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tick 0.1 Die Serienmörder haben den neuen Planeten Fringe gegründet.
tick 0.1 Die Ableitung haben den neuen Planeten Differential gegründet.
tick 0.1 Die Kommunisten haben den neuen Planeten Theokratie gegründet.
tick 0.1 Die Demokraten haben den neuen Planeten Imperium gegründet.
tick 0.1 Die Fundamentalisten haben den neuen Planeten Salzmine gegründet.
tick 2.13 Die Diktatoren haben den neuen Planeten Föderation gegründet.
tick 2.13 Die Imperialen haben den neuen Planeten Parteizentrale gegründet.
tick 3.20 Die Verspäteten haben den neuen Planeten Riverrun gegründet.
tick 12.12 Die Serienmörder haben den Fundamentalisten den Krieg erklärt.
tick 13.12 Die Serienmörder haben die Fundamentalisten bei Palast angegriffen und den Planeten erobert.
tick 13.23 Die Kommunisten haben den Verspäteten den Krieg erklärt.
tick 14.1 Die Ableitung haben auf Integral den Nationenrat gebaut.
tick 14.23 Die Kommunisten haben die Verspäteten bei Riverrun angegriffen und den Planeten erobert.
tick 15.11 Die Demokraten haben den Serienmörder den Krieg erklärt.
tick 16.11 Die Demokraten haben die Serienmörder bei Fringe angegriffen und den Planeten erobert.
tick 18.10 Die Fundamentalisten haben die Serienmörder bei Palast angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 19.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Artenschutzabkommen abgelehnt.
tick 20.0 Die Demokraten haben die Serienmörder bei Palast angegriffen und den Planeten erobert.
tick 20.13 Die Ableitung haben den neuen Planeten Algebra gegründet.
tick 21.0 Die Serienmörder haben die Demokraten bei Fringe angegriffen und den Planeten erobert.
tick 21.0 Die Demokraten haben die Serienmörder bei Fringe angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 22.14 Die Diktatoren haben den neuen Planeten Kollektiv gegründet.
tick 23.1 Die Demokraten haben die Serienmörder bei Fringe angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 23.1 Die Demokraten haben die Serienmörder bei Fringe angegriffen und den Planeten erobert.
tick 23.1 Die Serienmörder haben den Ableitung den Krieg erklärt.
tick 23.1 Die Serienmörder haben den Imperialen den Krieg erklärt.
tick 23.1 Die Serienmörder haben den Kommunisten den Krieg erklärt.
tick 23.1 Die Serienmörder haben den Diktatoren den Krieg erklärt.
tick 23.1 Die Serienmörder haben den Verspäteten den Krieg erklärt.
tick 23.14 Die Imperialen haben den neuen Planeten Winterpalais gegründet.
tick 23.17 Der Krieg zwischen den Imperialen und den Serienmörder wurde beendet.
tick 24.11 Der Krieg zwischen den Verspäteten und den Serienmörder wurde beendet.
tick 26.15 Die Kommunisten haben die Verspäteten bei Zwillingsturm angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 27.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Freihandelszonen abgelehnt.
tick 27.1 Die Serienmörder haben die Diktatoren bei Kreml angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 27.1 Die Serienmörder haben die Ableitung bei Algebra angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 27.1 Die Serienmörder haben die Kommunisten bei Riverrun angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 27.7 Der Krieg zwischen den Ableitung und den Serienmörder wurde beendet.
tick 27.8 Der Krieg zwischen den Kommunisten und den Serienmörder wurde beendet.
tick 27.10 Der Krieg zwischen den Diktatoren und den Serienmörder wurde beendet.
tick 27.11 Die Kommunisten haben den neuen Planeten Tempel gegründet.
tick 27.20 Die Demokraten haben die Serienmörder bei Lost angegriffen und den Planeten erobert.
tick 27.20 Die Serienmörder wurden von den Demokraten ausgerottet.
tick 29.0 Die Fundamentalisten haben den neuen Planeten Paradeplatz gegründet.
tick 31.13 Die Diktatoren haben den neuen Planeten Anarchie gegründet.
tick 31.14 Die Imperialen haben den neuen Planeten Ratsversammlung gegründet.
tick 35.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Verschlankung der Justiz abgelehnt.
tick 36.0 Die Ableitung haben den neuen Planeten Tangente gegründet.
tick 36.15 Die Diktatoren haben den neuen Planeten Gottesstaat gegründet.
tick 38.9 Die Kommunisten haben den neuen Planeten Monarchie gegründet.
tick 39.14 Die Kommunisten haben den neuen Planeten Hierokratie gegründet.
tick 43.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Freihandelszonen beschlossen.
tick 44.1 Die Diktatoren haben den neuen Planeten Kleptokratie gegründet.
tick 45.0 Die Ableitung haben den neuen Planeten Supremun gegründet.
tick 48.18 Die Imperialen haben den neuen Planeten Kommandozentrale gegründet.
tick 49.1 Die Fundamentalisten haben den neuen Planeten Panzerkaserne gegründet.
tick 49.10 Die Imperialen haben den neuen Planeten Thronsaal gegründet.
tick 50.0 Die Kommunisten haben den neuen Planeten Pornokratie gegründet.
tick 51.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Begrenzung des Partikelausstoßes abgelehnt.
tick 51.15 Die Verspäteten haben den neuen Planeten White Harbor gegründet.
tick 51.23 Die Kommunisten haben den neuen Planeten Technokratie gegründet.
tick 51.23 Die Kommunisten haben den neuen Planeten Stratokratie gegründet.
tick 53.11 Die Demokraten haben mit den Fundamentalisten ein Bündnis geschlossen.
tick 54.13 Ein Atomunfall auf Zwillingsturm forderte 386k Opfer.
tick 54.19 Die Demokraten haben den Kommunisten den Krieg erklärt.
tick 55.14 Die Kommunisten haben die Verspäteten bei Zwillingsturm angegriffen und den Planeten erobert.
tick 55.16 Die Demokraten haben die Kommunisten bei Hierokratie angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 56.6 Die Diktatoren haben den neuen Planeten Politie gegründet.
tick 56.11 Die Demokraten haben die Kommunisten bei Theokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 56.14 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Theokratie angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 57.2 Die Imperialen haben den neuen Planeten Flaggschiff gegründet.
tick 57.7 Die Demokraten haben die Kommunisten bei Monarchie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 57.9 Die Demokraten haben die Kommunisten bei Hierokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 58.1 Die Fundamentalisten haben den neuen Planeten Berghof gegründet.
tick 58.7 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Hierokratie angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 58.8 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Hierokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 58.11 Die Demokraten haben die Kommunisten bei Tempel angegriffen und den Planeten erobert.
tick 58.18 Die Demokraten haben die Kommunisten bei Hierokratie angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 59.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Begrenzung des Partikelausstoßes abgelehnt.
tick 59.8 Die Demokraten haben die Kommunisten bei Pornokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 59.21 Die Fundamentalisten haben den Kommunisten den Krieg erklärt.
tick 60.8 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Theokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 60.17 Die Fundamentalisten haben die Kommunisten bei Stratokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 60.18 Die Diktatoren haben den Fundamentalisten den Krieg erklärt.
