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tick 5.19 Die Daftar Isi haben den neuen Planeten La Rochelle gegründet.
tick 6.10 Die Römer haben den neuen Planeten Veni gegründet.
tick 6.11 Die Nouveaux Humains haben den neuen Planeten Le monde gegründet.
tick 7.20 Die Nordlichter haben den neuen Planeten Bevern gegründet.
tick 8.15 Die Oypii haben den neuen Planeten Beta gegründet.
tick 9.11 Die Priester des Fobs haben den neuen Planeten Daresika gegründet.
tick 9.14 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Dosenfisch gegründet.
tick 10.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Amnestie für Kolonisten beschlossen.
tick 10.22 Die Daftar Isi haben den Oypii den Krieg erklärt.
tick 12.16 Die Krummstockland haben den neuen Planeten Schusskreis gegründet.
tick 13.2 Die Daftar Isi haben die Oypii bei Beta angegriffen und den Planeten erobert.
tick 13.4 Die Nordlichter haben den neuen Planeten Hesedorf gegründet.
tick 15.7 Die Römer haben den neuen Planeten Vidi gegründet.
tick 16.0 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Steckerkatze gegründet.
tick 16.10 Der Krieg zwischen den Daftar Isi und den Oypii wurde beendet.
tick 16.18 Die Nouveaux Humains haben den Lussobenga den Krieg erklärt.
tick 17.13 Die Krummstockland haben den neuen Planeten Eckfahne gegründet.
tick 18.4 Die Nouveaux Humains haben die Lussobenga bei Dosenfisch angegriffen und den Planeten erobert.
tick 20.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Umweltschutzverordnung beschlossen.
tick 21.22 Die Nouveaux Humains haben die Lussobenga bei Steckerkatze angegriffen und den Planeten erobert.
tick 25.13 Die Oypii haben den neuen Planeten Gamma gegründet.
tick 29.1 Die Nordlichter haben den neuen Planeten Hipstedt gegründet.
tick 29.20 Die Römer haben den neuen Planeten Vici gegründet.
tick 30.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Freihandelszonen beschlossen.
tick 31.0 Die Daftar Isi haben den neuen Planeten Chin Sai gegründet.
tick 32.20 Die Krummstockland haben den neuen Planeten Mittellinie gegründet.
tick 33.8 Die Nouveaux Humains haben die Lussobenga bei Lussobenga angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 35.0 Die Nouveaux Humains haben die Lussobenga bei Lussobenga angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 35.10 Die Priester des Fobs haben den Nouveaux Humains den Krieg erklärt.
tick 35.13 Die Oypii haben den neuen Planeten Delta gegründet.
tick 38.7 Die Priester des Fobs haben die Nouveaux Humains bei Steckerkatze angegriffen und den Planeten erobert.
tick 38.11 Der Krieg zwischen den Nouveaux Humains und den Priester des Fobs wurde beendet.
tick 39.18 Die Römer haben mit den Priester des Fobs ein Bündnis geschlossen.
tick 40.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Expeditionsförderungsfonds beschlossen.
tick 41.13 Die Nordlichter haben den neuen Planeten Kuhstedt gegründet.
tick 43.10 Die Priester des Fobs haben den neuen Planeten Japhistebesa gegründet.
tick 43.14 Die Krummstockland haben mit den Nordlichter ein Bündnis geschlossen.
tick 44.17 Die Oypii haben den neuen Planeten Epsilon gegründet.
tick 44.18 Die Römer haben den Oypii den Krieg erklärt.
tick 45.9 Die Daftar Isi haben mit den Nouveaux Humains ein Bündnis geschlossen.
tick 45.9 Die Daftar Isi haben den Römer den Krieg erklärt.
tick 45.11 Die Nordlichter haben den Daftar Isi den Krieg erklärt.
tick 45.14 Die Römer haben die Oypii bei Alpha angegriffen und den Planeten erobert.
tick 46.11 Die Nordlichter haben die Daftar Isi bei Chin Sai angegriffen und den Planeten erobert.
tick 46.14 Die Daftar Isi haben die Nordlichter bei Chin Sai angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 46.17 Der Krieg zwischen den Römer und den Daftar Isi wurde beendet.
tick 48.10 Der Krieg zwischen den Daftar Isi und den Nordlichter wurde beendet.
tick 48.10 Die Daftar Isi haben den Römer den Krieg erklärt.
tick 48.22 Die Nouveaux Humains haben den Priester des Fobs den Krieg erklärt.
tick 49.22 Die Nouveaux Humains haben die Priester des Fobs bei Japhistebesa angegriffen und den Planeten erobert.
tick 49.22 Die Krummstockland haben den Nouveaux Humains den Krieg erklärt.
tick 50.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Staatliche Forschungskontrolle abgelehnt.
tick 50.7 Die Daftar Isi haben die Römer bei Vidi angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 50.8 Die Nouveaux Humains haben die Priester des Fobs bei Steckerkatze angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 50.12 Die Nouveaux Humains haben den neuen Planeten Petit Roc gegründet.
tick 51.5 Die Priester des Fobs haben die Nouveaux Humains bei Japhistebesa angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 52.1 Die Nordlichter haben den Römer den Krieg erklärt.
tick 52.10 Das Bündnis zwischen den Römer und den Priester des Fobs wurde beendet.
tick 52.23 Die Krummstockland haben die Nouveaux Humains bei Le monde angegriffen und den Planeten erobert.
tick 53.1 Die Nordlichter haben die Römer bei Vici angegriffen und den Planeten erobert.
tick 54.1 Die Nordlichter haben die Römer bei Veni angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 54.20 Die Priester des Fobs haben die Nouveaux Humains bei Japhistebesa angegriffen und den Planeten erobert.
tick 55.11 Der Krieg zwischen den Daftar Isi und den Römer wurde beendet.
tick 55.11 Die Daftar Isi haben den Römer den Krieg erklärt.
tick 55.19 Die Priester des Fobs haben die Nouveaux Humains bei Petit Roc angegriffen und den Planeten erobert.
tick 56.10 Die Lussobenga haben mit den Priester des Fobs ein Bündnis geschlossen.
tick 56.11 Die Oypii haben die Römer bei Alpha angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 56.11 Die Oypii haben die Römer bei Alpha angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 57.11 Die Nouveaux Humains haben die Priester des Fobs bei Petit Roc angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 58.8 Die Nouveaux Humains haben die Priester des Fobs bei Petit Roc angegriffen und den Planeten erobert.
tick 58.21 Die Daftar Isi haben den neuen Planeten Sacre bleu gegründet.
tick 59.5 Die Krummstockland haben die Nouveaux Humains bei Petit Roc angegriffen und den Planeten erobert.
tick 60.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Entwicklungshilfeumlage beschlossen.
tick 60.0 Das Bündnis zwischen den Daftar Isi und den Nouveaux Humains wurde beendet.
tick 60.1 Die Oypii haben die Römer bei Alpha angegriffen und den Planeten erobert.
tick 60.9 Die Römer haben mit den Nouveaux Humains ein Bündnis geschlossen.
tick 60.19 Der Krieg zwischen den Oypii und den Römer wurde beendet.
tick 61.1 Die Nordlichter haben die Römer bei Veni angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 61.11 Die Nordlichter haben die Römer bei Vidi angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 61.16 Der Krieg zwischen den Römer und den Nordlichter wurde beendet.
tick 61.22 Das Bündnis zwischen den Priester des Fobs und den Lussobenga wurde beendet.
tick 61.22 Die Priester des Fobs haben mit den Daftar Isi ein Bündnis geschlossen.
tick 62.21 Der Krieg zwischen den Römer und den Daftar Isi wurde beendet.
tick 63.4 Die Krummstockland haben die Nouveaux Humains bei Le berceau angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 64.17 Die Oypii haben den neuen Planeten Zeta gegründet.
tick 64.20 Die Krummstockland haben die Nouveaux Humains bei Dosenfisch angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 65.22 Die Nouveaux Humains haben die Priester des Fobs bei Japhistebesa angegriffen und den Planeten erobert.
tick 65.22 Die Nouveaux Humains haben die Krummstockland bei Petit Roc angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 65.23 Die Priester des Fobs haben die Nouveaux Humains bei Dosenfisch angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 66.12 Die Nouveaux Humains haben den neuen Planeten Devils End gegründet.
tick 66.13 Die Priester des Fobs haben die Nouveaux Humains bei Le berceau angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 66.19 Die Lussobenga haben die Nouveaux Humains bei Dosenfisch angegriffen und den Planeten erobert.
tick 67.8 Die Krummstockland haben die Nouveaux Humains bei Devils End angegriffen und den Planeten erobert.
tick 69.17 Die Krummstockland haben die Nouveaux Humains bei Japhistebesa angegriffen und den Planeten erobert.
tick 70.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Raketenopferentschädigungsfonds beschlossen.
tick 70.9 Die Priester des Fobs haben die Nouveaux Humains bei Le berceau angegriffen und den Planeten erobert.
tick 70.9 Die Nouveaux Humains wurden von den Priester des Fobs ausgerottet.
tick 70.9 Die Priester des Fobs haben den Krummstockland den Krieg erklärt.
tick 71.19 Die Priester des Fobs haben die Krummstockland bei Mittellinie angegriffen und den Planeten erobert.
tick 72.9 Die Priester des Fobs haben die Krummstockland bei Eckfahne angegriffen und den Planeten erobert.
tick 72.17 Die Krummstockland haben die Priester des Fobs bei Le berceau angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 73.12 Die Nordlichter haben den neuen Planeten Ebersdorf gegründet.
tick 74.11 Die Nordlichter haben sich zum Kollektiv weiterentwickelt.
tick 74.14 Die Krummstockland haben die Priester des Fobs bei Eckfahne angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 75.14 Die Krummstockland haben die Priester des Fobs bei Mittellinie angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 75.23 Die Krummstockland haben die Priester des Fobs bei Le berceau angegriffen und den Planeten erobert.
tick 76.8 Ein Raketeneinschlag auf Vihoaljutofo forderte 788k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 76.12 Die Krummstockland haben die Priester des Fobs bei Eckfahne angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 77.13 Die Nordlichter haben den neuen Planeten Großenhain gegründet.
tick 78.1 Ein Raketeneinschlag auf Daresika forderte 638k Opfer.
tick 78.12 Die Römer haben den Nordlichter den Krieg erklärt.
tick 79.4 Die Krummstockland haben die Priester des Fobs bei Eckfahne angegriffen und den Planeten erobert.
tick 79.9 Die Römer haben die Nordlichter bei Vici angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 79.13 Die Daftar Isi haben den Nordlichter den Krieg erklärt.
tick 79.15 Die Oypii haben den Nordlichter den Krieg erklärt.
tick 79.18 Die Römer haben die Nordlichter bei Vici angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 79.18 Ein Raketeneinschlag auf Bremervörde forderte 713k Opfer.
tick 79.19 Die Priester des Fobs haben den neuen Planeten Maddins End gegründet.
tick 79.20 Ein Raketeneinschlag auf Kuhstedt forderte 488k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 79.20 Ein Raketeneinschlag auf Hipstedt forderte 863k Opfer.
tick 80.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Kreuzerkomponentenstandardisierung abgelehnt.
tick 80.16 Die Priester des Fobs haben den Nordlichter den Krieg erklärt.
tick 80.16 Die Priester des Fobs haben den Oypii den Krieg erklärt.
tick 80.16 Die Priester des Fobs haben den Römer den Krieg erklärt.
tick 80.18 Die Daftar Isi haben die Nordlichter bei Chin Sai angegriffen und den Planeten erobert.
tick 81.6 Die Krummstockland haben die Priester des Fobs bei Maddins End angegriffen und den Planeten erobert.
tick 81.9 Ein Raketeneinschlag auf Steckerkatze forderte 480k Opfer.
tick 82.0 Ein Raketeneinschlag auf Vihoaljutofo forderte 828k Opfer.
tick 83.1 Die Römer haben die Nordlichter bei Bevern angegriffen und den Planeten erobert.
tick 84.15 Die Krummstockland haben die Priester des Fobs bei Steckerkatze angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 84.18 Ein Raketeneinschlag auf Vihoaljutofo forderte 443k Opfer.
tick 84.20 Ein Raketeneinschlag auf Hipstedt forderte 495k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 84.20 Ein Raketeneinschlag auf Daresika forderte 450k Opfer.
tick 85.0 Die Runde ist beendet, die Krummstockland haben gewonnen!
Alle Kommentare
tick 1.22 - Abend Expressus meldet:
Politisches Potpourrie

Rom. Die römische Zentrale für politische Bildung gab heute eine informative Broschüre als Wegweiser durch die neue komplizierte politische Weltlage heraus, die es dem intelligenten und aufschlussreichen römischen Bürger ermöglicht, sich stets wissend und dennoch politisch korrekt im intergalaktischen Alltag zu verhalten.

