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Alle Meldungen
tick 3.8 Die New Humans haben auf Iceworld den Nationenrat gebaut.
tick 5.9 Die Bodomier haben den neuen Planeten Cresdes gegründet.
tick 9.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Expeditionsförderungsfonds abgelehnt.
tick 9.22 Die Stricher haben den neuen Planeten Straße gegründet.
tick 11.10 Die Neuronen haben den neuen Planeten Activation gegründet.
tick 12.19 Die Sterne haben den neuen Planeten Ursae Majoris gegründet.
tick 13.9 Die Lampuken haben den neuen Planeten Tschambalukra gegründet.
tick 13.10 Die Smileys haben den neuen Planeten =) gegründet.
tick 14.13 Die Taucher haben den neuen Planeten Malediven gegründet.
tick 16.23 Die Ozeanier haben den neuen Planeten Meerodron gegründet.
tick 17.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Kreuzerkomponentenstandardisierung beschlossen.
tick 17.17 Die New Humans haben den neuen Planeten New World gegründet.
tick 23.23 Die Stricher haben den neuen Planeten Hafen gegründet.
tick 25.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Amnestie für Kolonisten beschlossen.
tick 25.17 Die Taucher haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 25.17 Der Krieg zwischen den New Humans und den Taucher wurde beendet.
tick 27.23 Die Bodomier haben den neuen Planeten Dee gegründet.
tick 29.9 Die Taucher haben den neuen Planeten Coron Island gegründet.
tick 29.18 Die Taucher haben mit den Smileys ein Bündnis geschlossen.
tick 29.21 Die Lampuken haben den neuen Planeten Jagwaschut gegründet.
tick 31.12 Die Neuronen haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 32.19 Die Lampuken haben den Stricher den Krieg erklärt.
tick 33.4 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen und den Planeten erobert.
tick 33.15 Die Lampuken haben die Stricher bei Hafen angegriffen und den Planeten erobert.
tick 34.0 Die New Humans haben die Neuronen bei New World angegriffen und den Planeten erobert.
tick 34.19 Der Krieg zwischen den New Humans und den Neuronen wurde beendet.
tick 35.17 Die Neuronen haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 36.10 Die Smileys haben den neuen Planeten @8-)= gegründet.
tick 36.14 Die Sterne haben den neuen Planeten Sirius gegründet.
tick 37.8 Die Lampuken haben die Stricher bei Straße angegriffen und den Planeten erobert.
tick 37.10 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 37.10 Das Bündnis zwischen den Taucher und den Smileys wurde beendet.
tick 38.10 Die Lampuken haben mit den Bodomier ein Bündnis geschlossen.
tick 40.22 Die Bodomier haben den neuen Planeten Elobar gegründet.
tick 42.3 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 42.20 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 44.0 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen und den Planeten erobert.
tick 44.5 Die Lampuken haben die Stricher bei IIIlllIllI angegriffen und den Planeten erobert.
tick 44.5 Die Stricher wurden von den Lampuken ausgerottet.
tick 44.9 Die Sterne haben den neuen Planeten Capella gegründet.
tick 44.9 Die Sterne haben den neuen Planeten Polaris gegründet.
tick 44.21 Die Bodomier haben den Ozeanier den Krieg erklärt.
tick 45.4 Die New Humans haben die Neuronen bei New World angegriffen und den Planeten erobert.
tick 45.8 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 46.4 Die Ozeanier haben den neuen Planeten Blubb gegründet.
tick 46.21 Die Bodomier haben die Ozeanier bei Meerodron angegriffen und den Planeten erobert.
tick 46.21 Die Taucher haben den Smileys den Krieg erklärt.
tick 47.21 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 47.21 Die Taucher haben die Smileys bei =) angegriffen und den Planeten erobert.
tick 47.21 Die Taucher haben die Smileys bei Smiley angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 48.0 Die Smileys haben die Taucher bei Rotes Meer angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 48.8 Die Bodomier haben die Ozeanier bei Ozeanien angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 48.23 Die Taucher haben die Smileys bei @8-)= angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 48.23 Die Taucher haben die Smileys bei Smiley angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 49.8 Die Bodomier haben die Ozeanier bei Blubb angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 49.9 Die Lampuken haben den Sterne den Krieg erklärt.
tick 49.11 Die Taucher haben mit den Sterne ein Bündnis geschlossen.
tick 49.23 Die Taucher haben die Smileys bei @8-)= angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 49.23 Die Taucher haben die Smileys bei Smiley angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 50.5 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 50.5 Die Lampuken haben die Sterne bei Ursae Majoris angegriffen und den Planeten erobert.
tick 50.10 Die Sterne haben die Lampuken bei Ursae Majoris angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 50.13 Die Sterne haben die Lampuken bei Ursae Majoris angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 51.0 Die Taucher haben die Smileys bei Smiley angegriffen und den Planeten erobert.
tick 51.1 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 51.1 Die Taucher haben die Smileys bei @8-)= angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 51.11 Die Sterne haben die Lampuken bei Hafen angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 51.16 Die Bodomier haben die Ozeanier bei Blubb angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 52.22 Die Bodomier haben die Ozeanier bei Blubb angegriffen und den Planeten erobert.
tick 53.0 Die Taucher haben die Smileys bei @8-)= angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 53.0 Das Bündnis zwischen den Sterne und den Taucher wurde beendet.
tick 53.4 Die Lampuken haben die Sterne bei Polaris angegriffen und den Planeten erobert.
tick 53.20 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 53.22 Die Bodomier haben die Ozeanier bei Ozeanien angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 53.22 Die Bodomier haben die Ozeanier bei Ozeanien angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 54.0 Die Taucher haben die Smileys bei @8-)= angegriffen und den Planeten erobert.
tick 54.0 Die Smileys wurden von den Taucher ausgerottet.
tick 54.7 Die Lampuken haben die Sterne bei Sirius angegriffen und den Planeten erobert.
tick 55.2 Ein Raketeneinschlag auf Ursae Majoris forderte 720k Opfer.
tick 55.3 Die Lampuken haben die Sterne bei Capella angegriffen und den Planeten erobert.
tick 55.6 Ein Raketeneinschlag auf Alpha Centauri forderte 680k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 55.13 Die Sterne haben die Lampuken bei Capella angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 56.14 Die Sterne haben die Lampuken bei Capella angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 56.14 Das Bündnis zwischen den Bodomier und den Lampuken wurde beendet.
tick 56.15 Der Krieg zwischen den Sterne und den Lampuken wurde beendet.
tick 56.18 Die Lampuken haben den Bodomier den Krieg erklärt.
tick 57.6 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 57.9 Die Bodomier haben die Ozeanier bei Ozeanien angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 57.13 Die Neuronen haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 57.14 Die Lampuken haben die Bodomier bei Cresdes angegriffen und den Planeten erobert.
tick 57.23 Die Taucher haben den Lampuken den Krieg erklärt.
tick 59.6 Die Lampuken haben die Bodomier bei Dee angegriffen und den Planeten erobert.
tick 59.6 Ein Atomunfall auf Coron Island forderte 720k Opfer.
tick 59.10 Die Bodomier haben die Lampuken bei Straße angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 59.23 Die Taucher haben die Lampuken bei Capella angegriffen und den Planeten erobert.
tick 59.23 Die Taucher haben die Lampuken bei Jagwaschut angegriffen und den Planeten erobert.
tick 60.2 Die Lampuken haben die Taucher bei =) angegriffen und den Planeten erobert.
tick 60.9 Die Taucher haben die Lampuken bei =) angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 60.16 Die Taucher haben die Lampuken bei =) angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 60.23 Ein Raketeneinschlag auf Smiley forderte 480k Opfer.
tick 61.1 Die Taucher haben die Lampuken bei Polaris angegriffen und den Planeten erobert.
tick 61.1 Die Taucher haben die Lampuken bei Ursae Majoris angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 61.2 Die Taucher haben die Lampuken bei =) angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 61.4 Die Lampuken haben die Taucher bei Jagwaschut angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 61.4 Die Lampuken haben die Taucher bei Jagwaschut angegriffen und den Planeten erobert.
tick 61.8 Ein Raketeneinschlag auf Ursae Majoris forderte 392k Opfer.
tick 61.11 Die Taucher haben die Lampuken bei =) angegriffen und den Planeten erobert.
tick 62.0 Die Lampuken haben die Taucher bei Capella angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 62.3 Die Lampuken haben die Taucher bei Capella angegriffen und den Planeten erobert.
tick 62.3 Die Lampuken haben die Taucher bei Polaris angegriffen und den Planeten erobert.
tick 62.22 Die Neuronen haben den neuen Planeten Neuron gegründet.
tick 63.2 Ein Atomunfall auf Perceptron forderte 406k Opfer.
tick 63.11 Die Taucher haben die Lampuken bei Dee angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 63.11 Die Taucher haben die Lampuken bei Tschambalukra angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 63.14 Die Taucher haben sich zur Föderation weiterentwickelt.
tick 64.1 Die Neuronen haben den neuen Planeten Aktiv gegründet.
tick 65.5 Die Lampuken haben die Bodomier bei Elobar angegriffen und den Planeten erobert.
tick 65.5 Die Lampuken haben die Taucher bei Coron Island angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 65.5 Ein Raketeneinschlag auf =) forderte 397k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 65.7 Die Taucher haben die Lampuken bei Ursae Majoris angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 65.10 Die New Humans haben die Neuronen bei Neuron angegriffen und den Planeten erobert.
tick 65.10 Die Bodomier haben die Lampuken bei Ursae Majoris angegriffen und den Planeten erobert.
tick 66.5 Die Neuronen haben die New Humans bei Neuron angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 66.6 Die Lampuken haben die Bodomier bei Bodom angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 66.8 Die Lampuken haben die Bodomier bei Ursae Majoris angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 66.11 Die Lampuken haben die Bodomier bei Bodom angegriffen und den Planeten erobert.
tick 66.15 Die Neuronen haben mit den Taucher ein Bündnis geschlossen.
tick 66.21 Die Taucher haben die Lampuken bei Capella angegriffen und den Planeten erobert.
tick 67.1 Die Neuronen haben die New Humans bei Neuron angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 67.3 Die Sterne haben den neuen Planeten Altair gegründet.
tick 67.3 Ein Raketeneinschlag auf Smiley forderte 760k Opfer.
tick 67.4 Die Lampuken haben die Bodomier bei Ursae Majoris angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 67.11 Die Neuronen haben die New Humans bei Neuron angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 67.23 Die New Humans haben die Neuronen bei Aktiv angegriffen und den Planeten erobert.
tick 68.11 Die Bodomier haben die Lampuken bei Bodom angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 68.16 Die Neuronen haben die New Humans bei Aktiv angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 69.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Galaktischer Frieden abgelehnt.
tick 69.9 Die Lampuken haben die Bodomier bei Ursae Majoris angegriffen und den Planeten erobert.
tick 70.12 Die Bodomier haben die Lampuken bei Ursae Majoris angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 70.18 Die New Humans haben die Neuronen bei Activation angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 70.19 Die Lampuken haben sich zum Imperium weiterentwickelt.
tick 71.4 Die Lampuken haben die Taucher bei Malediven angegriffen und den Planeten erobert.
tick 71.19 Ein Raketeneinschlag auf Capella forderte 553k Opfer.
tick 71.22 Die Neuronen haben die New Humans bei Aktiv angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 72.5 Ein Raketeneinschlag auf Coron Island forderte 600k Opfer.
tick 72.11 Ein Atomunfall auf Dee forderte 444k Opfer.
tick 72.11 Die Lampuken haben den Neuronen den Krieg erklärt.
tick 72.12 Die New Humans haben die Neuronen bei Activation angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 72.12 Die Taucher haben die Lampuken bei Hafen angegriffen und den Planeten erobert.
tick 72.18 Die New Humans haben die Neuronen bei Activation angegriffen und den Planeten erobert.
tick 73.5 Die Lampuken haben die Taucher bei Smiley angegriffen und den Planeten erobert.
tick 73.5 Ein Raketeneinschlag auf Capella forderte 320k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 73.5 Ein Raketeneinschlag auf Coron Island forderte 483k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 73.8 Die New Humans haben mit den Lampuken ein Bündnis geschlossen.
tick 73.9 Die Lampuken haben die Taucher bei Hafen angegriffen und den Planeten erobert.
tick 73.10 Die Runde ist beendet, die Lampuken haben gewonnen!
Alle Kommentare
tick 5.17 - Die Wochenschau schreibt:
Wenn man nicht alles selber macht...