tick 60.18 Die Demokraten haben den Diktatoren den Krieg erklärt.
tick 60.19 Die Demokraten haben die Kommunisten bei Technokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 60.19 Die Ableitung haben mit den Diktatoren ein Bündnis geschlossen.
tick 60.20 Der Krieg zwischen den Fundamentalisten und den Diktatoren wurde beendet.
tick 60.21 Der Krieg zwischen den Kommunisten und den Fundamentalisten wurde beendet.
tick 62.2 Die Ableitung haben den neuen Planeten Komplexe Zahl gegründet.
tick 62.2 Die Diktatoren haben die Demokraten bei Imperium angegriffen und den Planeten erobert.
tick 62.7 Die Demokraten haben die Kommunisten bei Hierokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 62.20 Die Diktatoren haben die Demokraten bei Fringe angegriffen und den Planeten erobert.
tick 63.16 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Hierokratie angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 63.17 Die Diktatoren haben die Demokraten bei Lost angegriffen und den Planeten erobert.
tick 63.18 Die Diktatoren haben die Demokraten bei Technokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 63.18 Die Diktatoren haben die Demokraten bei Dschihad angegriffen und den Planeten erobert.
tick 64.4 Die Demokraten haben die Kommunisten bei Theokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 64.9 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Hierokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 64.13 Die Demokraten haben den Planeten Palast an die Fundamentalisten übergeben.
tick 65.4 Ein Atomunfall auf Fringe forderte 760k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 65.9 Die Diktatoren haben den Imperialen den Krieg erklärt.
tick 66.1 Die Imperialen haben die Diktatoren bei Föderation angegriffen und den Planeten erobert.
tick 66.1 Ein Raketeneinschlag auf Kleptokratie forderte 317k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 66.1 Ein Raketeneinschlag auf Kollektiv forderte 340k Opfer.
tick 66.1 Ein Raketeneinschlag auf Kreml forderte 320k Opfer.
tick 66.13 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Theokratie angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 66.13 Das Bündnis zwischen den Ableitung und den Diktatoren wurde beendet.
tick 66.13 Das Bündnis zwischen den Demokraten und den Fundamentalisten wurde beendet.
tick 66.15 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Theokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 66.16 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Pornokratie angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 66.17 Ein Raketeneinschlag auf Politie forderte 333k Opfer.
tick 66.17 Ein Raketeneinschlag auf Gottesstaat forderte 165k Opfer.
tick 66.23 Die Demokraten haben die Diktatoren bei Kreml angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 67.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Entwicklungshilfeumlage beschlossen.
tick 67.2 Ein Raketeneinschlag auf Kleptokratie forderte 246k Opfer.
tick 67.2 Ein Raketeneinschlag auf Kreml forderte 351k Opfer.
tick 67.10 Ein Raketeneinschlag auf Gottesstaat forderte 257k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 67.10 Ein Raketeneinschlag auf Anarchie forderte 300k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 67.10 Ein Raketeneinschlag auf Kreml forderte 220k Opfer.
tick 67.10 Ein Raketeneinschlag auf Dschihad forderte 330k Opfer.
tick 67.12 Die Ableitung haben mit den Imperialen ein Bündnis geschlossen.
tick 68.8 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Pornokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 68.10 Die Diktatoren haben die Imperialen bei Flaggschiff angegriffen und den Planeten erobert.
tick 68.17 Die Diktatoren haben die Imperialen bei Thronsaal angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 69.7 Die Imperialen haben die Diktatoren bei Flaggschiff angegriffen und den Planeten erobert.
tick 69.8 Ein Raketeneinschlag auf Kleptokratie forderte 195k Opfer.
tick 69.8 Ein Raketeneinschlag auf Kollektiv forderte 219k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 69.8 Ein Raketeneinschlag auf Kreml forderte 186k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 69.12 Das Bündnis zwischen den Ableitung und den Imperialen wurde beendet.
tick 70.4 Ein Raketeneinschlag auf Politie forderte 138k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 70.4 Ein Raketeneinschlag auf Gottesstaat forderte 178k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 70.4 Ein Raketeneinschlag auf Technokratie forderte 102k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 70.16 Die Imperialen haben sich zur Föderation weiterentwickelt.
tick 70.17 Bei den Demokraten kam es zur Revolution.
tick 70.22 Ein Raketeneinschlag auf Lost forderte 591k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 70.22 Ein Raketeneinschlag auf Fringe forderte 465k Opfer.
tick 71.4 Die Kommunisten haben die Demokraten bei Tempel angegriffen und den Planeten erobert.
tick 71.4 Die Fundamentalisten haben den Diktatoren den Krieg erklärt.
tick 71.6 Ein Raketeneinschlag auf Kleptokratie forderte 209k Opfer.
tick 71.6 Ein Raketeneinschlag auf Kreml forderte 167k Opfer.
tick 71.6 Ein Raketeneinschlag auf Kollektiv forderte 197k Opfer.
tick 71.21 Die Ableitung haben mit den Fundamentalisten ein Bündnis geschlossen.
tick 71.23 Die Imperialen haben die Diktatoren bei Kollektiv angegriffen und den Planeten erobert.
tick 72.7 Ein Raketeneinschlag auf Anarchie forderte 267k Opfer.
tick 72.20 Die Fundamentalisten haben die Diktatoren bei Dschihad angegriffen und den Planeten erobert.
tick 73.8 Der Krieg zwischen den Diktatoren und den Fundamentalisten wurde beendet.
tick 73.18 Ein Raketeneinschlag auf Kleptokratie forderte 311k Opfer.
tick 73.18 Ein Raketeneinschlag auf Lost forderte 454k Opfer.
tick 73.18 Ein Raketeneinschlag auf Fringe forderte 360k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 73.22 Das Bündnis zwischen den Ableitung und den Fundamentalisten wurde beendet.
tick 73.23 Die Ableitung haben mit den Diktatoren ein Bündnis geschlossen.
tick 74.2 Ein Raketeneinschlag auf Kreml forderte 188k Opfer.
tick 74.2 Ein Raketeneinschlag auf Imperium forderte 517k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 74.10 Ein Raketeneinschlag auf Technokratie forderte 87k Opfer.
tick 74.13 Die Diktatoren haben die Imperialen bei Parteizentrale angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 74.14 Die Fundamentalisten haben den Diktatoren den Krieg erklärt.
tick 74.14 Die Ableitung haben den Fundamentalisten den Krieg erklärt.
tick 74.14 Der Krieg zwischen den Ableitung und den Fundamentalisten wurde beendet.
tick 75.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Expeditionsförderungsfonds beschlossen.
tick 75.2 Ein Raketeneinschlag auf Kleptokratie forderte 278k Opfer.
tick 75.2 Ein Raketeneinschlag auf Lost forderte 442k Opfer.
tick 75.11 Die Imperialen haben die Diktatoren bei Kleptokratie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 75.12 Die Runde ist beendet, die Imperialen haben gewonnen!
Alle Kommentare
tick 17.16 - Sackzement meldet:
Verwirrung im Nationenrat über Artenschutzabstimmung

