KiW

Powered by Perl

Zuschauen

Alle Meldungen
tick 6.8 Die New Humans haben den neuen Planeten New World gegründet.
tick 6.8 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Tonnenkröte gegründet.
tick 6.14 Die Daftar Isi haben den neuen Planeten Tanwiny gegründet.
tick 7.9 Die Nordlichter haben den neuen Planeten Bevern gegründet.
tick 7.12 Die Titanier haben den neuen Planeten Titanmonoxid gegründet.
tick 7.22 Die Oypii haben den neuen Planeten Beta gegründet.
tick 9.18 Die Fluffy Humans haben den Wüstensöhne den Krieg erklärt.
tick 9.21 Die Wüstensöhne haben den neuen Planeten Katar gegründet.
tick 10.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Amnestie für Kolonisten abgelehnt.
tick 10.19 Der Krieg zwischen den Wüstensöhne und den Fluffy Humans wurde beendet.
tick 13.12 Die Daftar Isi haben den neuen Planeten Coney Island gegründet.
tick 15.0 Die Titanier haben den neuen Planeten Titandioxid gegründet.
tick 15.9 Die Wüstensöhne haben den Daftar Isi den Krieg erklärt.
tick 16.19 Die Nordlichter haben den neuen Planeten Hesedorf gegründet.
tick 17.14 Die Wüstensöhne haben die Daftar Isi bei Tanwiny angegriffen und den Planeten erobert.
tick 17.22 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Hosenhamster gegründet.
tick 18.17 Die Wüstensöhne haben die Daftar Isi bei Coney Island angegriffen und den Planeten erobert.
tick 20.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Umweltschutzverordnung beschlossen.
tick 22.12 Der Krieg zwischen den Daftar Isi und den Wüstensöhne wurde beendet.
tick 24.18 Die New Humans haben den Titanier den Krieg erklärt.
tick 25.5 Die Wüstensöhne haben den neuen Planeten Brunei gegründet.
tick 25.11 Die Wüstensöhne haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 25.14 Die New Humans haben die Titanier bei Titandioxid angegriffen und den Planeten erobert.
tick 26.10 Die New Humans haben die Titanier bei Titanmonoxid angegriffen und den Planeten erobert.
tick 26.23 Die Nordlichter haben den Wüstensöhne den Krieg erklärt.
tick 27.6 Die New Humans haben den neuen Planeten New Place gegründet.
tick 27.17 Der Krieg zwischen den New Humans und den Wüstensöhne wurde beendet.
tick 27.19 Die Nordlichter haben die Wüstensöhne bei Coney Island angegriffen und den Planeten erobert.
tick 28.14 Die Nordlichter haben den neuen Planeten Hipstedt gegründet.
tick 30.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Freihandelszonen beschlossen.
tick 30.13 Die New Humans haben die Titanier bei A Borealis angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 31.13 Die Oypii haben den neuen Planeten Gamma gegründet.
tick 31.18 Der Krieg zwischen den New Humans und den Titanier wurde beendet.
tick 32.6 Die Wüstensöhne haben die Nordlichter bei Bevern angegriffen und den Planeten erobert.
tick 32.11 Die Nordlichter haben die Wüstensöhne bei Bevern angegriffen und den Planeten erobert.
tick 32.16 Die Wüstensöhne haben die Nordlichter bei Hesedorf angegriffen und den Planeten erobert.
tick 33.19 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Sesselkrake gegründet.
tick 33.22 Die Lussobenga haben den Wüstensöhne den Krieg erklärt.
tick 34.19 Die New Humans haben den Lussobenga den Krieg erklärt.
tick 36.0 Die New Humans haben die Lussobenga bei Hosenhamster angegriffen und den Planeten erobert.
tick 37.0 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Tassennessel gegründet.
tick 37.13 Die Wüstensöhne haben die Nordlichter bei Coney Island angegriffen und den Planeten erobert.
tick 38.21 Die Nordlichter haben die Wüstensöhne bei Hesedorf angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 39.10 Die New Humans haben die Lussobenga bei Tassennessel angegriffen und den Planeten erobert.
tick 39.15 Die Wüstensöhne haben die Nordlichter bei Hipstedt angegriffen und den Planeten erobert.
tick 40.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Expeditionsförderungsfonds beschlossen.
tick 41.11 Die Oypii haben den neuen Planeten Delta gegründet.
tick 42.1 Die Wüstensöhne haben die Lussobenga bei Sesselkrake angegriffen und den Planeten erobert.
tick 43.21 Die Wüstensöhne haben die Nordlichter bei Bevern angegriffen und den Planeten erobert.
tick 44.1 Die New Humans haben den Titanier den Krieg erklärt.
tick 44.11 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Tannennessel gegründet.
tick 44.16 Die New Humans haben die Lussobenga bei Tonnenkröte angegriffen und den Planeten erobert.
tick 44.21 Die Daftar Isi haben den neuen Planeten Pussy Planet gegründet.
tick 44.21 Die New Humans haben die Titanier bei A Borealis angegriffen und den Planeten erobert.
tick 44.21 Die Titanier wurden von den New Humans ausgerottet.
tick 46.6 Die New Humans haben die Lussobenga bei Tannennessel angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 47.13 Die Wüstensöhne haben die Nordlichter bei Bremervörde angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 47.18 Der Krieg zwischen den Wüstensöhne und den Lussobenga wurde beendet.
tick 48.9 Die Nordlichter haben die Wüstensöhne bei Hesedorf angegriffen und den Planeten erobert.
tick 48.13 Die Wüstensöhne haben die Nordlichter bei Bremervörde angegriffen und den Planeten erobert.
tick 49.4 Die New Humans haben die Lussobenga bei Tannennessel angegriffen und den Planeten erobert.
tick 50.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Staatliche Forschungskontrolle beschlossen.
tick 50.2 Die Nordlichter haben die Wüstensöhne bei Brunei angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 50.18 Die Wüstensöhne haben die Nordlichter bei Hesedorf angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 52.14 Die New Humans haben die Lussobenga bei Lussobenga angegriffen und den Planeten erobert.
tick 52.14 Die Lussobenga wurden von den New Humans ausgerottet.
tick 54.11 Die Oypii haben den neuen Planeten Epsilon gegründet.
tick 54.18 Die Wüstensöhne haben die Nordlichter bei Hesedorf angegriffen und den Planeten erobert.
tick 54.18 Die Nordlichter wurden von den Wüstensöhne ausgerottet.
tick 60.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Entwicklungshilfeumlage abgelehnt.
tick 62.8 Die Wüstensöhne haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 63.4 Die Wüstensöhne haben die New Humans bei Tonnenkröte angegriffen und den Planeten erobert.
tick 63.10 Ein Raketeneinschlag auf Homeworld forderte 950k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 63.14 Die New Humans haben die Wüstensöhne bei Tonnenkröte angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 63.15 Die New Humans haben die Wüstensöhne bei Hipstedt angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 63.20 Ein Raketeneinschlag auf Dubai forderte 800k Opfer.
tick 64.0 Ein Raketeneinschlag auf A Borealis forderte 360k Opfer.
tick 64.0 Ein Raketeneinschlag auf Hosenhamster forderte 456k Opfer.
tick 64.6 Ein Raketeneinschlag auf Titandioxid forderte 560k Opfer.
tick 64.15 Ein Raketeneinschlag auf Tassennessel forderte 443k Opfer.
tick 64.22 Ein Raketeneinschlag auf Tannennessel forderte 568k Opfer.
tick 65.1 Ein Raketeneinschlag auf New World forderte 745k Opfer.
tick 65.3 Ein Raketeneinschlag auf Homeworld forderte 922k Opfer.
tick 65.4 Ein Raketeneinschlag auf Titanmonoxid forderte 799k Opfer.
tick 65.4 Ein Raketeneinschlag auf New Place forderte 640k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 65.5 Die Wüstensöhne haben die New Humans bei Lussobenga angegriffen und den Planeten erobert.
tick 65.13 Die New Humans haben die Wüstensöhne bei Lussobenga angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 65.19 Die New Humans haben die Wüstensöhne bei Coney Island angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 66.13 Die Oypii haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 67.2 Ein Raketeneinschlag auf New Place forderte 725k Opfer.
tick 67.12 Ein Raketeneinschlag auf Homeworld forderte 488k Opfer.
tick 67.13 Die New Humans haben die Wüstensöhne bei Tonnenkröte angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 67.17 Ein Raketeneinschlag auf New Place forderte 496k Opfer.
tick 67.22 Ein Raketeneinschlag auf Dubai forderte 863k Opfer.
tick 68.0 Die Oypii haben die New Humans bei Titandioxid angegriffen und den Planeten erobert.
tick 68.1 Ein Raketeneinschlag auf Hosenhamster forderte 537k Opfer.
tick 68.2 Ein Raketeneinschlag auf New World forderte 472k Opfer.
tick 68.2 Ein Raketeneinschlag auf A Borealis forderte 411k Opfer.
tick 68.8 Die New Humans haben die Oypii bei Titandioxid angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 68.10 Die New Humans haben die Wüstensöhne bei Brunei angegriffen und den Planeten erobert.
tick 68.14 Ein Raketeneinschlag auf Tassennessel forderte 315k Opfer.
tick 68.15 Ein Raketeneinschlag auf New Place forderte 554k Opfer.
tick 68.17 Ein Raketeneinschlag auf New World forderte 381k Opfer.
tick 68.20 Die Runde ist beendet, die Wüstensöhne haben gewonnen!
Alle Kommentare
tick 0.18 - Fata Morgana berichtet:
Feiertage auf Daftar Isi