Iceworld. Tick 5.1, Diktator White Devil kehrt gut gelaunt und entspannt aus dem Urlaub zurück. Bereits beim Anflug auf die Hauptstadt entdeckt er, angenehm überrascht, ein neues Gebäude.

Tick 5.13, Garten des imperialen Palastes, nach dem Frühstück. White Devil trifft seine Urlaubsvertretung, Mini-WD, um sich auf den aktuellsten Stand der Dinge bringen zu lassen. "Oh, du hast ein neues Gebäude gebaut, bestimmt eine Kreuzerfabrik, n'est-ce pas?" - "Nein, viel besser!" - "Besser, hm, sieht recht pompös aus, was repräsentatives für die GeheimeImperialePolizei?" - "Nein, noch besser!" - *legtdieStirninFalten* "Nach deinen Maßstäben?" - "Sicher" - "Oh, bitte nicht, du hast doch nicht etwa nen Nationenrat bauen lassen, oder?" - *verlegen* "Doch..." - "Na toll, genau so hatte ich mir das vorgestellt. Wenn wir nicht verwandt wären würd ich dich jetzt mit deinen eigenen Haaren erwürgen! So was unnötiges! Das kostet doch nur mein Gold!" - "Aber man kann ganz tolle Gesetze vorschlagen, ich habe gleich damit angefangen, das wird Gold in unsere Kassen spülen!" - "Was denn?" - "Einen Expeditionsförderungsfonds, toll, oder?" - "Ahhrg! *ringtumseineContenance* Weißt du was das hier ist?" - "Ein Handblaster"? - "Rissschtiisch!" - *verunsichert* "Du willst doch nicht, oder...?" - "Die Gun steht nur auf Betäuben, es wird nicht weh tun... *brittzl* Jedenfalls jetzt noch nicht. Wache, werft das Häufchen Unfähigkeit in den Kerker!" - "Jawohl! Der steht allerdings zur Hälfte unter Wasser, soll ich trotzdem..." - "Wunderbar, das spart die Kosten für das Wasser, bringt ihm ergo jeden Tag nur ein Stück trocken Brot!"