Wigwam. Die derzeit herrschende Konfusion der politische Lage erstreckt sich unseren Informanten zufolge aus auch bis in den neu konstituierten Nationenrat hinein. Da dem politischen Laien die verschiedenen Standpunkte der derzeit debattierten Gesetzesvorlage zum Artenschutzabkommen noch vollkommen unbekannt sein dürften – woran die strenge galaxieweite Pressezensur erheblich Mitschuld trägt – haben die politischen Koryphäen von Sackzement unter Lebensgefahr eine Zusammenfassung der politischen Standpunkte gewagt.

Zu den eindeutigen Gegnern des Abkommens scheinen die Demokraten zu gehören, deren Abgesandter Abdul unserem Korrespondenten bei einer gemütlichen Wasserpfeife erklärte, dass „ein solches Abkommen den 10-Tack-Terminplan“ des werten Genossen vollkommen über den Haufen werfen [würde]“. Der intergalaktischen Gemeinschaft sei wohl nicht klar, wie viel logistische Planung vonnöten sei, unbewaffnete Nachbarn zu unterwerfen – ein solches Engagement dürfe nicht torpediert werden.
Dieser Meinung gegenüber völlig ablehnend äußerte Botschafter Outlaw, der oberste Hohepriester der Diktatoren prophezeie den Gegnern des Entwurfes ein schnelles und schmerzhaftes Ende, obgleich er dies in keinster Weise faktisch zu untermauern vermochte. Es sei jedoch völlig ausgeschlossen, dass „eine solche unmoralische und unethische Auffassung zum Sieg führen [dürfe]“.
Dies wiederum konnte oder wollte der Staatssekretär Fobs so nicht gelten lassen, der vertretend für die Kommunisten sprach. Immerhin gäbe es ein demokratisch legitimiertes Recht zur ungehinderten Selbstausbreitung mittels Kreuzerflotten. „Ein Desaster wie den berüchtigten Pax praecox darf es kein zweites Mal geben“, mahnte er und drohte der versammelten Runde mit einem Krummstock.
Auf seine Position dazu angesprochen, schreckte General White Devil der Imperialen überrascht auf und gab seine Verwunderung zu Protokoll, dass die Position von Oberfunktionär Tribun mittlerweile schon längst durch die Parteizentrale kundgetan sein müsste, insbesondere seriöser medialer Flaggschiffe wie der „Sackzement“ gegenüber. Er versprach jedoch, notfalls käme „zur Entscheidungsfindung die altbewährte Backup-Strategie einer goldenen 'I feel lucky'-Goldmünze zum Einsatz“.
Der neben ihm sitzende Graf Malicieux gab sich recht einsilbig und betonte die Wichtigkeit eines solchen Abkommens, indem er unablässig seine Zustimmung auf Probewahlzetteln ankreuzte. Es sei den Fundamentalisten und allen voran deren erhabenem Anführer Erzkanzler „ein Herzensanliegen, die Vielfalt der Arten zu erhalten, insbesondere deren Geheimdienste dürfen nicht von heute auf morgen arbeitslos dastehen“. Über die scherzhafte Nachfrage, welche Art Erz der Erzkanzler denn in einer Salzmine fördern wolle, empörte er sich allerdings ellenlang und ziemlich unangemessen.
Der vorzeitig entlassene Sprecher der Serienmörder gab zu, sich in einer argen Zwickmühle zu befinden; einerseits dürfe man mit dem Morden keinesfalls aufhören, wenn man gerade eine Serie habe, andererseits sei seine Nation gerade „militärisch eher sekundär dominant“.
Einzig der Pressesprecher der Verspäteten hielt unserem Korrespondenten einen klaren und außenpolitisch fundierten Vortrag, was diesem aber gleichgültig war, weil er das Mikrophon bereits ausgeschaltet hatte.

Wie das Wahlergebnis lauten wird, ist demnach noch völlig offen. Die erhoffte Orientierungshilfe, die sich als integrale Funktion aus dem Nationenrat ableiten sollte, ist unter den derzeitigen Umständen aber wohl nicht gegeben.
tick 20.8 - Später schreibt:
Frieden für die Galaxis

Dschihad. Bei einer Pressekonferenz teilten die Demokraten heute mit, dass es ihnen gelungen sei, eine entmilitarisierte Zone zwischen den rivalisierenden Serienmördern und den Kommunisten einzurichten. Damit sei ein entscheidender Schritt zum Erhalt des Friedens und der Artenvielfalt in der Galaxis gelungen, ließ Pressesprecher Fidel verlauten. "Das Artenschutzabkommen im Nationenrat war doch nur ein Versuch der Gewissensberuhigung, ohne dass man Initiative hätte zeigen müssen. Jeder weiß doch, das das nur die Expansion der Völker gehemmt hätte und zu Überbevölkerung auf Salzmine und Lost geführt hätte. Unsere Lösung hingegen garantiert, dass sich beide Völker nun ungestört voneinander weiter ausbreiten können." In demokratischen Expertenkreisen herrscht zur Zeit noch Uneinigkeit über die Tragfähigkeit des Konzepts. Für Tick 21.0 ist jedoch die Einigung aller Experten auf die Meinung des Genossen geplant, eine Ausweitung des Plans auf andere Krisenherde ist dann nicht unwahrscheinlich.

+++ Kurzmeldung +++
Resozialisierungsprogramm für Serienmörder geplant - Zentrale Behörde soll auf Lost eingerichtet werden.
tick 30.11 - Sackzement schreibt:
Serienmörder ermordet – Ermittler sind ratlos

Wigwam. Ein Verbrechen erschütterte zu Tick 27.20 den Weltendonut. Bei einem Routineflug an den erweiterten Grenzen ihres Staatenbundes entdeckten die Kreuzer-Streifen der Demokraten ein orbitales Trümmerfeld um Lost, dem einstigen Sitz der Massenmörder. Ein Team von spezialisierten Inspektoren fand den gesamten Regierungssitz in Schutt und Asche sowie den ehemaligen Kingpin Walter Bishop, mit einem Kerzenleuchter erschlagen, in den Überresten der Bibliothek.

