen und den Planeten erobert.
tick 90.11 Die Lussobenga wurden von den Großen ausgerottet.
tick 91.2 Die Oipii haben die Tulpianer bei Mere Brune angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 92.7 Ein Raketeneinschlag auf Magma forderte 499k Opfer.
tick 92.13 Die Formicidae haben die Quaternionen bei Sphecomyrminaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 93.0 Ein Raketeneinschlag auf Magma forderte 645k Opfer.
tick 93.2 Die Großen haben den Formicidae den Krieg erklärt.
tick 94.0 Die Oipii haben die Tulpianer bei Mere Brune angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 94.0 Die Oipii haben die Tulpianer bei Mere Brune angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 94.1 Die Oipii haben die Tulpianer bei Mere Brune angegriffen und den Planeten erobert.
tick 94.1 Die Tulpianer wurden von den Oipii ausgerottet.
tick 94.3 Ein Raketeneinschlag auf New Meißen forderte 506k Opfer.
tick 94.16 Ein Raketeneinschlag auf Bayreuth forderte 164k Opfer.
tick 94.16 Ein Raketeneinschlag auf Lussobenga forderte 407k Opfer.
tick 94.17 Die Formicidae haben die Großen bei Meißen angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 94.22 Die Formicidae haben die Quaternionen bei Sphecomyrminaeum angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 95.0 Die Großen haben die Formicidae bei Magma angegriffen und den Planeten erobert.
tick 95.0 Die Runde ist beendet, die Großen haben gewonnen!
Alle Kommentare
tick 0.18 - Der Große berichtet:
Ein Einstand wie Donnerhall

Giga. Wir, die wir angetreten sind, Gleichheit und Größe in die Welt zu tragen, fühlen uns veranlasst das Wort zu ergreifen.

Erzittert, kleingeistiges Gewürm!

Ein Blick auf die Sternenkarte mag bestätigen, was seit Äonen gemutmaßt wird: Jener, der die Welt geschaffen, nimmt aktiv teil an deren Schicksal. Wie sonst ist zu erklären, dass sämtliche Diktatoren unsere großartige Nation an ihrer wohlverdienten Expansion zu hindern Imstande sind, da sie direkt um Giga herum platziert wurden. Der mickrige Schöpfer mag belustigt sein, doch wir werden seine abstrusen Pläne, die ihn schon jetzt in ein Bündnis mit den schwächlichen Lussobenga geführt haben, durchkreuzen.
Höret, mächtige Diktatoren:
Ich biete euch hiermit und für alle Zeit eine Vereinbarung an, die den humpelnden Bären in sein Reservat zurücktreiben wird. Falls Interesse besteht, ist unser Aussenministerium immer für Gespräche zu haben. Auch mit allen übrigen Nationen werden gerne Vereinbarungen getroffen.


Unser gewaltiger Führer sendet hiermit seine friedliebenden Grüße an alle Nationen, die sich noch nicht in einem Bündnis befinden. Jeder potentielle Aggressor sei aber durch folgende Zeilen aus unserer geliebten Poetikschmiede an die Wehrhaftigkeit unseres Volkes erinnert:

Heilig Vaterland, in Gefahren
Deine Söhne stehn, Dich zu wahren;
Von Gefahr umringt, Heilig Vaterland
Sieh von Waffen blinkt jede Hand.


Wolln wir sehn, was die Zukunft bringt.
tick 1.19 - Der Kommunistische Blog meldet:
Raumwärts

Sphecomyrmin. Wir haben ihn gewagt, den Großen Sprung, der uns aus dem Orbit der Heimatwelt hinausführt ins Ungewisse. Die Hierarchie hat entschieden, wir werden unsere neuen Erfahrungen und Kenntnisse, die wir, das edle Volk der Formicidae, über das Wesen der Welt erlangen, dokumentieren und zum Wohle aller öffentlich zugänglich machen. Fortan obliegt mir, dem bescheidenen Schreiber Asturotiphicomar, die Pflege der internationalen Kommunikation oder auch schlichten Verständigung, so es die Diplomatie verlangt.
Ich blicke um mich und sehe Vielfalt, und schon der erste Ruf, den ich aus den Tiefen des Raums vernehme, trägt eine Dissonanz in sich. Blickt euch um, Mitbürger, ihr müßt erkennen, wie sie sich selbst untereinander so uneins sind, so uneins sein können, und was daraus erwachsen wird. Dennoch, der größte Anteil der Rassen und Völker scheint eine Form der staatlichen Organisation gewählt zu haben, die der unseren nahekommt. Wir beglückwunschen diese Zweibeiner, an denen die Erfahrungen der früheren Zeitalter dieser unserer Welt nicht voübergegangen sind, die die Zeichen der Zeit wohl erkennen, die sich für die ausgereifteste und vom Geschick begünstigte Form des Zusammenlebens entschieden haben.
Schon jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, setzen mutige Kapitäne Kurs mit ihren Handelsschiffen auf die Welten dieser Fremden. Mögen sie beladen mit geistigen und materiellen Gütern heimkehren. Mögen die kommenden Tacks golden in jeder Hinsicht werden und die helle Flamme der Weisheit uns einen.
tick 2.0 - Howgh! berichtet:
Indianer!!!

Wigwam. Gerade hatte der Tack die Ticks verschluckt, da machte mittels Rauchzeichen die Kunde die Runde, dass Brummiger Bär, der Sohn von Bulliger Büffel, vom Rat der Dorfältesten von Wigwam in allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen zum neuen Häuptling der Abdulachen gewählt wurde. Er konnte sich in starker Konkurrenz gegen seinen Widersacher aus Kindertagen, Brünftiges Bison, durchsetzen.

In erster Amtshandlung wurde Brünftiger Bison zur Feier des Wahlsiegs auf traditionelle Weise am Marterpfahl geopfert, auf dass die Büffel dieses Jahr zahlreich über die weite Prärie um Wigwam ziehen mögen um dem Stamm der Abdulachen Wohlstand und Jagdfreuden zu bereiten.

In zweiter Amtshandlung kam Häuptling Wareengo vom Stamm der Lussobenga zu Besuch und rauchte mit Brummiger Bär die Friedenspfeife, als Zeichen der ewigen Blutsbruderschaft der beiden Stämme.
tick 4.11 - Der Kommunistische Blog schreibt:
Die Erben des Schlumpfs

Sphecomyrmin. Nun, da die wachsenden Handelsbeziehungen mit den Fremden stetig wächst und die Handelsvertreter unseres Staates erste Kontakte knüpfen, lichtet sich der Schleier, der unsere alte Wiege umgibt. Dank der Weitsichtigkeit der Hierarchie habe ich ab sofort nicht nur die Möglichkeit als vielmehr die Ehre, einige der Reiseberichte in diesen bescheidenen Blog aufnehmen zu können - was ich tun werde, handelt es sich dabei um Dinge, die für unsere Leser von Interesse sind und über den spezialisierten kaufmännischen Bereich hinausgehen.
Der folgende Auszug stammt aus dem Logbuch des Kapitäns Moltuus Algranes der Canoporeph Iecenus, einem Handelsschiff, welches mit Primärrohstoffen den ersten Handelskontakt mit industriellen Fremdvölkern aufnehmen soll:

-
Tick 3.2
Wir haben die Quelle der Funksignale erfolgreich zurückverfolgt und sind bei den Koordinaten 4/-1 auf den Heimatplaneten der Abdulachen gestoßen und kreisen gegenwärtig im Orbit. Das Außenministerium hat sich in seinen Prognosen geirrt - der Planet ist weit weniger grün als der unsrige, die Teleskope berichten statt dessen von weiten Grasebenen, die Kontinente sind gelbe Flecken inmitten der blauen Meere. [...] Die Siedlungen der Fremden sind sogar noch fremdartiger. Wir gehen davon aus, dass es sich in der Tat um Zweibeiner handelt, aber in Ermangelung an Wäldern scheinen sie ihre Behausungen direkt auf dem Boden zu bauen statt in den Bäumen, wie es auf Sphecomyrminaeum der Fall ist. Gegenwärtig warten wir noch auf eine formelle Einladung, bevor wir zur Landung ansetzen.

Tick 3.19
Wir haben von demselben Relay, dass ihre letzte Botschaft in die Leere rundgesendet hat, eine automatisierte Antwort und Landeerlaubnis erhalten. Zu meinem Erstaunen begrüßte es uns im Namen der 'Bolschewisten' und ihres Parteiführers 'Abdullow' auf dem Planeten 'Schlumpfbach'. Aus der Analyse der Sendestation schließen wir, dass es sich dabei um die Reste eines alten Raumers handelt, der vor langer Zeit auf die Oberfläche niedergegangen ist. Die Ansammlung der Zelte, in denen die Abdulachen anscheinend wohnen, ist dort besonders hoch, und sie scheinen zumindest einige Teile des Kreuzers wieder in Betrieb genommen und umfunktioniert zu haben. In einigen Ticks werden wir gelandet sein und mehr wissen.