Tick 5.17, Büro des Diktators, Aufzeichung der Rede zur Lage der Nation für heute Abend. White Devil wird, zuerst negative Stimmung gegen extraterrestische Lebensformen machen, und im Zuge dessen die Wehrpflicht einführen.
tick 8.11 - RTL Aktuell schreibt:
Wahlen in Lampukistan

Porada Ninfu. - In der demokratischen Diktatur Lampukistan wurde am vergangenen Wochenende gewählt. Zur Wahl standen neben dem bisherigen Amtsinhaber Barodscheff noch 962 andere Kandidaten aus den 812 Provinzen. Barodscheff konnte mit einem Stimmenanteil von 173,4% sourverän die Wahl für sich entscheiden und wird auch nächster Diktator von Lampukistan. Wir schalten nun live zu unserer Korrespondentin Antonia Rados in das 4800 Lichtjahre entfernte IIIlllIllI. Antonia, wie nahm das Volk die Meldung vom erneuten Wahlsieg Barodscheffs auf?

- Peter, das Volk ist begeistert. Seit Stunden herrscht rund um den Lampuki-Palast in Porada Ninfu ausgelassene Volksfeststimmung.

- Gab es denn angesichts der allgemein befürchteten Manipulationen keine Kritik von Seiten der internationalen Wahlbeobachter, welche ja obendrein auch noch bei den letzten Wahlen mit massiven Repressialen bedacht wurden, und
angekündigt hatten, mit bewaffneten Leibwächtern diese Wahlen umfassend kontrollieren zu wollen? Man hatte in der internationalen Gemeinschaft ja schon für den Fall des Auftauchens solcher Meldungen mit Sanktionen gegen Lampukistan geliebäugelt...

- Nein Peter.

- Und wie wird es nun in Lampukistan weitergehen? Bedeutet der heutige Tag etwa das Ende von Wahlkampf, Waffengewalt und Waffeln?

- Nein Peter.

- gut, dann freuen wir uns noch auf viele schöne Krisen in Lampukistan und kommen nun zum Sport mit Ulrike von der Gröben...
tick 14.12 - RTL Aktuell berichtet:
Langes Wochenende in Lampukistan

Porada Ninfu. In der demokratischen Diktatur Lampukistan wurde das letzte Wochenende auf Anordnung Barodscheffs verlängert. Anlässlich des Jahrestages des Genozids an der asporischen Minderheit wurde der Freitack zum Staatsfeiertack erklärt und alle außer dem Diktator hatten nicht frei. Um das verlängerte Wochenende angemessen zu verbringen, ließ Barodscheff auf dem Planeten Tschambalukra ein Privatschloss bauen und siedelte die Tschadwandanen dorthin um, welche sich ab jetzt um Erhaltung und Betrieb des Schlosses kümmern sollen. Wir schalten nun live zu unserer Korrespondentin Antonia Rados in das 7200 Lichtjahre von Tschambalukra entfernte Ursae Majoris. Antonia, wie schaut es aus, das neue Privatschloss von Barodscheff?

- Sehr beeindruckend, Peter. Das auf den Namen Feschtawitsch getaufte Schloss ist im basratischen Stil gebaut und schon vom Orbit aus gut zu sehen. Für den Bau wurde nur der feinste Mamor aus dem östlichen Tschimpeki-Archipel importiert. Das Schloss bietet zudem auch seinen 16276 tschadwandanischen Bediensteten in den 236 Zimmern des Westflügels ausreichend Platz.

- Wird man Barodscheff nun seltener im Lampuki-Palast antreffen, wenn man bedenkt, dass das Klima im östlichen Tschilduk, wo das Schloss ja gebaut wurde, deutlich angenehmer ist, die Ostmauer des Lampuki-Palastes beim vorletzten Selbstmordanschlag auf Barodscheff heute morgen durch eine Antimateriebombe halb eingestürzt ist und die 613 rivalisierenden Warlods in den Provinzen um Porada Ninfu zudem ja für Lärm und Spannungen berüchtigt sind?

- Nein Peter.

- Und wie wird es nun in Porada Ninfu weitergehen? Bedeutet der heutige Tack etwa das Ende von Militärpräsenz, Massendeportationen und Maisbrot?

- Nein Peter.

- Gut, dann freuen wir uns noch auf viele schöne Krisen in Lampukistan und kommen nun zum Sport mit Ulrike von der Gröben...
tick 18.14 - Die Wochenschau schreibt:
Das neueste von gestern und heute

Iceworld. - Kreuzerkomponentenstandardisierung beschlossen
Hocherfreut zeigte sich White Devil das die überwiegende Mehrheit der Völker unserers Universums unserem Vorschlag gefolgt ist und für das neue Gesetz gestimmt hat. Wie üblich war das blaue Knubbelvolk dagegen, dies hatten wir jedoch nicht anders erwartet. Wir hoffen nun auf mehr Äktschn! im Universum. Womit wir bei unserer nächsten Meldung wären:


- Nachdem Vorwürfe laut wurden das wir, im Gegensatz zu anderen Mächten, im Wettlauf um neue Kolonien zu wenig und zu zögerlich agieren hat White Devil (nach Vaporisierung der Demonstranten) sofort reagiert und die Stelle eines Koloniesierungskoordinators geschaffen (dem Kriegsministerium unterstellt). Erste Erfolge wurden bereits sichtbar, der erste neue Planet wurde gestern erfolgreich in Besitz genommen. Jedoch sind Expeditionen so teuer und Kreuzer so billig geworden...


- Völlig überrascht mussten wir feststellen das Diktator Joltawan Barodscheff es tatschlich geschafft hat sein Revolverblättchen über unser Universum hinaus bekannt zu machen. Da dies ernsthaft die Vormachtstellung unserer Zeitung gefährden könnte hat unser Propagandaministerium bereits gehandelt, und entschieden das jeder Einwohner, und jeder der einen unserer Planeten betritt, mit sofortiger Wirkung ein nicht kündbares Abo auf Lebenszeit abschließt. Wir erwartet das die Leserzahlen geradezu explodieren werden.
tick 21.10 - RTL Aktuell meldet:
Forschungsdurchbruch in Lampukistan

Porada Ninfu. Im galaktisch sehr angesehenen Magazin "Donut" veröffentlichten lampukische Spitzenforscher einen Artikel zu ihrem neusten Durchbruch, einem richtungsweisenden Antrieb auf Basis von Kernfusion, welcher konventionellen Modellen um ein Vielfaches überlegen ist. So sollen die neusten Mpdelle der Mbele Star, Lampukistans staatlicher Starline, Barodscheffs Regierungssitz, den Lampuki Palast in Porada Ninfu, Barodscheffs Privatschloss Feschtatwitsch auf Tschambalukra und das noch im Bau befindliche Jagdschloss auf Jagwaschut in nur noch jeweils 20 Ticks Flugzeit miteinander verbinden. Hierzu haben wir nun live Mini-WD, den von Barodscheff neu ernannten Supermanager der Mbele Star und Projektleiter für das neue Hochgeschwindigkeitskonzept im Interview.

- Herr Mini-WD, was werden die neuen Flugzeiten alles ermöglichen?

- Ja also, äh, wenn wir jetzt, äh, in nur 20 Ticks, äh, also 20 Ticks, von... Porada Ninfu, nach... Tschambalukra, und wieder zurück! also fliegen, und dann, äh, auf Tschambalukra die, äh, asporische Minderheit wieder von, äh, Tschambalukra zurück, oder auch, also direkt, äh, zur neuen Baustelle auf, äh, Jagwaschut! deportieren, dann, äh, brauchen wir also nur noch, äh, statt vorher 48, äh, Ticks! also jetzt nur noch 20 Ticks, äh, oder eben direkt, äh, dann nur noch 10 Ticks, äh, also nur noch 10 Ticks! direkt, äh, ja.