Obwohl die Untersuchungen zu diesem Tick andauern, sind die internationalen Ermittler bislang keinen Schritt weitergekommen.
Abgesandter Abdul der Demokraten versicherte glaubhaft, dass die Ermordung des geschätzten Diktators erst im übernächsten 5-Tack-Plan angesetzt gewesen sei; desweiteren sei es reiner Zufall, dass der vergoldete Kerzenleuchter des Obersten Genossen aus derselben Kollektion stamme wie die verwendete Tatwaffe.

General White Devil verneinte jegliche geartete Beteiligung der Imperialen an diesem Verbrechen, da er sehr genau wisse, dass erstens sämtliche Flotten zu diesem Zeitpunkt zu einem völlig ungeplanten militärischen Ziel aufgebrochen gewesen seien, und dass sich zweitens der Zentralrechner ohnehin wieder mit der Truppenstärke verrechnet habe; eine erfolgreiche Überwindung der Verteidigung wäre so schlicht ein Ding der Unmöglichkeit gewesen.

Botschafter Outlaw, der oberste Hohepriester der Diktatoren, teilte den Ermittlern mit, er habe bei der unmittelbar nach Bekanntwerden abgehaltenen Totenmesse mit dem Geist des Verstorbenen Kontakt aufgenommen und von ihm den tatsächlichen Tathergang sowie den Täter in Erfahrung gebracht; jedoch seien die Geheimnisse dieses Vorfalls so düster und schrecklich, dass er zum Wohle der lebenden Völker nichts davon preisgeben dürfe.

Sprecher Hyperbel präsentierte den Ermittlern einen Stapel Tablets, auf denen genaueste Berechnungen zeigten, dass eine Täterschaft der Ableitung mathematisch vollkommen ausgeschlossen sei. Ihrem Berechnungsmodell zufolge seien die Kommunisten mit zu 98,3%er Wahrscheinlichkeit die wahren Täter, schon allein wegen ihrer räumlichen Nähe zum Tatort, legte man ein fünfdimensionales Raummodell zugrunde.

Staatssekretär Fobs protestierte umgehend gegen diese Aussage. Nicht nur dass der allseits geschätzte Oberste Diktator als einer der friedfertigsten Menschen bekannt sei, der keiner Fliege etwas zuleide tun könne, und dies nicht etwa wegen seiner mangelhaften Koordination; der wohl klarste Beweis seiner Unschuld sei doch wohl, dass die Tatwaffe keinerlei Ähnlichkeit mit einem Krummstock habe. Jedem, der noch einmal eine solche Verdächtigung ausspräche, drohe ein ähnliches Schicksal.

Graf Malicieux beteuerte seinerseits, die Fundamentalisten hätten keinerlei Nutzen vom frühzeitigen Ableben des Diktators Bishop und daher kein Tätermotiv. Sein Geheimdienst – Verzeihung, der Geheimdienst des Erzkanzlers – habe jedoch in Erfahrung gebracht, dass der Verblichene samt seines Staatsapparates mit schweren Depressionen zu kämpfen gehabt habe, und er schloss daher einen Selbstmord mit dem Kerzenleuchter nicht aus.

Tragischerweise konnte der Pressesprecher der Verspäteten bislang nicht gehört werden, da er drei bis dato angesetzte Anhörungen versäumte und vor zwei Ticks das VHS-Band der Videokamera aus der Bibliothek bei einem Küchenbrand zuhause vernichtet wurde, ausgelöst von einer vergessenen Mikrowelle; Diktator Frey brachte sein größtes Bedauern darüber zum Ausdruck, da sein Geheimdienst sich bei der Beschaffung dieses objektiven Beweismaterials ausnahmsweise zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort befunden habe.

Im Nationenrat legten die Vertreter der verbliebenen Völker als Zeichen der Trauer eine kleine Kettensäge auf dem nunmehr leeren Sitz der Serienmörder nieder. Außerdem ist geplant, zur nächsten Abstimmung über die Verschlankung der Justiz eine kleine Schweigeminute einzulegen – ein Gesetzesvorschlag, der dem Repräsentanten von Lost gewiss gefallen hätte.
tick 30.13 - Westeros Kurier meldet:
Kleinanzeigen

Zwillingstur.
Die Redaktion freut sich in Zukunft eine Kleinanzeigenrubrik anbieten zu können. Hier nun die erste Ausgabe:

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Kauft Dampfmaschinen
Eine Investition in die Zukunft!
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Agent Walder an Zentrale
Kommi Agent gestoppt
Gürtel sicher gestellt.
Zahlen auf Gürtel werden kleiner.
Was tun?
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Heiratsvermittlung Frey
Bei uns werden sie Kopflos vor Liebe!
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Achtung Achtung
Mitteilung von Geheimdienst für Serienmörder.
Haben Infos über Angriff auf letzten Planeten!
Vorbereitungen treffen!
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Restaurant "Red Wedding"
Speiß und Trank nach Wunsch
Auch für große Gesellschaften bis 3000 Personen
Wölfe müssen draussen bleiben
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tick 53.23 - Amen schreibt:
Einen Palast zum Bündnisbetritt

Kreml. Diktator Genosse will endlich offensiv agieren. Dafür benötigt er aber einen sicheren Frieden an der Ostfront des demokratischen Reichs. Deshalb ist er sogar bereit mit den Fundamentalisten zu paktieren.
Doch der fundamentalistische Führer Genosse Kanzler verlangt für diesen Pakt nichts weniger als den Planeten Palast.
Dass sich Diktator Genosse trotzdem darauf einlässt, lässt entweder auf totale politische Naivität oder auf eine ebenso geniale wie teuflische Intrige schließen. Hoffen wir alle im Interesse der Galaxis auf Ersteres.
tick 54.21 - Basta berichtet:
Atomunfall auf Zwillingsturm

Parlament. Während unsere fleißigen Neubürger auf Riverrun gerade die mittäglichen Lobpreisungen für unseren großartigen Propheten durchführten, explodierte in die Mittagssonne hinein das AKW auf Zwillingsturm.
Die Explosion war so gewaltig das sie sogar noch von den Sensoren auf Dschihad registriert wurde.

Schon seit geraumer Zeit warnen unsere Experten vor der unkontrollierbaren Gefahr AKWs ohne Devilium zu betreiben, aber anscheinend gibt es immernoch retardierte Nationen bei denen diese Erkenntnis noch nicht angekommen ist.