Dubai. Weitgereiste Weltbürger unseres Volkes berichten von Besuchen bei einem fröhlichen Völkchen, welches vor allem deshalb so fröhlich ist, weil es sich als in der Mitte der Galaxis wähnt, und deshalb für besonders auserwählt hält. Die Rede ist natürlich vom Planeten Jassir der Daftar Isi.
Dies nehmen wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Kenntnis, denn es birgt durchaus die Gefahr, dass diese Daftar Isi in ihrem Selbstverständnis alle anderen Völker des Universums als minderwertig betrachten könnten, was die Absichten ihres Friedenswillens etwas undurchsichtig macht. Über den Grund für das lachende Auge muss man nicht viel sagen...
tick 2.10 - Jassir Journal meldet:
Erklärung für Ufo-Sichtungen gefunden

Jassir. Nachdem in der Nacht zum Mittwoch viele verstörte Anwohner von Tokio diverse Lichterscheinungen am nächtlichen Himmel gemeldet haben, haben sich die Affären zum Wohlgefallen der Bevölkerung aufgeklärt.
Es handelte sich lediglich um Nordlichter.
tick 6.18 - Die Wochenschau berichtet:
Neuen Livingspace im Bereich der höheren X-Koordinaten gefunden

Homeworld. Als das überhaupt erste Expeditionsschiff überhaupt landete heute morgen bei Tick 6.8 die ASS Explorer auf dem Planten New World.
Sofort begannen unsere Kolonisten damit ein Feldlager aufzubauen, um eine Bais für die weitere Besiedelung des Planeten zu schaffen.

Wir rechnen bereits in Kürze mit der Besiedelung des nächsten Planeten.
tick 10.12 - Jassir Journal berichtet:
Nein = Ja?

Jassir. In der jungen Geschichte der transgalaktischen Völkergemeinschaft war gestern ein historischer Tag, der Tag der ersten Abstimmung des Nationenrats.

Es wurde über eine generelle Straffreiheit für Kolonisten abgestimmt, die den Aufbau neuer Kolonien in einem Weltraum, der sich für alle Nationen öffnet, enorm beschleunigt hätte.
Die Daftar Isi wollten deswegen für das Gesetz stimmen, aber da die Übersetzungsmaschinerie noch nicht einwandfrei arbeitet und der Kontakt zu anderen Völker noch nicht lange besteht, wurde ihr "Ja" als ein "Nein" gewertet.

Möglicherweise war es Sabotage, möglicherweise war es auch einfach Pech. Untersuchungen sind bereits angelaufen.
Die Abstimmung des Nationenrates war jedenfalls eindeutig gegen das Gesetz.
tick 10.19 - Fata Morgana meldet:
Warnung

Dubai. Erhöhter Glühweinkonsum kann die Fähigkeit zur korrekten Abstimmung im Nationenrat wesentlich beeinträchtigen, ließ der Gesundheitsminister der Wüstensöhne anmerken. Die Abstimmung dann auch noch als ungesetzlich zu betiteln, sei aber schon eine bodenlose Unverschämtheit, ließ der Außenminister anmerken, und forderte die Daftar Isi dazu auf, diese Behauptungen umgehend zurückzunehmen, da sie die zukünftige Arbeit und Glaubwürdigkeit des Gremiums schädigen könnten. Stattdessen sollte man besser den derzeitigen Delegierten durch einen Absinenzler ersetzen und das Abstimmungsergebnis umfassend anerkennen.
tick 12.22 - Fata Morgana meldet:
Große Parade auf Dubai

Dubai. Anlässlich des Jahrestages der friedlichen Machtübernahme des geliebten Staatsführers Abdull findet dieser Tage ein großer Staatsakt auf Dubai statt.
Geladen war viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und den Künsten, darunter überraschenderweise auch Genosse Yog Sobooth der Dafdar Isi. Die Missverständnisse der jüngsten Vergangenheit scheinen ausgeräumt.
Heute fand dann auch die große Parade statt, in deren Verlauf die beiden stolzen Kreuzer "AWS Kamel" und "AWS Dromedar" die Staatsfarben Wüstenrot und Palmengrün an den Himmel malten. Alle Besucher zeigten sich äußerst beeindruckt.
tick 13.11 - Jassir Journal schreibt:
Bedeutung des Nationenrates anerkannt

Jassir. "Die Geschichte des Nationenrates ist eine Geschichte voller Mißverständnisse." Dem konnten die Gesandten der Wüstensöhne und der Daftar Isi nur zustimmen, als man sich wieder in gegenseitigem Einvernehmen trennte. Vorher hatte man sich getroffen, um den Schaden, den der jüngste Eklat im Nationenrat den Beziehungen beider Völker und dem Ansehen des Nationenrates zugefügt hat, wiedergutzumachen.

Die landläufige Meinung, dass der durchschnittliche Daftar Isi vom Genuß einer Tasse Glühwein sturzbetrunken wird, ist falsch, genauso wie die irrige Interpretion, dass die Daftar Isi die Abstimmung als ungesetzlich betrachteten. Im Artikel des Jassir Journals von 10.12 sollte lediglich ausgedrückt werden, dass das Ergebnis der Abstimmung über das Kolonisten-Gesetz eindeutig zu dessen Ungunsten gelaufen ist. Dass die Daftar Isi eine Untersuchung aufgrund der technischen Pannen eingeleitet haben möchten, zeigt nicht etwa Mißtrauen gegenenüber dem Nationenrat als Insitution, sondern zeigt vielmehr, dass die Daftar Isi den Nationenrat als Instrument der Zusammenarbeit zwischen den Völkern in seiner Bedeutung sehr ernst nehmen.

Zwischen den Daftar Isi und den Wüstensöhnen mögen viele Unterschiede bestehen, aber sie vereint der gemeinsame Glauben an die Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit und an den Nationenrat. Nationen, die es bis in den Weltraum geschafft haben, sollten "erwachsen" genug sein, um ihre Meinungsverschiedenheiten auf friedliche Weise beilegen zu können und ein Beispiel für die Nationen zu werden, die da folgen mögen. Insofern hoffen die Daftar Isi auf eine gute Zusammenarbeit zwischen den Völkern im Allgemeinen und den Wüstensöhnen und den Daftar Isi im Besonderen.
tick 15.10 - Jassir Journal meldet:
Pressekonferenz angekündigt

Jassir. Genosse Yog Sobboth hat angekündigt, per Pressekonferenz eine Stellungsnahme zu den hinterhältigen Machenschaften von Abdulls Funktionären und der jüngsten Kriegserklärung abzugeben. Eine Stellungnahme von Diktator Abdull liegt bisher nicht vor und man weiß nicht, welcher Mann in diesem korrupten Staat die entsprechenden Hebel in Bewegung gesetzt hat, so dass es soweit kam.
Umfragen zufolge sind die Wüstensöhne damit das unbeliebteste Volk im gesamten Universum. Herzlichen Glückwunsch! Das ist der Verdienst für eure Heuchelei.
tick 15.16 - Fata Morgana meldet:
Über das Denken und Lenken der Wüstensöhne

Dubai. In der jüngsten Stellungnahme der Daftar Isi fragte sich deren Genoose Y.S., wer wohl im Staate der Wüstensöhne, welches eigentlich mehr einem Emirat denn einem Staat entspricht, nebenbei bemerkt, die Hebel in Bewegung setz. Die Antwort ist denkbar einfach: Das Volk! Hier wird eben nicht dem Proletariat lehrmeisterhaft gepredigt, was gut für es sei, sondern hier zählt, was das Volk selbst für gut hält.

Und so begab es sich am morgen des heutigen Tages, dass nach Bekanntwerden geplanter Intrigen und Geheimabkommen des Genossen Y.S. gegen die Wüstensöhne, bei gleichzeitiger Versicherung seiner friedlichen Absichten, das Volk sich auf die Straße begab, und lauthals nach deutlichen Reaktionen schrie, welche im Weltraum auch gehört werden sollen. Unser weiser Herrscher Abdull hat nach kurzem Überlegen beschlossen, dass nur ein Krieg solch eine angemessene Reaktion sein kann, was auch prompt zu stürmischen Beifallsbekundungen auf den Strassen führte, der Herrscher sich somit also auch bestätigt sehen darf, die richtige Entscheidung im Sinne des Volkes getroffen zu haben.