- Äh, Danke!

Wir schalten nun live zu unserer Korrespondentin Antonia Rados in das 9600 Lichtjahre entfernte Meerodron. Antonia, nach dem Ausscheiden Mini-WDs aus der Führungsebene der New Humans hatte man ja nicht mit einem so schnellen Comeback gerechnet. Was ist die Ursache?

- Ganz klar eine verfehlte Personalpolitik. Barodscheff ist ja bekannt dafür, eher schnell als gründlich zu entscheiden, und ließ sich wohl durch den technokratischen Hintergrund und die prestigeträchtige Vergangenheit des Nationenratprojektleiters blenden, ohne dessen konsequente Erfolglosigkeit wahrzunehmen.

- Und wie kommt das neue Prestigeprojekt Barodscheffs voran? Angeblich will man ja die Deportationen für die neuste Baustelle in sage und schreibe 10 Ticks bewältigen können. Ist das nur ein vollmundiges Versprechen eines Regimes, welches darauf angewiesen ist durch Protz und Prunk von den tatsächlich miserablen wirtschaftlichen Verhältnissen abzulenken, oder wird es demnächst tatsächlich möglich sein, in nur 10 Ticks von Tschambalukra über Porada Ninfu nach Jagwaschut... oder auch direkt, die asporische Minderheit zu deportieren?

- Eher nicht, Peter.

- Und wird ein eventuelles Scheitern dann das Ende von Hyperraumflug, Handelsembargo und Honigkuchen bedeuten?

- Nein Peter.

- Danke Antonia, dann freuen wir uns noch auf viele schöne Krisen in Lampukistan und kommen nun zum Sport mit Ulrike von der Gröben...

tick 21.22 - Die Wochenschau meldet:
Outsourcing in Perfektion

Iceworld. Unerwartet gute Laune herrschte heute im Imperatorenpalast auf Iceworld nachdem White Devil zur Kenntnis genommen hatte das Mini-WD wohl durch die Gitterstäbe des gefluteten Kerkers geschwemmt, und vom Lampukischen Geheimdienst nach Porada Ninfu gebracht wurde.
O-Ton White Devil: "Da kann er gerne Joltawan Barodscheffs Reich ins Chaos stürzen, und die freun sich auch noch drauf! - Im wahrsten Sinne des Wortes ein Superminister (jedenfalls für uns)."


- Neues vom Nationenrat: Nachdem unser letzter Vorschlag, wie erwartet, gut aufgenommen wurde, hat White Devil gleich die nächste Idee vorgeschlagen: Kostengünstiges Entsorgen von Gefängnisinsassen. Wir sind sicher, das auch dieser Vorschlag auf breite Zustimmung treffen wird.


- Wehrpflicht eingeführt: Nach den überraschend positiven Reaktion auf seine letzte Idee hat unser Propagandaminister vorgeschlagen doch die Wehrpflicht einzuführen, um auch genügend Soldaten für die ganzen Transporter zu haben. Schöne Idee fand unser Diktator, uns erließ gleich ein neues Gesetz.


- Interuniversielles Bündnis? - Die Gerüchteküche brodelt - Haben White Devils Forscher etwa einen Weg gefunden ein Portal in ein anderes Universum zu öffnen? - Falls ja, was wird uns dort erwarten? - Fragen über Fragen, welche die Wochenschau schon bald beantworten wird...
tick 30.16 - RTL Aktuell meldet:
Jagdfieber in Lampukistan

Porada Ninfu. Gestern wurde in Lampukistan auf dem Planeten Jagwaschut das neue Jagdschloss des Diktators Barodscheff eingeweiht. Die eingeladenen Delegationen kamen wegen Problemen mit der neuen Expressverbindung leider allesamt verspätet an, bzw. immer noch nicht an, nachdem mehrere Maschinen der Mbele Star immer noch im Kreis um Porada Ninfu fliegen. Einzig Barodscheff und die Delegation der New Humans, welche beide auf einen Test der neuen Expressverbindung verzichteten, waren bei der Eröffnung anwesend. Wir schalten nun live zu unserer Korrespondentin Antonia Rados in den 12000 Meter vom Jagdschloss entfernten Urwald von Jagwaschut.

- Antonia, wie war die Stimmung?

- Ausgezeichnet Peter. Barodscheff und White Devil verkonsumierten Fass um Fass des edlen Schaumweines "Zampori" aus der gleichnamigen Anbauregion im westlichen Teil Hatschwandus in der östlichen Zepettelregion. Danach, das war vor wenigen Ticks, wurde zur Eröffnungsjagd geblasen.

- Man berichtet, Jagwaschut sei von Barodscheff sehr sorgfältig als Jagdgebiet ausgewählt worden und biete galaxisweit einmalig gute Bedingungen. Sind das nur eloquent vom Diktator gestreute Gerüchte, um die 641 Warlords hinzuhalten, welche bisher seit Tacks vergeblich um Jagdaudienzen bei Barodscheff gebeten hatten, oder was steckt dahinter?

- Nein Peter, in der Tat, Jagwaschut ist zum Jagen phänomenal! [ein kleines blaues pelziges Tier springt auf ihr Mikrofon, sie schlägt es weg] - Mistvieh! ... äh, der Planet wird ursprünglich von einer prä-Feuerwaffen Spezies namens Oypii bewohnt, so genannt wegen ihrer charakteristischen "Oyp-Oyp"-Geräusche, aus deren flauschigem blauem Fell sich ganz hervorragend Ohrenwärmer herstellen lassen. Zudem vermehreren sie sich ganz rasant [3 Felltiere springen auf ihr Mikrofon, sie schüttelt sie ab] - Mistviecher! ... äh, ja, man munkelt sogar White Devil könne mit seinen drei vollautomatischen, zielsuchenden Handphasern deren Reproduktionsrate nicht signifikant bremsen.

- Sehr interessant Antonia, und wie verlief der erste Jagdausflug?

- Er ist noch in vollem Gange, Peter. Moment, gerade höre ich... [wirft sich zur Seite, um sie herum blitzen Phaserstrahlen auf, ein panisches Oyp-Oyp ist zu hören, Bäume krachen ein]

- Antonia? ... Antonia? Ist das jetzt das Ende von Lebenszeichen, Liveberichterstattung und Linseneintopf?

- [aus dem Off] Nein, Peter!

- Gut, dann freuen wir uns noch auf viele schöne krisen in Lampukistan, und kommen nun zum Sport mit Ulrike von der Gröben...
tick 37.12 - RTL Aktuell berichtet:
Rotlichtrazzia in Lampukistan

Porada Ninfu. Es häufen sich Berichte, wonach Barodscheff in den letzten Tacks systematisch Razzien in Rotlichtbezirken nahe der lampukischen Grenze durchführen ließ. Wir schalten nun live zu unserer Korrespondentin Antonia Rados in das 7200 Lichtjahre von der lampukischen Grenze entfernte Bodom.

- Antonia, wie ist die Lage im Grenzgebiet, was geht da eigentlich vor sich?

- Absolut chaotisch Peter. Fand gestern noch eine Razzia in einem abgelegenen Hafengelände statt, so geschah dies heute schon auf offener Straße. Das Milieu ist verunsichert, man ist besorgt, wo wohl die nächste Razzia steigen wird.