Bei einigen der größten Irritationen werden endlich klar durchschaubare Verhältnisse geschaffen: So durfte sich der politisch interessierte Bürger Roms ja doch verwundert die Augen reiben, wieso der stets diktatorisch herrschende Diktator Steffen nun seinen Staatsapparat pro forma von einer Demokratie auf eine kommunistische Etikette umstellte, warum die neue Theokratie irgendwelcher Priester ebenso das kommunistische Deckmäntelchen benützt, wieso die vielleicht einzig wirklich politisch überzeugenden Kommunisten sich symbolträchtig dem braunen Sumpf zuwenden... Aber auch wieso ein Affe es geschafft hat, Diktator Simon DePerte zu ursupieren, woran ausländische Geheimdienste stets scheiterten, und vor allem, was wir von der neuen frankophonen demokratischen Bewegung der New Humans zu halten haben. Man munkelt, die Kumpel dürften jetzt mit "oui" oder "bien sur" abstimmen, ob sie schon um 4:30 Uhr statt um 5 Uhr zur ersten Schicht unter Tage fahren sollen.

Diese interessante Broschüre im Vierfarbdruck ist auf dem Postweg gegen eine geringe Schutzgebühr von 89 Goldstücken beim Römischen Zentrum für Politische Bildung zu erwerben, Bestellungen werden ab sofort angenommen.
tick 2.0 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Verfall der Sitten im römischen Reich?

Vihoaljutofo. Ein von römischen Zentrale für politische Bildung herausgegebenes Schundheft hat bei Anhängern des Fobs überall in der Galaxis große Empörung und Proteste ausgelöst. Die Priester des Fobs rufen deshalb die Gläubigen zur Besonnenheit auf. Ein Sprecher der Priesterschaft wird mit den Worten zitiert: "Das römische Imperium scheint seine Höhepunkt schon überschritten zu haben. Eine dekadent geworden Führungsriege Ungläubiger um den korupten und unfähigen Despoten Abdullus wird die Bevölkerung wohl nicht länger vom wahren Glauben abhalten können. Jetzt heisst es aber erstmal Ruhe zu bewahren."

Gepriesen sei Fobs
tick 2.12 - Knüppelscher Volksfreund berichtet:
Bewohner von Hockeyplatz haben alle Kreuzschmerzen

Hockeyplatz. Die Bewohner des neuen Planeten Hockeyplatzes plagen sich alle mit Kreuzschmerzen ab.
Grund: Es gibt keine geraden Stöcke in dieser Nation. Alle Wanderstöcke und Gehhilfen sind Krumm und führen so automatisch zu Haltungsschäden. Auch bei der Ausübung anderen sportlichen Aktivitäten sind die Bewohner mit Krummstöcken gestraft und bewegen sich dabei gebückt voran.
Natürlich sind die Oberen des Planeten schon auf der Suche nach einer Lösung für das Kreuzschmerzenproblem. Aber wird diese Lösung früh genug gefunden werden???
tick 2.15 - Vihoaljutofo Express berichtet:
"Abend Expressus" unterliegt im Namensstreit

Vihoaljutofo. Die unbedeutende römische Provinzzeitung "Abend Expressus" hat unser ruhmreiches Blatt des Namensdiebstahls bezichtigt. Dazu stellen wir klar:
Schon als Fobs den Planeten Vihoaljutofo schuf, berichtetet der Vihoaljutofo Express darüber, also lange bevor es eine Zeitung in Rom gab. Und er wird auch noch berichten, wenn Rom längst untergegangen ist. Aber der Suffixus "us" im Namen ist in der Tat eine "Erfindung" der Römer.

Gepriesen sei Fobs,
der Namensgeber römischer Provinzzeitungen
tick 6.11 - Das unabhängige Polarlicht schreibt:
Aggressive römische Expansion zu befürchten?

Bremervörde. Am Montag morgen zeigte sich ein Sprecher der nordischen Administration besorgt über ein eventuell sehr aggressiv ausgelegtes politisches Gesamtkonzept von Diktator Abdullus. Bisher unbestätigten Berichten zufolge hätten die Römer vor neben ihrem Heimatplaneten genau drei weitere Planeten zu gründen. Wie eine weitere Expansionspolitik der Römer danach aussieht, stehe in den Sternen.
Einen konkreten Handlungsbedarf sehe Genosse Reiner bisher nicht, in den paranoideren Teilen der nordischen Bevölkerung werde aber eine Stellungnahme Diktator Abdullus' gefordert.
tick 6.15 - Abend Expressus berichtet:
Schwarzes Loch vermutet

Rom. Der römische Staatsphilosoph und Leiter des staatlichen römischen Forschungsinstituts Seneca veröffentlichte in unserer Schwesterpublikation "Natura" einen interessanten Artikel, indem er seine Vermutung zur Existenz eines schwarzen Loches westlich von Alpha begründet. Hauptindikator seien hierbei die Kurse der bisher weltweit gestarteten drei Expeditionsschiffe, welche es unnatürlicherweise alle Richtung dieses Punktes zog. Auf einem mehr metaphysischen Niveau versucht er dann zu erklären, wie diese physische Anziehungskraft dann letztendlich auch die Anziehung von Aggression und Gewalt nach sich ziehen mag, auch wenn es auf einer rein physikalischen Grundlage hierfür keine Notwenidkeiten gibt.

Den gesamten Artikel möchten wir ihnen sehr ans Herz legen liebe Leser, auch wenn der mehr militante Flügel im Senat meinte, der Herr Philosoph solle doch vielmehr zusehen, dass endlich die römischen Forschungen an einem Konzept der Berufsarmee voranschreiten mögen.
tick 10.8 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Fobs setzt sich im Nationenrat durch

Vihoaljutofo. Das lange Werben der Priester des Fobs im Nationenrat für die Amnestie für Kolonisten hat sich gelohnt. Nur die ungläubigen Oypii wollten sich am Ende der Vernuft widersetzen. Aber auch sie werden ihrem selbstgewählten Verderben nicht entrinnen können.

Gepriesen sei Fobs,
Herrscher des Nationenrats
tick 10.15 - Abend Expressus berichtet:
Fobs setzt sich im Nationenrat in die Nesseln

Rom. Eines der letzten Rätsel im auswärtigen Amt Roms wäre nun auch gelöst, nämlich die Einordnung des Genossen Fobs in die Riege der internationalen Staatsoberhäupter.
Der Genosse Fobs szeigte sich demonstrativ als Anhänger der aggressiven und brutalen Art, also zu einer Gruppe, in der sich Genosse Steffen und Präsident De Vil unseren langjährigen Charakterstudien zufolge schon sicher befinden. Den genau die Gruppe ist es, welche den straffällig Gewordenen dieses Universums die Chance zur Resozialisierung verwehren wollte, wohl um sie weiter in den Minen oder der Rüstungsindustrie arbeiten zu lassen.
Dass er sich dann nach der gewaschenen Abstimmungsniederlage noch vor die Weltöffentlichkeit stellt und das ganze Debakel als Sieg zu verkaufen versucht, bestätigt eigentlich nur diese Gesamteinschätzung, denn auch hier verhält er sich treu seinen Vorbildern folgend.

Konsul Abdullus wollte sich auf Anfrage hierzu nur sehr kurz äußern: "Uns ist diese Konstellation nicht neu, und unser Imperium ist entsprechend vorbereitet, sprich strategisch passend ausgerichtet. Diese aggressive Minderheit, zu dessen Wortführer sich der Genosse Fobs wohl aufzuschwingen versucht, wird langfristig die friedliche Expansion der Koalation der Gemäßigten nicht beeinträchtigen können."
tick 10.22 - Schneeflocke Online meldet:
Wo ist Genosse Simon DePerte?

Neu Tanwiny. So manch einer der ehemaligen Genossen unter den Daftar Isi mag sich gefragt haben, was wohl aus ihrem Volksheld Simon DePerte geworden sein mag, der das glorreiche Expeditionsschiff zur Gründung der Kolonie auf Neu Tanwiny zielsicher durch den Weltraum dirigiert hat.
Unser großer Führer, der dicke Orang Utan mit den telepathischen Kräften, der uns, die Neuankömmlinge auf Neu Tanwiny begrüßt hat, um sie zugleich die Vorzüge einer neuen Regierung - unserer Regierung - genießen zu lassen, versichert, dass es er wohlauf sei, und dass man sich um gar nichts sorgen machen müsse, da wir alle ja von einem großen Affen regiert werden.
Danke lieber Orang!
tick 10.23 - Schneeflocke Online schreibt:
Feuer frei!

Neu Tanwiny. Wie bekannt wurde, haben sich die Streitkräfte der Daftar Isi vor nicht allzu langer Zeit in Richtung Beta aufgemacht.
Es gibt Spekulationen darüber, dass die Väter der heutigen Oypii die Väter der heutigen Daftar Isi vor langer Zeit verraten haben, und dass diese militärische Maßnahme nur ein Racheakt der heutigen Generation sei, die Schmach ihrer Väter wieder auszubügeln.
Von offizieller Seite heißt es einfach, dass die Oypii unbefugterweise eine Kolonie im Gebiet der Daftar Isi gegründet hätten, obwohl es wohl von Anfang klargewesen sei, dass die Daftar Isi eine feindliche Kolonie so nahe ihrer Hauptwelt niemals dulden würden. Die Provokation war einfach unübersehbar.
Die charmante Flottenoberbefehlshaberin Chen Hui Ceng hierzu: "Ich vollstrecke lediglich den Willen des großen Affen. Aber die Oypii ersparen sich viel Leid, wenn sie alle Hoffnung fahren lassen und einfach sterben. - Das ist nicht persönlich gemeint, aber die Jungs haben die Anweisung alles wegzuballern, was sich ihnen in den Weg stellt. So kommen sie wenigstens nicht außer Übung. Jedermann weiß, wie gefährlich Unterbeschäftigung für die Moral der Truppe ist."
tick 11.13 - Le Universum meldet:
Ein Hetzblatt Namens Abend Expressus...

Le berceau. Es ist eine Unverschämtheit Sondersgleichen von Abdullus Schmierblättchen unseren, legitim gewählten und hoch angesehenen, Präsident De Vil auf eine Stufe mit den, auf undurchsichtige Weise an die Macht gelangten, Genossen zu stellen. Wir Nouveaux Humains haben dem Krieg abgeschworen, und setzen voll ung ganz auf die Macht des Friedens. Nie würden wir straffällig gewordene Mitbürger in der Rüstungsindustrie beschäftigen, wir haben nämlich gar keine.
tick 11.22 - Vihoaljutofo Express meldet:
Gebete für die Affen

Vihoaljutofo. Überall in der Galaxis beten Gläubige für den Sieg des Affenvolks der Daftar Isi über die Oypii. Wie von der Priesterschaft vorhergesagt, bekommt Genosse Steffen jetzt die Quittung für sein fobsfeindliches Verhalten im Nationenrat und sein Presseverbot auf Alpha.

tick 12.13 - Das unabhängige Polarlicht meldet:
Daftar Isi ein Affenvolk?