Über die diplomatischen Folgen machte lediglich der Außenminister kurze Äußerungen. Man sei gewillt, diesen Krieg sehr lange zu führen, solange es eben nötig sei, bis die Daftar Isi erkennen, dass sie nicht als privilegiertes Volk im Zentrum des Universums herrschen und alle anderen Nationen nur ihrem Wohlergehen verpflichtet sind, um dann bei Gelegenheit unter irgendwelchen zwingenden Notwendigkeiten selbst unter die Räder zu geraten. Diese arrogante Haltung, zusammen mit den sofort eintretenden Beleidigungen auf die Kriegserklärung, zeigen und in unserer Außenpolitik gegenüber den Daftar Isi eigentlich nur bestätigt. Natürlich rechnen wir sofort mit der gewohnten Rudelbildung, mit der man versuchen wird andere Nationen grundlos gegen uns aufzubringen, unter dem Scheinargument es sei für ihr eigenes Bestes, aber wir alle wissen, dass hier wieder nur das Wohlergehen der Daftar Isi selbst an oberster Adresse steht, und darauf sind wir auch vorbereitet.

Eine repräsentative Umfrage mit Kokosnussverkäufer Achmed auf dem Marktplatz von Dubai ergab, dass 100% der Bevölkerung voll hinter ihrem geliebten Herrscher stehen, ebenso auch 100% der Bevölkerung die Daftar Isi nicht leiden können, und auch wieder 100% mit einem steigendne Kokosnussabsatz rechnen und sich daher freuen.

Mullah Abdull meinte hierzu nur, er verstehe sein Volk sehr gut. Die Daftar Isi an sich könne er zwar schon eliden, deren Politik zwingen ihn aber zu solchen Maßnahmen, und der Kokosnussverkauf sei ihm eigentlich relativ egal...
tick 16.12 - Jassir Journal berichtet:
Jüngste Presseerklärung

Jassir. Der Oberste Arbeiterrat gab heute folgende Presseerklärung heraus, mit der Bitte, diese zu veröffentlichen, um die Öffentlichkeit zu informieren:

Die Daftar Isi und die Wüstensöhne wissen sehr wenig voneinander. So sind sich mehr als 80% der Daftar Isi im Unklaren darüber, ob das Emirat der Wüstensöhne nun ein Staat ist oder umgekehrt. Nichtsdestotrotz sollte man die Gebräuche fremder Völker respektieren, besonders, wenn man sie nicht kennt. Das bezieht insbesondere auch auf ideologische Anfeindungen seitens der Wüstensöhne gegenüber den Daftar Isi. Die Wüstensöhne wissen im Grunde sehr wenig über die interne Struktur der Volksdemokratie der Daftar Isi. Ansonsten würden sie anders reden.
Man möge es ihnen verzeihen, da auf Dubai bekanntermaßen die Volksseele gerade brodelt.

Die Daftar Isi wissen weder, welchen Fehlinformationen die Wüstensöhne erlegen sind, noch, wer ein Interesse daran haben könnte, die Wüstensöhne und die Daftar Isi gegeneinander aufzuhetzen.
Es ist zwar wahr, dass einige Daftar Isi aufgrund unüberlegter Äußerungen des Botschafters der Wüstensöhne ("Wenigstens müssen unsere Leute nicht auf einem Planeten leben, der Tanwiny heißt."), mit denen dieser mehr als ein Drittel aller Daftar Isi beleidigt hatte, gegen die anmaßende Haltung mancher hochgestellter Funktionäre des Abdull-Regimes murren, aber den Daftar Isi eine kollektive Verschwörung zuzuschreiben, geht zu weit.
Die Daftar Isi sind ein friedliches Volk. Sie schmieden keine Allianzen, um den Rest des Universums zu unterwerfen, und somit existieren auch keine mutmaßlichen Geheimabkommen, die auf die Isolierung oder Vernichtung der Wüstensöhne abzielen. Die Ehre der Daftar Isi verbietet es aber keineswegs, dass sie ihre Nachbarn um Hilfe zu bitten, wenn die Stunde der Not naht und die Daftar Isi das Opfer gemeiner Intrigen werden.

Dass unsere frühen Philosophen annahmen, dass die Daftar Isi im Zentrum des Universums leben, ist den Karten der Dark Os zu verdanken, jener Vater-Rasse, die das Universum schuf, und uns die Inspiration verlieh, zu den Sternen zu fliegen. Es hat einige Zeit gedauert, bis den Daftar Isi bewusst werden konnte, dass sie nicht das Zentrum des Universums, sondern vielmehr ein Bestandteil der Völkergemeinschaft sind, der nicht nur Verantwortung für sich selbst, sondern auch für das Wohlergehen aller anderen Völker trägt.

Die infame Unterstellung, dass die Daftar Isi andere Völker nur benutzen würden, um sie dann bei Gelegenheit zu vernichten oder fallenzulassen, wäre unter anderen Umständen Kriegsgrund genug, aber da das Volk der Wüstensöhne arglistig getäuscht wurde, ziehen die Daftar Isi immer noch den Frieden vor.

In diesem Zusammenhang wissen wir allerdings nicht, wieso den Daftar Isi angekreidet wird, dass ihr eigenes Wohlergehen an oberster Stelle steht.
Die Lussobenga vertreten in erster Linie Lussobenga-Interessen, die Oypii sorgen sich um ihre Angelegenheiten und die Wüstensöhne sind darauf bedacht, ihre Interessen durchzusetzen.
Wir wissen nicht, wie die Wüstensöhne das sehen, aber eine Kriegserklärung ist für uns ein ernster Anlass, zu unserem eigenen Wohlergehen andere Völker um Hilfe zu bitten, wenn wir bedroht werden.
Für uns ist das weitaus ehrbarer als in einem Anflug von grenzenlosem Fremdenhass über seine Nachbarn herzufallen.

Yog Sobboth persönlich entschuldigt sich für seine Entgleisungen, nachdem er von der Kriegserklärung hörte, die monatelange, schwierige Friedensverhandlungen mit einem Schlag annulliert hatte.

Da die Daftar Isi zweifelsohne anerkennen, "dass sie nicht als privilegiertes Volk im Zentrum des Universums herrschen und alle anderen Nationen nur ihrem Wohlergehen verpflichtet sind, um dann bei Gelegenheit unter irgendwelchen zwingenden Notwendigkeiten selbst unter die Räder zu geraten", wären somit eigentlich die Bedingungen für einen Friedensschluß erfüllt.
Man hoffe, dass die Wüstensöhne, anstatt auf das Schlachtfeld zu ziehen, an den Verhandlungstisch zurückkehren und dem Frieden nun ihrerseits eine Chance geben.
tick 17.16 - Fata Morgana meldet:
Tanwiny ist toll

Dubai. Ja, unsere Zeitung muss sich korrigieren. Auf einem Planeten namens "Tanwiny" zu leben ist neuerdings eine ganz tolle Sache, und wir müssen uns für unsere früheren Beleidigungen vielfach entschuldigen. Es gibt bereits eine lange Liste von Einreisewilligen, die sich auf Tanwiny niederlassen wollen, sobald die Unruhen beendet, die Zwangsarbeit wieder aufgehoben und der Planet vollständig erschlossen ist.

In einer weiteren Randnotiz gab der Oberste Admiral Muhammad kleinlaut zu, die Daftar Isi tatsächlich arglistig getäuscht zu haben, um sie dann hinterrücks zu überfallen. Man sehe sich aber dennoch moralisch im Recht, nachdem offenkundige geheime Abwehrbündnisse gegen die Wüstensöhne durchgesickert waren.
tick 20.15 - Fata Morgana berichtet:
Explosionsartiges Bevölkerungswachstum erwartet

Dubai. Der Bevölkerungswachstumsminister der Wüstensöhne hatte nur gute Nachrichten zum Jahresabschlussbericcht, und rechnet in Balde mit seiner Beförderung zm stellvertretenden Ministerpräsident.
Unter seiner Amtszeit ist es nämlich gelungen, das weltweite Bevölkerungswachstum dank neuer Kolonien, neuen Medizentren und verbesserten Umweltbedingungen fast zu verdreifachen.