- Antonia, gibt schon Informationen über die Hintergründe? Es kursieren ja Gerüchte, dass der durchschnittliche lampukische Bürger mehr und mehr sein Vergnügen im Grenzgebiet suchte, weil er es daheim mit seiner verhüllten lampukischen Frau nicht mehr aushalte, oder erst gar keine hat, seitdem Barodscheff mehr und mehr der Polygamie nachgeht?

- Nein Peter, so etwas wurde von amtlicher Seite nicht bestätigt, und auch Zeugen des Geschehens sind trotz bester Recherchearbeit nicht aufzufinden. Die intergalaktische Gemeinschaft wäre gut beraten, hier mit einer Beobachtermission einzusteigen, bevor noch Schlimmeres geschieht.

- Bedeutet dies also das Ende von Freudenhäusern, freier Selbstentfaltung und Frischmilch?

- Ja, schon sehr bald, Peter.

- Danke Antonia. Dann freuen wir uns auf eine letzte schöne Krise in Lampukistans Grenzgebiet und kommen nun zum Sport mit Ulrike von der Gröben...
tick 44.11 - RTL Aktuell schreibt:
Genozid in Lampukistan

Porada Ninfu. Wie soeben bekannt wurde, hat Barodscheff, der guten alten Familientradition folgend, die strichende Minderheit im südlichen Binhadschuk-Archipel gesprengt. Schon Opa Barodscheff pflegte diese Tradition mit der legendären Enthauptung der asporischen Minderheit. Barodscheff beteuerte, die Sprengungen seien eine dem technologischen Fortschritt geschuldete Weiterentwicklung der einfachen Enthauptung und unumgänglich, da jegliche Verhandlungsbereitschaft bei den strichenden Warlords gefehlt habe. Der Großteil der Bevölkerung gab sich mit dieser Erklärung zufrieden, nur die 896 tandrelischen Warlords in den basratischen Ostregionen des westlichen Tschilduks kündigten Vergeltungsschläge an, welche aber im Alltag der Anschläge im und um den Lampuki-Palast kaum auffallen dürften.

- Ganz schön grausam von Barodscheff, nicht Ursula?

- Ja, aber dieser Genozid ist nichts gegen die Niederlage, die der SC Iceworld gestern in der galaktischen Spaceball-Liga gegen Inter Brain hinnehmen musste. Beim Spiel...

- Ja, stimmt. Wir kommen zum Wetter.
tick 46.21 - Unterwasser berichtet:
Sir wir haben ein Problem!

Rotes Meer.

Ovnatov: Sir wir haben ein Problem!

Jacques: wasn los digger?

Ovnatov: Prääsidentä die Haie.. wir haben vergessen die Haizucht rechtzeitig einzustellen!

Jacques: Hä?

Ovnatov: Sir unser Hai-Forschungsprojekt.. zuviele Mittel... zuviele Forscher.. zuviele Haie... das ganze wird nun zu teuer!


Jacques: Oh kagge.. voll vergessen die Hai-Forschungs..dingsbums.. war doch nur, um meinem fetten Vetter nen ordentlichen Posten zu verschaffen.. ach egal... lasst die Haie einfach frei..

Ovnatov: aber Sir das ist doch unverantwortlich!!

Jacques: alter lass frei jetzt die Viecher.. ich will pennen..


Ovnatov: ...sir.. zu Befehl!



tick 49.9 - RTL Aktuell berichtet:
Krise in Lampukistan

Porada Ninfu. Während Barodscheff die beiden vergangenen Tage damit beschäftigt war, auf der bisher größten je stattgefundenen Friedenskonferenz eine gemeinsame Lösung für die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Bodomiern, Ozeaniern, Smileys, Tauchern und den 972 Warlords aus den basratischen Ostgebieten des westlichen Tschilduk zu suchen, hat offenbar Lampukistan selbst den Sternen den Krieg erklärt und einen Konflikt in der bisher einzigen friedlichen Grenze unserers Landes losgetreten. Wir schalten nun live zu unserer Korrespondentin Antonia Rados, welche vom ZDF zurückgekehrt wieder für uns die Krisenberichterstattung aus dem 1 Galaxis entfernten Citrus Prime führen wird.

- Antonia, wie konnte es zu diesem Eklat kommen?

- Alle Ermittlungen deuten zur Zeit darauf hin, dass Quedschempa Puntarangi, der Sohn des Hausmeisters des Lampuki-Palasts, Barodscheffs Abwesenheit im Dienste des Weltfriedens ausnutzte, sich den Schlüssel zur geheimen Kommandozentrale Barodscheffs unter der Fußmatte beschaffte, eindrang und dann eigenmächtig den Krieg anzettelte.

- Antonia, der Junge kann doch unmöglich selbst die Logistik und die Planung für einen derartigen Coup alleine organisiert haben?

- Ganz genau Peter. Insider mutmaßen, dass der Sterne-Geheimdienst hier die Fäden zieht und den armen Jungen für diesen internationalen Zwischenfall instrumentalisiert hat. Barodscheff sah das übrigens ganz genau so, und hat den 24-jährigen Quedschempma mit einem Eis zurück auf sein Zimmer geschickt.

- Aber welchen Grund sollten die Sterne haben, einen derartigen Akt der Aggression zu begehen? Ist es etwa der vielzitierte Neid auf das blühende Grün der lampukischen Planeten, welches schon in der frühzeitlichen Lyrik der Sterne am Himmerl oft besungen wurde und doch nie erreichbar war, und sich jetzt erst, dank der Technik der modernen Raumfahrt tatsächlich greifbar ist?

- Nein Peter, viel profaner. Man mutmaßt dass die obersten Genossen schlichtweg das friedliche Überlaufen mehrerer Forschungsschiffe in den lampukischen Sektor nicht sportlich hinnehmen konnten und sich jetzt in Kindergartenmanier dafür rächen wollen.

- Ist also bald mit einer Invasion auf Porada Ninfu zu rechnen, und bedeutet das dann das Ende von Intrigen, Inzucht und Ingwerplätzchen?

- Sicher nicht, Peter.

- Danke für diese Einschätzung vor Ort Antonia, wir kommen nun zum Sport mit Ulrike von der Gröben...
tick 49.9 - Galaktischer Bote berichtet:
Kriegstreiber geben nicht auf

Alpha Centau. Wie leider nicht anders zu erwarten, haben die Kriegstreiber der Lampuken, wieder einen neuen Schlag gegen den Weltfrieden gestartet. Anscheinend nicht überzeugt die Vorherrschaft im sportlichen Wettkampf für sich entscheiden zu können, wurde ein hinterhältiger Plan ausgedacht.

Angefangen mit hinterhältiger Entführung von 7 Forschungsschiffen, konnte die Erforschung unserer mächtigen Interkontinentalraketen vom Typ SS 2008 nicht verhindert werden. Auch ließ sich Genosse Sonne nicht von diesem Hinterhalt zu etwaigen militärischen Maßnahmen hinreißen um den Weltfrieden nicht zu gefährden.

Dennoch gaben die Lampukischen Kriegstreiber nicht auf und haben nun ihre sinnlosen Provokationen aufgegeben und direkt den Schrecken des Krieges über das Universum gebracht.