Bremervörde. Bisher dachte ich, die Daftar Isi seien von ihrem Genossen Simon DePerte nach Neu Tanwiny geführt worden und dort nur durch großes Pech unter die Herrschaft irgend so eines Affen geraten, der sie nun diktatorisch unterdrückt. Die jüngsten Ereignisse stimmen mich nun aber nachdenklicher. Vielleicht haben die Autoren des jüngsten Artikels im Vihoaljutofo Express doch gar nicht so unrecht mit der Bezeichnung der Daftar Isi als Affenvolk. Schließlich sollte es auch dem brutalst unterdrückten Volk ein unüberwindliches Hindernis sein ein kommunistisches Brudervolk anzugreifen und ich muss mich fragen, ob die Daftar Isi nicht doch allzu schnell echte Anhänger ihres Gorillas geworden sind.
Dass die Anhänger des Fobs nun diesen feigen Angriff auf die Selbstbestimmung des Volkes unterstützen, ist nur ein weiteres Zeichen dafür, dass sie den Kommunismus nur als Deckmantel zur Verschleierung ihrer wahren Natur benutzen. Doch dies ist ein anderes Thema, auf das ich hier nicht näher eingehen will.
Klar ist jedenfalls, dass unsere Gebete, wen auch immer wir anbeten, natürlich den Oypii gelten und nicht etwa den Daftar Isi. Allenfalls beten wir, dass dieses verirrte Volk doch noch zur Vernunft kommen und sich seiner kommunistischen Wurzeln besinnen möge.

Es kommentierte:

Genosse Hägar,
Bremervörder Gemeinschaft für freies Denken
tick 13.12 - Schneeflocke Online berichtet:
Unverständnis und Mißverständnisse im Ausland

Neu Tanwiny. Der Verein für Bildung und Völkerfreundschaft e.V. auf Neu Tanwiny hat anlässlich verwirrter Berichte in ausländischen Medien eine Aufklärungskampagne gestartet.
Vertreter aller Nationen sind eingeladen, ihre Osterferien, sofern sie etwas in der Art besitzen, auf Neu Tanwiny und La Rochelle zu verbringen, um die dortige Kultur besser kennenzulernen. Die Diktatur des Affen ist keineswegs unmenschlich, sowie es zum Beispiel Genosse Hägar geäußert hat; er ist mit ein paar Bananen schon überaus glücklich und quält nicht gerne Menschen, die ihn füttern. Aber er wird nicht gerne Gorilla genannt. Ein Orang Utan ist KEIN Gorilla.
Auch ist die Bezeichnung "Affenvolk" für die Daftar Isi irreführend. Die Daftar Isi sind keine Gorillas, Orang Utans oder ähnliche Primaten, sondern werden nur von ihrem großen Herrscher, dem dicken Orang Utan, geführt.
Die Oypii beispielsweise werden ja auch nicht Steffenvolk oder Gewürm genannt. Solche Bezeichnungen führen nur zu einer verzerrten Wahrnehmung der Welt und schüren Vorurteile und Hass.
Eine militärisch sauber durchgeführte Aktion ist kein Ausdruck barbarischer Wildheit oder gar ein Auftakt zur Vernichtung aller kommunistischen Genossen. Die Nordlichter müssen sich keine Sorgen wegen uns machen; ein Besuch auf Neu Tanwiny wird schon zeigen, dass die Daftar Isi genau wie die Nordlichter ein hart arbeitendes Volk sind.
Die Gefahr für das Territorium der Nordlichter geht nicht von den Daftar Isi aus.
tick 14.0 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Steffenvolk kurz vor der Entdeckung der Schrift? Bezeichnung "Affe" ist nicht diskriminierend

Vihoaljutofo. In früheren Artikeln wurde Genosse Steffen vorgeworfen, sämtliche Presse auf Alpha zu verbieten. Neuste Recherchen haben aber ergeben, dass keine Zeitung im Reich der "Gewürmer" (wie die Affen ihre Nachbarn zu nennen pflegen) erscheint, weil dort keine Schrift existiert. Wie die Bewohner von Alpha es geschafft haben, Beta zu besiedeln, bleibt weiterhin ein Rätsel.

Außerdem wollen wir hier klarstellen, dass wir die Bezeichnung "Affen" für die Daftar Isi nicht diskriminierend verwenden. Fobs beschützt auch Affen wie alle lebenden Kreaturen, besonders wenn sie dem richtigen Glauben angehören. Aber wir sind für die Einladung nach Neu Tanwiny sehr dankbar, doch müssen wir sie leider ausschlagen, da gegenüber unserem Nachbarn Abdullus ältere Verpflichtungen bestehen. Aber unsere Flotte wird zu gegebener Zeit den Besuch auf Neu Tanwiny nachholen.

Gepriesen sei Fobs,
der Beschützer des Affenvolks und des Gewürms





tick 14.23 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Fobs gibt Wahlempfehlung für den Nationenrat

Vihoaljutofo. Die nächste Abstimmung im Nationenrat steht kurz bevor und die Staatsführer der anderen Nationen erwarten von Fobs Hilfe bei ihrer Entscheidung. Fobs wünscht die Umweltschutzverordnung abzulehnen. Ein Sprecher der Priesterschaft teilte mit: "Unsere Fabriken kommen kaum mit der Produktion von Pilgerschiffen nach. Eine Veringerung der Produktivität könnte sogar die geplante Pilgerfahrt nach Rom verzögern."
Jetzt wird sich also zeigen, wer für Fobs und wer gegen ihn ist. Aber die Gegner Fobs' und Befürworter der Verordnung werden sehen, was sie von ihrem Ungehorsam haben.

Gesegnet seien die Gegner der Umweltschutzverordnung,
verdammt seien die Befürworter.

tick 15.9 - Knüppelscher Volksfreund berichtet:
Große Brüderschaft für Frieden zwischen den Staaten

Hockeyplatz. In einer brüderlichen Sitzung des Krummstockrates haben die Genossen sich einstimmig für eine friedliches Miteinander der Nationen ausgesprochen. Das Große Ziel der Kreaturen dieses Universums ist nun mal die Erlangung des großen Kollektives. Dies kann aber nicht durch Gewalt erzwungen werden.
Nach Angaben des Führungskaders kann das "Ziel" nur durch die friedliche Expansion und einem brüderlichen Zusammenleben zwischen allen Nationen erreicht werden. Aggresive Akte werden demnach zu tiefst Verurteilt. Wie ein Sprecher des Krummstockrates weiter mitteilte, hoffe man weiterhin auf ein friedliches Miteinander und einen regen Austausch mit den Nachbarnationen.
tick 15.14 - Abend Expressus schreibt:
Zwischen den politischen Fronten

Rom. Wir beobachten dieser Tage im Universum das übliche Spiel: zwei kontroverse poöitische Philosophien prallen aufeinander und buhlen um die ideologische Vorherrschaft. Auf der einen Seite propagieren die Krummstockländer den Weltkommunismus und die Kollektivisierung aller Humanoiden, auf der anderen Seite führt ein Diktator seine Bananenrepublik aggressiv in einen Kreuzzug zur Primatisierung eben jener.

Was soll der normale römische Humanoide dazu noch sagen, außer seine politische Neutralität auszudrücken und für die allgemeine Unabhängigkeit seines Volkes einzustehen? Letztendlich will der römische Bürger sich doch weder in einer Räterepublik engagieren, noch Bananen für den Herrscher anbauen, sondern sich nur nach seiner getanen Arbeit im Weinberg am Feierabend bei den ausschweifenden Gelagen in der örtlichen Terme entspannen. Die lästigen Regierungsgeschäfte kann da auch ein Konsul übernehmen, um den man sich sonst nicht zu kümmern braucht.

Soziologieforscher Seneca sieht einen eindeutigen universalen Trend hin zu diesem Lebensmodell und erwartet mittelfristig die Neueröffnung vieler Termen auf Planeten außerhalb des römischen Reiches.
tick 16.15 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
Fobsianer entsagen den guten Sitten

Bremervörde. Jüngsten Berichten des Fundamentalismusbeobachtungsministeriums zufolge hat Genosse Fobs kürzlich eine neue Direktive zur Öffentlichkeitsarbeit herausgegeben. Den neuen Vorschriften nach sind alle Fobsianischen Priester und Pressesprecher dazu angehalten auf Sachlichkeit im Umgang mit Vertretern anderer Nationen zu verzichten. Jegliche unflätige Drohungen und Ankündigungen von Gewaltakten sollen in Zukunft unverblümt und direkt ausgesprochen werden. So hat die nordische Administration kürzlich zu Hören bekommen, dass bald mit einem Angriff auf Bremervörde zu rechnen ist. Aus Berichten eines nordischen Pressesprechers, die sich auf ein Gespräch zwischen den Genossen Fobs und Reiner beziehen, geht außerdem hervor, dass wir in naher Zukunft mit einer Schlagzeile "Fobs ante Portas" rechnen können.

Genosse Reiner behält sich vor, auf eventuelle Bedrohungen kurzfristig angemessen zu reagieren. Wie eine solche Reaktion konkret aussehen könnte, ließ er jedoch offen.
tick 16.16 - Vihoaljutofo Express meldet:
Dunkelheit nördlich des Polarkreises

Vihoaljutofo. Entgegen Berichten des erwiesenermaßen abhängigen uns wie so oft schlecht informierten Polarlichts steht die Befreiung der Bewohner Bremervördes leider noch nicht bevor. Auch wenn Reiner, der Schreckliche ein brutaler Schuft und eine Gefahr für den ganzen Fettkringel ist, warten doch die Bewohner Roms schon länger auf ihre Befreiung. Außerdem wird sich Reiners Herrschaft durch seine aggressive und unvorsichtige Aussenpolitik bald selbst beenden. Wie unser Agent Priester Polarstern berichtet, plant der "Schrecken des Nordens" die Ausrottung der scheinbar wehrlosen Lussobenga. Anderen Quellen zur Folge soll aber Präsident Sir Wareengo über eine hochgerüstete Verteidigungsarmee verfügen. Man darf gespannt sein, wie die Sache ausgeht. Es hat sich zumindest gezeigt, dass das Polarlicht wohl eher schmutzige Propaganda verbreitet statt sächliche Informationen.

Verdammt sei Reiner, der Schreckliche!
Verpreisen sei Fobs

tick 18.14 - Le Universum schreibt:
Die Rettung der Lussobenga hat begonnen

Le berceau. Heute im Morgengrauen traf unsere erste Befreiungsflotte auf Dosenfisch ein, um die Lussobenga in unser Imperium einzureihen und so vor bösen Agressoren, von denen es in der Galaxis nur so wimmelt, zu retten.
tick 22.21 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Handelsembargo gegen die Devilisten!

Vihoaljutofo. Die Priester des Fobs zeigen sich entsetzt über die agressive Expansionspolitik der Neu-Fettkriengel-Bewohner. Langsam zeigt sich, dass der harmlos und oft unbeholfen wirkenden Präsidenten De Vil in Wahrheit die Marionette einer teuflichen Macht ist. Nach den heimtückischen Angriffen auf die Lussobenga und dem unglaublichen Versuch, dies auch noch als einen neuen Akt der Humanität darzustellen, ist ein Wegschauen nicht mehr akzeptabel. Die Priester des Fobs kündigen deshalb zämtliche Verträge mit den Devilisten und rufen alle zivilisierten Kulturen auf, gleiches zu tun. De Vil muss endlich in seine Schranken verwiesen werden. Eine militärische Intervention wird aber zum jetzigen Zeitpunkt noch ausgeschlossen.