Unser diktatorischer Prophet bot sogleich die Entsendung von katastrophenerfahrenem Personal nach Zwillingsturm an, um die Verspäteten zu unterstützen.
tick 60.20 - Basta schreibt:
Die unüberwindbare Flotte

Parlament. Ungläubig betrachtet Diktator Genosse das Ranking der Nationen des Donuts. Da kann doch etwas nicht stimmen, er führt immer noch nicht, dabei hat er doch die unüberwindbare Flotte. Kurz denkt er an die Zeit von Tick 54.20 zurück, und an die Unterhaltung mit einem anderen Staatsoberhaupt, der ihr riet 'überfall nen saftigen Demokraten, die wehren sich nicht mal'. Er denkt an die überaus überzeugende Präsentation von Genosse Kanzler, der ihm riet: 'Raid a Prophet!' Er schüttelt diese Gedanken ab und ruft wütend seinen Kriegsminister herein.

"Was tut ihr eigentlich den ganzen Tack lang?" herrscht er ihn an. "Wir führen ja immer noch nicht. Wir verharren auf Platz drei, und die beiden Führenden enteilen uns. Sagt, was gedenkt ihr dagegen zu unternehmen?" - "Aber großer Outlaw, gerade eben haben wir wieder einen überragenden Sieg errungen! Wir haben den Planeten Technokratie im Handstreich erobert. Und für unseren Convenience waren die Kommunisten sogar so großzügig uns die komplette Gestaltung zu überlassen..." Der bärtige Diktator kratzt sich an seinem Bart und denkt nach. Plötzlich gerät er in Rage "Das heißt auf dem Planeten gibts nicht?!" - "Aber nein! Der hat schon über eine Million Bevölkerung, da geht die Produktion voll ab!" Etwas leiser: "wenn er erst mal mindestens doppelt so groß ist und jemand dort ne Fabrik drauf baut". - "Was ist eigentlich mit unseren anderen Eroberungen? Hierokratie zum Beispiel habe ich doch selbst erst bei Tick 57.20 inspiziert, wie sehen denn die Produktionszahlen dort aus?" - "Die Produktion da läuft auf vollen Touren, die geben dort echt alles" Der jähzornige Diktator entspannt sich wieder etwas. Er schaut auf seinen Monitor, dort wird bei Produktion 'N/A' angezeigt. "Und warum zeigts dann nix an? - Ist das Ding schon wieder kaputt? - Hole er mir sofort einen Techniker, der das in Ordnung bringt!" - "Äh, Sir, ich denke mit dem Computer ist alles in Ordnung.." Mit einer Handbewegung schneidet er ihm das Wort ab. "Dann müsste der doch vernünftige Daten zeigen. Er klickt sich durch seine Planeten. "Seltsam. Bei allen Planeten die wir den Kommunisten abgenommen haben steht entweder bei Produktion N/A oder 0. Sehr seltsam".

Der, aus Kostengründen zu den Fundamentalisten outgesource, Techniker kommt herein. Der Kriegsminister nutzt die Chance den Raum diskret zu verlassen.

"Endlich! Hier, das Ding will schon wieder nicht. Macht es gehend, aber zackig!" - "Das ist ja mal wieder ne super Fehlerbeschreibung. Was geht denn genau nicht?" - "Das Teil zeigt völlig falsche Werte an. Meine Lakaien sagen mir übereinstimmend das wir längst führen müssten, bei all dem was wir schon erobert haben."
Der Techniker beginnt zu arbeiten. Nach kurzer Zeit beginnt er alle Abdeckungen wieder zu verschließen und sein Werkzeug einzupacken. "Ich geh dann jetzt, mit der Maschine ist alles in bester Ordnung. Benutzerfehler. Die Rechnung schicken wir dann wieder zu.." - "Moment! Gar nichts ist in Ordnung. Die Werte stimme hinten und vorne nicht, da muss ein Fehler vorliegen." Er klickt den Planten Tempel an. "Hier, da steht doch folgendes:"
Produktion: 0
Gesamtproduktion seit Eroberung: 0
Aufstände: 1
Unruhen: 1
Moral: 0
"Das kann gar nicht sein." - "Ähm, doch. Ich zeigs Ihnen." Der Techniker klickt die Planetendetails durch. "Oh, wow. Präzise wie ein Uhrwerk. Die legen echt laufend die Produktion still. Auch bei den anderen, nix mehr produziert seit Einnahme. Kein Wunder das es da in der Tabelle nicht vorwärts geht." An den Diktator gewandt: "Sie habe noch auf keinen eroberten Planeten was produziert." Fassungslos springt der dickliche Diktator von seinem Sessel auf. "Es gibt weder Unruhen, noch Produktionsstillstände und erst recht keine Anschläge in meinem Imperium!" Das Licht flackert kurz, von draußen sind Explosionen zu hören. Der Techniker schaut auf seine Uhr: "Ah, der 20 Uhr Anschlag, pünktlich wie jeden Abend. Mal schauen wann sie das AKW erwischen..." Der Diktator ringt sichtlich um Fassung. "Aber meine unbezwingbare Flotte! Das kann überhaupt nicht sein." - "Ist aber so. Wenn ich mir das so anschaue *klickt durch die Daten, und fängt an zu lachen* 142 Schiffe verheizt?! Boah. Was ihr noch übrig habt ist jetzt eindeutig ne unbezwingbare Flotte light.." *lacht* Der Kopf des Diktators nimmt die Farbe einer reifen Tomate an. "Raus, bevor ich mich vergesse!" Und schickt mir den Kriegsminister her, der wird jetzt gehängt!"
tick 62.12 - Amen berichtet:
Hopp oder top

Kreml. Neulich im galaktischen Wettbüro: Ein Mann landet mit seinem sportlichen roten Liege-Cruiser auf dem leeren Parkplatz und betritt die kleine schäbige Wettstube. Auf einer großen verstaubten Tafel sind mit weiser Kreide in krakeligen Lettern die Wettquoten an geschrieben:
Unentschieden 1:2
Sieg der Diktatoren 1:2,5
Sieg der Imperialen 1:3
Ausrottung der Verspäteten 1:4
Sieg der Demokraten 1:7,5
Ausrottung der Imperialen 1:100

Der Mann spricht die leicht bekleidete, in die Jahre gekommene Bedienstete hinter der ziemlich verdreckten Theke an: "Hey, die Quoten sind doch irgendwie ziemlich mies. Gibt es in diesem Schrottladen nichts, wo man alles gewinnen kann? Und mit alles meine ich alles." - "Naja, wir hätten da noch eine Wette. Ist allerdings etwas riskant und nicht ganz legal." - "Hört mir mit diesen Belehrungen auf, das Wetten auf die galaktische Zukunft wurde sowieso vom Nationenrat für illegal erklärt. Also Alte, lass endlich hören!" - "Es gibt da eine Wette auf die Ausrottung der Kommunisten, der Diktatoren und der Imperialen durch die Demokraten. Und zwar genau in dieser Reihenfolgen. Der Gewinn ist die gesamte Galaxis. Aber .." - "Was aber?" - "Die Sache hat einen Hacken. Für diese Wette muss man ein komplettes Imperium setzten. Wollen Sie das wirklich wagen?" - "Du weisst wohl nicht, wer ich bin? Ich bin Hopp-oder-Top-Reiner, Berater des demokratischen Diktators!"
tick 64.10 - Konfusion in Perfektion meldet:
Ist die Kartoffel schon gegessen?