4.8
Wir haben erfolgreich Handelsbeziehungen mit den Abdulachen aufgenommen. Obwohl die Einwohner zuerst ängstlich wirkten - sie fürchteten sich wohl vor unseren sechs Meter langen formiciden Gestalten - konnten wir ihre Zweifel dank unserer Übersetzermaschine überwinden, die ihre kuriosen Grunzlaute in angenehmes Klicken umwandelte und umgekehrt. [...]
Eine Unterhaltung mit ihrem Häuptling Brummiger Bär stellte klar, dass sie diese Welt 'Wigwam' nennen. Er erzählte uns, dass vor einigen Sonnenläufen (Tage sind zu kurzer Zeitraum, Jahre?) der metallene Hausadler des Großen Malibu (Manitu,Macinto?) auf die Erde gestürzt sei und die Heiligen Geister mitbrachten, die die Fabriken und Minen für sein Volk errichteten.
Wir glauben, dass sie in halbintuitiver Weise einige der Kontrollen bereits bedienen können, mit denen die Robotersysteme des abgestürzten Kolonieschiffs ausgestattet sind. Allem Anschein nach diente es der vollständigen Assimilation und Unterwerfung von neu kolonisierten Welten. Von dessen ursprünglichen Insassen fehlt allerdings jede Spur, und Brummiger Bär verwies immerzu auf die prächtigen Büffelherden in den Prärien, was auch immer er damit meint. [...]

4.9
Wir mussten vorzeitig aufbrechen. Mein erster Maat Dunerapaip hat die angebotene Fiedenspfeife gedankenverloren aufgefressen, weil er sie für ein schnaubendes Zweiginsekt hielt, wie sie zuhause in den Sümpfen leben.
-

Meinen ehrerbietigen Dank an dieser Stelle an Kapitän Algranes für die ersten Einblicke in die neuen Welten.
>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 6.14 - Der Große schreibt:
Kleinlicher Krieg

Giga. "Ob das ein veritabler Krieg wird oder nur eine Medienschlacht?"

Diese Frage beschäftigt viele Großgenossen.
tick 7.20 - Howgh! schreibt:
Powwow in Depression

Wigwam. Schon zweimal wurden die Ticks vom Tack verschluckt seitdem die Erfolglosen das Kriegsbeil ausgegraben haben, und noch immer scheinen sie nicht dazu bereit zu sein, es wieder zu verbuddeln, aus Angst der Krieg könne sich als Fehlschlag erwiesen haben, was ihrer labilen Psyche überhaupt nicht gut tun würde. So beschloss unser Häuptling Brummiger Bär zu einem Powwow nach Depression zu reisen und die Bedingungen für ein Ende dieser Fehde auszuhandeln. Die Verhandlungen sind noch zäh, aber es deutet alles darauf hin, dass man sich auf ein Unentschieden einigen können wird, womit auch die Erfolglosen leben können sollten.
Falls sich etwas Neues ergeben sollte, wird die Kunde selbstverständlich unverzüglich mittels Rauchzeichen die Runde machen.
tick 10.19 - Howgh! meldet:
Von Uneinsichtigen Häuptlingen

Wigwam. Exakt zehnmal hatte der Tack die Ticks verschluckt, da machte die Kunde die Runde, dass es beim großen Powwow aller Stämme keine Einigung ob der Geltendmachung von Milde gegenüber einfachen Indianern, die versehentlich einen Büffel zuviel erlegt haben, gab. Wenige Häuptlinge zeigten diese Größe, einige zeigten Desinteresse, und die anderen beharrten auf ihrer kleinlichen Position, wie etwa der Stamm der sogenannten Großen. Zum Befremden unseres Häuptlings Brummiger Bär zeigten sich auch unsere Blutsbrüder nicht willens, was wohl darauf hindeutet, dass sie mit diesem uralten Brauch unserer Vorfahren nicht ganz vertraut sind.
Die Lussobenga legen auch wenig Interesse zur weiteren Besiedlung der Prärie an den Tag. Sind die Lussobenga denn mit der Zeit etwa nun doch ein eher ängstliches und scheues Volk geworden? Nicht so jedenfalls der Stamm der Formiciden, welche sich unverhohlen unseren Jagdgründen nähern. Unsere Kundschafter werden dieses seltsame Volk im Auge behalten, denn alles was größer als ein Büffel ist, ist verdächtig.
tick 11.16 - Der Kommunistische Blog meldet:
Das rätselhafte Volk der Lussobenga

Sphecomyrmin. Ein erhebendes Gefühl hat sich in unserem Staate breit gemacht, denn sie ist sehr gut verlaufen, die unlängst stattgefundene Gründung unserer neuen Kolonie Cerapachyinaeum. Doch gilt selbst in diesen Dingen die alte Weisheit, dass jegliche Bewegung eine Änderung der Perspektive erzwingt.

Was ist geschehen? Die Welten immerhin zweier fremden Zivilisationen sind in den Ereignishorizont unserer Raumscanner eingetaucht, nun nicht länger bloße Schattenbilder aus den Sensorenlogs unserer Kartographen, sondern unmittelbar greifbar. Ich rede hierbei von der Heimatwelten der Lussobenga und der Manetheren; bemerkenswerterweise tragen beide gleichsam den Namen des Volkes, welches sie bewohnt. Auch besitzen beide Völker dieselbe merkwürdige Staatsform, die stets am Rande des Chaos entlanggleitet und ihre alten Funktionäre immer wieder durch neue ersetzt - teils ungeachtet der tatsächlichen Eignung der alten und neuen Individuen. Wir können dies nicht verstehen, und doch scheinen ihre Völker auf diese Weise zu gedeihen. Nun, zumindest das Volk der Manetheren erweist sich unter Aybara als mächtig, sodaß die Herarchie gut daran getan hat, ein längerfristiges Bündnis einzugehen.

Doch was ist mit dem Volk der Lussobenga anzufangen? Ihre Welt ruht in in kontemplativer Stille, als seien Volk und Planet ein Ganzes. Kein Wort dringt von ihnen als Raumnachricht an unsere Empfänger, und noch kein Genosse hat einen Lussobenga mit seinen eigenen Ommatidien erblickt. Selbst unsere Raumfraschter werden zu automatisierten Handelsposten umgeleitet, wo Maschinen zu uns sprechen und die Schiffe be- und entladen, selbst im Rat der Nationen ist auf dem Platz ihres Botschafters nur ein Kofferradio zu finden.
Offensichtlich gelang es den Abdulachen mit ihrem aromatischen und halluzinogenen Zweiginsektenkraut einfacher, mit den Lussobenga in Kontakt zu treten. Wir sollten uns ein ähnliches Vorgehen ausdenken.

>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 12.18 - Der Große berichtet:
Erneuter kleinlicher Krieg

Giga. Kriege ohne Schlachten, wer will das denn schon?
Langsam wird das ständige Krieg erklären und Frieden schliessen unserer Nation lästig. Über mögliche Schritte zur Eindämmung dieser Meldungsflut wird soeben im Kollektivbüro beraten.
tick 17.21 - Howgh! berichtet:
Umweltschutz? - Quatsch mit Soße!

Wigwam. Noch dreimal wird der Tack die Ticks verschlucken, dann berät man beim großen Powwow aller Stämme, ob man uns vorschreiben soll, wie wir mit der Umwelt umzugehen haben. Hierzu unser Häuptling Brummiger Bär:

"Was soll das? Seit Tackesgedenken lebt unser Stamm im Einklang mit seiner Umwelt. Unser Planet Wigwam ist grün wie es grüner kaum geht! Die Natur gibt uns was wir brauchen, Platz für Fabriken und Duranium für Raumschiffe, wir behandeln sie mit Respekt und besiedeln nicht mehr Raum als uns gegeben ist. Zumindest bis wir endlich das Terraforming erforscht haben. Unsere Position ist also klar! Mutter Natur ist mächtig! Sie braucht keine Hilfe von Emporkömmlingen."
tick 18.10 - Der Kommunistische Blog meldet:
Meinung zur Umweltschutzverordnung

Sphecomyrmin. Es steht außer Frage, das momentane Gesprächsthema der Nation ist unzweideutig die anstehende Entscheidung, die der Nationenrat in wenigen Ticks über die sogenannte Umweltschutzverordnung zu fällen gedenkt. Obgleich die internationalen Reaktionen bislang so einschläfernd sporadisch sind wie gewohnt - allein die Abdulachen schicken regelmäßig Sonden mit beschriebender Büffelhaut ins All, und die Großen senden Sehr Kleine Stenographien um sich -, verdient das Thema in seiner Grundsätzlichkeit, mit der es auf den Lauf der Geschehnisse einwirken wird, große Aufmerksamkeit.

Zahlreiche Fragen wurden von den Lesern an mich gestellt, was zum Einen die Auswirkungen des Gesetztes seien, und warum die Hierarchie zur Ablehnung des Gesetzes neigt. Fragen, die zu beantworten in hier gegebenen Rahmen nicht möglich ist. Sicherlich muss dem Ruf der Allgemeinheit stattgegeben werden, daher will ich an dieser Stelle einen Auszug aus einem Essay des Nestbauministeriums zitieren:

-
[...] ist in jedem Falle die Tatsache zu konstatieren, dass es um die medizinische Versorgung unseres Volkes und die Fruchtbarkeit der Königinnen derart gut bestellt ist, dass wir eines weiteren Wachstums nicht bedürfen; vielmehr schwächte es unsere Verteidigungskraft, hielten wir mehr Planeten mit weniger Verteidigungsflotten. [...]
Des Weiteren versichern uns die Leiter der Forschungsbateilungen[...], dass in absehbarer Zukunft die Anpassung unseres Volkes an die gegebenen Umweltbedingungen auf technologischen Wege geschehen kann. Insbesondere muss hier der Vorteil gegenüber den kriegerischen Völkern aller Diktaturen gesehen werden, denen sich diese Möglichkeiten nicht bieten werden.
-

Wie aus der zitierten Passage meiner Meinung nach eindeutig hervorgeht, handelt die Hierarchie auf Grundlage einer fundierten und akkuraten Prognose der wirtschaftlichen und strategischen Zukunft, was uns allen zugute kommen wird. Gedenkt der Weisheit des Barden Menaniftoferacay, als er im Staaten-Zyklus schreibt:
Der Einzelne braucht nicht zu denken, wenn die Führung funktioniert,
Dieses Glücksgefühl zu schenken, wird vom Staate garantiert.