Es bleiben aber natürlich noch logistische Probleme, die aber elegant auf den Ernährungsminister und den Kolonialminister abgeschoben wurde, so dass man mit heftigem Streit innerhalb des Kabinetts rechnet. Ausländische Beobachter befürchten eine weitere Destabilisierung der Regierung.
tick 21.19 - Das unabhängige Polarlicht meldet:
Flüchtlingswelle kommt bei nordischen Grenzplaneten an

Bremervörde. Angaben der Regierung zufolge erreichten in den letzten Tagen große Mengen von Flüchtlingen aus den kürzlich besetzten Daftar-Isi-Welten die nordischen Grenzplaneten Bevern und Hesedorf. Auf den - offensichtlich vor langer Zeit ausgemusterten - Frachtern herrschten Aussagen der lokalen Bevölkerung zufolge katastrophale Zustände. Viele der Flüchtlinge berichten von Gewalt und Zerstörung auf ihren Heimatwelten und von Hunger und Seuchen, die auf den Flüchtlingsschiffen hunderttausende weitere Opfer gefordert hätten.

Genosse Reiner sicherte den Flüchtlingen seine volle Unterstützung beim Aufbau eines neuen Lebens in ihrem Bruderland zu. Es sei eine Kommission eingerichtet worden, die die Situation analysieren und Handlungsmöglichkeiten eruieren soll. Zur Zeit würden schon auf Bevern zahlreiche neue Gemeinschaftswohnungen gebaut, um den Lebensstandard der Flüchtlinge schnellstmöglich wiederherzustellen. Auch, wenn man den Verlust der Heimatwelt sicher nicht völlig ausgleichen und den Schmerz darüber, dass nun imperialistische Eindringlinge auf dem geliebten Planeten herrschen und die eigene Familie versklaven nicht ganz tilgen könne, so sagte der nordische Zufriedenheitsminister kürzlich bei einem Interview, werde man jede Maßnahme ergreifen um eine schnelle Integration der neuen Genossen zu ermöglichen. Auf keinen Fall werde man, wie es unter einigen imperialistischen Regierungen der Fall sei, eine schnelle Schließung der Grenzen anstreben und dabei ein ganzes Volk der Zwangsarbeit ausliefern.

Indes wurden im Beverner Kolonialrat Rufe nach einem interplanetaren Flüchtlingsfonds laut, der Völker, die an interplanetare Krisenregionen grenzen, dabei unterstützen soll, humanitäre Katastrophen wie diese zu verhindern. Außerdem wurde hier kontrovers diskutiert, ob die bisherigen Verteidigungsmaßnahmen auf den Grenzplaneten ausreichen um einem potentiell aggressiven Nachbarn gewachsen zu sein. Die Opposition forderte eine sofortige Umstellung jeglicher Produktion auf militärische Ziele um der wachsenden Bedrohung aus dem tiefen Raum Herr zu werden. Eine humanitäre Katastrophe wie diese, kombiniert mit einer Gerüchten Zufolge instabilen Regierung auf Dubai, seien eine Mischung, wie sie explosiver nicht sein könne und daher sei die Frage an die Wüstensöhne gerechtfertigt, was für ein weiteres Vorgehen sie denn planten. Die Existenz einer Gefahr wurde jedoch in Regierungskreisen abgestritten und die bisherigen Maßnahmen als völlig ausreichend bewertet. Der oppositionelle Experte für Außen- Sicherheits und Gesundheitspolitik wurde gestern Abend seines Amtes enthoben, seine Aufgaben fallen jetzt dem neu eingerichteten Oppositionsministerium zu.
tick 24.18 - Die Wochenschau berichtet:
Es ist wieder Krieg...

Homeworld. Völlig unerwartet hat heute Diktator White Devil den Titaniern den Krieg erklärt. Wir warten gespannt auf eine Reaktion der Pressestelle, denn bisher liegen die Gründe dieses Krieges noch total im Dunkeln.
tick 25.11 - Fata Morgana schreibt:
Es ist wieder Krieg...

Dubai. Völlig unerwartet hat heute Diktator Abdull den New Humans den Krieg erklärt. Wir warten gespannt auf eine Reaktion der Pressestelle, denn bisher liegen die Gründe dieses Krieges noch total im Dunkeln.
tick 25.14 - Die Wochenschau schreibt:
Krieg gegen die Wüstensöhne

Homeworld. Soeben trat White Devil, sichtlich gut gelaunt, vor die Presse und nahm zun den aktuellen Geschehnissen Stellung.
"Wir haben vor kurzem einen Spion der Wüstensöhne gefangen genommen und ihm durch "intensive Verhörmethoden" Informationen entlockt. Dabei wurde u. a. bekannt das Abdull schon seit längerem einen Krieg gegen uns plant, da er uns als Bedrohung für seine Vormachtsstellung sieht.
Wir haben Präsident Kylex kontaktiert, jedoch wollte, oder konnte, uns dieser nicht in angemessener Weise gegen Abdull assistieren so das uns nur die Möglichkeit blieb uns von Abulls Horden überrennen zu lassen oder uns schnellstmöglich neue, ausgebaute Welten, und damit Produktionskapazitäten, anzueigenen.
Wir mussten das Wohl vieler über das einiger stellen. Ich bedauere zutiefst diesen Weg gehen zu müssen, aber da die Galaxis nun Abdulls wahres Gesicht gesehen hat bin ich überzeugt das sich noch andere Nationen der Anti-Abdull-Allianz anschließen werden, um so diese Gefahr für uns alle vom Antlitz der Galaxis entfernen zu können."
tick 26.4 - Jassir Journal meldet:
Wie sieht die Zukunft aus?

Jassir. "Natürlich ist Tanwiny toll. Wir haben die Kolonie schließlich selbst aufgebaut."
So kommentierte Genosse Yog Sobboth den nun schon etwas zurückliegenden Versuch der Funktionäre Abdulls, sich bei der Bevölkerung der besetzten Planeten einzuschmeicheln.
Der Arbeiterrat war aufgrund des katastrophalen Kriegsverlaufs bisher viel zu sehr beschäftigt, die angespannte Versorgungslage und den Flüchtlingszustrom von den besetzten Planeten unter einen einen Hut zu bringen, um einen Appell an die internationale Gemeinschaft abzusetzen.

Der Verrat der Wüstensöhne hat den Daftar Isi schwer zugesetzt und ist dabei doch nur ein kleiner Vorgeschmack von dem, was die Galaxis erwartet. Tatsache ist, dass das viel beschriebene Abwehrbündnis nie bestanden hat, die Daftar Isi stehen alleine da. Und selbst wenn - die Propagandapresse der Wüstensöhne hat eindrucksvoll belegt, dass es als Kriegsgrund für die Wüstensöhne schon ausreicht, wenn sie annehmen müssen, dass man sich verteidigt. Sie sprechen jeglicher Nation das Recht auf Selbstverteidigung ab und greifen doch immer genau dann an, wenn sie keinen nennenswerten Widerstand erwarten. So war es bei den Daftar Isi und so ist es nun auch bei den New Humans, die sich ihrerseits bereits in einem Krieg mit den Titaniern befinden und keine freien Kapazitäten für einen Gegenschlag gegen die Wüstensöhne übrig haben.

Der Landhunger der Wüstensöhne ist unersättlich. Sie haben mehr als zwei Drittel aller Daftar Isi versklavt und ihre regulären Truppen bestehen mittlerweile zu einem Drittel aus Schiffen nach der Bauart der Daftar Isi samt Besatzungen. Daftar Isi kämpfen tapfer und sind loyal bis zum Ende, da sie nichts mehr zu verlieren haben. Das macht sie zu gefährlichen Gegnern auf dem Schlachtfeld und zu einer echten Bereicherung von Abdulls Streitkräften.

Da die barbarischen Invasoren unsere Hochkultur nun zerstört haben und unsere Gesellschaft am Rande der Existenz dahinvegetiert, ohne eine Möglichkeit, den Verlauf der Geschehnisse irgendwie zu beeinflussen, liegt es an den übrigen freien Nationen, dies zu tun, wenn es ihnen nicht genügt zuzusehen wie die Wüstensöhne ihren Herrschaftsbereich weiter ausdehnen. Uns kann das Schicksal der Galaxis egal sein. Wenn die Wüstensöhne uns angreifen, können wir uns vielleicht noch ein paar Wochen halten, mehr nicht. Jeder Daftar Isi weiß, dass es im Grunde egal ist, ob er verhungert oder durch die Hand eines Feindes/Besatzers stirbt und hat für sich die Vergänglichkeit jeglicher Existenz akzeptiert. Ob andere Nationen resignieren, ist deren Sache. Die Daftar Isi würden an deren Stelle kämpfen, anstatt nur zuzuschauen, weil sie gesehen haben, was es bringt, einen Kuhhandel mit einem aggressiven Volk wie dem der Wüstensöhne einzugehen. Im Zweifelsfalle ist es, wie uns die Erfahrung lehrt, besser der eigenen militärischen Stärke zu vertrauen, wie die Wüstensöhne es seit jeher tun und die dafür Friedensverträgen keine größere Bedeutung zumessen.