Gepriesen sei Fobs
tick 22.23 - Abend Expressus schreibt:
Verrat aus der Priesterschaft

Rom. Die römische Delegation im Nationenrat zeigte sich empört über das Abstimmungsverhalten der Fobsschen Delegation. Nach vorlauter Ankündigung einer Ablehnung der unsinnigen Umweltschutzverordnung, votierten diese dann hinterrücks doch dafür. Die schon als sicher verbuchte Ablehnung geriet so also zur Annahme, und die Folgen hat nun die römische Wirtschaft zu tragen. Zumal man sich fragen muss, wie kaputt die Umwelt bei den Befürwortern eigentlich sein muss, und wo dann die eigentlichen Probleme liegen mögen. Der Nationenrat ist schließlich nicht dazu da, die inkompetente Innenpolitik so mancher Staaten auf diesem Wege zu kaschieren.

Zumindest zeigte man sich aber auch hocherfreut über die Brüder im Geiste, die zuverlässigen Fraktionen der Daftar Isi und der Nouveaux Humains zeigten sich vernünftig und votierten konsequenterweise gegen die Verordnung. Man freue sich auf erweiterte Kooperationen.
tick 22.23 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Abdullus hält sich für genauso strupellos und unfähig wie De Vil

Vihoaljutofo. Es kann nicht die Schuld der Priesterschaft sein, wenn die unfähige römische Delegation nicht die Feinheiten der diplomatischen Sprache beherrscht und freundlich formulierte Annahmebekundungen für eine Zusage zur Ablehnung hält. Das sich aber Despot Abdullus selbst in eine Reihe mit dem Populist De Vil stellt ist bezeichnend. Rücksichtslos wird die Umwelt zerstört. Lebewesen wie die Lussobenga stehen schon kurz vor der Ausrottung. Allerdings wird es dem fetten Affen nicht gefallen in dieser Reihe genannt zu werden.

Gepriesen sei Fobs
Verflucht seien Abdullus und De Vil
tick 23.1 - Le Universum meldet:
Fobs Flops...

Le berceau. Mit Sorge nahm unser hoch geschätzter, überaus friedfertiger, Präsident die Anfeindungen der Jünger des Fobs zur Kenntnis. Für Verstimmung sorge die Behauptung das er unbeholfen wirke, der Botschafter der Fops wurde umgehend einbestellt.

Etwas deutlicher wurde General Ka-Boom, seines Zeichens Befehlshaber der Truppen die die Lussobenga unterwa...äh...befreiten, dieser sagte wörtlich: "Fobs ist nur zur schlaff und zu unterentwickelt um mit seinen drittklassigen Schiffen uns die Stirn bieten zu können, deshalb diese Verleumdungstaktik. Die Fobs haben nur das Glück noch weit entfernt zu sein. Aber wenn unsere Forschung weiter so gut vorankommt wird ihn dies nicht mehr lange schützen". Des weiteren wurde ein erweitertes Bündnis mit anderen, zuverlässigeren, Nationen geschlossen.


Und nun zu den Gerüchten des Tages:
Man munkelt das Wirtschaftsminister Raff inzwischen bereits mehrere andere Nationen davon überzeugt die Handelsbeziehungen mit den Fobs einzustellen.


Die Umfrage des Tages für die Leser: Umweltschutz, ja oder nein?
[] Alles Quatsch, das Grünzeusch ist robust
[] Wenn der Planet abgegrast ist nehmen wir uns halt nen neuen
[] Wenns dem Gewissen hilft und unbedingt sein muss, nun gut
[] Lussobenga? - Kann man das essen?
tick 23.11 - Schneeflocke Online schreibt:
Artenschutzprogramm auf Beta erfolgreich

Neu Tanwiny. Wie die Kommission "Wir müssen uns dem Umweltschutz widmen, weil andere das so wollen" mitteilte, haben die Umweltschutzverordnungen schon erste positive Auswirkungen auf die rückschrittliche und paarungsunwillige Bevölkerung von Beta gezeigt. Artenschützer haben schon befürchtet, dass der große Oypii, der in den Urwäldern Betas lebt und sich nur von ganz bestimmten Bambussorten ernährt, innerhalb der nächsten fünfzig Jahre aussterben könnte, einfach weil die Umweltgifte seinen Verstand soweit getrübt haben, dass er nicht mehr weiß, wie man sich praktisch reproduziert. "Zu dumm zum Poppen" sagten die einen, "Opfer der Gesellschaft und der schleichenden Vergiftung" die anderen. Welche dieser Aussagen stimmt, wird man vielleicht nie herausfinden, denn die Reproduktionsrate hat sich quasi über Nacht verdreifacht und die Oypii scheinen gerettet.
Vorerst zumindest.

- Haben Sie Interesse am Artenschutz gefunden? Dann spenden Sie doch einfach eine kleine Summe an das "Amt für Artenschutz auf Beta".
tick 24.15 - Le Universum berichtet:
Der Krieg geht weiter

Le berceau. Soeben wurde bekannt das Sir Wareengo unser großzügiges Angebot auf einen Waffenstillstand abgelehnt hat.

Die Lussobenga werden nun die Konsequenzen tragen müssen.


Doch auch diese schlechte Nachricht hat für mache ihr Gutes, denn ersten Umfragen zu Folge stiegen daraufhin die Sympathiewerte für De Vil sprunghaft an, so das er nun in den Umfragen zur kommenden Wahl wieder deutlich vor dem Kandidaten der Friedenspartei liegt. Beobachter erwarten eine weitere Verbesserung der Umfragewerte, seit durchgesickert ist das De Vil den ersten Kreuzer der neuen Serie morgen auf den Namen "Bamberg" taufen wird (für weitere Informationen konsultieren Sie das Archiv, unter Radium -> 91).
tick 24.17 - Lussobenga Dünnschiss schreibt:
Lussobenga kündigen Rückzug aus der laufenden Runde an.

Lussobenga. Die Lussobenga ziehen einen ehrenvollen Tod einem langsamen Dahinsiechen vor.
Daher haben sie das Waffenstillstandsangebot der Nouveaux Humains abgelehnt.

Die Schatzkammer ist schon leer geräumt, und die letzten Bewohner Lussobengas begeben sich nun in ihre prunkvollen Suizidkammern.
tick 27.17 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Ultimatum an die Neu Fettkriengler!

Vihoaljutofo. Da Präsident De Vil nicht gewillt war, die ausgehandelten Bedingungen für einen Friedensvertrag mit den Lussobenga zu erfüllen, stellte ihm der Nationenrat jetzt ein letztes Ultimatum.

Bis Tick 35.0 müsse der Planet Dosenfisch entweder an Präsident Wareengo zurückgegeben oder unter den vorübergehenden Schutz der Priester des Fobs gestellt werden. Desweiteren ist es den Nouveaux Humains strengstens verboten Waffen zu produzieren oder Technologien zum Herstellen von Massenvernichtungswaffen zu erforschen. Auf keinen Fall dürften weitere kriegerische Aktionen gegen die Lussobenga erfolgen. Sollte De Vil diese Resulotion des Nationenrat erneut verletzen, drohen ernsthafte Konsequenzen.

Gepriesen sei Fobs,
Retter der Lussobenga
tick 28.3 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
Glückwunsch, Fobs

Bremervörde. Sorgten die bisherigen Reaktionen der römischen Regierung auf das Verhalten der Fobsianer im Nationenrat bei der nordischen Regierung um Genosse Reiner noch für allgemeines Gelächter, so nimmt nunmehr auch in Nordlichtland die Sorge über die anmaßende Selbstherrlichkeit des Theokraten zu. So sagte der nordische Anführer vor Kurzem wörtlich bei einer Pressekonferenz: "Bisher hielt ich Fobs für einen armen Irren, den man nicht ernst nehmen muss. Inzwischen muss man sich aber durchaus Gedanken machen, ob er nicht eine Gefahr für die Stabilität des galaktischen Friedens ist."

Das Problem sei zwar nicht, dass die Götzenanbeter irgendwelche militärische Macht hätten, so erklärte später der Außenminister, allerdings habe Fobs Verhalten eine starke polarisierende Wirkung in der Nationenlandschaft. "Die bisherigen Versuche irgendwelche Abstimmungsniederlagen zu beschönigen oder Andere in ihren Entscheidungen zu beeinflussen haben wir bisher eher gelassen zur Kenntnis genommen und wir müssen zugeben, dass die heftigen römischen Reaktionen bei uns fast so sehr zur Erheiterung beigetragen haben, wie eben jene Versuche selbst. Schließlich gehen wir davon aus, dass niemand diese Wesen ernst nimmt. Nun haben die Fobsianer aber eine Grenze überschritten. Mit der jüngsten Einmischung in den Lussobengakrieg zeigt Fobs eine gefährliche Tendenz zum Extremen, die, so er denn Verbündete findet, zu einer Ausweitung des Krieges führen könnte. Deshalb weise ich hier noch einmal darauf hin, dass die Fobsianer in keinster Weise ernst zu nehmen sind und bitte darum, dass sich niemand von ihnen in einen Krieg hineinziehen lässt, der vielleicht irgendwan unser aller Verderben wird. Außerdem muss ich mich hiermit in aller Form bei Diktator Abdullus entschuldigen, dass wir seine Bedenken so lange unbeachtet ließen. Ich beglückwünsche den Obergötzen weiterhin dazu, dass er es sich nun auch mit den gutmütigen Nordlichtern verscherzt hat. Dass der Versuch sich zu einem Anführer des Nationenrates aufzuschwingen und eine Art Galaxispolizei zu spielen für sich schon unter Strafe gestellt werden sollte, versteht sich ja eigentlich von selbst."

Auf die Frage, ob der Außenminister denn auch etwas zur Rechtmäßigkeit des Lussobengakrieges, den Berichten von Greueltaten auf Dosenfisch und dem massenhaften Selbstmord der Lussobenga zu sagen habe, wollte er uns nicht mehr antworten.
tick 28.17 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Danke, Nordlicht

Vihoaljutofo. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass selbst die für verantwortungsvoll gehaltenen Nationen einknicken, sobald es darauf ankommt gegen einen grausamen und unfähigen Machhaber, der nur auf grund massiver Wahlfälschungen ins Amt kommen konnte, Stärke zu demonstrieren. Die Wortführer der einzelnen Fraktionen im Nationenrat mögen zwar plausibel klingende Rechtfertigungen hervorbringen. Zum Beispiel die potentielle Bedrohung durch Nationen auf der anderen Seite des Fettkriengels, die bisher höchstens durch verdächtig friedliches Verhalten aufgefallen sind. Es scheint allerdings, als würden einige Nationen gerne weiterhin ihre schmutzigen Geschäft mit DeVil machen, solange nur die Lussobenga und nicht sie ausgerottet werden. Der Versuch aber dem eigenen feigen Wegschauen noch eine moralische Begründung zu geben, ist ebenso verwerflich wie durchschaubar. Oder sollten die "gutmütigen" Nordlichter wirklich so naiv sein, wie sie vorgeben?

Gepriesen sei Fobs
tick 29.0 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Vihoaljutofo Express beste Zeitung im Universum

Vihoaljutofo. Neuste Zahlen des statischen Galaxisamtes haben ergeben, dass der Vihoaljutofo Express die beliebteste und meistgelesene Zeitung im Unversum ist. Dazu meinte der Vorsitzende des religiösen Propa..äh.. Informationsministerums Priester Plopp: "Unsere Beliebtheit liegt an unserer sachlichen Berichterstattung. Während sich andere Zeitungen zu politischen Propagandablättern, die nur den herrschenden Despoten als Sprachrohr dienen sollen, bieten wir neben Fakten außerdem noch die Möglichkeit zur religiösen Orientierung." Desweiteren kündigte Priester Plopp eine neue, demnächst regelmäßig im Vihoaljutofo Express erscheinende Fotoserie mit dem Namen "Apokalypse im Land der neuen Menschen" an. Man darf also gespannt sein.