Denjenigen unter uns, die sich dennoch lieber mit einem Gesamtbild der Materie auseinandersetzen wollen, sei hier der Link zur kompletten Abhandlun des Ministeriums und der anhängenden Diskussionsforen gegeben:
iptp://nbmin.speco.reg/Umweltschutzverordnung

>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 18.21 - Der Große berichtet:
Abstimmung im Nationenrat

Giga. Die Umweltschutzverordnung ist gut. Wir sind dafür.
Wer dagegen stimmt, ist rüstungsorientiert und wird sich unseren Zorn zuziehen. Erzittert, ihr Mickrigen!
tick 18.23 - Der Große schreibt:
Einwurf

Giga. Belustigt war unsere Redaktion darüber, dass der kommunistische Blog ein Lied von Peter Maffay zitiert, um sein Abstimmungsverhalten zu veranschaulichen.
Lächerlich!
tick 20.22 - Der Kommunistische Blog meldet:
Fehltritte

Sphecomyrmin. Einer meiner treuen Leser hat mir diesen Tack einen treffenden Kommentar hinsichtlich meiner bescheidenen Kolumne zukommen lassen, den ich der Gemeinschaft ob seiner enthaltenen Wahrheit nicht vorenthalten möchte.

>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur

--
Es bedarf keiner großen Aufmerksamkeit beim Durchlesen der letzten Blog-Einträge, um der satzbaulichen Mängel ansichtig zu werden. Zum Einen ohne zum Anderen, Fragen, die zu beantworten nicht möglich ist - ungewollte Stilblüten, noch dazu über ein von der Leserschaft ungewolltes Thema. Daher bedenke deine Wahl in Worten und Themen, Asturotiphicomar.
Wieso, Genossen, sollten wir einen Deut darauf geben, was der Nationenrat an unsinnigen Regulierungen verordnet? Sicher, die Hierarchie wäre gut beraten, sich der Umweltschutzverodnung nicht so klaglos zu fügen. Aber letztendlich konnten wir ohnehin nur mit der Klugheit der Manetheren und der Einsichtigkeit der Abdulachen rechnen und werden unsere Politik ungeachtet dieser wiedersinnigen Beschlüsse der restlichen Völker behaupten.

Lasst uns daher den Blick auf etwas Erfreulicheres werfen: unsere neue Kolonie Myrmicinaeum. Wie sie erstrahlt im kalten Licht der Sonne, das die wenigen felsigen Inseln im tiefblauen Weltenozean erleuchtet. Ein feiner Himmelskörper, deren wahres Potential auszuschöpfen nun an uns liegt. Und gelingen wird es uns, wie es uns schon auf Cerapachyinaeum glückte. Lasst das eure Sorge sein, Mitbürger, eure eigene Zukunft, nicht die des Rates. Lang lebe das Volk der Formicidae!
--
Wotecarasbanecar, Leiter der Siedlungsbehörde
tick 20.23 - Howgh! schreibt:
Dunkle Rauchzeichen

Wigwam. Gerade steht der Tack davor die Ticks zu verschlucken, da macht die Kunde die Runde, dass unser Häuptling Brummiger Bär mit großem Missfallen die Entscheidung des Powwows aller Stämme zur Kenntnis nahm, nun doch in unser harmonisches Miteinander mit der Natur einzugreifen. Wörtlich: "Wohin mit all den nutzlosen Abdulachen? Es gibt ja nicht unbegrenzt Büffel in der Prärie! Und wie sollen wir jetzt jemals die notwendigen Kanus bauen mit den beschnittenen Ressourcen! Waaaaarrgh!" (Letzteres ist das traditionelle Kriegsgeheul der Abdulachen, Anm. d. Red.).

Welch Anmaßung! Und dann auch noch zum wiederholten Mal von unseren angeblichen Blutsbrüdern, dem Stamm der Lussobenga, hintergangen worden zu sein! Brummiger Bär stand im Affekt kurz davor, den Klappstuhl auszugraben, allein er wusste nicht mehr, wo dieser vergraben ward nach der letzten Gartenparty. Bei Einem weiteren Fehltritt wird er sich aber kaum nochmal so schnell beruhigen lassen.
tick 23.12 - Der Große berichtet:
Unfairer Krieg

Giga. Zwei gegen Einen - Das ist feige.

Deshalb hat sich unsere Regierung entschlossen, diesem Konflikt beizuwohnen.

Sollte bald vorbei sein. Mal schaun.
tick 23.19 - Sternschnuppe meldet:
Präventivkrieg gegen die Manetheren

Licht. Zum ersten mal nimmt die Regierung in Licht stellung zur Kriegserklärung gegen die Manetheren. Auf einer Pressekonferenz wurde bekannt gegeben, dass es Präventivmaßnahmen zum Schutze der Bevölkerung sind. Die ganze Zeit haben die Manetheren beteuert, dass ihre Forschungen einem rein friedliche, Zweck dienen. Jedoch nach der Veröffentlichung der Abstimmung für die Umweltschutzverordnung ist das mehr als fraglich. Der Geheimdienst bestätigte diese Vermutung. Es seien schon längst Wissenschaftler mit der Erforschung von Massenvernichtungswaffen beschäftig, heißt es aus Geheimdienstkreisen. Das können und wollen wir nicht hinnehmen. Mit der Koalition der Willigen boykottieren wir die Manetheren und haben jegliche Handelsbeziehungen abgebrochen. Zur Zeit sind aber keine Militärschläge geplant. Die Kriegserklärung dient einem rein praktischem Zweck. Für den Fall, dass es zur militärischen Auseinandersetzung kommt, ist so weniger Papierkram zu bewältiken. Weiter fordert die Regierung sämmtliche Nationen auf sich der Koalition der Willigen anzuschließen und den Manetheren den Krieg zu ekrlären. Das ist die einzige Möglichkeit den Frieden zu wahren.
tick 30.21 - Howgh! berichtet:
Die spinnen die Anderen

Wigwam. Schon zweieinhalb mal ein Dutzend mal hat der Tack die Ticks verschluckt, und unser Häuptling Brummiger Bär bilanziert bitter:

"Während wir Abdulachen uns friedlich und im Einklang mit der großen Prärie weiterentwickeln und ausbreiten, haben die Blaugesichter das Kriegsbeil ausgegraben und bringen Verderben über andere Stämme."

Solch weise Worte schon gewohnt verzog sich die eben noch lauschende Menge wieder in ihre Tipis, so dass der Rest der Ansprache leider nicht mittels Rauchzeichen überliefert werden kann.
tick 34.19 - Howgh! meldet:
Auf dem Kriegspfad!

Wigwam. Viele Ticks wurden schon von Tacks verschluckt und wir Abdulachen waren stets ein friedliebendes Volk, eins mit der großen Prärie. Doch in dieser Prärie gibt es auch Wölfe. Wölfe die umherstreifen und harmlose Präriebeohner reißen. Das machte unseren großen Häuptling Brummiger Bär sehr brummelig und grummelig. Es ward also an der Zeit, die Prärie zu retten und den Klappstuhl auszugraben!

Nach all den friedlichen Zeiten wussten aber nur noch die Ältesten der Stammesältesten wo einst die Klappstühle vom großen Manitou vergraben wurden. Man durfte sich ja auch keinen Fehler erlauben und den falschen Klappstuhl ausgraben. Nach einigen Tickläufen Buddelns traf man dann tatsächlich auf den richtigen: Der blaue Klappstuhl ward ausgegraben! Alle Krieger begannen sich heulend ihre Kriegsbemalung anzubringen während die Squaws die Kriegskanus aus dem Tipikeller holten, flickten, putzten und zu Wasser ließen. So brach Brummiger Bär mit zwei Büffelherden vielen seiner tapfersten Krieger auf um die Prärie vor den Blaugesichtern zu retten.

Ob der verwegene Trupp erfolgreich sein wird, welches Kanu zu flicken vergessen wurde und ob die KKriegsbemalung auch im Regen hält werden sie irgendwann am Himmel sehen können. Einfach auf die Rauchzeichen achten!
tick 37.11 - Howgh! schreibt:
Auf dem Pfad nach Unten

Wigwam. Heulend umrundeten die Abdulachenkrieger den Planeten Manetheren der Blaugesichter und versuchten diese von dort zu vertreiben. Erfolglos.

Ein Kanu nach dem anderen schlug leck, ging in den Tiefen der Prärie unter und bescherte den Abdulachen eine blutige Nase, ehe sie sich sich wieder auf den Heimweg machten. - Stop! Auf den Heimweg? Wohl kaum, denn es war gar niemand mehr übrig.