Wenn die Kleinkriege aufhören, besteht noch Hoffnung für die Galaxis, dass die Aggressoren in ihre Schranken verwiesen werden. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Oypii und die Nordlichter. Den Wüstensöhne könnte nichts gelegener kommen, als wenn sich beide Nationen gegeneinander aufhetzen lassen, gemäß dem alten Prinzip "Teile und Herrsche".
Wie gesagt kann es Daftar Isi egal sein, was mit dem Universum geschieht, aber sie werden nur Verachtung für diejenigen übrig haben, die aus den Fehlern der Daftar Isi nichts lernen und entweder scheitern oder sich zu Marionetten machen lassen.
tick 27.0 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
Neuauflage der Daftar-Isi-Hochkultur?

Bremervörde. Soeben trat Genosse Reiner vor die Presse und teilte mit, dass die Nordlichter nun im Krieg mit den Wüstensöhnen seien: "Nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, dass die einzig sinnvolle Lösung für unser Flüchtlingsproblem nur die sein kann, dass die vertriebenen Daftar Isi wieder auf ihre Heimatwelten zurückkehren können und nicht mehr Opfer dubaischer Unterdrückung sein dürfen. Hierbei handelt es sich also um einen rein humanitär motivierten Krieg, dessen einziges Ziel es ist den Flüchtlingen eine neue Perspektive zu geben und solche Zustände wie auf Tanwiny in Zukunft zu verhindern."

Nach Angaben des nordischen Integrationsministeriums hatte sich die Lage auf Bevern in der letzten Zeit zugespitzt, da der Flüchtlingsstrom von Tanwiny nicht abreißen will und der Unmut in der Bevölkerung über die Behandlung der Daftar Isi durch die Wüstensöhne immer weiter zunimmt. "Uns bleibt gar keine Wahl", sagte ein Sprecher des Ministeriums, "wenn wir auf Bevern nicht bald selbst solche Verhältnisse wie auf den Flüchtlingsschiffen haben wollen, müssen wir diesen Flüchtlingsstrom und die Barbarei auf Tanwiny und Coney Island beenden!"

Diese überraschende Entscheidung wurde auf allen nordischen Planeten mit spontanen Jubelfeiern aufgenommen. Sogar der Oppositionsminister zeigte sich zufrieden: "Ich freue mich festzustellen, dass zwischen Regierung und Opposition seit der Einrichtung unseres Ministeriums Einigkeit herrscht und wir nun unsere volle Handlungsfähigkeit zum Wohle der Galaxis eisetzen können. Es lebe Genosse Reiner!" Auch wenn man dem Krieg grundsätzlich mit gemischten Gefühlen gegenüberstehe, da er immer einige Risiken berge, sei er in diesem Fall unumgänglich. Es könne nicht sein, dass die Wüstensöhne ein Volk nach dem anderen angreifen und versklaven, ohne dass ihnen Paroli geboten wird. Er forderte alle anderen Völker auf sich unserer Sache anzuschließen und rücksichtslose Agressoren ein für alle Mal in ihre Schranken zu verweisen.
tick 27.18 - Fata Morgana berichtet:
Die Zukunft ist Grün!

Dubai. So lautet die gewohnt knackig kurze Antwort des Informationsministeriums auf die kürzlich von den Daftar Isi losgetretene lange Liste von Fragen. In der Tat sieht der Generalstab hervorragende Perspektiven für die weitere zivile Entwickling unseres Nomadenvolkes.

Gerüchte über die angebliche Instabilität unserer Regierung ließ Diktator Abdull dementieren, da sei von der Weltgemeinschaft grundlegen etwas missverstanden worden. Die Instabilität lasse sich keinesfalls an seinem Amt oder seinem Führungsstil festmachen, sondern war nur auf den außergewöhnlich hohen Verschleiß von Generälen und Ministern gemünzt, die dann in den einzelnen Ressorts kurzfristig zu Inkonsitenzen in der ausgeführten Polititk geführt hätten. "Das große Bild, auch der große Plan, die sind eindeutig erkennbar und stabil!", war dann das Schlusswort zu diesem Kapitel.

Im neu ausgebrochenen Krieg im Norden sieht es noch etwas düster aus. Trotz großem Einsatz der jeweiligen Gouverneure, der Ordnungskräfte und der zahlreichen Aufseher lassen die Daftar Isi Kolonien die erwartet Produktivität vermissen und liegen in der Kreuzerproduktion weit hinter dem Plan. Allerdings besteht die Hoffnung, dass das bei Kommunisten einfach der Normalfall ist, und der Gegner auch nicht besser dastehen wird. Man erwartet einen spannenden Kriegsverlauf mit einem Sieg für die Wüstensöhne.
tick 32.12 - Fata Morgana berichtet:
Bevern ein Trümmerfeld

Dubai. Ein Novum ereignete sich dieser Tage auf dem nordischen Grenzplaneten Bevern, allerdings ein sehr tragisches, von dem die Öffentlichkeit sowohl geschockt als auch empört ist. Der sich nach außen hin immer so freundlich gebende Genosse Reiner hatte nämlich ein grausames Szenario gegen sein eigenes Volk realisiert, das selbst bei Diktator White Devil nur in der Schublade "Schön, aber zu brutal" gelandet wäre.

Und zwar kam es im Zuge politischer Unruhen auf Bevern zu ernsthaften Zweifeln am politischen System des Genossen Reiner, und am Kommunismus überhaupt. Eine einbestellte Invasionsflotte der Wüstensöhne machte sich auf, um die Bevölkerung heldenhaft zu befreien. Doch die nordische Admiralität hatte Anweisungen, den Planeten nicht zu verteidigen, und so wurde er den Wüstensöhnen kampflos überlassen. Doch die anscheinlich zugestandene Freiheit zum Systemwechsel war trügerisch...

Nur wenige Ticks nach der friedlichen Übernahme Beverns, lediglich einige Dutzend Partisanennester galt es zu befrieden, erschien für alle überraschend eine riesige nordische Flotte im Orbit, welche nach heftigem Kampf mit der Wüstenflotte und nach massivem Bombardement der Ballungsgebiete auf Bevern zwei Transporter mit den berüchtigten roten Garden der Nordlichter absetzte. Diese machten systematisch kurzen Prozess mit allen Regimekritikern und hinterliessen ein Blutbad und eine Scheise der Zerstörung. Die Bilder lassen Schreckliches erahnen.

Ob dies aber den Untergang des politisch rückhaltliosen Systems wirklich verhindern könnte bleibt fraglich. Das Gemetzel kann durchaus auch auf andere Planeten kontraproduktiv wirken, Historiker sprechen bereits von einem Pyrrhussieg.
tick 34.17 - Das unabhängige Polarlicht schreibt:
Bevern erblüht

Bremervörde. Nach der Rückeroberung Beverns ist auf dem Planeten ein goldenes Zeitalter ausgebrochen. Frei von jeglichen sogenannten "Regimekritikern" leben dort nun nur noch glückliche Nordlichter, deren Planet nun zu einem kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum aufsteigt. Die kurzzeitige Übernahme Beverns durch die Wüstensöhne hat der Bevölkerung nur allzu deutlich gezeigt, wie das Leben unter einer anderen Herrschaft sein kann und auf diese Weise klare Argumente für den Kommunismus und das nordische politische System geschaffen.
Nach der Befreiung Hesedorfs plant Genosse Reiner nun die Erleuchtung anderer Welten, allen voran natürlich die der noch unterdrückten Daftar-Isi-Welt Tanwiny, aber auch die kulturell im Dunkeln schlummernden Wüstensöne sollen das nordische Licht sehen.
tick 41.12 - Fata Morgana berichtet:
Korruption greift um sich

Dubai. Seit mehreren Tagen sind nun schon offensichtliche Zeichen für eine um sich greifende Welle der Korruption auf allen Wüstenplaneten zu beobachten. Kasernenbaustellen, an denen der Mörtel fehlt während im benachbarten Beamtenviertel eine Villa nach der an deren aus dem Boden schießt, und Goldfrachter, die ihren Bestimmungsraumhafen leer erreichen sind nur ein paar ausgewählte Beispiele. Die Regierung kündigte bereits Maßnahmen an, die Erfolgsaussichten sind aber gering.
tick 41.16 - Die Wochenschau meldet:
Korruption bei den einen...

Homeworld. Ausgaben für völlig unnötige Fonds bei den anderen.
Trotz unseres Neins zu den neuen Expeditionsfonds werden wir gezwungen einzuzahlen, obwohl wir keinen Nutzen darin sehen. Diese Ausgaben belasten unser Budget schwer, wir gehen jedoch davon aus, durch die endgültige Vernichtung der Titanier, und die Übernahme deren Goldreserven, in wenigen Ticks wieder einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen zu können.

Abdull können wir nur raten, der Korruption entschlossen entgegen zu treten, dann werden sich auch Erfolge einstellen. Oder alternativ sein Imperium zu verkleinern...
tick 42.2 - Jassir Journal schreibt:
"Wie lange war ich fort?"