Gepriesen sei Fobs und der Vihoaljutofo Express
tick 29.10 - Abend Expressus meldet:
Glosse

Rom. Mit Amüsement nahm unser Auslandskorrospondent die letzte Ausgabe des Vihoaljutofo Express zur Kenntnis, welcher immer durch kapitale orthographische Fehler aufzufallen scheint. Ging man bisher davon aus, dass der Kult gewordene Spruch "Verpreisen sei Fobs" nicht zu überbieten war, so gelang es der dortigen Redaktion mit dem "statischen Galaxisamt" den nächste hitverdächtige Kandidaten zu platzieren. Der nach dem Abend Expressus angeblich besten Zeitung werde ein qualifizierter Lektor ans Herz gelegt. Nach der fristlosen Entlassung des "Termen"-Erfinders Capitus Lapsus sei ein Kandidat frei geworden, der unseren knallharten Qualitätsanforderungen zwar nicht mehr gerecht wird, aber dem Vihoaljutofu Express auf jeden Fall zur Sicherung von Rang zwei verhelfen sollte.

Zur allgemeinen politischen Lage wurde uns heute morgen außerdem ein Memorandum aus dem römischen Friedensministerium zugespielt, welches klar aufzeigt, dass die römische Regierung den Vernichtungsfeldzug der Nouveaux Humains gegen die arglosen Lussobenga scharf verurteilt, sich zur Zeit aber aufgrund der großen Entfernungen nicht in der Lage sieht, die Lussobenga als Schutzmacht zu beglücken um so ihre Unabhängigkeit zu garantieren.

Aus dem Büro der Delegation des Nationenrats erreichte uns ebenfalls ein geheimes Memorandum, in welchem man sich verwundert darüber äußert, dass die Priester des Fobs noch keines ihrer sonst obligatorischen Statements abgegeben haben. Einflussnahmen sind gesicherten Erkenntnissen zufolge aber auch sinnlos, da das zur Abstimmung anstehende Gesetz mit einer deutlichen Mehrheit angenommen werden wird, denn außer der römischen Republik scheinen die meisten anderen Nationen in ihrer kurzfristigen Gier nicht die latenten Gefahren solcher Freihandelszonen zu erkennen, kurze Zeit nach der Annahme wird mit einem drastischen Anstieg der internationalen Raumpiraterie gerechnet, auf welche unsere Nation aber im Gegensatz zu all den Befürwortern schon bestens vorbereitet ist.
tick 29.14 - Das unabhängige Polarlicht schreibt:
Sammeln für De Vil

Bremervörde. Aus nordischen Oppostionskreisen kam vor kurzem die Forderung, der Nationenrat solle eine großangelegte Sammelaktion bei allen Völkern durchführen und den Erlös den Nouveaux Humains zur Verfügung stellen, damit diese sich eine friedliche Expansion leisten können und aufhören andere Völker zu terrorisieren. Genosse Reiner kommentierte: "Wir sind überzeugt davon, dass Präsident De Vil und seine Regierung verantwortungsvoll mit den Bewohnern ihrer Schutzplaneten umgehen und das ihre derzeitige Expansion ein Segen für die schwachen Völker der Galaxis ist. Eine Intervention jeglicher Art ist auf keinen Fall nötig und würde nur weiteren Zündstoff in die ohnehin angespannte interstellare politische Situation bringen. Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass es nicht die Aufgabe des Nationenrates ist einzelnen Völkern ihre Expansion zu finanzieren. Auch die Tatsache, dass jetzt gewisse Götzendiener versuchen sich zum Sprachrohr intergalaktischen Gemeinschaft zu machen oder dekadente Diktatoren sich ohne ersichtlichen Grund der theokratischen Stimmungsmache gegen den Lussobengakrieg anschließen, wird daran nichts ändern. Jetzt, wo sogar die Römer von den Fobsianern korrumpiert zu werden beginnen, wird es aber immer wichtiger darüber nachzudenken, ob der politische Einfluss letzterer nicht doch minimiert werden sollte." Auf die Gefahr eines zu großen Vorsprungs der Nouveaux Humains durch weitere Eroberungen angesprochen, entgegnete Reiner nur: "Das sehe ich gelassen. Wir sind durchaus in der Lage mit den Nouveaux Humains mitzuhalten und werden dies im Hinblick auf einen anhaltenden Frieden in der Galaxis auch tun."

Am Rande einer Pressekonferenz kündigte ein Pressesprecher des Ministerialministeriums noch einige personelle Änderungen im Oppositionsministerium an.
tick 29.18 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Steht ein neuer Krieg bevor? - Affen in Angst

Vihoaljutofo. Nachdem sich auf dem Planeten Vidi eine immer größerwerdende römische Flotte ansammelte, geraten die Herrscher in gewissen Teilen des Universums langsam in Panik. Auf die Gerüchte eines bevorstehenden Krieges der Römer gegen Oypii angesprochen, lächelte Diktator Abdullus nur und sagte: "Möglich ist alles, auch wenn der Planet Beta momentan ein lohnenderes Ziel darstellt." Zumindest, so wird aus Neu Tanwiny berichtet, können die Daftar Isi nicht mehr friendlich schlafen, seit der fette Affe nervös in seinem Käfig rumtobt.

Gepriesen sei Fobs und "verpreisen", was immer das auch bedeuten mag, sei unser friedlicher Freund und Nachbar Abdullus.
tick 30.0 - Le Universum berichtet:
Megaflop im Nationenrat

Le berceau. Die Kurznachrichten: Allgemeines Gelächter über Genosse Fobs (gerne auch Flops genannt), und ein klares Ergebnis im Nationenrat. Weiter so.
tick 30.0 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Bewunderung für die konsequente Haltung der Priesterschaft

Vihoaljutofo. Aus gutinformierten Diplomatenkreisen wurde bekannt, dass das neue Gesetz bei den meisten Nationen durchaus auf Ablehnung gestossen ist. Die korrupten Regierungen dieser betreffenden Staaten haben sich aber wieder einmal von De Vil bestechen oder einschüchtern lassen. Angeblich soll der Vertreter der Nouveaux Humains den Daftar Isi mit den Worten "entweder das Gesetz kommt durch, oder es ergeht euch wie den Lussobenga" gedroht haben. Ähnliche Drohungen gegenüber unserem Vertreter im Nationenrat Priester Flops (daher die gelegentlichen Namensverwechslungen in schlechtrecherchierten Zeitungen) wurden von diesem nur mit einem müden Lächeln beantwortet. Zu diesem Zeitpunkt konnte man ja noch von der Ablehnung des Gesetzes ausgehen.

Gepriesen sei Fobs,
der moralische Sieger der Abstimmung
tick 30.0 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
Verpreisen sei Fobs!

Bremervörde. Wie wird der oberste Götzendiener der Galaxis auf diese Niederlage reagieren? Wird er uns wieder klarzumachen versuchen, dass er uns alle beeinflusst hat um die Freihandelszonen im Nationenrat durchzusetzen? Oder wird er uns nun bis aufs Äußerste beschimpfen, weil wir ihm alle versprochen haben mit ihm gegen das Gesetz zu stimmen und ihn nun hintergangen haben?

Eines ist jedenfalls klar: Er wird sich einiges Einfallen lassen müssen um uns diesmal wieder einen Priester aufbinden zu können, denn dieses Mal haben die Römer unter Diktator Abdullus ihn par excellence vorgeführt und dem intergalaktischen Spott preisgegeben. Eigentlich kann er nur hoffen, dass die Galaxie bald in einen großen Krieg verwickelt wird, damit die Großen des Sternhaufens besseren zu tun haben als über Emporkömmlinge zu lachen.

Es bleibt die Frage, weshalb die Schänder der Sachlichkeit sich zu ihrem Abstimmungsverhalten haben hinreißen lassen. War es der Irrglaube, dass das Geld die Seelen der wahren Gläubigen verdirbt, oder war es die Missgunst, die diese Meister der diplomatischen Fettnäpfchen dazu bewegt, ihre eigene Armut in Kauf zu nehmen um uns Anderen das selbe Schicksal zu bescheren? Vielleicht wollte er sich auch nur Diktator Abdullus anbiedern, nachdem dessen Vertreter im Nationenrat zum Schein Stimmung gegen die Freihandelszonen gemacht hatten. Wir werden die genauen Hintergründe dieser Entscheidung wohl nie erfahren, es bleibt uns nur zu spekulieren, wann der nächste diplomatische Supergag aus der Priesterschaft kommt.
tick 30.0 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
Nachtrag

Bremervörde. Nachdem es zu einigen technisch bedingten Verzögerungen bei der Veröffentlichung unseres Artikels zum Verhalten der Fobsianer im Nationenrat gekommen ist, freuen wir uns nun zu sehen, dass die Reaktion der Priesterschaft genau unseren Erwartungen entsrpach. Wir beglückwünschen den Autor des Artikels zu seiner guten Fobskenntnis und rechnen bald mit einer Beförderung im Informationsministerium.
tick 30.11 - Abend Expressus schreibt:
Die Korrekturkolumne

Rom. Im Vihoaljutofo Express, Ausgabe 30.0, muss es natürlich statt "daher die gelegentlichen Namensverwechslungen in schlechtrecherchierten Zeitungen" entweder "daher die gelegentlichen Namensverwechslungen in schlechtrecherchierten Artikeln" oder "daher die gelegentlichen Namensverwechslungen in schlechtrecherchierenden Zeitungen" heißen.

gezeichnet: Capitus Lapsus, freier Lektor
tick 30.11 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Sammeln fürs Polarlicht

Vihoaljutofo. Obwohl viele rationale Gründe gegen das neue Gesetz gesprochen haben, konnten sich die Nordlichter nicht dazu entschliessen, dagegen zu stimmen. Hatte man zunächst massiven Druck seitens De Vil vermutet, so werden langsam die wahren Motive klar. Das Defizit im nordlichtigen Haushalt scheint inzwischen so groß, dass "Riese Reiner" nicht mehr in der Lage ist, sein Propagandablatt mit dem notwendigen technischen Equipment auszustatten, um aktuelle Entwicklungen zeitnah kommentieren zu können. Schade eigentlich, hat doch das "unabhängige Polarlicht" immer zur großen Erheiterung der Anhänger von Fobs beigetragen. Vielleicht könnte "Riese Reiner" in einer der nächsten Ausgaben zu Spendenaktionen aufrufen, oder hält er sich dafür für zu groß? Abdullus' niederträchtige Aktionen im Nationenrat bedürfen keines Kommentars.

Gepriesen sei Fobs und verpreisen sei das tolle Witzblatt Polarlicht
tick 30.13 - Schneeflocke Online meldet:
"Absoluter Blödsinn"

Neu Tanwiny. Dass die jüngste Abstimmung im Nationenrat auf die Geldgier oder den Druck einzelner Machtblöcke zurückzuführen sei, wies Wasissn, der Sprecher im Auswärtigen Amt auf Neu Tanwiny, entschieden zurück, nachdem ihn fobsianische Reporter zu einer Stellungnahme zu den Gerüchten drängten.
"Absoluter Blödsinn" wetterte Wasissn los.
Die Loyalität der Daftar Isi lasse sich weder kaufen, noch irgendwie erpressen, hieß es weiter.
Das Abstimmungergebnis sei dermaßen klar ausgefallen, dass sich jegliche Spekulation über Verschwörungstheorien und moralische oder nationalseparatistische Bedenken augenblicklich erübrigt.
Die Daftar Isi werten das Ergebnis eher als den Sieg des gesunden Menschenverstandes.
tick 30.14 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Daftar Isi vom wilden Affen gebissen?

Vihoaljutofo. Überall in der Galaxis fragen sich neutrale Beobachter: - Wie soll gesunder Menschenverstand einem kranken Affenhirn entspringen?
Ob sie jemals eine Antwort bekommen, steht allerdings in den Sternen.