Häuptling Brummiger Bär zeigte sich einerseits enttäuscht, andererseits zufrieden damit, dass er es vorgezogen hatte, doch daheim in seinem Wigwam zu bleiben.
tick 39.11 - Der Kommunistische Blog schreibt:
Strafgericht

Sphecomyrmin. Viel Unrecht ist geschehen, seit ich meinen treuen Lesern von der Gründung der nunmehr beklagenswerten Kolonie Myrmicinaeum berichtete. Was den meisten Mitbürgern an letzten Nachrichten über diesen einstigen Ort des Friedens in den Ohren klingt, sind denn eher die abgesetzten Notrufe der zivilen Flotte, die, auf der Flucht vor der Roten Flotte, hinterrücks von einem gewaltigen Kampfverband der niederträchtigen Oipii aufgerieben wurden.
Wir haben sie alle gesehen, die brennenden Orbitale um die kleine neue Welt, die Raumfarmen, welche noch aus den ersten Phasen der Neubesiedelung verblieben waren, und die niedergehenden brennenden Kometen, bei denen es sich entsetzlicherweise um Schiffe der verteidigenden Division Drei handelten.

Doch nicht allein darauf beschränken sich die Untaten des Steffen. Der Geheimdienst der Hierarchie mußte feststellen, dass etliche Agenten des Feindes ausgesandt wurden, die Separatisten und Betrüger am eigenen Volk massiv zu unterstützen. Es erfreut mich und den Rest der ehrbaren Arbeiter zutiefst, dass das Ministerium für innere Ordnung die Liquidation von mindestens drei Agenten bestätigt hat, und möglicherweise mag die tatsächliche Zahl diese Angbe überschreiten. Es wird vermutet, dass dem Nachrichtendienst des Diktators so ernsthafte Wunden geschlagen wurden. Mögen die Völker der Galaxie nach Herzenslust Nutzen daraus erzielen, dass die Grenzen dieses Reiches nicht länger geschützt sind vor Unterwanderung.

Zugleich ist es unbestrittene und schmerzhafte Tatsache, dass sich Myrmicinaeum - ungeachtet der inneren Sicherheit unseres Staates - weiterhin unter feindlicher Knute leidet. Doch es ist uns gelungen, mit Hilfe der ehrenhaften Abdulachen die Heimatwelt der Manetheren zu befreien, auf dass der Diktator die dortigen Produktionsanlagen nicht weiter verwenden kann, seine infamen Pläne umzusetzen.
Möge es noch lange so bleiben.

>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 40.8 - Sternschnuppe schreibt:
Kommunistischer Blog = Kommunistische Propaganda

Licht. Wir, die Helden von Licht, sind eins in den Krieg gezogen, um das Universum von der dunklen Macht zu befreien. Wir hatten die heroische Mission, jeden, der gegen den Frieden Kämpft davon abzuhalten und zu bestrafen.

So begab es sich, dass sich die Manetheren feindselig äußerten und begannen mit den Säbeln zu rasseln. Ohne unser Eingreifen wäre noch viel mehr Blut vergossen worden. Unsere Mission ist es, gegen den Krieg zu kämpfen und niemanden zu vernichten. Darum haben wir die Manetheren auch nicht ausgerottet, obwohl es ein Leichtes für uns gewesen wäre. Sowas ist ware Stärke: die Waffen zu zeigen, aber nicht zu gebrauchen. Heute sind die Manetheren sehr friedlich und jedermanns Freund.

Als die blutdurstigen Formicidae heimtückisch die Großen überfielen, hatten wir keine Wahl. Der Frieden war erneut bedroht. Noch nie zuvor war das Universum seinem Ende so nahe. Weil eine Vernichtung der Formicidae nicht in Frage kam, jedoch eine Eindämmung ihrer Macht ein muss ist, um den Frieden zu sichern, beschlagnahmten wir mehrere Frachter und planten die Zerstörung der gesammten Flotte.

Leider wurde von unserer Seite die Abdulachen falsch eingeschätzt. Denn bis Dato verhielten sie sich ganz Friedlich. Eine groß angelegte Offensive ihrerseits konnten wir standthalten, jedoch nur mit großen Verlusten. Diese Verluste haben die Formicidae wieder schamlos ausgenutzt und sind auf unserem Planeten eingefallen. Doppelt unglücklich, weil Verstärkung nur unweit entfernt war, jedoch zu weit, um die Invasion zu verhindern.

Damit nicht genug, brüsten sie sich nun, als sei das Zerstören einer zerstörten Flotte einerseits eine Heldentat und andererseits ein großer Beweiß der militärischen Stärke unf Führung ihrerseits. Diese Taten sprechen für sich selbst.

Wir fordern den Rest des Uninversums auf sich dem "Bündniss gegen den Krieg" anzuschließen und alle Verbrecher zu entwaffnen.
tick 47.15 - Howgh! berichtet:
Ultimatum an die Oipii

Wigwam. Schon viele Ticks wurden zu Kriegszeiten von Tacks verschluckt, da machte mittels Rauchzeichend über der Prärie die Kunde die Runde, dass unser Häuptling Brummiger Bär den Blaugesichtern ein Angebot zur Rückkehr unter die zivilisierten Stämme machte.

"Der lange Krieg, welcher schon unsere Vorfahren und deren Vorfahren belastete, wird immer länger, wenn wir ihn nicht beenden. Wir trauen den Blaugesichtern durchaus zu, sich ebenso wie die anderen Stämme, friedlich mit Expeditionen in die Prärie und forschenden Kanus auf den langgezogenen Flüssen weiterzuentwickeln und in Harmonie mit den anderen Stämmen zu leben, statt diese immer wieder heimzusuchen, ihre Büffelherden zu vertreiben, ihre Dörfer niederzubrennen und ihre Scouts zu erschießen. Wenn aber, ehe der nächste Tack die Ticks verschluckt, kein Einlenken und keine Einsicht gezeigt werden, so wird Brummiger Bär erneut mit seinen Kriegern ausziehen und den Blaugesichtern ein blaues Auge verpassen, welches sie erneut in den prärieweiten Aufzeichnungen der Stammesstärke nach unten abstürzen lassen wird. Howgh!"
tick 47.18 - Sternschnuppe berichtet:
Misstrauen gegen die Abdulachen

Licht. So schnell wie die Abdulachen "das Kriegsbeil ausgegraben" haben. Genau so schnell wollen sie den Krieg beendet haben. Nach einem missglücktem Angriff, der den Abdulachen sehr große Verluste bereitete, kann es ihnen wohl nicht schnell genung gehen, dieses Kapitel aus den Geschichtsbüchern zu entfernen.

Einst hatten wir die Abdulachen als friedliches Volk eingeschätzt. Wir waren in dem Glauben, dass diese im Einklang mit ihrer Umgebunng leben. Jedoch nach dem versuchtem Überfall auf einem unserer Planeten wurden wir eines besseren belehrt.

Dieses war uns eine Lehere und wir werden in Zukfung jedes Angebot und jedes Handeln von den Abdulachen genau beobachten und untersuchen. Darum hatten wir den Abdulachen auch mitgeteilt, dass es etwas dauern kann, bis über das Friedensangebot entschieden wurde. Es herrscht die Angst, dass unter dem Deckmantes des Friedens eine neue Angriffsflotte gebaut wird, deren Ziel die blauen Planeten sind.

Die Oipii selbst tun alles im Namen des Friedens, auch wenn wir dafür gegen die Feinde des Friedens kämpfen müssen. Das war immer unser Anliegen und wird es auch immer sein. Darum empfinden wir die Aussage von Brummiger Bär; "Wir trauen den Blaugesichtern durchaus zu [...] friedlich mit Expeditionen in die Prärie [...] weiterzuentwickeln und in Harmonie mit den anderen Stämmen zu leben" als eine Beleidigung aufgefasst. Wir haben nicht den Krieg erklärt. Weiter erwarten wir von Brummiger Bär eine Entschuldigung für diese Ausssage.
tick 47.19 - Howgh! meldet:
Geschichtsbücher?

Wigwam. Unsere führenden Schamanen rätseln noch, was diese ominösen "Geschichtsbücher" sein sollen, und was wir mit ihnen laut Vorstellung der blaugesichtigen Rauchzeichenautoren damit anstellen sollen. Es wird wohl einfach eine unter vielen anderen seltsamen Geschichten werden, die am Lagerfeuer von Generation zu Generation, stets weiter verfeinert und ausgeschmückt, weitergegeben werden.
tick 48.13 - Der Große meldet:
Gigantisch

Giga. Seltsam.
Da verbünden sich gleich zwei gegen unsere große Nation, sprechen sich auch ab, koordinieren den Angriff auf eine Stunde genau, kommen wenige Stunden vor meiner Verstärkung an, und schaffens trotzdem nicht.
Der räudige Bär war wohl etwas sparsam mit seinen Hilfstruppen, wer wird es ihm verübeln. Die Erfolglosen vielleicht?
Der Teddy will natürlich Sicherheit, so hat er auch um weinend um einen Friedensvertrag mit den Oipii gebeten, um Ressourcen für einen Angriff auf unsere geliebte Heimat freimachen zu können. Wir sind gespannt wo und wann der nächste Angriff stattfinden wird.
Gerade die Oipii hätten hier Rückrad beweisen können und den Frieden mit den Abdulachen ausschlagen müssen. Ihnen sollte klar sein, dass nur der Krieg mit mehreren Gegnern die Aggression und Expansionssucht des schafereißenden Pelzträgers eindämmen kann. So ist die vielzitierte Friedensmission der Oipii entlarvt, denn zurückzucken und stillhalten vor Gewalt verhilft dieser zum Erfolg.
Die Nutzniesser dieser Aktion sind die in der Presseschau vermissten Quaternionen sowie die unaussprechlichen Formicidae. Diesen wird durch die unbedachten Angriffe von Abdullachen und Erfolglosen in die Hände gespielt.