Die Sterne fordern alle Nationen auf sich Ihnen im Kampf um den Frieden anzuschließen und die Lampuken für Ihre Kriegstreiberei zu ächten.
tick 55.15 - RTL Aktuell berichtet:
U-Boot-Krieg in Lampukistan

Porada Ninfu. Soeben erreicht uns die Meldung, dass in den Untiefen des südlichen Tschimpeki-Archipels die von Barodscheff neu entwickelte Form des U-Boot-Krieges tobt. Es kursieren Pressemeldungen, wonach heute morgen ein harmloses Forschungsschiff der Sterne von einem lampukischen Subraumschiff hinterrücks versenkt wurde. Wir schalten nun live zu unserer Korrespondentin Antonia Rados, welche sich auf der Sub-42, einem lampukischen Subraumschiff der Zepettel-Klasse, irgendwo im Tschimpeki-Archipel befindet.

- Antonia, wie ist die Lage an Bord?

- Sehr hektisch Peter. Ich stehe hier live auf der Brücke neben dem Kommandoposten von Kapitän Alexopfump Mollerapschek, an Bord der Sub-42, einem lampukischen Subraumschiff der Zepettel-Klasse, irgendwo im Tschimpeki-Archipel. Heute morgen erst wurde ein harmloses Forschungsschiff der Sterne von einem lampukischen Subraumschiff hinterrücks versenkt, und vor wenigen Minuten konnten auch wir die Signatur eines zivilen Schiffes ausmachen und schleichen diesem nun durch den Subraum hindurch hinterher. Die Crew ist schon sehr gespannt, denn bald schon, sobald der Horcher am Sonar grünes Licht gibt, dass sich im Umkreis von 500 Lichtjahren kein militärisches Schiff befindet, wird Kapitän Mollerapschek das Kommando zum Auftauchen und Angreifen geben.

- Ist das aber nicht sehr gefährlich Antonia? Forscher der Taucher haben kürzlich veröffentlicht, dass bei einem Ab- oder Auftauchen in oder aus dem Subraum strukturelle Kräfte auf die Außenhaut wirken, welche kaum kaum in den Griff zu bekommen seien, und haben deswegen die Weiterverfolgung solcher Technologie verworfen?

- Nein Peter. Es quietscht zwar ein bisschen, aber daran sind lampukische Matrosen ohnehin seit Jahrtacks gewohnt. - Soeben höre ich, der Kapitän gibt das Zeichen zum Auftaucn
*QUIEETSCH* *DRÖÖÖHN* *RUMMMS*
einen Dreierfächer und... Volltreffer! Die Besatzung jubelt, die Stimmung ist blendend, alles ist wunderbar, Peter!

- Antonia, aber bevor du wieder abtauchst, sag mal, ist das jetzt nicht das Ende von Seefahrertum, Seemannsgarn und Seezungenfilets an Rosmarinkartoffeln?

- Nein Peter.

- Danke Antonia für diese eindrucksvolle Einschätzung mitten aus dem Geschehen. Wir kommen nun zum Sport mit Ulrike von der Gröben...
tick 56.13 - RTL Aktuell meldet:
Atomkrieg in Lampukistan

Porada Ninfu. Soeben erreichten uns Meldungen, wonach es in der Region des seit Tacks heiß umkäpften Tschimpeki-Archipels zu einem atomaren Schlagabtausch zwischen Lampuken und Sternen gekommen ist. Weitere Details sind noch nicht bekannt. Wir schalten nun live zu unserer Korrespondentin Antonia Rados, welche im etwa 8400 Lichtjahre vom Krisengebiet entfernten Iceworld im Atombunker des mäßig erfolgreichen Diktators White Devil sitzt.

- Antonia, wie ist die Lage vor Ort?

- Fürchterlich Peter. Vor wenigen Ticks schlug auf Ursae Majoris eine Atomrakete der Sterne ein, welche 720k Opfer forderte. Es sind unmittelbar Unruhen ausgebrochen und die Produktion kam zum Erliegen.

- Aber offenbar hat man im Lampuki-Palast sehr geistesgegenwärtig reagiert und einen Vergeltungsschlag durchgeführt, oder nicht?

- In der Tat Peter. Nachdem Barodscheff schon um 17 Uhr gegangen war, war es der junge Quedschempa Puntarangi, Sohn des Hausmeisters des Lampuki-Palastes und erbitterter Befürworter der Polygamie, welcher geistesgegenwärtig den Atomkoffer aus der Schublade holte und einen Gegenschlag gegen Alpha Centauri einleitete.

- Wie sieht die Lage denn dort aus?

- Fürchterlich Peter. Vor wenigen Ticks schlug auf Alpha Centauri diese Atomrakete der Lampuken ein, welche 680k Opfer forderte. Es sind unmittelbar Unruhen ausgebrochen und die Produktion kam zum Erliegen. Außerdem wurde der Planet verseucht.

- Wie ist die Einschätzung der lampukischen Regierung? Bedeutet dieser Atomkrieg nun etwas das Ende von Sonne, Mond und Sterne?

- Womöglich Peter. Es hängt alles davon ab, ob sich Barodscheff, Sonne und die 872 tandrelischen Warlords aus den basratischen Ostgebieten des westlichen Tschilduk noch in letzter Sekunde auf einen Friedensplan einigen können.

- Danke Antonia, wir kommen nun zum Sport mit Ulrike von der Gröben. Ganz schön schlimm dieser Atomkrieg und die 1,5 Millionen Toten, nicht?

- Ja Peter, aber das ist NICHTS im Vergleich zum Eklat, der sich gestern beim Spiel des PC Iceworld gegen Lokomotive Bodom ereigne...

- Das stimmt. Wir kommen zum Wetter!
tick 57.12 - Galaktischer Bote berichtet:
RTL Aktuell Extra

Alpha Centau. Soeben erreicht eine Sondersendung von RTL Aktuell das Nachrichtenstudio des galaktischen Boten. Wie es scheint, tritt der unaufhaltsame Siegeszug des Lampukischen Diktators Joltawan Barodscheff in eine entscheidende Phase. Wir haben das Glück einen exklusiven Bericht aus Capella von einer befreundeten Korrespondentin in der Frage nach Sinn und Unsinn der friedlichen Koexistenz verschiedener Staaten zu bekommen.

- Antonia, wie ist die Lage vor Ort?

- Fürchterlich Peter. Zahlreiche Puppenhäuser verwöhnter Kinder haben sich Verbrennungen dritten Grades zugezogen als diese beim Spielen unter der Abschussrampe einer Atomrakete vergessen wurden.

- Aber sollte dies nicht gerade durch die Aufsicht der Eltern verhindert werden Antonia?

- In der Tat Peter. Doch Barodscheff lässt selbst diese nicht zu Ruhe kommen. Hatte er noch vor kurzem den Frieden mit den Sternen ausgerufen, hat er schon nach kurzer Beratung mit seinem nun engsten Berater Quedschempa Puntarangi, die 3 übergelaufenen Peacelords der Sterne überzeugt einen endgültigen Frieden über das Universum zu bringen.

- Und was sagen die restlichen Nationen dazu? Ist das womöglich das Ende von Kleinstaaterei, Klaustrophobie und Kloßbrühe?

- Womöglich Peter. Alles hängt nun davon ab, ob sich die Koalition der Ängstlichen dazu durchringen kann wenigstens eine Offensivaktion zu starten. Die Sterne sind jedenfalls schon seit einigen Tacks ausgetreten und der Koalition der Passiven beigetreten.

- Danke Antonia, wir kommen nun zum Sport mit Ulrike von der Gröben. Hast Du denn auch schon einmal versucht die Weltherrschaft an Dich zu reißen Ulrike?