Jassir. Genau dies fragte sich unser geschätzter Genosse Simon DePerte, als er die Ausgaben der Zeitungen der letzten Wochen durchblätterte. Zusätzlich zu den erschütternden Kriegsmeldungen, die zeigen, dass das Universum ohne die vermittelnden Fähigkeiten der Daftar Isi in Anarchie versinkt, drang zu unserem ersten Arbeiter allerdings die erfrischende Erkenntnis, dass wenigstens Diktator Abdull ganz der Alte geblieben ist. Die Naivität mit der er langsam begreift, dass sein Staat durch und durch korrupt ist, sei überaus erfrischend und erwecke einen überaus beruhigenden Eindruck der Vertrautheit.

Zudem sei Diktator White Devils Überfall auf die Lussobenga zutiefst zu verurteilen, zumal die Lussobenga sicher die geringste Bedrohung für die New Humans darstellen.
Die Daftar Isi seien zutiefst entrüstet über die jüngsten Grausamkeiten auf Sesselkrake, die Völkermord sehr nahekommen.
tick 44.22 - Fata Morgana meldet:
Herausforderung angenommen

Dubai. Nachdem Diktator White Devil mal wieder zugeschlagen hat, und die Galaxis die erste Ausrottung zu beklagen hat, wollen die Wüstensöhne dem Ganzen nicht zusehr nachstehen und haben eine Reaktion angekündigt. Über mögliche Opfer darf zur Zeit noch spekuliert werden.
tick 44.22 - FourNFive meldet:
Totgesagte leben länger

. Die Titanier werden als Hintergrundstrahlung immer weiter existieren :)
tick 45.0 - Die Wochenschau berichtet:
Gespanntes warten..

Homeworld. Nach unserem jüngsten Coup, der wieder unsere technische und militärische Überlegenheit zeigte, sind wir gespannt ob Abdull nun seinerseits den Nordlichern das Licht ausblasen wird oder doch lieber die Daftar Isi zu Hackfleisch macht. Oder vielleicht auch beides? - Wir sind jedenfalls gespannt. Genau so gesapnnt wie die Lussobenga...
tick 47.20 - Jassir Journal schreibt:
Atomärsche vs. Killertitten

Jassir. "Atomärsche vs. Killertitten" - Das ist der neue Blockbuster, der anlässlich der Gründung von Pussy Planet gegründet und uraufgeführt wurde.
Zeitlich passend wurden dazu alle Oypii-Pornofilme und Oypii-Tierdokumentationen, sowie die Heimatfilme der Wüstensöhne, die sowieso niemand sehen wollte, aus den landesweiten Kinos verbannt.

Zur Geschichte: Auf der Flucht vor einem Cyborg, der sich als Kindermädchen getarnt hat und der, wie sich später herausstellt, von jemandem angeheuert wurde, der ein entfernter Verwandter Abdulls ist, verirrt sich eine Gruppe jugendlicher Camper im Wald.
Von einem Unwetter überrascht flüchten sie in ein leerstehendes altes Geisterhaus.
Was sie nicht wissen, ist, dass sie damit mitten in die Kämpfe zweier verfeindeter Gruppierungen außerirdischer Mächte geraten, die dieses Geisterhaus als Arena auserkoren haben, um die Frage nach der Herrschaft des Universums unter sich zu regeln. Denn über 7.000 Jahre lang hat in einer fernen Galaxis der große Rammbock über das Universums geherrscht und als er sich in einem Anflug von Alterssenilität selbst die Toilette hinuntergespült hat, entstand ein Machtvakuum, das sowohl die "Atomärsche" als auch die "Killertitten" füllen wollen.
Als die Vampirzombiehexe, die Eigentümerin des Geisterhauses, aus dem Urlaub zurückkehrt, droht die Situation zu eskalieren...

Der Film besticht durch die geilen Spezialeffekte, die bombastischen Explosionen und die gut durchdachte Handlung.
tick 47.21 - Jassir Journal berichtet:
"Macht kapputt, was euch kapputmacht!"

Jassir. Unbestätigten Interviews mit dem Kulturminister zufolge soll der neue Film "Atomärsche vs. Killertitten" die Gesellschaft der Wüstensöhne von innen heraus destabilisieren. Da die Sittenwächter der Wüstensöhne sehr prüde sind und der Film vor allem die jüngere Generation anspricht, die auf die längst fällige Emanzipation pocht, wird der Vielvölkerstaat, der nur durch religiöse Dogmen und stetig intonierte Werte und Normen der religiösen Führer zusammengehalten wird, wahrscheinlich zusehends zerfallen. Eines Tages werden sich sogar die Frauen die Handtücher vom Kopf reißen und dann ist Sense.

Die Daftar Isi-Gebiete, seien, obwohl es andere Ansichten gebe, keine seperat regierten Teile des Wüstensöhne-Territoriums, sondern eine völlig autonome Kommune, besser gesagt zwei.

Den Namen "Pussy Planet" habe man gewählt, um den Planeten möglichst unattraktiv für die aggressiven, aber prüden, Wüstensöhne zu machen. Der Name sei so abscheulich blöd gewählt, dass sich alle Ratsmitglieder darin einig gewesen wären, für diesen Namen zu stimmen.
Man hoffe aber, dass die Wüstensöhne in ihrem Vernichtungsfeldzug gegen das kommunistische Ausland nun endlich zur Vernunft kommen und die Daftar Isi in Frieden lassen. Auch erhoffe man sich einen Teilabzug aus den besetzten Gebieten, so dass Familien endlich wieder zusammenfinden können.
tick 47.21 - Jassir Journal berichtet:
"Macht kapputt, was euch kapputmacht!"

Jassir. Unbestätigten Interviews mit dem Kulturminister zufolge soll der neue Film "Atomärsche vs. Killertitten" die Gesellschaft der Wüstensöhne von innen heraus destabilisieren. Da die Sittenwächter der Wüstensöhne sehr prüde sind und der Film vor allem die jüngere Generation anspricht, die auf die längst fällige Emanzipation pocht, wird der Vielvölkerstaat, der nur durch religiöse Dogmen und stetig intonierte Werte und Normen der religiösen Führer zusammengehalten wird, wahrscheinlich zusehends zerfallen. Eines Tages werden sich sogar die Frauen die Handtücher vom Kopf reißen und dann ist Sense.

Die Daftar Isi-Gebiete, seien, obwohl es andere Ansichten gebe, keine seperat regierten Teile des Wüstensöhne-Territoriums, sondern eine völlig autonome Kommune, besser gesagt zwei.

Den Namen "Pussy Planet" habe man gewählt, um den Planeten möglichst unattraktiv für die aggressiven, aber prüden, Wüstensöhne zu machen. Der Name sei so abscheulich blöd gewählt, dass sich alle Ratsmitglieder darin einig gewesen wären, für diesen Namen zu stimmen.
Man hoffe aber, dass die Wüstensöhne in ihrem Vernichtungsfeldzug gegen das kommunistische Ausland nun endlich zur Vernunft kommen und die Daftar Isi in Frieden lassen. Auch erhoffe man sich einen Teilabzug aus den besetzten Gebieten, so dass Familien endlich wieder zusammenfinden können.
tick 47.21 - Jassir Journal berichtet:
"Spüre die Macht des Doppelklicks!"

Jassir. In der Rangfolge berühmter Filmzitate, rangiert dieser Spruch ganz oben. Auf Platz zwei folgt "Ich denke, also wer bin ich?" und auf Platz drei "Autsch, das war mein Zeh!".
tick 48.17 - Die Wochenschau schreibt:
Schlaffe Leistung bei den Wüstensöhnen

Homeworld. Gespannt warten wir immernoch auf die Ausrottung der Nordlichter, aber anscheinend gibt es bei den Wüstensöhnen größere Probleme wie gedacht, denn erneut musste Abdulls Armee einen herben Rückschlag einstecken. Gewöhnlich gut informierte Quellen berichten außerdem das auch Abdulls Forschung unter den dauernden Rückschlägen stark gelitten hat.

Steht gar der Zerfall von Abdulls Imperium bevor?
tick 48.22 - Das unabhängige Polarlicht meldet:
Nordlichtland doch nicht ganz am Ende?