Zitat unseres Großen: "Ich hass´ es mit Leit ze spiele, die net mitdenke." Die Außenpolitik als Spiel zu bezeichnen ist natürlich nur eine raffinierte Umschreibung der Realität, in der unsere tapferen Kreuzerbesatzungen dem wütenden Ansturm der feindlichen Flotten unter Einsatz ihres Lebens standhielten.
tick 48.20 - Der Kommunistische Blog schreibt:
Verbales und anderes Unrecht

Sphecomyrmin. Vielen meiner treuen Leser ist zu Ohren gekommen, dass die Großen sich neuerdings mit allerlei unverdienten Heldentaten brüsten. Zu aller Unerträglichkeit komme denn auch hinzu, dass sie zur Untermalung ihrer pompösen Aufgeblasenheit Zitate in dem ihnen eigenen obskuren Dialekt verfassten - und zugleich unser Volk als 'unaussprechlich' titulierten.
Vieler der Auffassungen meiner Leser enthalten ein beachtliches Maß an Wahrheit. Ich möchte all jenen, die trotz der zugegebenermaßen sporadischen Aktualisierung dieses Blogs zu mir halten, einmal vor Augen führen, mit welcher Herablassung oder auch Gleichgültigkeit die Großen Roten ihre Kampfgenossen behandeln.
Denn was taten sie, als die Oipii unter dem konzentrierten Feuer unserer Raumkokons ihren gerechten Lohn ernteten? Ganz recht, sie titulierten sie als Feiglinge, als diese sich aussenpolitisch besannen und mit den Kriegerstämmen der Abdulachen das Friedensinsekt rauchten. Es nährt sich hier in der Tat der Eindruck, dass es den Großen nicht von Bedeutung scheint, welche Hammerschläge auf ihre Verbündeten niedergehen - es zählt nur, ob sie ihrem Willen nach handeln oder nicht. Mehr denn je tritt die Natur des Imperialismus zutage.
Den Quaternionen rate ich somit, militärisch stark zu bleiben und sich selbst um ihre Angelegenheiten zu kümmern. Die Großen werden ihnen wohl nicht zu Hilfe eilen, sollte es brenzlig werden. Und neiden die Großen bereits nicht heute sogar die Vorteile, die ihre eigenen Verbündeten aus den aktuellen Entwicklungen erlangen könnten?

Seid wachsam, ihr Völker, und wählt eure Verbündeten weise.
>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 49.17 - Sternschnuppe schreibt:
Formicidae beuten ihre Verbündeten aus!

Licht. Nach der zweifelhaften Eroberung eines der Blauen Planeten durch das Bündniss der Formicidae und der Manetherem zeigen die Formicidae ihr unverschämtes Gesicht. Auf den Bündnisvertrag zeigen fordern sie den einst von ihnen gegründeten Planeten Myrmicinaeum von den Manetheren zurück. Selbstlos wird dieser auch promt von den Manetheren übereignet. Im Gegenzu dazu behalten die Formicidae aber den einst prächtigen Hauptplaneten der Manetheren. Hier nutzen sie wohl einen Formfehler im Bündnisvertrag aus. Denn offiziell zählt der ursprüngliche Hauptplanet nicht als selbstgegründeter Planet. Wer so scharft auf die geschriebenen Wörter und nicht auf den Geist der Wörter besteht, hat kein Gespür für weder Bündnisparter noch für Freunde. Das zeigt das wahre Gesicht der Formicidae. Diesen Akt werden die Manetherem wahrscheinlich mit dem Leben bezahlen. Aber das scheint den Formicidae völlig egal zu sein. Denn dieser juristische Schachzug befördert sie an die Spitze sämtlicher Nationen.
tick 49.18 - Sternschnuppe berichtet:
Mogelpackung der Formicidae

Licht. Der Druck der öffentlichen Presse scheinen die Formicidae zum Einlenken bewegt zu haben. Oder doch nicht? Was hat es mit dem Planeten AradDoman auf sich? Einst stolzer Planet der Manetherem, welcher um 21.22 gegründet wurde. Mit der "freiwilligen" Rückgabe von Manetheren wollen die Formicidae wohl von ihrer Pflicht ablenken, auch den Planeten AradDomain zurückgeben zu müssen. Das beweißt mal wieder die Heimtücke und Hinterlistigkeit der Formicidae. Spätestens jetzt sollte jede Nation einsehen, dass es ein großes Risiko ist, mit dem formicidae diplomatische Beziehungen zu pflegen.
tick 53.3 - Sternschnuppe berichtet:
Planeten der Formicidae ist gutes Trainingsgebiet für Spione

Licht. Nach einer weiteren erfolgreichen Sabotagemission gegen die Formicidae wurde wieder einem userer Spione ein weiterer Stern verliehen. Im Rahmen der Militärparade, welche zu Ehren sämtlichen Spione und des gesammten Geheimdienstes stattfand, berichtete Präsident Steffen von den Plänen, das Gebiet der Formicidae nun als Trainigsgebiet auch für Spione niederen Rangs auszuweiten. "Die Spionageabwehr auf diesen Planeten ist so misearbel, dass es schlecht für die Moral der erfahrenen Spione ist. Denn diese sind von den einfachen Missionen nun mehr als gelangweilt. Jedoch für unsere Neulinge ist das immer noch eine kleine Herausforderung. Diese Übungsmissionen können sie dazu nutzen, um Erfahrung zu gewinnen, bevor wir sie für 'richtige' Missionen einsetzen werden." Weiter plant Präsident Steffen, das erfahrene Spione nur noch Missionen mit verbundenen Augen absolvieren dürfen, damit es dennoch eine kleine herausvorderung ist und diese nicht total gelangweilt von ihrer Arbeit sind. Jedoch räumte er ein, dass ihm einfache Missionen wesentlich lieber sind als schwere Missionen. So gäbe es wenigstens keine Verluste.
tick 53.21 - Der Kommunistische Blog berichtet:
Beim Geheimdienst nichts Neues

Sphecomyrmin. Ich habe jüngst Rücksprache gehalten mit meinen Freunden und Bekannten der Inneren Sicherheit. Entgegen der allgemeinen Propaganda der Oipii ist die Sicherheitslage unseres Staates in ausgezeichntem Zustand. Erneut sind uns ihre Spione ins Netz gegangen, und zwar keine kleinen. Dabei hatten die Oberen der Oipii unglaublicherweise ihre Drohung wahrgemacht und ihnen die Augen verbinden lassen.
Was eindeutig keine gute Idee war. Das Ministerium hat mir freundlicherweise erlaubt, ein derartiges Ereignis zur allgemeinen Erbauung publik zu machen. Auf Sphecomyrminaeum beispielsweise wurde die örtliche Sicherheit auf eine kleine Gestalt aufmerksam, die ihre Sehorgane mit einem grellorangenenen Signaltuch umwickelt hatte und zielstrebig auf den zentralen Steuerraum der dortigen Schiffsfabrik zutaumelte und sämtliche Lichtschranken durchbrach. Nach einem wenig ernst gemeinten Warnschuss einer Wache verfiel dieser vor Professionalität schier strotzende Agent in derartige Panik, dass er beim Ziehen seiner veralteten Projektilwaffe diese unkontrolliert aus dem Halfter schleuderte. Danach schien er, seiner Waffe und sehfähigkeit beraubt, zumal er unter keinen Umständen an das Abnehmen der Binde dachte, zu keiner sinnvollen Aktion mehr fähig zu sein; vielmehr rannte er ziellos im Korridor umher, wobei er sich - wie präzise Rekonstruktionen später zeigten - an 78% aller Gegenstände im betreffenden Bereich den Kopf oder andere Gliedmaßen stieß. Der örtliche Agent unseres Ministeriums nutzte derweil in üblicher Effizienz das bewegliche Ziel zum Schusstraining, was ihm späterhin eine verdiente Beförderung einbrachte.