- Ja Peter, aber das ist eine lange Geschichte. Viel interessanter sind die aktuellen Ergebni...

- Das stimmt. Wir kommen zum Wetter!
tick 58.23 - Unterwasser schreibt:
Sir wo ist unsere Flotte?

Rotes Meer.
Ovnatov: Öhm Präääsidentää... unsere Flotte!! unsere Flotte ist verschwunden!!

Jacques: Nönö.. mein Cousin Sie wissen schon..

Ovnatov: Ihr Cousin? Was hat ihr 11 jähriger Cousin mit unserer Flotte zu tun?

Jacques: Na dem kleinen war langeweilig.. da hab ich ihm halt die Sicherheitscodes ... ..

Ovnatov(mit runtergefallener Kinnlade): Sir?

Jacques: Ach kommen Sie schon die ganzen alten Schiffe stehen eh seit Jahren nur bei uns im Hafen u. sind doch total veraltet oder?

Ovnatov: Sir unsere Flotte ist auf dem neuesten Stand - sie haben selbst jedes Jahr Milliarden Golddublonen dafür bewilligt.


Jacques: Ja? Oh .. naja ich unterschreib da meist ohne genau.. natürlich habe ich das!! Als ob ich das nicht selbst am besten wüsste! Ich habe die Flotte zu einem öhh .. ja zu einem Manöver !! .. genau!! auslaufen lassen. Gehen Sie jetzt und kümmern Sie sich um Ihren Kram.

Ovnatov: Jawohl Sir!


Jacques: Frederique!! Frederique zeig mir mal das Computerspiel mit den Schiffen, dass ich dir gegeben habe. Was hast Du denn da schoenes gespielt... oh..OHHHH...OHHHHHHHH ..nicht so gut....










tick 62.10 - RTL Aktuell meldet:
Tauchurlaub in Lampukistan

Porada Ninfu. Einer Statistik zufolge hat sich in den letzten Tacks Lampukistan sprunghaft zu einem der beliebtesten Tauchreviere der Galaxis entwickelt. Vor allem die Planeten im südlichen Tschimpeki-Archipel, aber auch die nördliche Halbinsel um das Jagdschloss Jagwaschut werden vermehrt von Tauchern besucht. Was der lampukische Warlord und Tourismusminister Tinalarpotsch Schopkawitzscheff davon hält, und wie der anerkannte Experte Dr. Hans-Jakob Jingelheimerschmidt die Lage einschätzt, berichtet für uns live vor Ort Antonia Rados, aus dem 7200 Lichtjahre entfernten, hochbefestigten Ozeanien.

- Antonia, kannst du uns hören?

- Klar und deutlich Peter!

- Was hält denn der lampukische Warlord und Tourismusminister Tinalarpotsch Schopkawitzscheff von den jüngsten Entwicklungen, und wie schätzt der anerkannte Experte Dr. Hans-Jakob Jingelheimerschmidt denn die Lage ein?

- Es macht sich ganz klar Empörung breit, Peter. Schopkawitzscheff dementierte vehement, dass dies Teil seines Konzepts zur Destabilisierung der bastratischen Ostregionen des westlichen Tschilduks gewesen sei, und fordert einen Tourismusstopp für diese Region. Jingelheimerschmidt schätzt derweil die abflauende Konjunktur der Taucher so ein, dass die Zahlen ohnehin rückläufig sein werden, empfiehlt aber dennoch prophylaktisch atomare Vergeltungsschläge.

- Wird Barodscheff denn solchen populistischen Forderungen nachgeben? Wäre dies nicht eine weitere Destabilisierung der Region insgesamt, und würde zahllose unschuldige Menschenleben fordern? Und was halten die 791 xolantischen Warlords der Provinz Rudschadinedschad in der Zepettel-Region davon?

- Natürlich wird er. Barodscheff hat auch schon ein Eilprogramm zur Weiterentwicklung der klassischen Lampuki III-Raketen zur Version IV auf den Weg gebracht. Deren Reichweite soll statt wie bisher nur bis zum benachbarten Camp des nächsten Warlords dann auch zu ganz anderen Planeten erhöht werden. Außerdem soll dieser Typ dann nicht mehr von mobilen Rampen mit Eselgespannen abgeschossen werden, sondern ähnlich wie beim Typ SS 2008 von stationären, hochmodernen Silos aus. Die Warlords finden das durch die Bank gut. Alle Gegner des Plans fielen vor der Versammlung leider einem Attentat zum Opfer.

- Bedeutet das dann aber nicht das Ende von Tauchurlauben, Täuschungsmanövern und Tintenfischsuppe?

- Nein Peter, es kann ja immer noch in den klassischen Tauchgebieten im Roten Meer, auf den Malediven oder rund um Coron Island getaucht werden.

- Danke Antonia, wir kommen zum Sport mit Ulrike von der Gröben...
tick 66.16 - Die Wochenschau meldet:
Kurzmeldung - Alles wie immer

Iceworld. Mit den Bodomiern gehts abwärts, die Ozeanier versuchen nur noch zu überleben, und die Taucher lernen gerade Barodscheff kennen. Alles in allem wie üblich. Bis auf die Neuronen, viele Tacks lang haben sie versucht New World zu erobern, und dabei einen Großteil ihrer Schiffe geopfert. Vergeblich. Aber sie sind müde geworden, und haben einen neuen Partner gefunden.

Nachdem White Devil nun von seiner Schatzsuche wieder zurückgekehrt ist, hat er umgehend angeordnet, alles in die Produktion zu investieren, um Diktator Dieter vom Antlitz der Galaxis zu tilgen. Ihr Außenposten Neuron ist bereits gefallen, und weitere werden folgen. Insider munkeln etwas von einer Ausrottungsprämie...
tick 69.11 - RTL Aktuell schreibt:
Nationalfeiertack in Lampukistan

Porada Ninfu. Am vergangenen Wochenende war in Lampukistan der große Nationalfeiertack zu Ehren Barodscheffs. In Porada Ninfu, rund um den Lampuki-Palast, fanden die offiziellen Feierlichkeiten statt. Wir schalten nun zu unserer Korrespondentin Antonia Rados, welche live 72 Ticks später in aus Porada Ninfu berichtet.

- Antonia, was hatten sich die Organisatoren für diesen speziellen Tack einfallen lassen?

- Nichts Neues Peter. Es fand, begleitet von gelegentlichen hilflosen Anschlägen auf den allseits beliebten Diktator, die übliche Militärparade mit den raketenbestückten Eselkarren statt, wo jede der 394 ethnischen Gruppen, angeführt von den aktuell 3582 Warlords ihr Arsenal zur Schau stellten. Auf der Ehrentribüne saßen nur die alten bekannten, Diktator White Devil und Ex-Präsident Smile. Nach der Parade kam es hier zu den erwarteten blutigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierednen Gruppierungen. Alles in allem also nichts Neues.

- Aber hatte sich Bardoscheff für dieses Jahr nicht etwas ganz anderes vorgestellt? In einem Interview der renommierten Illustrierten "Diktator" hatte Barodscheff vor kurzem noch verkündet, am Nationalfeiertack würden die neuen Lampuki IV-Raketen vorfahren, und er hatte sich als Geschenk etwas ganz neues, besonders großes gewünscht?