Gepriesen sei Fobs und verpreisen sei der Affe
tick 30.15 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
Daftar Isi vom wilden Menschen gebissen!

Bremervörde. "Die Antwort liegt doch auf der Hand", kommentierte ein politischer Beobachter des nordischen Rates die vom Vihoaljutofo Express aufgeworfene Frage, wie einem Affenhirn gesunder Menschenverstand entspringen soll. "Wenn die Daftar Isi die Entscheidung als Sieg des gesunden Menschenverstandes werten, drücken sie damit aus, dass der Verstand der einzigen "Menschen" in der Galaxis gesiegt hat. Ohne in Frage stellen zu wollen, dass die Entscheidung dennoch die richtige gewesen ist, kann ich daraus nur schließen, dass der dicke Orang Utan seine Stimme dem Präsidenten der Nouveaux Humains zur Verfügung gestellt hat. Über die Gründe dafür lässt sich nur spekulieren, es lassen sich aber Parallelen zur Anbiederung der Fobsianer an Abdullus feststellen."

Darüber hinaus herrscht in Nordistan eine gewisse Verwunderung über die Reisefreude der Götzendiener, die doch offensichtlich ein großes Kommunikationsproblem mit anderen Nationen haben. Die vielen inhaltlichen und orthographischen Fehler in den Artikeln des Vihoaljutofo Express können schließlich nur auf Verständigungsschwierigkeiten zurückzuführen sein. Anders kann man sich hier auch nicht erklären, wieso die ständigen Aussagen über die öffentliche Meinung in der Galaxis so gar nicht mit der hiesigen Meinung übereinstimmt.
tick 31.12 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Wettlauf nach Chin Sai

Vihoaljutofo. Nach dem überraschenden Auftauchen des Planets Chin Sai, zeigen sich verschiedene Nationen sehr interessiert an seiner Besiedelung. Momentan scheinen die Daftar Isi die Nase vorne zu haben, aber geheimen Quellen zu Folge haben auch Diktator Abdullus und Genosse Reiner ihre Besiedlungseinheiten in Bereitschaft gerufen. Dann aber wären diese Staaten auf Grund ihres strapazierten Haushaltes nicht mehr in der Lage weiterhin gegen De Vil vorzugehen. Steckt also hinter der Strategie des fetten Affen, die Stabilität in dieser krisengeschüttelten Region durch seine aggressive Siedlungspolitik weiterhin zu gefähren, in Wahrheit De Vil, der so wiedereinmal seinen Kopf aus der Schlienge ziehen könnte. Über engere Beziehungen zwischen ihm und dem Affen ist ja schon desöfteren spekuliert worden.


Und nun zu unserem täglichen Rätsel. Wiedereinmal haben wir 10 Fehler in unsern Artikeln versteckt. Wer wird sie als erstes finden. Als haushoher Favorit gilt Capitus Lapsus, aber auch den Beckmessern aus Bremervörde werden gute Chancen eingeräumt. Preis ist ein Besuch einer Priesterdelegation auf Ihrem Planeten.


Gepriesen sei Fobs

tick 31.16 - Vihoaljutofo Express meldet:
De Vil ein Affe?

Vihoaljutofo. Die Anzeichen für eine Zusammenarbeit zwischen De Vil und dem fetten Orang Utan häufen sich. Durch unser Sicherheitsnetzwerk ist es uns gelungen einen Agenten der Daftar Isi bei der Einreise nach Vihoaljutofo zu fassen. Unter Folter hat er gestanden, für die Neukringler Informationen beschaffen zu wollen. Wir fordern daher alle Nationen auf, in Zukunft auf Geheimdienstoperationen in unserem Gebiet zu verzichten, da sie a.) sinnlos sind und b.) auch die Geduld von Fobs nicht grenzenlos ist. Auch ähnliche Versuche römischer Spione sind zuvor schon kläglich gescheitert.

Gepriesen sei Fobs und verdammt seien alle Spione
tick 31.20 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Artikel "Wettlauf nach Chin Sai" sorgt für Aufregung

Vihoaljutofo. Der heute mittag erschienen Artikel "Wettlauf nach Chin Sai" hat für große Empörung seitens der Nordlichter und Römer gesorgt. Ein wutentbrannter nordischer Botschafter stürmte daraufhin in unsere Redaktionsräume und schrie herum. Wenn man schon aus internen Berichten zitiere, dann doch bitteschön richtig. Niemals hätten die Nordlichter vor, die wehrlosen Daftar Isi anzugreifen. Man habe nur angemerkt, dass man einem feigen Angriff seitens der Römer auf Chin Sai nicht tatenlos zusehen werde. Schließlich sei man ja die einzige Großmacht in dieser Region und es sei deshalb die Pflicht der Nordlichter hier für Frieden zu sorgen. Desweiteren sei das Thema De Vil für die Nordlichter nicht erledigt. Man sei zur Not auch zu einem Zweifrontenkrieg bereit.

Der römische Senator für Außenangelegenheiten Darkus meinte zu den veröffentlichten Fakten: "Hier hat wohl jemand unsere Nachricht falsch interpretiert. Das römische Reich hat jetzt schon seine maximale Ausdehnung erreicht, um von Abdullus regiert werden zu können. Außerdem heißt es, auf Chin Sai leben sowieso nur Schimpansen"


Wir wollen aber hiermit nocheinmal betonen, niemals interne Berichte veröffentlicht zu haben. Alle Angaben beruhen auf den Erkenntnissen aus unseres Tempels für Strategische Angelegenheiten und Bergbau.

Gepriesen sei Fobs,
der Hüter von Geheimnissen
tick 33.0 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
Beginn einer Terrorwelle? Die Galaxis hält den Atem an!

Bremervörde. Vor einigen Stunden hat auf Le Monde ein schreckliches Ereignis stattgefunden, das allen den Frieden liebenden Völkern Grund zur allergrößten Sorge sein sollte: Zunächst unbestätigten Angaben unserer dortigen Auslandskorrespondenten zu Folge soll es auf Le Monde einen Bombenanschlag auf ein Regierungsgebäude gegeben haben. Auf Grund der zentralen Lage in der Stadt soll es mehrere tausend Tote und Verletzte gegeben haben. Die Regierung auf Le Berceau hat bisher noch keine offiziellen Informationen zu den Ereignissen herausgegeben und auf Le Monde herrscht zur Zeit eine Informations- und Ausgangssperre.

Es kamen sehr schnell Geüchte über eine Verwicklung ausländischer Regierungen in den Anschlag, die jedoch bis vor wenigen Minuten nicht bestätigt werden konnten. Nun jedoch erreichte uns ein Bekennerschreiben, das wir hier zur Information der Galaxisöffentlichkeit veröffentlichen wollen:

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Wir, die Verehrer Fobs', bekennen uns zu dem erfolgreichen Anschlag auf das staatliche Unterdrückungsbüro auf Le Monde. Es tut uns leid, falls Unschuldige zu schaden gekommen sein sollten, aber die unerträgliche Politik des Regimes De Vil ließ uns keine andere Möglichkeit. Freie Glaubensausübung wird brutal unterdrückt und unschuldige Völker werden einfach ausgerottet. Was sind ein paar tote Nouveaux Humains gegen dieses, in dieser Form noch nie da gewesene, Unrecht. Außerdem hetzen die staatlich kontrollierten Medien ständig gegen Fobs und die verantwortungsvolle und nachhaltige Politik seiner Priesterschaft.

Dies war ein Zeichen. Der Untergang des Reichs der Nouveaux Humains steht kurz bevor. Sage sich von ihnen los, wer nicht mit untergehen will.

Gepriesen sei Fobs

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Die Echtheit dieses Schreibens konnte von nordischen Experten auf Grund der vielen Fehler bestätigt werden.

Genosse Reiner verurteilte den Anschlag in einer ersten Pressekonferenz aufs Schärfste und drückte den Nouveaux Humains gleichzeitig sein tiefes Beileid und seine uneingeschränkte Solidarität im Kampf gegen den intergalaktischen Terrorismus aus. Er forderte beide Seiten auf, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen und ihre Differenzen endlich friedlich beizulegen, machte aber deutlich, dass die Nordlichter eine andauernde Bedrohung durch Terroristen nicht dulden könnten. "Dies ist eine äußerst gefährliche Situation. Ich hoffe nur, dass Präsident De Vil jetzt nicht überreagiert."

Wir haben bereits einige Stimmen aus dem Volk auf Bremervörde eingefangen:

"Eine schreckliche Sache ist das, jetzt müssen schon Unschuldige auf der anderen Seite der Galaxis sterben weil ein paar Irre ihre Ideale verfolgen müssen."

"Umgebracht gehören diese Terroristen, ausrotten muss man dieses religiöse Pack. Wer so etwas macht, hat selbst kein Recht mehr zu Leben!"

"Ich hoffe nur, dass die Nouveaux Humains schleunigst ein Exempel statuieren."

"Das bedeutet Krieg! Das wird bald einen ganz schlimmen, blutigen Krieg geben."

"Recht so, gebt diesem Kriegstreiber De Vil, was ihm gebührt. Wir Nordlichter sollten endlich auch diesem weißen Abschaum und seinen Verbündeten abrechnen. Macht sie fertig! Hey, was macht ihr mit mir, ihr Drecksaffen? Lasst mich los! Wo bringt ihr mich hin? Neeiiiiiin!"
(Anmerkung der Redaktion: Von diesem letzten Genossen fehlt seit dem Interview jede Spur. Herzliches Beileid an seine Familie.)

Ein genaueres Bild der öffentlichen Meinung wird sich wohl erst in einigen Tagen ergeben, wenn allen das Ausmaß dieses schrecklichen Anschlags bewusst wird.

Es sieht tatsächlich so aus, als hätte der Terrorismus eine neue Dimension erreicht: Waren Anschläge bisher nur in Kriegen üblich, scheint der Frieden für das Leben verachtende Terroristen ab sofort kein Hindernis mehr darzustellen. Die nächsten Stunden und Tage werden wohl über das zukünftige Gesicht unserer Galaxis entscheiden, und diese Entscheidung liegt einzig und allein in den Händen von Fobs und Präsident De Vil.
tick 33.1 - Vihoaljutofo Express meldet:
Bekennerschreiben als Fälschung entlarvt

Vihoaljutofo. Das vom unabhängigen Polarlicht veröffentlchte Bekennerschreiben wurde von unseren Experten als plumpe Fälschung des nordischen Geheimdienst entlarvt. Die Fehler entsprechen nicht den, für die Priesterschaft typischen, orthographischen Eigenheiten. Außerdem liegen uns keinerlei Informationen über einen Anschlag vor, was aber auch an der Abschottung der Neuen Menschen liegen kann.

Ein sichtlich aufgebrachter Sprecher der Priesterschaft betonte heute nochmals den friedlichen Charakter des Fobsismus. Niemals habe man zur Gewalt aufgerufen. "Die vorgebrachten Vorwürfe gegen De Vil sind zwar nicht von der Hand zu weisen. Wir haben jedoch nichts mit irgendwelchen Anschlägen zu tun. Soetwas lehnen wir grundsätzlich ab."

Unsere Missionare berichten aber in letzter Zeit von auffällig viele Personen in römischer Kleidung und mit Affengesichtern auf Le Monde. Stecken etwa in Wahrheit die Römer oder die Daftar Isi hinter einem möglichen Anschlag? Und welche Rolle spielt Genosse Reiner in dieser offensichtlichen Intrige gegen die Priesterschaft?
Die heißeste Spur führt aber direkt nach Bremervörde. Dort befindet sich seit einigen Tagen Präsident Wareengo im Exil. War der Anschlag ein letzter verzweifelter Versuch der Lussobenga, ihr Kriegsglück durch eine gemeine Intrige nocheinmal zu beschwören und uns in ihrem Konflikt mit De Vil hinein zu ziehen?