Solltet ihr, meine treuen Leser, also einen Agenten der Oipii sehen - seid unbesorgt und wartet, bis er über seine eigenen Füße stolpert. Für das amüsanteste Heimvideo bietet das Ministerium übrigens einen lukrativen Preis von 15 Gold. Mehr dazu unter:
iptp://nbmin.speco.reg/ministerium.sicherheit/BlindfoldBond

>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 54.0 - Sternschnuppe berichtet:
Korrektur der kommunistischen Propaganda

Licht. Leider hatte einer unserer besonders übermütigen Agenten gegen die Anweisung des Stabes zusätzlich noch seine Schnürsenkel zusammengebunden, um so den Nervenkitzel der Mission zu erhöhen. Jeder unserer Agenten, der sich den Befehlen oder Anweisungen widersetzt bzw. diese nicht ordnungsgemäß befolgt, kann nicht auf die Unterstützung des Staates zählen. So kam es auch, dass wir diesen Agenten nicht gerettet haben, als er in Schwierigkeiten war. Wir bedauern diesen Zwischenfall und hoffen das alle weiteren 1483 Agenten durch diesen Zwischenfall wachgerüttelt werden. Zuviel Hohn bringt euch zu Fall. Verbundene Augen genügen! Bindet nicht auch noch eure Schnürsenkel zusammen!
tick 54.11 - Howgh! schreibt:
Auf der Pirsch

Wigwam. Schon dreimal hat der Tack die Ticks verschluckt, da begab es sich, wie wir eben mittels Rachzeichen erfuhren, dass Häuptling Brummiger Bär mit seinen Kriegern zur Erprobung der neusten Kriegskanus zum großen Dorf Meißen ausgezogen war. Der Test verlief sehr erfolgreich, unter leichten Verlusten konnten wir 14 Kanus des Feindes versenken und hinterließen eine ob des fehlenden Schutzes in Panik aufgebrachte Bevölkerung. Diese soll nun bald beruhigt werden, ein Schamane zur Übernahme der psychologischen Betreuung der von den vielen Kriegen traumatisierten lussobengaischen Stammesangehörigen befindet sich auf dem Weg.
tick 54.22 - Sternschnuppe meldet:
Die Habgier von Brummiger Bär schadet den Abdulachen

Licht. Die Abdulachen haben einen Sieg errungen. Doch zu welchem Preis? Keine Andere Nation hatte nur durch offensiv Aktionen so grosse Verluste erlitten, wie die Abdulachen. Die Abdulachen sind ein grosses und maechtiges Volk. Allein durch Bildung und Forschung sind sie zu grossem Wohlstand gekommen. Doch anstatt den erfolgreichen Weg weiter zu gehen bevorzugt ihr Haeuptling einen anderen Weg einzuschlangen. Einen Weg, auf dem die Abdulachen keine Erfahrung haben, einen Weg, der ihre schwaechste Eigenschaft benoetigt und auf dem sie ihre Staerken nicht einsetzen koennen, einen Weg, der viele unnoetige Opfer der Bevoelkerung der eigenen Nation fordertet, einen Weg, der die Abdulachen diplomatisch von den restlichen Nationen isoliert, einen Weg, der die Zukunft der Abdulachen gefaehrdet.
tick 56.0 - Howgh! berichtet:
Defizit an Durchblick

Wigwam. Wie nicht anders zu erwarten sind die Blaugesichter schwach im Deuten der intergalaktischen Rauchzeichen. Unser Häuptling Brummiger Bär weist entschieden sämtliche Vorwürfe als haltlos zurück. Präsident Steffen hätte mal lieber einen Blick in die Charta des Nationenrates und auf die politische Landkarte geworfen statt Rhetorikkurs um Rhetorikkurs zu belegen.
Die angebliche Habgier ist in der Tat Großmut und Selbstlosigkeit denn unsere tapferen Krieger haben unseren Blutsbrüdern vom Stamm der Lussobenga geholfen und deren Planeten Meißen von der Knchtschaft, unter der viele Tacks schon Ticks verschluckten, befreit. Desweiteren entwickeln wir uns weiterhin nur friedlich in der Prärie weiter und ziehen mit den Büffelherden durch die Gegend. Beleg dafür ist die friedliche Gründung des Dörfchens Feuerwasser, benannt nach dem ortsüblichen allmorgendlichen Ritualen. Die Produktivität für unseren Stamm wird indes eher als unterdurchschnittliche eingestuft. In einer Zeit jedoch, in der alle anderen Stämme nur Blutfehden gegeneinander führen, finden wir es ein wichtiges Zeichen von Eintracht mit der Natur und Einvernehmlicher Lebensweise mit unseren Nachbarstämmen.
tick 57.3 - Sternschnuppe berichtet:
Habgier-Abdulachen schaden uns allen!

Licht. Der Abdulachen-Zeitungsartikel ist Hohn und Sport pur gegen sämtliche demokratische Werte. Die Abdulachen sind nicht habgierig?? Deshalb haben die Abdulachen auch nicht veruscht den Planeten Manetheren zu erobern, der unter unserer Verwaltung stand? Und weil die Abdulachen diesen Planeten nicht erobern wollten, weil sie ja gar nicht habgiereig sind, haben sie bei dem Versuch diesen Planeten zu erobern auch nicht 35 Schiffe gegen die Wand gefahren.

Nach außen geben sich die Abdulachen ritterlich? Doch haben sie den Planeten Meißen ihrer pseudo Verbündeten wirklich befreit? Nein, denn dieser war schon lange von den selbstlosen Großen befreit worden. Warum muss man also einen befreiten Planeten noch einmal befreien? Oder war das etwa auch mal wieder ein "Missverständniss"? Aber weil die Abdulachen ja so selbstlos sind und alles für ihre pseudo Verbündeten tun, werden sie diesen Planeten natürlich nicht an ihre pseudo Verbündeten zurückgeben.

Uns ist bewusst, dass dieser Artikel die Abdulachen veranlassen wird, ihre "nicht vorhandenen" Nuklearraketen gegen uns zu richten. Jedoch ist es der erhlichen, aufrichtigen, ritterlichen oipiischen Regierung wichtiger die Augen aller zu öffnen, als unter der Knechtschaft der Abdulachen zu existieren.

Unsere Mission war und ist es den Frieden zu sichern. Selbst wenn der Weg dahin steinig und blutig ist. Daraus haben wir nie einen Hehl gemacht. Nun liegt es an DIR, dich für die Freiheit zu entscheiden. Entscheide dich noch heute gegen die Abdulachen.
tick 58.23 - Howgh! schreibt:
Provokante Rauchzeichen

Wigwam. Offensichtlich ist der blaue Häuptling erpicht darauf, uns das Kriegsbeil gegen ihn ausgraben zu sehen. Anders lassen sich die Worte gleich der bösen Zunge einer Weltraumschlange nicht erklären. Diesen Gefallen werde man ihm aber nicht tun. Er wird seine Blutsbrüder also schon zu einem Angriffskrieg, und nicht zum Beistand in der Verteidigung überreden müssen. Die Lethargie der lustlosen Lussobenga uns aber zum Vorwurf zu machen grenzt mitunter an Lächerlichkeit, die Übergabe ist vertragsgemäß vorbereitet und bedarf nur noch der Vollstreckung.

In einer weiteren Rauchnotiz dementierte Häuptling Brummiger Bär entschieden, dass die Abdulachen über so etwas uns Unbekanntes wie "Atomraketen" verfügten oder diese gar gegen ihre friedlichen Nachbarstämme einzusetzen planten.
tick 59.11 - Der Kommunistische Blog schreibt:
Die geballte Kraft des Pilzes

Sphecomyrmin. >>Aufmerksamkeit ist der beste Wächter der persönlichen Sicherheit.<<
So beschrieb Hacuviecatamenor in der alten planetaren Epoche die Erkenntnis, die er aus der politischen und sozialen Umwälzung herleitete, die einst, wie wir alle als verantwortungvolle gebildete Formiciden wissen, zu der Hegemonie als Vorläufer des Kommunistischen Staatenbunds der heutigen Zeit geworden ist.
Nun, dieser Grundsatz ist heute unverändert wahr. Doch weshalb rückt er zu gerade diesem Zeitpunkt in mein Betrachtungsfeld? Die Antwort ist simpel - und für die Leser der krapfenweiten Institution der Presseschau direkt aus jenem Artikel abzulesen, der unmittelbar über diesem hier veröffentlicht wurde.
Die Abdulachen haben herausgefunden, was die nuklearen Bunker der längst untergegangenen Bolschewisten enthalten. Wir befinden uns nun erstmalig in der Situation, dass ein Volk eine Waffe gegen uns einsetzen kann, die der unseren ebenbürtig ist. Es wäre unverantwortlich, unsere Bevölkerung anzulügen - der Einsatz dieser Waffen führt zwangsläufig zu verheerenden Schäden an Formicid und Umwelt. Und das einzige Mittel, welches wir haben, ist lediglich das der Vergeltung, aber nicht der Prävention.

Und das Mittel unserer Wachsamkeit.
>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 63.8 - Sternschnuppe schreibt:
Meißen ist verloren

Licht. Die Lussobenga werden ihren Planeten Meißen nie von den Abulachen zurückbekommen. Unser Informant aus Regierungskreisen der Abdulachen berichtete uns von den heimtückischen Plänen der Abdulachen. Offiziell, so ließ er verlauten, seien die Lussobenga ebenwürdige Partner der Abdulachen. Jedoch abseits der Kameras sieht es ganz anders aus. Hier werden die Lussobenga wie Sklaven behandelt. Jeder kleinste Widerspruch oder Unmut wird mit brutaler Härte von den Abdulachen niedergeschlagen. Egal ob Frauen oder Kinder, alle erfahren die gleiche Härte der Abdulachen. Wir fordern die Weltgemeinschaft auf, Meißen und die Lussobenga zu befreien. Denn als nächstes könntest du unter dem Joch der Abdulachen leiden. Lasse es nicht soweit kommen. Erhebe dein Schwert gegen die Abdulachen und kämpfe für die Freiheit.
tick 63.23 - Howgh! schreibt:
Schau Mal Einer Guck

Wigwam. Da haben wir eherenhaften Abdulachen doch tatsächlich großmütig und ohne jede Gegenleistung den geschundenen Planeten Meißen an seine Besitzer, die Lussobenga übergeben, wie es nie anders zu erwarten war. Die Propaganda der Blaugesichter löste sich sprichwörtlich in Rauch auf, und da somit die erhoffte provozierte Kriegserklärung hinfällig ist, gingen diese nun stillschweigend dazu über, selbst und ohne Angabe von Gründen unserem friedlichen Stamm, der lediglich in seinen eigenen Dörfern hasut und in deen eigenen Prärien jagt, den Krieg zu erklären.
tick 64.6 - Sternschnuppe berichtet:
Abdulachen, Böse!