- Ja Peter, aber daraus wurde leider nichts. Bei den letzten Rassenunruhen im südlichen Hao-Ming Gebirge rollten bei der Enthauptung der asporischen Minderheit auch die Köpfe einiger führender Wissenschaftler des neuen, geheimen militärischen Forschungsvorhabens "Lampuki-3000", so dass sich dessen Abschluss noch etwas hinausziehen wird.

- Was haben wir denn von diesem ominösen Projekt zu erwarten? Reicht die militärische Überrüstung Lampukistans denn noch nicht aus? Sollte man das Gold nicht lieber in die Bildung, das Gesundheitssystem oder in einen Fonds zur Entschädigung von Raketenopfern investieren?

- Nein Peter. Darin waren sich Barodscheff und White Devil einig, das Lampuki-3000 Projekt hat höchste Priorität, so ein nutzloser Fonds würde nur stören und die notwendigen Feldzüge unnötig teuer machen. Raketen sind zwar eine feine Sache, aber ihrem Namen als Massenvernichtungswaffen werden sie im lampukisch-devilistischen Sinne einfach nicht mehr gerecht, dafür haben zuviele Nationen zuviele Planeten. Es muss etwas revolutionär neues her, welches nicht nur in der Lage ist, die Feinde hunderttausenderweise, sondern direkt planetenweise auszulöschen.

- Ähm, ja, aber bedeutet das dann nicht das Ende von Artenvielfalt, Artillerieduellen und Artischocken-Käse-Auflauf?

- Ganz bestimmt Peter, aber das alles wird ja auch keiner vermissen.

- Danke Antonia für diesen aufschlussreichen Bericht. Wir kommen nun zum Sport mit Ulrike von der Gröben...
tick 72.11 - RTL Aktuell schreibt:
Atomunfall in Lampukistan

Porada Ninfu. Soeben erreichte uns die Eilmeldung, dass es in den bodomischen Westgebieten des östlichen Tschilduk einen Atomunfall gegeben hat. Wir schalten nun live zu unserer Korrespondentin Antonia Rados ins 9600 Lichtjahre entfernte Iceworld, wo sie sich wieder einmal im Atomschutzbunker White Devils aufhält.

- Antonia, weiß man denn schon genaueres über die Ursache?

- Ganz klar Sabotage, Peter.

- Aber wer würde denn so etwas Grausames und Unmenschliches tun, nachdem Barodscheff selbst dafür ja eigentlich nicht in Frage kommt?

- Die Spuren führen ersten Ermittlungen zufolge ganz klar zu Kanzler Cousteau uns seinen Schergen. Eine am Tatort gefundene Taucherausrüstung lässt da keine Zweifel. Der Täter selbst konnte aber offenbar entkommen, deshalb fehlen noch die eindeutigen Beweise.

- Wie reagiert Barodscheff darauf? Ist er nicht sehr erbost, dass 440.000 lampukische Bürger ihr Leben lassen mussten? Muss man da nicht mit noch mehr atomaren Gegenschlägen rechnen?

- Nein Peter, Barodscheff ist nicht sonderlich sauer. Laut Pressemitteilung heute morgen waren die Opfer ohnehin überwiegend nur bodomische Deejaris. Diese Gruppierung genoss noch nie einen besonders großen Stellenwert und fristeten ihr Leben in Arbeitslagern. Insofern dürften sogar sie selbst den Vorfall eher als Befreiung betrachten. Trotz alledem hat sich Barodscheff aber doch für den totalen atomaren Gegenschlag entschieden. Hierzu sollen dann demnächst die Neuronen, welche die Taucher illegal mit Tritium versorgen, ausgerottet werden und das Material unter lampukische Kontrolle gebracht werden.

- Aber Antonia, bedeutet das dann etwa das Ende von Perzeptronen, Neuronen und Kidney-Bohnen?

- Tut es, Peter.

- Danke Antonia, wir kommen zum Wetter mit Christian Heckel. Wie sind die Aussichten?

- Geteilt Peter. Auf unserer Donut-Karte sehen wir, dass der Nordostbasrat nicht nur auf Dee sondern auch auf Cresdes die nächsten paar tausend Tacks für einen atomaren Winter sorgen wird. In den nördlichen Tauchgebieten um die Malediven herum verdecken lampukische Kreuzer die Sonne und sorgen für abkühlende Temperaturen und weniger Urlauber. Im Süden hingegen herrscht ideales Wetter für die geplanten Raketenstarts, ebenso haben wir im Südwesten ideales Invasionswetter für die lampukischen Sturmtruppen und die devilistischen Garden.
tick 73.9 - RTL Aktuell berichtet:
Imperialismus in Lampukistan

Porada Ninfu. Wie wir soeben erfahren, hat sich Barodscheff, nun vollends im Größenwahn, heute morgen auf der Versammlung der 3582 Warlords im Lampuki-Palast, zum Imperator ausrufen lassen. Wir schalten nun live zu Antonia Rados ins 4800 Lichtjahre Meerodron, wo ein Haufen versprengter Bodomier im Exil ihr Dasein fristen.

- Antonia, welche bewegenden Worte hat Barodscheff denn gewählt, und was bedeutet das ganze für den im Exil lebenden lampukischen König Dschindepscha Gangeresi?

- Peter, in einer rhetorisch sehr geschickten Rede hat Barodscheff seine Position mit dem neuen Titel als Imperator gefestigt, aber zugleich auch den 3582 Warlords weitgehende Autonomie bei der Unterdrückung der jeweiligen regionalen Minderheiten gelassen. Mit diesem cleveren Schachzug hat er einer mögliche Rückkehr von König Gangeresi praktisch jede Grundlage entzogen und wird höchstwahrscheinlich seine Rolle als demokratisch gewählter Imperator auf Lebenszeit souverän ausfüllen. Lediglich der General der königstreuen Monarchisten, Franz Gruber, hat über einen illegalen Radiosender verbreiten lassen, dass seine Fraktion mit Anschlägen auf das Leben Barodscheffs reagieren wird, aber Experten gehen nicht davon aus, dass diese im Alltag mehr als sonst auffallen werden.

- Vor der Versammlung stand ja noch die Forderung der 3582 Warlords im Raum, dass jeder von ihnen seinen eigenen Todesstern haben wolle, als Preis um Barodscheffs neuen Kurs zu unterstützen. Wurde das denn gewährt? Und bedeutete das nicht eine erhöhte Gefahr für Leib und Leben aller Bewohner der Galaxis?

- Nein Peter, dieser Punkt konnte in zähen Verhandlungen soweit entschärft werden, dass nun jeder Warlord nur ein eigenes Raketensilo des neuen Typs Lampuki-IV erhält. Somit bleint die internationale Sicherheit gewährleistet, gerade auch weil die Warlords dazu tendieren, diese Raketen vorzugsweise gegeneinander einzusetzen.

- Gab es denn noch weitere wichtige außenpolitische Botschaften Barodscheffs, Antonia?

- Ja Peter. Angesichts der internationalen Gesamtsituation hat Barodscheff Lampukistan zur einzig verbliebenen Supermacht erklärt, und fordert ab sofort Anteile an allen galaktischen Spezialressourcen, sowie drei Frauen von jeder Nation.

- Aber bedeutet dies denn nicht das Ende von Zweikämpfen, internationalen Zwischenfällen, Zwangsarbeit auf eigenen Planeten und Zwiebelkuchen?

- Ja Peter, aber alles hat ein Ende, auch diese Nachrichtensendung.

- Das stimmt! Wir verabschieden uns hiermit von unseren Zuschauern und danken für das rege Einschalten!