Wir hoffen zumindest, dass das freundschaftliche Verhältnis zu den Nouveaux Humains nicht durch die Tat fremder Mächte beschädigt worden ist.

Gepriesen sei Fobs,
der Friedfertige
tick 33.12 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
Warten auf De Vil, geht die Zeit kaputt?

Bremervörde. Gespannt wartet die Galaxis auf eine Stellungnahme Präsident De Vils zum gestrigen Anschlag und seiner weiteren Außenpolitik.

Unterdessen macht der Wandel der Verhältnisse auch vor der Physik und dem Zufall nicht halt. So nehmen wir erfreut zur Kenntnis, dass die Lussobenga der galaktischen Gemeinschaft doch noch eine Weile erhalten bleibt und stellen mit Besorgnis fest, dass der Ablauf der Zeit gestern Nacht offenbar durcheinandergeraten ist. Viele Einwohner Nordistans klagten heute morgen über Orientierungslosigkeit und einen ungewöhnlich hohen Stressfaktor, fast als sei in der Nacht die Zeit schneller verstrichen, ja sogar zwei Ticks auf einmal vergangen. Die Ursache für dieses Phänomen ist noch unklar, es wird aber mit Hochdruck daran geforscht. Ein Sprecher des nordischen Wissenschaftsministeriums meinte dazu, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es etwas mit dem heimtückischen Anschlag gestern zu tun hat.

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Hier noch das aktuellste zum Anschlag:

Genosse Reiner: "Wir verwehren uns gegen die niederträchtigen Anschuldigungen der Fobsianer, in dieses Verbrechen verwickelt zu sein. Ein Volk, das selbst nach so einem Ereignis nicht einmal Worte des Beileids, sondern nur hilflose Unschuldsbeteuerungen, kann doch nicht glaubwürdig jemand anderen beschuldigen. Außerdem müssen wir hier auch entschieden dem Vorwurf einer Verwicklung Wareengos in den Vorfall widersprechen, auch er hat damit nichts zu tun."
tick 33.15 - Le Universum berichtet:
Presseerklärung zum Anschlag auf Le monde

Le berceau. Bei Tick 32.20 wurde ein, mit Spengstoff vollgestopftes, Diplomatenshuttle in den Freedom Tower gesteuert, welcher daraufhin einstürzte. Bedingt durch den Einsturz des Gebäudes kam es zu ca. 22.000 Toten und mindestens 100.000 Verletzten. Eine Analyse hat ergeben das das Shuttle mittels einer Fobs-Diplomaten-ID unterwegs war, um so Zugang zu diesem geschützten Bereich zu erhalten. Unsere Experten arbeiten zur Stunde fieberhaft daran zweifelsfrei festzustellen, ob es sich tatsächlich um ein Orginal oder nur um eine exzellente Fälschung der ID handelt.

So weit die Tatsachen, kommen wir nun zu den Äußerungen von Fobs, das, Zitat: "freundschaftliche Verhältnis" sorgte für größe Verstimmung, denn wenn Fobs seine dauernden Hetzkampagnen schon so bezeichnet, wie ist dann der, von seinem Botschafter persönlich vorgetragene, Nichtangriffspakt zu verstehen? - Regnet es dann "nur" Atombomben?

Wir sind jedenfalls bereit Fobs entschlossen entgegenzutreten, jedoch nicht wie Fobs im Alleingang, sondern mit einer großen Anzahl von mächtigen Verbündeten, und mit Zustimmung des Nationenrats.

Wir geben Fobs jedoch die Chance seine Fehler einzusehen, indem er uns seine Kolonie Daresika bis spätestens Tick 46.12 abtritt. Sollte er dies nicht tun wird die Allianz der Mächtigen dies übernehmen.
tick 33.17 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Zweifel an der Darstellung De Vils

Vihoaljutofo. Inzwischen werden immer mehr Zweifel an De Vils Version eines möglichen Anschlags laut. Eine eilig eingesetze Expertenkommission könnte keinerlei Anzeichen irgendwelcher terroristischen Aktivitäten erkennen. Einer der Experten meinte gegenüber unserer Zeitung "Das angeblich zerstörte Gebäude hat es auf Le Monde nie gegeben." Man müsse wissen, dass die N über den Bau niedriger Lehmhüten nicht hinaus gekommen seien. Vielmehr habe es den Anschein, dass De Vil vom Völkermord an den Lussobenga ablenken wolle, indem er sich als starker Partner im Kampf gegen einen selbstinzinierten Terrorismus profiliere. So wie Le Universum die Sache schildere, sei es keinesfalls gewesen.

Haben De Vil und Genosse Reiner diese Sache gemeinsam ausgeheckt, um die Priesterschaft wegen ihres zu lauten Eintretens für Gerechtigkeit abzustrafen? Es scheint so, als wolle man die letzte aufrechte Fraktion im Nationenrat auch noch unter seine Kontrolle bringen.

Ob ein Anschlag wirklich stattgefunden hat oder nicht, können wir nicht abschliessend beurteilen. Eines aber steht fest: De Vil nutzt diesen Vorfall um politischen und wirtschaftlichen Profit aus der Sache zu ziehen. Er schreckt nicht einmal davor zurück, offen mit Krieg zu drohen, falls keine Entschädigungen gezahlt werden.


Gepriesen sei Fobs
tick 33.19 - Le Universum meldet:
Nichts gelernt - weiter wie bisher

Le berceau. So (oder so ähnlich) könnte die Parole des verwirrten Pristerfühers Fobs lauten. Nach massenhaften Anfeindungen gegen fast alle Nationen der Galaxis bleibt Fobs weiter auf Kollisionskurs. Er wird schon bald erfahren müssen was dies bedeutet. Gerüchteweise wird im Nationenrat schon über einen Ausschluß der Priester des Fobs verhandelt...
tick 34.21 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Achtung: Betrüger unterwegs

Vihoaljutofo. Achtung, zur Zeit sind wieder einige Betrüger unterwegs. Ihre Masche: Sie geben vor, römische Agenten und im Besitz wichtiger vertraulicher Informationen zu sein. In Wirklichheit handelt es sich bei ihnen weder um offizielle Agenten, noch haben sie etwas derartiges zu bieten. Stattdessen versuchen sie, die Interessen und Ziele ihrer Opfer auszukundschaften. Da sie von der Priesterschaft nichts erfahren konnten, werden sie es jetzt vermutlich bei den leichtgläubigen Daftar Isi versuchen, oder bei den naiven Nordlichtern, die immernoch an eine friedliche Lösung im Lussobenga-Konfikt glauben.

Gepriesen sei Fobs
tick 35.1 - Schneeflocke Online meldet:
Pressemitteilung überfällig - innere und äußere Unruhen

Neu Tanwiny. Wie das auswärtige Amt auf Neu Tanwiny verkündet hat, wird in den folgenden Tagen eine offizielle Stellungannahme der Sprecher des großen Orang erfolgen.
Diese wird mit Spannung erwartet, war sie doch nach Einschätzung internationaler Beobachter lange überfällig.
Die Daftar Isi haben lange Zeit die Versuche der Priester des Fobs, sie außenpolitisch zu diskreditieren, wohlwollend ignoriert, hielt man die Fobsianer doch für eine Nation, die zwar technisch den Stand einer Weltraumzivilisation innehat, kulturell und geisteswissenschaftlich aber noch in den Kinderschuhen steckt. So leben 80% der Fobsianer in dem Irrglauben, dass sie durchaus Angehörige anderer Rassen ungestraft beleidigen können, da der große Fobs sie beschützen wird. Im Falle der Daftar Isi könnten sie es sich eventuell wahrhaftig erlauben, da die Flotte der Daftar Isi keine Bedrohung für sie darstellt, selbst wenn unser großer Orang Utan den Fobsianern Böses wollte. Die Flotte muß Präsenz bei Chin Sai, dem Außenposten der Daftar Isi in der Nähe zu den Territorien der Nordlichter und Römer, zeigen, um die opponierenden Regierungen auf Rom und Bremervörde nicht auf den Gedanken zu bringen, dass der (siegreiche) Weg zum Klassenfeind über Chin Sai führen könnte.
Die Gründung Chin Sai selbst ist ein Ärgernis für alle Daftar Isi und ist auf den zeitweiligen Kommunikationsverlust im gesamten Reich der Daftar Isi zurückzuführen, der verhindert hatte, den Kapitän des Expeditionsschiffes davor zu warnen, dass er vom Weg abgekommen sei. Die weitreichende Flottenumstrukturierungen anlässlich des neuen Schlachtkreuzertyps "Kanji II" liefen glücklicherweise trotz allem reibungsfrei ab, was der sorgfältigen Planung des Militärstabs unter Chen Hui Ceng zu verdanken ist.
tick 35.12 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Nationenratmission nach Le Berceau unterwegs

Vihoaljutofo. Das wiederholte Brechen von Resolutionen des Nationenrats haben ein weiteres Ignorieren der Vorgänge auf Lussobenga unmöglich gemacht. Nicht nur, dass man das Ultimatum der Rückgabe der lussobengischen Planeten hat verstreichen lassen, es kam auch wiederholt zu massiven Übergriffen auf die lussobengische Zivilbevölkerung. Die Priesterschaft ist nun nicht mehr bereit, De Vil weiter ungeschoren davon kommen zu lassen und schickt jetzt Truppen ins Krisengebiet, legitimiert durch eine Nationenratresolution vom 27.0. Der Nationenrat berät zur Zeit den Vorschlag des Diplomaten Priester Flops, ein Kriegsverbrechertribunal einzurichten, vor dem sich De Vil und seine Lakeien dann verantworten müssten.

Zur Zeit ist eine Flotte von fünfzig modernen Fobs-Kreuzer nach Le Berceau unterwegs, um De Vil gefangen zu nehmen. Die Priesterschaft fordert alle andere Nationen auf, sich dem Kampf gegen den internationalen De Vilismus anzuschliessen und überall in der Galaxis Planeten der Nouveaux Humains und ihrer Verbündeter anzugreifen.

Gepriesen sei Fobs
tick 35.13 - Schneeflocke Online meldet:
Wer steckt hinter den Anschlägen auf Chin Sai

Neu Tanwiny. Wie eben bekannt wurde, wurde in der Nacht ein Anschlag auf eine Puddingmanufakur auf Chin Sai verübt, bei der beinahe alle dortigen Arbeiter ums Leben kamen. Die Behörden sind in heller Aufregung, gilt doch Chin Sai als gefährdeter Grenzposten in der Nähe des Römer-Nordlichter-Gebietes.
Es werden bereits Ermittlungen angestellt, um die Hintermänner zu finden. Die Daftar Isi möchten keineswegs in Grenzstreitigkeiten verwickelt werden.
tick 35.13 - Le Universum meldet:
Es ist Krieg!

Le berceau. Mit großem Wohlwollen nahm De Vil die Kriegserklärung der Fobser entgegen, denn nun kann endlich auch offen gegen die Priester des Fobs vorgegangen werden. De Vil forderte alle zivilisierten Nationen der Galaxis auf, mit ihm gegen die Fosber in den Krieg zu ziehen, um diese Bedrohung der Galaxis ein für allemal zu beseitigen.
tick 35.15 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Priesterschaft erneuert Friedensangebot

Vihoaljutofo. Die Priesterschaft hat ihr Angebot zu Friedensverhandlungen mit den Nouveaux Humains erneuert. Ein Sprecher des Friedenstempels teilte mit, die Kriegserklärung gegen die Neumenschen sei nur als letztes diplomatisches Mittel eingesetzt worden. Wenn De Vil jetzt seine Truppen aus den besetzen Gebieten zurückzöge, könne man über einen Friedensvertrag und in ferner Zukunft vielleicht sogar über eine strategische Allianz reden.