Licht. Der Planet Meißen wurde nicht freiwillig von den Abdulachen an die geschundenen Lusobengas zurückgegeben. Erst als wir die Augen des Universums auf diese Mistand aufmerksam machten, sachen sich die Abdulachen von dem Druck genötigt, den Planeten zuückzugeben.

Bis zur letzten Minute haben wir an das Gute der Abdualchen geglaubt, auf Einsicht gehofft, umsonst. Die Abdulachen sind nichts anderes als ein habgieriges Volk. Blutdurstig, hungrig nach den Planeten anderer.Sie wollen keinen Frieden, sie wollen Krieg. Wir nehmen das nicht weiter hin. Wir wissen, falls die mutigen, selbstlosen Großen von den Abdulachen besiegt werden, vernichten die Abdulachen die nächste Nation, bis am Ende nur noch sie alleine das Univerum beherrschen. Dem wollen wir nicht tatenlos zusehen. Wir werden an der Schulter der Großen gegen die Abdulachen kämpfen, wir werden das Universum befreien.
tick 65.18 - Der Große berichtet:
Ausverkauf der Abdulachenplaneten

Giga. Scheint, als hätten die Abdulachen keine Kreuzer mehr und sind zur Eroberung freigegeben. So soll jeder zuschlagen, solange noch was übrig ist. Wer Interesse hat, kann gerne an unseren Indianerbeauftragten schreiben. Dieser gibt gerne hilfreiche Daten über die zu bestzenden Gebiete.

Keine Sorge liebe Völkergemeinschaft, nur die Planeten werden von uns zivilisierten Nationen gebraucht, an Genozid denken die Großen nicht.

Wir haben bereits kleinere Monde von Tomahawk als Reservate freigegeben. Die ersten angesiedelten Abdulachen haben sich nicht direkt wohlgefühlt, einer unserer Wisschenschaftler murmelte etwas von "fehlender Atmosphäre". Aber wer versteht schon Wissenschaftler! Der Betreffende Geo-oziologe wurde jedenfalls auch auf den Tomahawk-Mond gesandt zur Überprüfung seiner These. Sein Bericht wird bald erwartet, ist aber bis jetzt leider noch nicht eigetroffen.
tick 68.20 - Der Kommunistische Blog schreibt:
Vom Kriege

Sphecomyrmin. Es ist bittere Wahrheit, aber seit wenigen Ticks sieht sich unser Weltenstaat erneut in militärischen Zwängen verstrickt. Wie wir alle wissen, hat die Hierarchie nach ihrer Analyse der krapfenweiten Machtverhältnisse entschieden, dass das Gleichgewicht der Völker ernsthaft in Gefahr geraten sei.
Wie dem aufmerksamen Leser der interplanetaren Kolumnen und des Nachrichtentickers nicht entgangen ist - entgangen sein kann! - führten bislang zwei Nationen gegen eine Krieg. Ich spreche hier von den Großen (Kriegseintritt um 34.22) und den Oipii (Kriegseintritt um 63.18, vormals versuchte Unterjochung der Erfolgslosen) auf der einen Seite und den Abdulachen auf der anderen Seite (Kriegserklärung an die Oipii um 34.17, danach Friedensschluß um 47.18).
Wie zu erkennen ist, haben die Beteiligten eine lebhafte Vergangenheit und bemerkenswerte politische Beziehungen zueinander hinter sich. Nun aber droht das Pendel endgültig in Gegenrichtung der Abdulachen auszuschlagen. Weshalb nun das?

Mit der Unterjochung der Erfolglosen, deren Namen leider Programm war, ist ein neuer Konkurrent auf den Plan getreten: die Quaternionen. Die Gerüchte besagen, dass diese Diktatur den Großen Genossen gegenüber wohlwollend eingestellt ist. Kombiniert mit dem baldigen Militärüberschuß, der mit solchen absoluten Staatsformen einhergeht, hat die Hierarchie eine logische Prognose abgegeben: in nächster Zeit könnten die Provinzen Feuerwasser und Skalp unter Druck geraten.

Dies ist einer der Gründe, weshalb unsere Truppen nach Magma unterwegs sind - Entlastung der nunmehr demokratischen Indianerstämme, um sich gegen anderweitige Aggressoren einigermaßen schützen zu können. An dieser Stelle übrigens Gratulation und verwirrtes Kopfschütteln zu der jüngst erfolgten Revolution. Kein Formicide wäre je in der Lage, sich von seinem Gemeinschaftsverband zu lösen, selbst wenn er es wollte.

Der andere Grund ist der, dass nach wie vor Spione der Großen versuchen, Forschungsschiffe und -resultate zu entwenden, um selbst die Große Bombe zu bauen, die wir zur Abschreckung jüngst fertiggestellt haben.

So werden wir sehen, was die Zukunft bringt.

>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 69.8 - Der Kommunistische Blog schreibt:
Nachtrag zum obigne Artikel

Sphecomyrmin. Aufmerksame LEser haben sich beschwert, dass meine Zusammenfassung der politischen Verhältnisse zwischen den Großen und den Abdulachen unvollständig waren.
Dies ist leider korrekt - um Tick 46.15 erklärten die Abdulachen den Großen den Krieg, nachdem zuvor eine kurze Friedensphase vorausgegangen war. Ich entschuldige mich für diesen Schnitzer.

>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 69.12 - Der Große berichtet:
Papier ist geduldig

Giga. Somit ist die Kriegserklärung fadenscheinig, ebenso wie die Opfer auf Magma unnötig sind. Aber was solls.
tick 75.0 - Howgh! berichtet:
Rauchzeichen sind flüchtig

Wigwam. Gerade eben sandten die Krieger von Totem noch nach Beistand, nun schweben schon wieder die Racuhzeichen mit dem üblichen Klatsch und Tratsch durch den Orbit. So schnell kann es gehen! Nichts wirklich Großes vorgefallen...
tick 77.13 - Der Große meldet:
Der Ausverkauf geht weiter

Giga. Nachdem unsere glorreiche Friedenserhaltungsflotte die Indianergebiete vor den Tücken der Bärenregierung gerettet hat, werden diese Planeten nun maßvoll verwaltet und entwickeln sich prächtig. Natürlich hat Brabbelnder Bär versucht, seine Krieger in einen nicht zu gewinnenden Krieg zu schicken, aber er ist gleich auf zwei Wegen gescheitert:
Zum Einen wurde seine letzte Angriffsflotte ins Nirvana geblasen, als sie versuchte, Mokassin unter ihre Kontrolle zu bekommen.
Zum Zweiten weigern sich die indianischen Arbeiter, neue Kanus zu bauen. Die beiden übrigen Planeten sind tatsächlich völlig unverteidigt und können gerne in Absprache mit unserem Indianerbeauftragten annektiert werden. Die Einheimischen werden es euch danken, werte zivilisierte Mitstreiter.
Die Ureinwohner sind übrigens von unserer überlegenen Kultur so sehr angetan, dass sie völlig in unserer Gesellschaft integriert werden können. Die Aufnahme dieser armen Geschöpfe als freie Mitglieder in unserer Gemeinde ist nur noch Formsache und sollte, sobald der Papierkram erledigt ist, realisiert werden.
tick 79.12 - Sternschnuppe berichtet:
Vergeltung

Licht. Noch nie hatte es eine Nation gewagt, Planeten, gegründet von den Oipii, anzugreigen oder gar zu besetzen. Bis die Manetheren unseren gloreichen Planeten Quarz hinterrücks und feige Angegriffen hatten. Das war ein taktischer und strategischer Fehler der Manetheren. Von der moralischen Sicht ganz zu schweigen. Es gab keine öffentliche Rechtfertigung seitens der Manetheren. Unser ganzes Volk ist aufgebracht und rasselt mit den Säbel. Schreie nach Vergeltung werden laut. Es gibt das Versprechen von Regierungsseite, dass die Vernichtung der Manetheren nun ganz oben auf der Agenda steht. Erster Schritt war die Eroberung von Tarabon und dem Raketensilo der Manetheren. Um das Volk milde zu stimmen, wurden zufällig ausgewählte Einheimische von Tarabon öffentlich hingerichtet. Ob nun der nächste Schritt die zurückeroberung von Quarz oder die Invasion von Manetheren sein wird, wollte Präsident Steffen aus strategischen Gründen nicht preis geben. Es wurde aber versichtert, dass es dieses mal keine Gnade für die Manetheren gibt und das keine Gefangenen gemacht werden.
tick 79.13 - Das Blut meldet:
Blinde Rache