Hesedorf. Eigentlich glaubte er sich schon am Ende - selbst die Opposition in ihrem heruntergekommenen Ministerium war wegen des schlechten Zustands des nordischen Imperiums schon gegen ihn - da sah Genosse Reiner noch einmal ein Licht in seinem dunklen Universum. In der Stunde seiner größten Trauer, als er sich in einem kleinen Raumschiff auf den Weg ins All machen wollte um den Drohungen und der Rache seiner zahlreichen Gegner zu entgehen, da brach ein Großteil der übrigen nordischen Flotte auf um ihm beizustehen. Die mutigen Generäle und tapferen Soldaten dieser Schiffe sammelten sein Raumschiff auf und brachen zu einem letzten verzweifelten Befreiungsangriff auf Hesedorf auf und konnten diesen malerischen Planeten in einer gewaltigen und verlustreichen Schlacht noch ein letztes mal aus den Klauen der Wüstensöhne befreien und den Bewohnern noch ein letztes Mal eine Freude bereiten. Ist die nordische Kultur doch noch nicht am Ende? Sollten die Wüstensöhne doch noch eine Weile an ihren stolzen Eroberungen zu knabbern haben? Genosse Reiner hat jedenfalls nach dieser Demonstration uneingeschränkter Loyalität seiner Truppen die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass irgendwann einmal wieder ein blühendes nordisches Reich die Galaxis bevölkern wird und er wird von nun an im Untergrund der Wüstenplaneten eine Exilregierung den Wüstensöhnen zum Trotz einrichten um dieses Ziel zu erreichen.
tick 49.17 - Fata Morgana schreibt:
Das Ende naht

Dubai. Die Admiralität auf Dubai bedauert kundtun zu müssen, dass die Hoffnungen der Nordlichter unter ihrem Obergenossen Reiner leider unberechtigt sind. Vor wenigen Ticks habe man einen sehr fein kalkulierten Vernichtungsschlag auf Hesedorf angeordnet. Dem Herr Obergenossen wird dringendst geraten, sein kleines Schiff wieder zu besteigen und möglichst schnell Richtung Nordwesten zu fliehen, man könne für seine Sicherheit sonst nicht garantieren. Den Respekt als militärischer Gegner hat er sich aber redlich verdient, auch wenn er wohl mit einer bedachteren Strategie morgen noch hätte regieren können.
tick 49.17 - Jassir Journal schreibt:
Frieden ist immer eine Alternative

Jassir. Die Daftar Isi bitten die beiden Kriegsparteien der Wüstensöhne und der Nordlichter inständig, Frieden zu schließen und diesen wahnsinnigen Krieg zu beenden.
Friede sei die einzige Möglichkeit, mittelfristig bis langfristig Frieden zu erhalten. Die Verantwortlichen mögen darüber nachdenken und dem Völkermord Einhalt gebieten.
tick 49.19 - Das unabhängige Polarlicht meldet:
Wo ist Reiner?

Hesedorf. Gerüchten zufolge hat Genosse Reiner, wie ihm vor wenigen Ticks geraten wurde, tatsächlich wieder sein kleines Schiff bestiegen und ist nun endgültig von Hesedorf abgereist. Die selben Gerüchte besagen aber auch, dass er keineswegs Richtung Nordwesten geflohen ist, sondern sich tief in den Raum der Wüstensöhne stürzen will. Mit dem nahenden Ende seiner Regierungszeit scheint er langsam den Verstand zu verlieren und will nun angeblich versuchen eine Revolte unter den Wüstensöhnen auslösen und bei den unzufriedenen dieses Volkes neue Anhänger suchen. Wir können ihm nur wünschen, dass er Abdulls Schergen entgeht und irgendwann vielleicht doch noch einsieht, dass sein Licht erloschen ist...
tick 51.11 - Jassir Journal schreibt:
Where's Reiner?

Jassir. Village Hese. According to rumors comrade Reiner, as to him before few kink was got, has mounted really again his small ship and now has departed finally from village Hese. However, the same rumors also mean that he has by no means fled in the direction of northwest, but wants to rush deeply in the space of the desert sons. At the oncoming end of his reign he seems to lose slowly the mind and now supposedly wants to try release a revolt among the desert sons and with discontented this people new follower look. We can only wish him that he escapes Abdulls henchmen and still, nevertheless, sees sometime maybe that his light has gone out...
tick 51.22 - Fata Morgana meldet:
Noch 48 Stunden

Dubai. In genau 48 Stunden wird eine riesige Wüstenflotte starten, um den Nordlichtern endgültig die Lichter auszupusten (unabhängig davon, wo sich Genosse Reiners kleines Schiff dann aufhalten mag). Kann man das verhindern? Sicher! Es muss bis dahin nur ein Zahlungseingang von 2000 Goldstücken auf dem Privatkonto von Mullah Abdull eingegangen sein.
tick 52.15 - Die Wochenschau berichtet:
Während auf Dubai noch gedroht wird...

Homeworld. ...wird auf Homeworld schon gefeiert! Während Abdull sich am italienischen Stil versucht, liegen die New Humans mit 2:0 Ausrottungen bereits klar in Führung. Die Zeit wird zeigen was Abdull dann als Reaktion tun wird, wird er Mr. Donut zu Mus machen, oder Präsident Steffen mit Raketen bombardieren? - Wir warten gespannt...
tick 56.13 - Fata Morgana meldet:
Anschluss geschafft

Dubai. Stolz verkündete Admiralstabschef Mütze am Nachmittag auf einer Pressekonferenz des neu gegründeten Ausrottungsministeriums, dass man mit 1:2 endlich den Anschluss an die New Humans geschafft habe. Nach diesem ersten Erfolg billigte Mullah Abdull weitere Mittel aus dem Haushalt, um das Ministerium auszubauen. Man hofft, möglichst bald den Ausgleich schaffen zu können.
tick 58.13 - Jassir Journal meldet:
Zeichen der Zeit: Völkermord ein Volkssport?

Jassir. Die Beobachter der Daftar Isi auf Coney Island berichteten vor einiger Zeit von 25 Kriegsschiffen rund um das Gebiet um den Planeten. Der Oberste Arbeiterrat geht hierbei in Verbindung mit den jüngsten Ankündigungen der Wüstensöhne in der Presse davon aus, dass es sich um eine Angriffsflotte handelt bzw. dass das einstmals friedliche Coney Island sich vom einstigen Vergnügungszentrum zum Heerlager gewandelt hat, wo die stationierten Truppen nur darauf warten, sich mit dem Nachschub aus den Nordlichtergebieten zu vereinigen, um Jassir und Pussy Planet zu überfallen und dann weiter nach A Borealis zu ziehen.

Das strategische Oberkommando der Daftar Isi hat vorausschauend reagiert und schon seit Tagen Schiff um Schiff nach Jassir zurückbeordert, um die Heimatwelt zu verteidigen. Zwar hagelte es Kritik vom lokalen Rat auf Pussy Planet, als man sich dessen bewusst wurde, aber wir müssen immer daran denken, dass das Opfer des Einzelnen nichts ist, wenn es um das Wohl des ganzen Volkes geht.
Du bist nichts, dein Volk ist alles.

Bis auf lokale Partisanen, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben, wird sich den Wüstensöhnen nichts bei der Eroberung von Pussy Planet in den Weg stellen.
Bei einem Angriff auf Jassir allerdings müssen die Wüstensöhne mit erheblichen Verlusten rechnen.
Daran werden auch nicht alle Atomraketen der Wüstensöhne, die auf uns gerichtet sind, etwas ändern können.
Für die Daftar Isi gab es keine andere Möglichkeit.
Bei dem "Angebot" der Wüstensöhne, dass die Daftar Isi mit ihrer gesamten Flotte A Borealis angreifen, wäre damit zu rechnen gewesen, dass die Wüstensöhne-Flotte auf Coney Island nicht untätig geblieben wäre, sondern Pussy Planet und unsere schutzlose Heimatwelt angegriffen hätte.
Es wäre nicht das erste Mal, dass uns die Wüstensöhne hinterhältig überfallen würden.

Die Ausrottungshysterie, die bei den Wüstensöhne und den New Humans ausgebrochen zu sein scheint, können wir nicht verstehen. Faktisch gehen nur Regierungen unter, aber keine Völker. Die Nordlichter arbeiten nun auf ihren einstmals eigenen Planeten für ihre Besatzer, die Wüstensöhne, und einige Daftar Isi haben Karriere im Wüstensöhne-Militär als taktische Offiziere gemacht, wenn ihnen auch die Generalslaufbahn aus rassistischen Gründen verwehrt blieb.
Das Kernreich der Wüstensöhne besteht faktisch nur aus drei Planeten, auf allen anderen leben im wesentlichen Nordlichter, Daftar Isi und Lussobenga.
Ähnlich verhält es sich bei New Humans, welche ebenfalls nur drei Kernwelten besitzen und deren restliche Planeten vorwiegend von Titaniern und Lussobenga besiedelt werden.