Salzmine. Spannende Zeiten sind angebrochen in der Galaxis. Der fobsig-kommunistische Hohepriester Präsident greift mit seiner Diktatur nach den Sternen, der versammelte Rest der Galaxis schaut hier nur erstaunt zu.

Wird dieser Husarenritt gelingen und den Roten ihren ersten Stern in einer langen traditionsreichen Geschichte schlimmer und schlimmster Niederlagen bringen? Oder werden sich die zersplitterten Parteien der Opposition doch noch zusammenreißen und ihn daran hindern können?

Unser Blatt hat exklusiv alle Pratagonisten in einer Serie spannender Sommerinterviews zu Gast, in denen endlich offen und unverblümt Klartext gesprochen wird. Freuen sie sich auf Enthüllungen, Skandale und schockierende Überraschungen, welche sie vom lieben Präsidenten von nebenan wohl nie erwartet hätten!

Demnächst in Ihrer Konfusion in Perfektion!
tick 64.12 - Basta berichtet:
Die verlorene Heimat

Parlament. Tick 63.17, auf Dschihad: Ein, vom Kriege gezeichneter, Diktator besteigt den letzten, von den Fundamentalisten freundlicherweise bereitgestellten, und frisch lackierten, Klapperkreuzer, welcher ihn zu seinem neuen Hauptquartier bringen wird. Dieses soll, laut seinen Beratern, 'zeitnah' erobert werden, denn schließlich besitzt er die unbesiegbare Flotte, welche sein neuer Kriegsminister Mario Dilettante seit seinem Amtsantritt immer 'la flotta superleggera' nennt, was der 'weltgewandte' Diktator gerne hört, da es so schön klingt.
Sein Blick schweift über die Karte des Donuts, und ein Gefühl tiefsten Bedauerns überkommt ihn, als er an die Unterhaltung bei Tick 57.23 zurück denkt, als er sich noch für extremst clever hielt...

Tick 63.18, auf Dschihad: Die Diktatoren starten ihr FOBS.

Tick 63.19, auf Dschihad: Der Planet liegt durch das orbitale Bombardement in Schutt und Asche. Das AKW wird schwer beschädigt, und wird von den Invasionstruppen vorsorglich gesprengt.

Tick 63.20, auf Dschihad: Einer unserer erfahrensten Selbstmordattentäter landet mit der Fähre auf Dschihad. Entsetzt muss er feststellen das sein Ziel weg ist. Enttäuscht, da um sein Ziel (und damit auch um die 72 Jungfrauen) gebracht, erschleicht er sich eine Karte für das nächste Schiff nach Palast, um seine Mission dort auszuführen, und seine Belohnung zu erhalten.

Tick 63:21, auf Wigwam: Plötzlich und überraschend bemerkt Präsident Tribun entsetzt den kometenhaften Aufstieg der Diktatoren. Umgehend versucht er über sein präsidentiales Kontrollzentrum den Diktatoren den Krieg zu erklären. Dies ist jedoch wegen der friedfertigen Auslegung des Systems unglücklicherweise nicht möglich.

Tick 63.22, auf Wigwam: Präsident Tribun höchstpersönlich ändert, gegen den sehr eindringlichen Rat seiner Berater, mit dem Spruch: "What could go wrong?!" manuell in der Datenbank den Status zu den Diktatoren von '1' auf '0'.

Tick 63.22, im Reiche der Imperialen: Die Bevölkerung irrt im Dunkeln umher, und wundert sich über ein totales Versagen sämtlicher Systeme...

Tick 64:12, auf Parlament: Der große Prophet verkündet, von seinem tempeleigenen Jacuzzi aus, spontan einen Feiertag, als er von der Rückeroberung Hierokraties erfährt. Sein, bereits vorbereitetes, gewohnt gehässiges, Schreiben kann jedoch nicht zugestellt werden, da 'Empfänger unbekannt verflogen'.
tick 69.11 - Konfusion in Perfektion schreibt:
Zu Gast bei Präsident Hohepriester der Diktatoren

Palast. Unser rasanter Reporter Ronald Rallig startet seine heiß erwartete Interviewreihe "Hot Summer" beim aktuellen Protagonisten der Galaxis, dem fobsigen dikatorischen Präsidenten Hohepriester auf Kreml. Die Anreise gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn im Orbit werden wir erstmal per Schleuse in ein ABC-Shuttle umgeladen, welches uns dann mit Max-Geschwindigkeit per Vertikaltunnel direkt in die unterirdische atomsichere Kommandozentrale des Präsidenten bringt, welcher dort schon auf seinem goldenen Thron ungeduldig auf Ronald wartet. Nach einem kühlen Händedruck mit ABC-Handschuhen kann das Interview nun endlich beginnen.

RR: Danke für die Zusage, beim Interview mitzumachen, Herr Präsident, wir freuen uns sehr.
PH: Kein Problem, ich finde, die Öffentlichkeit hat das Recht, darüber informiert zu werden, was der künftige Herrscher der Galaxis für Vorstellungen für sie hat.
RR: Ah, sehr interessant. Was stellen sie sich denn so vor?
PH: Naja, mir schweben da eine ganze Reihe von Gesetzen vor. Zuallersteinmal die generelle Drosselung der Produktion auf 80%, mehr ist für Körper und Geist auf Dauer einfach ungesund. Desweiteren werde ich nur noch die Zulassung von besonders umweltfreundlichen Hybridkreuzern erlauben, so wie wir Diktatoren sie benutzen. Diese dürfen auch im Powermode nicht mehr als 9,9 Kilo Dilithium pro Lichtjahr verbrauchen.
RR: Sie sind also eher gegen eine generelle Begrenzung des Partikelausstoßes auf pauschalem Wege?
PH: Ja, sehen sie, das bringt doch nichts als Langsamkeit in meine Eroberungspläne. Wir streben hier eher eine Win-Win-Win-Situation an.
RR: Wieso profitieren hier drei Aspekte? Ich sehe nur ihre Nation und die Umwelt?
PH: Ihnen ist sicher bekannt, dass noch gar keine bekannten größeren Dilithiumvorkommen im Donut gefunden wurden. Also wird natürlich jene Nation, welche diese zuerst entdeckt, von dieser innovativen Neuregelung mitprofitieren. Ich denke die Demokraten sind hier kostenmäßig in der Favoritenposition zu sehen.
RR: Aaah, die profitieren dann also auch.
PH: Nein sie Dummkopf, natürlich nicht. Mein treuer hörnchentragender Verbündeter Prophet Diktator wird sich dieses Vorkommen dann natürlich umgehend unter den Nagel reißen und ihn dann im Rahmen eines Bündnisses mit mir teilen. Er kann also mitprofitieren, wenn er denn irgendwann endlich mal nützlich werden sollte, statt so unnütz wie bisher.
RR: Achso. Jedoch sind sie doch gar nicht in der Position Gesetze einzubringen, dies kann doch nur ihr Ex-Verbündeter Diktator Funktion?
PH: Ja, guter Punkt. Darüber werde ich mir beizeiten noch Gedanken machen. Warum heute schon an morgen denken.