Manetheren. Es ist zu erwarten, dass es auf den Planeten der Oipii zu massiven Unruhen kommen wird. Denn auch ein Diktator gefährdet seine Macht, wenn er mit seinen blinden Racheaktionen die Verteidigung eigener Planeten extrem vernachlässigt.
Somit kam es bei der Ankunft der manetherischen Flotte auf Sonne zu spontanen Jubelaktionen bei der Begrüßung der siegreichen Bodentruppen, da die Bevölkerung von Sonne nun endlich vernünftig verteidigt wird und zudem die Vorzüge einer Demokratie zu schätzen lernen wird.
Unsere Generäle sind zuversichtlich, bei der Eroberung weiterer unter der Diktatur der Oipii leidenden Planeten auf ebensolche Zustimmung zu stoßen.
tick 79.14 - Howgh! schreibt:
Friedensmahnung

Feuerwasser. Häuptling Brummiger Bär ließ mittels Rauchzeichen vermelden, dass sich die Stämme der Prärie mal etwas zusammenreißen sollten anstatt nur ewig blind ihren Rachegelüsten hinterherzurennen. Sollten die Stämme nicht von selbst einsichtig werden, schließe man nicht den Einsatz von Friedenstruppen aus, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
tick 80.0 - Howgh! berichtet:
Koalitionsaussagen

Feuerwasser. Häuptling Brummiger Bär ließ mittels Rauchzeichen vermelden, dass sich auf dem diplomatischen Parkett scheinbar ganz neue Bündismöglichkeiten auftun. Nachdem lediglich die Quaternionen und die Abdulachen für die Freiheit der Prärie gestimmt haben, sollten sie sich verbünden um dies notfalls militärisch durchzusetzen.
Hierzu legte er folgenden Drei-Punkte-Plan vor:

1. Die Häuptlinge MA und Brummiger Bär rauchen gemeinsam die Friedenspfeife, werden Blutsbrüder und vereinigen ihre mächtigen Kanuflotten.

2. Die Meinungslosen Stämme der Tulpianer und der Großnasen werden schnell vom Antlitz der Prärie getilgt.

3. Die restlichen Stämme, welche gegen die Freiheit eines jeden Präriebewohners kämpfen, werden ebenso vom Antlitz der Prärie getilgt.

Unserem investigativen Reporter flog allerdings noch ein verdecktes Rauchzeichen mit einem mysteriösen und geheimen vierten Punkt zu:

4. Die Entscheidung über die Prärieherrschaft wird dann beim Messerwerfen entschieden, beim welchem Häuptling MA als Erster auf die sich drehende Scheibe geschnallt wird.

Zu diesem seltsamen Ritual und den Gründen für seine Geheimhaltung gab es keinerlei Kommentat. Aktuell befindet sich unser Reporter auf einer ebensolchen Scheibe und Häuptling Brummiger Bär übt schonmal...
tick 80.18 - Sternschnuppe berichtet:
Aufstand der Kleinen

Licht. In jüngster Vergangenheit war es zu beobachten, dass die kleinen Nationen nun auch in das Kriegsgeschehen mit eingriffen und das ohne Schutz eines großen starken Bündnisspartners. Für jeden Aussenstehenden ist es offensichtlich, dass das der Untergang der kleinen Nationen bedeutet. Nun ist keine friedliche Koexistenz mehr möglich. Nach Expertenmeinung wollen die kleinen Nationen damit von ihren innenpolitischen Problem ablenken. Mit größeren Problemen in der Außenpolitik wollen sie die kleinen Probleme der Innenpolitik vertuschen.
tick 81.13 - Der Kommunistische Blog meldet:
Es wird auch nur mit Feuerwasser gekocht...

Cerapachyina. Schon lange warten die treuen Leser auf weitere Lebenszeichen dieser meiner bescheidenen Kolumne - zu Recht und zu lange, wie ich bemerken muß - denn vieles Kommentierungswürdiges ist geschehen. Beispielsweise die Flucht der Regierung vom Stammsitz der Formiciden Raumstaaten, allseits bekannt unter der Kennzeichnung Sphecomyrminaeum. Ein schwarzer Tag für unser Volk, unsere Kultur und alle Ideale im Weltenkrapfen, als unsere Verteidigungsflotte knapp und unglücklich unterlag; dem Angreifer verblieb nur eine Handvoll Schlachtenkreuzer.
Ich hatte Glück und gelang auf eines der Fluchtschiffe nach Cerapachyinaeum, wo die Hierarchie ein - hoffentlich nur temporäres - Kommandozentrum errichtete. Unsere Heimatwelt *muss* zurückgewonnen werden!
Seitdem ist viel Unmut lautgeworden in den eigenen Reihen, denn die Hierarchie hat beschlossen, ihre interplanetaren Raketen gegen die Aggressoren von 69.10 einzusetzen. Dies tut sie meines Erachtens mit gutem Grund und zu Recht; was hilft eine Drohung, die niemals wahrgemacht wird? Unserem allseits erfolgreichen Geheimdienst ist es zudem wiederholt gelungen, seit der Einrichtung eines speziellen Geheimdienstnetzwerks etliche feindliche Saboteure zu liquidieren. Bedauerlich daran ist nur die finanzielle Entspannung, die den Mathematikern dadurch entsteht.

Es ist wichtig, stark zu bleiben gegen die Quaternionen, da sie uns sonst mitsamt den Rest der Völker unterwerfen werden. Ein unglückliches Beispiel dieser Unterwürfigkeit sind die Abdulachen. Vom einstigen Stolz der Präriekrieger ist nichts geblieben. Aufgerieben im Kampf mit den Großen flehen sie nun die Diktatoren des Mathematischen Orthodoxie an, ihnen Schutz zu gewähren und die Großen anzugreifen, was meiner Meinung nach vergebliche Liebesmüh sein wird, bedenkt man, wie nahe sich beide Oberhäupter privat stehen.

Die erwähnten Friedenstruppen der Abdulachen dürften jedenfalls kein militärischer Ansporn für die gewaltsamen Integratoren von Schiefkörper sein. Immerhin bestehen erstere lediglich aus vier humpelnden Kriegern, deren Kriegskanu für die Rückeroberung von Totem um 74.23 eingeplant war, sich beim Start aber unglücklich im Tipi des Häuptlings verfing.
>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 82.4 - Sternschnuppe meldet:
Nur noch eine Frage der Zeit

Licht. Der von uns eroberte Planet Tarabon ist nun sehr stark befestigt. Zu stark für die Manetheren. Für sie also uneinnehmbar. So können wir in aller Ruhe ihr Raketensilo nutzen, um die Manetheren mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Zusätzlich arbeiten unsere hochrangigen Agenten auf hochtouren, um somit die Manetheren an der Produktin von bösen Waffen zu hindern. Im Gegenzug werden ihre Sabotageversuche schon im Ansatz von unserem Geheimdienst vereitelt. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis der letzte der Manetheren am Kreuz hängt.
tick 83.2 - Sternschnuppe schreibt:
Wer nicht hören will muss fühlen!

Licht. Es stand sogar in der Zeitung, dass Tarabon für die Manetheren uneinnehmbar ist. Die Manetheren hielten das wohl für einen Bluff. Dieser Bluff kommt ihnen teuer zu stehen. 34 Schiffe der Manetheren verwandelten sich in ein prächtiges Feuerwerk am Himmel. Weiter wird in unserern Waffenfabriken fleißig produziert. Das Ende der Manetheren ist nahe, jetzt sogar noch näher.
tick 87.11 - Der Kommunistische Blog schreibt:
Der Kelch ging vorüber

Cerapachyina. Wer im Staate hat mittlerweile noch nicht vom Wunder Cerapachyinaeums gehört? Der riesige Kampfverband der Quaternionen, der sich seit Tacks auf unserer ehemlaigen Heimatwelt zusammenrottete, wurde vernichtend geschlagen. Ihr seht mich, werte Leser und Mitbürger, nahe zu schriftlos vor Freude über diese glückliche Wendung, die der Krieg mit den Mathematikern des Mordens genommen hat.
Die Hierarchie bestätigt, dass die Vorbereitungen für einen Gegenschlag auf Hochtouren laufen, jetzt, wo unser Haushalt saniert und die volle Produktionsgewalt wiederhergestellt wurde.

Schreite voran mit hoch erhobenen Fühlern, Volk der Formiciden!
>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur
tick 93.17 - Der Kommunistische Blog schreibt:
Wahre Größe

Cerapachyina. Es ist gekommen, wie es wohl jeder Stratege unseres Volkes geahnt hat: die Großen werden ihrem Namen gerecht und fallen unserem Staatenbund in den Rücken - obgleich sie den sicheren Sieg in der Tasche haben, bereitet es ihnen schlicht Freude, den Rest des Krapfens so zu behandeln, wie sie es selbst nicht ertragen.
In militärischen Kreisen wird die Theorie vertreten, die Aggressoren witterten eine Chance, nachdem die Presse vom Ansturm unserer Raumer auf die alte Heimatwelt berichtet hatte. Dessen ungeachtet erfreut sich unsere Verteidigung ungebrochener Stärke, und ich hoffe, dass es den einfallenden Horden schmerzlich zu Bewußtsein gelangen wird. Das gesamte nukleare Potential unserer Silos wird es zumindest, die Hierarchie hatte es bewußt für diese Eventualität in der Hinterhand behalten.

Heil dem Volke der Formiciden, möge es in den letzten Ticks der Welt nicht wanken.
>>> Asturotiphicomar, Chefredakteur