Die Verantwortlichen der Wüstensöhne und der New Humans vergessen gerne, dass es nicht darum geht, wer die meisten Regierungen an den Rand des Abgrunds treibt, sondern dass der jeweils andere das eigentliche Problem darstellt. Was nützt es, Zeit und Energien bei der "Ausrottung" kleiner Nationen zu vergeuden, wenn der eigentliche Feind früher wieder kampfbereit für den letzten finalen Schlag gegeneinander ist? Man mag zwar den "Ausrottungswettkampf" 3:2 gewinnen, aber was bringt es, wenn man danach untergeht? Statt die Oypii anzugreifen und ihre Truppen bei der Aufspürung versprengter Oypii-Kreuzer zu binden und auf den Welten der Oypii zu verteilen, wäre es für die New Humans wohl vernünftiger, etwas gegen den Truppenaufmarsch der Wüstensöhne bei A Borealis zu unternehmen. Ignoranz kann tödlich sein. Sollten die Wüstensöhne wider Erwarten sich Jassir zuwenden, anstatt den einfacheren und direkten Weg nach A Borealis zu nehmen, wird das vorübergehend eine große Schwächung ihrer Flotte darstellen und eine einmalige Chance für die New Humans bieten, Eroberungen gegen die Wüstensöhne, der eigentlichen Bedrohung für ihr Reich, vorzunehmen, anstatt ihre Truppen im Land der Oypii zu verlieren und aufzuteilen.
Eines ist zudem klar: Die Produktionskraft der ehemaligen Nordlichterwelten mit ihren Fabriken ist enorm und die Wüstensöhne werden, nachdem sie uns angegriffen haben, schneller wieder zum Krieg bereit sein als die New Humans, wenn sie die Oypii angreifen.
Die Daftar Isi mutmaßen, dass die Militärstrategen der Wüstensöhne das auch so sehen und unter anderem darauf warten, dass White Devil den Angriffsbefehl auf die Welten der Oypii gibt.

Nachdem die Daftar Isi wegen der Hinterhältigkeit und Brutalität der Wüstensöhne durch das Feuer gegangen sind, haben sie mehr und mehr ihre militärischen Fähigkeiten entdeckt und sowohl Lernfähigkeit als auch ein erstaunliches Gespür in militärischen Dingen bewiesen.
Ihr Gespür sagt ihnen einen unweigerlichen Endsieg für die Wüstensöhne voraus, wenn die New Humans tatsächlich die Oypii angreifen sollten.
tick 60.20 - Fata Morgana schreibt:
Oypii spekulieren auf Millionen

Dubai. Die gestrige Abstimmung im Nationenrat hat eindrucksvoll alle Gerüchte bestätigt, dass die Oypii für den kommenden Haushalt bereits mit Millionen Transferleistungen zur Entwicklungsförderung gerechnet hatten. Grund war ein geheimes Communique, nach welchem auch die Daftar Isi trotz der kürzlich aufgedeckten existenziellen Drohung durch Diktator White Devil für das Gesetz stimmen sollten. Nach der dann zu erwartenden umgehenden Ausrottung durch die New Human, wollten die Oypii dann an deren Stelle die Nutznießerschaft des neuen Gesetzes antreten. Angeblich lag auch schon ein Kondolenztelegramm für den dann Ex-Genossen Simon DePerte beim Expressdienst auf Alpha bereit.
tick 62.9 - Fata Morgana berichtet:
Überraschung zum Frühstück

Dubai. Statt der gewohnten Wochenschau gab's zum Frühstück für Diktator White Devil heute ein Expresstelegramm aus Dubai, in welchem ihm höflich der Eintritt des Kriegszustandes mitgeteilt wurde.
Nach den ersten Gerüchten des gestrigen Tages auf Dubai war Genosse Simon DePerte schon dabei, sein kleines Schiff zu besteigen, scheint im Moment aber erstmal erleichtert zu sein, nicht das Ziel gewesen zu sein.
Der Kriegsverlauf sei absolut offen, meinte Admiralstabsvorsitzender "Mütze" Muezzin, man setze auch vorerst nur auf zivilisierte Eroberungen, der Einsatz nuklearer Waffen sei, wenn überhaupt, erst der zweite Schritt.
tick 62.18 - Die Wochenschau berichtet:
Raketen müssen fliegen für den Sieg!

Homeworld. antwortete White Devil auf die Frage was nun zu tun sein.
Und in der Tat, die New Humans sind den rückständigen Wüstensöhnen nicht nur kulturell, sondern auch wissenschaftlich und militätrisch weit vorraus. Sobald die erste Angriffswelle wie eine Seifenblase zerplatzt ist werden wir über Abdulls Reich herfallen und in Windeseile bis nach Dubei vorstoßen.

Auch für andere ist da noch Platz, und ob Teile seines, dem Untergang geweihten Reiches, nun von uns, oder von den Oypii oder den Daftar Isi beherrscht werden ist eigentlich im Ergebnis unerheblich, schlechter kann es der Bevölkerung nicht mehr gehen.


Unbestätigten Meldungen zu Folge wurde eine hohe Belohnung an einen nicht näher genannten Informanten überwiesen, der White Devil persönlich bereits etliche Tage vor Abdulls Krigeserklärung über dessen Absichten informierte, so das die Truppen entsprechend mobilisiert werden konnten.
tick 63.9 - Fata Morgana berichtet:
Der erste Schritt ist getan

Dubai. Und zwar hin zu einer besseren Zeit für die Galaxis! Gerade eben erreichte uns die triumphale Siegmeldung unserer Flotte von Tonnenkröte. Tausende Lussobenga feierten am Strassenrand unsere Truppen als diese frontal und unter massiven Verlusten die dortige Kaserne stürmten. Leider nahmen die verzweifelten New Humans Verteidiger wenig Rücksicht auf die Menge, und so kam es zu bedauerlichen Verlusten. Der neue Gouverneur auf Tonnenkröte ist aber zuversichtlich, das Bevölkerungssoll in wenigen Ticks wieder erreichen zu werden.
Admiral "Mütze" Muezzin verkündete nebenbei in einer Presseerklärung, da nun der erste Schritt getan sei, könne man nun auch zum zweiten Schritt übergehen. Für den nächsten Tick werden Live-Bilder von unserem Raketenbeschuss auf White Devils Kommandobunker auf Homeworld erwartet. Selbstverständlich hätten unserer Mathematiker sämtliche Parameter optimiert um die Zivilbevölkerung möglichst zu schonen.
tick 64.23 - Fata Morgana schreibt:
Über den nuklearen Wahnsinn

Dubai. Jubel, Trubel und Heiterkeit herrschten hauptsächlich bei der heutigen Pressekonferenz der Raketenstreitkräfte. Die bisherigen Quoten lägen zwar noch etwas hinter den Vorgaben des Mullahs, doch diese gelten ja ohnehin als etwas übertrieben ehrgeizig. Besonders hervorzuheben ist wohl der Beschuss von White Devil's Kommandobunker, der leider etwas daneben ging. Stattdessen trafen die Sprengköpfe mitten in eines der Ballungsgebiete, was ja so eigentlich nicht geplant war. Der langfristige Schaden für die Zivilbevölkerung ist jedoch relativ unbedeutend, da gleich das gesamte Gebiet vaporisiert werden konnte und von der Landkarte Homeworld's getilgt wurde, wie unser Agent Achmed alsgleich berichtete. Für den weiteren Verlauf des Krieges wird jetzt aber vermehrt mit Gegenschlägen gerechnet, erste Warnungen und Verhaltensregeln wurden an die Bevölkerung ausgegeben, möglichst sollten alle Türen und Fenster geschlossen gehalten werden...
tick 66.22 - Fata Morgana meldet:
Mullah Abdull verkündet den Sieg

Dubai. Mit einer glamourösen Parade trotz der anhaltenden Raketenalarmstufe Rot für Dubai wurde am Nachmittag unter lautem Jubel der Bevölkerung von Mullah Abdull auf dem Balkon seines Regierungspalastes die Erreichung aller Kriegsziele und somit der Sieg verkündet.

"Alle Nationen sind aufgerufen, diesen Sieg innerhalb kürzester Zeit anzuerkennen, da man sich sonst dazu gezwungen sehe, den großen Krieg eben dort weiterzuführen, wo er noch nicht als beendet angesehen wird", erklärte der Verteidigungsminister augenzwinkernd am Rande.
tick 68.11 - Die Wochenschau schreibt:
Gegenoffensive angelaufen

Homeworld. Wie soeben offiziell bestätigt wurde, ist es unseren Truppen gelungen einen der Gründungsplaneten der Wüstensöhne, Brunei, unter unsere Kontrolle zu bringen.
Wie aus Militärkreisen zu erfahren war, waren die Wüstensöhne so damit beschäftigt Diktator - ich gewinne - Abdull zu feiern, das sie alle Vorsichtsmaßnahmen vergaßen und so ihre, durchaus ansehnliche Flotte, fast komplett am Boden zerstört werden konnte.

Unbestätigten Berichten zu Folge musste die, fast komplett auf Wüstensöhnen bestehende, Bevölkerung für den nuklearen Wahnsinn, den Abdull über unser Volk brachte, teuer bezahlen.