[Es rumpelt, der goldene Thron wackelt gehörig und schüttelt den Präsidenten kräftig durch, während Staub von der Decke fällt]

RR: Wie ich sehe stehen sie hier seit einigen Tacks unter atomarem Beschuss. Ist das nicht irgendwie lästig?
PH: Ach wissen Sie, ich bin geborener Optimist. Ich hatte vor Kriegsausbruch ja noch Pläne für die Nachrüstung einer elektrischen Massagefunktion in meinen Thron, jedoch wäre das aufgrund des massiven goldenen Aufbaus recht aufwändig geworden. Seit den Rakteneinschlägen habe ich eigentlich Massage genug - wieder ein Problem gelöst!
RR: Ah ich sehe. Und von wegen Optimismus, ich sehe da auf der Wand gegenüber einen großen freien Platz mit goldenem Rahmen, da ist aber gar nichts drin. Was soll da denn rein?
PH: Ach das... ein tackhunderte altes Familienerbstück, welches passgenau auf goldene Sterne angepasst wurde. Irgendwann wird einer unserer Dynastie solch einen Stern verliehen bekommen, und der kommt dann da rein. Ich bin optimistisch, dass dies schon bald der Fall sein wird.
RR: Ja, eigentlich ja nur noch eine Formsache, denn so wie sie mit den Demokraten fertiggeworden sind, werden sie auch sicher die Imperialen schnell kleinkriegen.
PH: Genau so sehe ich das auch. Was können die schon? Die kennen ja noch nichteinmal die Grundlagen der Diplomatie, oder die technischen Spezifikationen von Atomkraftwerken. Eigentlich haben die so generell wenig Durchblick, habe ich den Eindruck, die machen mir also keine Sorgen.
RR: Ja Prima, dann können wir unser nächstes Interview in 30 Tacks zur neuen Zukunft der Galaxis doch eigentlich schon terminieren?
PH: Ich denke auch, dann aber in meinem F-förmigen Garten, der gerade mit der vollen 80%-igen Produktionsleistung direkt neben meinem Regierungssitz gebaut wird.
RR: Sehr gerne. Im Namen unserer Leser vielen Dank für ihre wertvolle Zeit und die vielen Einblicke. Wir werden sicher in der allgemeinen Presseschau über ihre weiteren Fortschritte lesen.
PH: Worauf sie sich verlassen können!

[Ronald Rallig wird zurück zum ABC-Shuttle begleitet, und verlässt fluchtartig den Planeten, um daheim noch schnell eine Anti-ABC-Dusche vor dem Schlafengehen nehmen zu können]
tick 70.18 - Basta berichtet:
Finanzkrise bei den Demokraten

Parlament. Der große Prophet ist ein bisschen unglücklich. Zwar schrumpfen die, vom Ex-Diktator Genosse extremst clever geführten, Demokraten in Rekordzeit, und wir erobern stetig unsere Welten zurück. Leider gehen unserem großen Propheten dafür aber so langsam die Feiertage aus. Das missfällt ihm.

Während er gerade cocktailschlürfend im Pool über die weiteren Schritte sinniert kommt die Nachricht herein das die Untertanen des Warlord Genosse die extreme Cleverness seiner Handlungen nicht (mehr) nachvollziehen und aufbegehren.

Grinsend ruft er seinen Abgesandten im Nationenrat an, und bittet ihn unbedingt für den Expeditionsförderungsfonds zu stimmen, und bei der Gelegenheit einen Antrag einzubringen das die Entwicklungshilfeumlage wieder abgeschafft wird.
tick 71.8 - Basta schreibt:
Operation Lehnsherr

Parlament. Wie der große Prophet es vorhergesehen hatte ist heute Nacht Tempel wieder an uns gefallen. Doch was hat es mit diesem Planeten auf sich? - Erinnern wir kurz zurück zu Tick 68.11...
Eine große Zeremonie findet auf Tempel statt. Die Demokraten haben es geschafft die Fabrik kurzzeitig zum Laufen zu bringen und etwas zu produzieren. Das Objekt wird verhüllt, und der hocherfreute Diktator Genosse kommt persönlich zum Begutachten. Die Belegschaft hat sich im Casino der Fabrik versammelt, und ein verhüllter, anscheinend runder, Gegenstand wird auf einem Wagen hereingerollt. Aufgeregt flüstert Diktator Genosse zu seinem Industrieminister: "Ich wusste doch ihr würdet mich nicht enttäuschen. Endlich, mein Todesstern ist fertig. Und weil ihr so gut seit habt ihr mir ein Modell gabaut. Oh, ich bin so aufgeregt!" Nach der Eröffnungzeremonie ist es soweit, der cleverste Genosse des Donuts schreitet nach vorne, und seine Untergebenen ziehen das Tuch zurück. Der, bis eben noch extremst zuversichtlich strahlende, Gesichtsausdruck des obersten Demokraten bekommt erste Risse. Er dreht sich zum Publikum. An seinen Industriemister gewandt: "Warum hat denn mein Todessternmodell so viele Nubsies rundherum? - Das sieht nicht so schön aus wie ichs mir vorgestellt hatte". Der Industrieminister tritt ans Mikrofon. "Oberster Genosse, die Werktätigen und ich freue uns, Ihnen als Zeichen der Wertschätzung diese funkelnagelneue Mine präsentieren zu können! Toll was wir hier geschafft haben, oder?" Die Gesichtszüge von Diktator Genosse entgleisen vollends. "Aber, aber...ich dachte ihr wollt mir hier ein Modell vom meinem Todesstern präsentieren! Was soll ich denn mit ner Mine?! Ist das etwa alles was ihr in den letzten 10 Tacks produziert habt! Das kann doch nicht wahr sein!".
Gerade als explodieren will, wie seine Atomkraftwerke, vibriert die Fabrik unter dem Getöse einer Explosion, das Licht flackert, nur um Sekunden später auszugehen. Es ist dunkel und still in der Fabrik bis die Stimme vom obersten Genossen die Stille durchbricht: "Was war das?" - "Das, eure extremst clevere Undankbarkeit, war wieder einer der tacklichen Sabotageanschläge. Seit Tick 59.07 geht das nun so..."
tick 75.12 - Sackzement berichtet:
Das Ende der Welt

Wigwam. Auf Kreml reibt sich Präsident Hohepriester vergnügt die Hände. Obwohl die Meldungen über den jüngsten Kriegsverlauf vom Militärrat mit dem Status „defensiv suboptimal“ versehen wurden, liegt er entspannt mit einem Wodka auf dem Liegestuhl im neu fertig gestellten F-Garten, dessen Pflanzen nach den Raketenbeschüssen etwas grünlich glühen. Das stört ihn allerdings nicht, denn jeden Augenblick muss die Nachricht über seinen cleveren Schachzug eintreffen, den Imperialen einen Tritium-Planeten abzujagen. „Gut“, denkt er sich, „ich habe zwar noch keine Raketen und die Weißen noch eine zweite Quelle, aber der Anfang ist gemacht. Mein Sieg ist sicher.“
Wie tief jedoch ist sein Entsetzen, als er von der vollständigen Vernichtung seiner letzten 53 Kreuzer und 30 Truppentransporter hört, weil Kundschafter des Feindes rechtzeitig das Fehlen eben jener Schiffe bei Lost entdeckt hatten. Vor Schreck über den vergeigten Coup fällt ihm sogar die Snack-Kartoffel aus der Hand, aber sie erreicht den Boden nicht mehr.
Die Zeit friert ein. Die Welt endet.

Auf Monarchie marschiert Warlord Genosse betrübt in seinem provisorischen Palast aus Designer-Spanplatten auf und ab, und nicht einmal seine persönliche doppelte Adamantium-Kriegspanzerung kann ihn aufheitern. Die Flottenkommandanten sind seit der Revolte aufsässig, die interkrapfeale Gemeinschaft hat der Staatsbank die Lizenz entzogen, und die diktatorischen Wettbüros sind nicht erreichbar. Ohne Geld und Flotten, so seufzt er innerlich, wird es noch lange dauern, bis er die Vernichtung der Kommunisten und Diktatoren wird umsetzen können. So setzt er sich schwer auf den letzten verbliebenen Holzschemel und verharrt in trauernder Pose. Ewiglich.
Die Zeit friert ein. Die Welt endet.

Irgendwo im Raum vor Imperium kämpft Genosse Kanzler mit seinem automatisierten Planungssystem „KommieCommand“. Es will sich einfach nicht dazu bringen lassen, die Kampagne „Raid a Prophet“ auf „Raid a President“ umzuschreiben. Rückblickend schätzt er sich glücklich, überhaupt den Planeten Dschihad eingenommen zu haben – wenn auch nur mit dem Trick, eine angebliche Flottenverlegung in genau die entgegengesetzte Richtung einzugeben und dann den Rückwärtsgang einzulegen. Und als ob der Ärger mit dem Computer nicht reicht, meldet ihm die Pressezentrale, dass sein Sommerinterview-Journalist Ronald Rallig, angelockt durch die touristischen Reiseversprechen auf Pornokratie, dort unvorsichtigerweise in die Singularität gefallen ist. Seinen Entschluss, über InterKom einen neuen Freiwilligen zu beschaffen, kann er nicht mehr ausführen.
Die Zeit friert ein. Die Welt endet.

Westlich von Monarchie braust die – dem Propaganda-Ministerium zufolge – unvorstellbar gigantische Flotte von Prophet Diktator auf den Planeten zu. Davon bemerkt der geschätzte Anführer nicht viel, denn der Großteil seiner Aufmerksamkeit gilt der Pulitzer-Auszeichnung, die ihm soeben per Fax übersandt wurde. Den ganzen Rest seiner Aufmerksamkeit nehmen die unsagbar bärtigen Gotteskrieger in Anspruch, die ständig Kriegsgebete herumbrüllen. Dann schließlich erhebt er sich, um eine flammende Rede über Wie-Heißt-Er-Doch-Gleich-Gott zu halten, dem er den verhassten Warlord Genosse persönlich opfern will. Ihm gelingt weder das eine noch das andere.
Die Zeit friert ein. Die Welt endet.

Östlich von Monarchie rast die Flotte der Ableitung in mathematischer Präzision auf den Planeten zu. Im Kommandosessel des Flaggschiffs „Schweizer Hammer“ grübelt Diktator Funktion unablässig über den Schlachtberechnungen, hinter dem Sessel türmen sich Tablets mit leeren Akkus und vollgekritzelte Reserve-Schreibblöcke. Noch nie waren seine eigenhändig entworfenen Kreuzer im Einsatz, der Diktator ist schon ganz nervös. Er wirft einen Blick auf den halbfertigen Todesstern, den sein Flaggschiff an einer Schnur hinter sich herzieht. Leider verliert er aufgrund des Überlichtfluges an der einen Seite immer wieder so schnell die Bauteile, wie sie die Arbeiter an der anderen Seite anbringen können. Er entschließt sich, noch schnell einen Spion zu dem Imperialen zu schicken, um dort die Formel für Industriekleber zu stehlen, aber es seine Hand erreicht das letzte funktionierende Tablet nicht mehr.
Die Zeit friert ein. Die Welt endet.

Auf White Harbor klingelt der Wecker neben Diktator Walder Freys Bett, weil er irgendeinen dringenden Termin hatte. Aber der Anführer dreht sich schlicht um, und beinahe merkt man es nicht:
Die Zeit friert ein. Die Welt endet.

Auf Fringe, an der unwirtlichsten Steilklippe neben dem alten verfallenen Motel, an das die Nervenheilanstalt für Zombies grenzt, reißt für den Bruchteil einer Sekunde die Wolkendecke auf, und ein Lichtstrahl fällt auf das Grab von Ex-Diktator Walter Bishop. Und er verharrt dort.
Die Zeit friert ein. Die Welt endet.

Auf Wigwam schafft es Kanzler Tribun der Imperialen nach 10 Tacks endlich, sich aus dem stockdusteren und sicherheitsversiegelten Kontrollzentrum zu befreien. Seine Ohren dröhnen noch von all den Lautsprecherdurchsagen über gestartete Flotten und Raketen, als er im Dunkeln auf der Suche nach dem Türschalter wild auf den Konsolenknöpfen herumgeschlagen hat. Nie wieder, schwört er sich, wird er sich ein Rechenzentrum der Klasse „Economy“ von WD Technologies einrichten lassen. Er ahnt nicht, dass er damit er recht hat. Auch ahnt er in seiner vollkommenen Unkenntnis bezüglich diplomatischer Grundlagen, sicherer Atomkraftwerke, effektiver Kriegsführungen und definierter Siegbedingungen nicht, dass er inzwischen zum Weltherrscher aufgestiegen ist. Bis es ihm ein Statusbildschirm mitteilt. Er staunt nicht zu knapp.
Die Zeit friert ein. Die Welt endet.