Aus Regierungskreisen auf Le berceau wurden dazu bisher unterschiedliche Stimmen laut. Während moderatere Stimmen die Rückbesinnung auf die ursprünglich friedliche Tradition der Neumenschen fordern und zum sofortigen Frieden bereit sind, scheinen sich aber die Hardliner im Regime durchzusetzen. Man muss aber erst abwarten, wie dieser innerhumanistische Konflikt ausgeht.

Die Diplomaten der Priesterschaft sind jedenfalls pausenlos unterwegs, um Verbündete zu finden und so den Druck auf De Vil zu erhöhen.

Gepriesen seien Fobs und die Tauben auf Le berceau

tick 36.12 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Terroristen festgenommen - De Vil in Terrorskandal verstrickt

Vihoaljutofo. Dank des erfolgreichen Einsatzes des daresikischen Sicherheitsordens konnte ein gemeiner, hinterhältiger Anschlag neuhumanistischer Terroristen vereitelt werden. In den Verhörkammern haben diese gestanden, im direkten Auftrag De Vils gehandelt zu haben. Ihr Plan war die Zerstörung der großen Fobsstatue auf dem Platz der Erlösung in Daresika Stadt. Darin ist bewusst der Tod tausender Fobsanhänger nicht nur in Kauf genommen, sondern sogar explizit mit einkalkuliert worden. Besonders verwerflich ist die Tatsache, dass die Terroristen bereits vor einer offiziellen Kriegserklärung von De Vil mit dieser Schandtat beauftragt wurden.

Da der Plan die gleichen Charakteristiken aufweisst wie die Anschläge auf Chin Sai, wurden im Nationenrat Vermutungen laut, in Wahrheit sei De Vil der Urheber internationaler Terrorakte. So war der angebliche Anschlag auf Le monde wohl nur der erbärmliche Versuch sich selbst als Anschlagsopfer zu profilieren und so selbst keinen Verdacht zu erregen.

Die geständigen Neuhumanisten haben noch auf dem Scheiterhaufen dem De Vilismus abgeschwören und die grenzenlose Weisheit und Güte Fobs' erkennen können.

Gepriesen sei Fobs,
verflucht sei De Vil, der Urheber des Terrors
tick 36.12 - Le Universum berichtet:
Fobs Ideen...

Le berceau. Von uns würde niemals solch eine schändliche Tat ausgeführt werden, die Unwahrheit der Behauptung erkennt man schon daran, das unsere Spione nie gestehen würden.
Wenn wir Fobs wirklich treffen wollten, würden wir ihm einfach seine beiden kümmerlichen Planeten abnehmen.

Auch bei dem Anschlag auf den Affenplaneten scheinen die Fobser ihre Finger im Spiel zu haben, ist hinter vorgehaltener Hand zu hören.
tick 36.15 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
"Die Galaxis versinkt im Chaos" ...

Bremervörde. ... war der Kommentar des nordischen Geheimdienstchefs, nachdem er die Ergebnisse der Ermittlungen zu den jüngsten Anschlägen erhalten hatte. "Dass die Anschläge auf Daresika Stadt und Chin Sai tatsächlich von den Nouveaux Humains ausgehen, ist inzwischen offensichtlich. Unsere Nachforschungen haben zweifelsfrei ergeben, dass De Vil nach dem Anschlag auf Le Monde persönlich die Ausbildung mehrerer Attentäter veranlasst hat. Es sind enorme Gelder in diese Maßnahmen geflossen, einzig und allein mit dem Ziel Verwirrung zu stiften."

Geheimen Quellen aus dem Außenministerium der Nouveaux Humains zufolge ist der Anschlag auf Daresika ein direkter Racheakt der Nouveaux Humains gewesen, eine Bestrafungsaktion, die zur Demütigung Fobs dienen sollte. Der Anschlag auf Chin Sai sollte dagegen ein Ablenkungsmanöver sein: Da man auf Le Berceau damit rechnete, dass die Regierungen auf Rom, Neu Tanwiny und Bremervörde die neue Außenpolitik De Vils auf keinen Fall gutheißen würden, wollte man den Eindruck erwecken, dass Diktator Abdullus oder Genosse Reiner ausgerechnet jetzt verstärktes Interesse an Chin Sai zeigten und auf diese Weise Spannungen in der Region hervorrufen. Damit sollten alle drei Mächte an einem Einschreiten gegen De Vil gehindert werden. Dies ist zum Glück misslungen, da die diplomatischen Beziehungen in dieser Region allesamt weiterhin intakt bleiben.

In nordischen Regierungskreisen zeigte man sich sehr enttäuscht über das Verhalten De Vils. Dies sei eine unbeschreiblich primitive Vorgehensweise und man habe überhaupt kein Verständnis dafür, dass Präsident De Vil sich so auf das Niveau der Terroristen herabbegebe. Auch, dass die Regierung auf Bremervörde von ihrem langjärigen Partner auf Le Berceau über die Pläne vollständig im Dunkeln gelassen wurde und jetzt auch noch auf schädliche Weise in Misskredit gebracht werden solle, zeuge von einem gestörten Verhältnis. Man wolle jetzt auch noch einmal prüfen, ob nicht doch mehr an den Gerüchten über die Verwüstungen aund Greueltaten der Nouveaux Humains auf und um Lussobenga dran sei und dann das zukünftige Verhältnis zwischen unseren beiden Nationen einschätzen.

Genosse Reiner forderte Fobs und De Vil erneut eindringlich auf dem Terrorismus sofort einhalt zu gebieten und machte darauf aufmerksam, dass man auf Bremervörde eine Fortführung dieser Praxis nicht dulden könne. Dies gelte auch und besonders für Präsident De Vil. Den Daftar Isi sprach er erneut sein Beileid zum Anschlag auf Chin Sai aus und bekräftigte das freundschaftliche Verhältnis zwischen unseren Nationen und den vollständigen Verzicht auf fobsdevilsche Methoden.
tick 37.17 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Erneuter Anschlag - Wieder De Vil der Drahtzieher?

Vihoaljutofo. Die Serie terroristischer Anschläge reißt einfach nicht ab. Heute mittag ist der fobsische Heimatplanet Opfer eines heimtückischen Anschlags geworden. Glücklicherweise hielten die Terroristen anscheinend den Metallhaufen vor einem örtlichen Verwertungstempel für das Denkmal des internationalen Fobsismus. Unsere Experten rätseln noch, wie es überhaupt zu so einer Verwechslung kommen konnte. So aber kamen wenigstens nur ca. 18.000 Gläubige ums Leben, der Wallfahrtsort für Pilger aus aller Galaxis hingegen blieb vollständig unbeschädigt.

Nun drängt sich die Frage auf: Steckt etwa wieder De Vil hinter diesem heimtückischen Anschlag? Alle Anzeichen sprechen augenscheinlich dafür, dass dieser großmäulige Provinzpopulist, allen Besserungsbeteuerungen zum Trotz, weiterhin nicht auf dieses international geächtete Mittel der neuhumanistischen Aussenpolitik verzichten will.

Ausgeschlossen werden kann allerdings auch nicht, dass jemand anderes bewusst die neusten Annäherungsbemühungen der Regierungen auf Vihoaljutofo und Le berceau torpedieren will, um so die Rückkehr De Vils in den Kreis der zivilisierten Staatschefs zu verhindern.

Hoffentlich besitzen die Verantwortlichen wenigstens den Mut, sich zu dieser schrecklichen Bluttat zu bekennen. Aber dies darf man wohl, nach einem so feigen Verbrechen, nicht einmal zu hoffen wagen.

Gepriesen sei Fobs und verdammt seinen alle Terroristen und ihre Hintermänner in den Regierungen in Le berceau, Rom und Bremervörde
tick 37.19 - Le Universum meldet:
Anschlagsserie auf Le berceau reißt nicht ab

Le berceau. Soeben verübten die fanatischen Anhänger des Fobs erneut einen grausamen Anschlag auf unsere Hauptstadt, bei der wieder viele Tote und Verletzte zu beklagen waren. Genaue Zahlen liegen z. Zt. noch nicht vor.

Wir haben mit dem Anschlag auf den Metallklump ...äh... Statue auf dem Fobs Planeten nichts zu tun, jedoch freuen wir uns das noch andere Nationen geben die verblendeten Fobser vorgehen.
tick 37.21 - Vihoaljutofo Express berichtet:
De Vil führt die Neumenschen ins Verderben - Priesterschaft vom Terrorverdacht freigesprochen

Vihoaljutofo. Auf die haltlosen Beschuldigungen seitens der Neumenschen angesprochen, antwortete der Nationenratsbotschafter Priester Flops: "Absolut haltlos!" Die vom Nationenrat eingesetzte Untersuchungskommission zur "Aufdeckung von terroristen Verbrechen und von devilisten Propagandalügen" werde ergeben, dass man erstens über keinerlei Agenten verfüge - schon allein aus religiösen Gründen - und dass zweitens alle fobsischen Agenten mit dem Ausspähen militärischer Ziele beschäftigt seien. Dagegen würden jetzt endlich die Verstrickungen De Vils und anderer, ähnlich dubios agierender, Regime in die Anschlagsserie aufgeklärt.

Wie jetzt bekannt wurde, haben inzwischen auch andere Nationen ein härteres Vorgehen gegen das Terrorregime in Le berceau angekündigt. Wenn also die Neuhumanisten nicht bereit sind, ihr nichtmenschenverachtendes Verhalten zu ändern, werden sie sicherlich bald Galaxisgeschichte sein.

Gepriesen sei Fobs,
der Feind allen Terrors
tick 37.22 - Le Universum meldet:
Neuste Meldung - Terrorfürst Fobs spricht sich selbst frei

Le berceau. Wie wir, und andere zivilisierte Nationen, verwundert feststellen mussten wurde Fobs von einem imaginären Nationratskommite von jeglicher Verstrickung in die Anschlagsserie freigesprochen. Gerüchteweise sind Fobs Äußerungen aber nur eine Nachwirkung der alkoholischen Genüsse nach dem letzten Debakel vor dem Rat.

Leider sind jedoch andere Nationen nicht bereit sich mit uns gegen den Prister des Terrors zu erheben, so das wir es wohl wieder mal selbst erledigen müssen.
tick 38.3 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
Seltsame Ereignisse

Bremervörde. Seit Tick 38.0 scheinen sich überall in der Galaxis Ereignisse abzuspielen, die sich niemand erklären kann und die teilweise Angst und Schrecken, teilweise auch nur Verwunderung verbreiten.

Gewöhnlich gut informierten Kreisen zufolge soll es auf Vihoaljutofo einen Volksaufstand geben, nachdem eine bislang unbekannte Gottheit namens Sbof Anspruch auf den Thron und die Herrschaft über alle Fobsianer erhoben hat. Genauere Einzelheiten sind noch nicht bekannt und auch über diese neue Gottheit gibt es keine klaren Informationen, außer dass sie, ihren neuen Anhängern zufolge, um Tick 38.0 mit gewaltigem Lärm aus der großen Fobsstatue auf dem Platz des wahren Glaubens gestiegen und diese dabei von innen zerborsten hat. Es herrscht Chaos bei der Priesterschaft!

Noch viel größeres Chaos herrscht anscheinend allerdings bei den Krummstockländern: Nachdem dort nach 912 Ticks endlich die letzten Operationen und genetischen Manipulationen abgeschlossen waren und die Bewohner dieser Welten die Aussicht hatten bei der Benutzung ihrer krummen Gehhilfen keine Kreuzschmerzen mehr erleiden zu müssen, wurden bei Tick 38.0 auf einen Schlag alle Gehilfen gerade! Dies könnte fatale Folgen für diese stolze Nation haben, da nun erneut teure und langwierige Operationen anstehen. Ein Zusammenhang mit dem Auftreten der neuen Gottheit auf Vihoaljutofo konnte zwar noch nicht bestätigt werden, wird aber nicht ausgeschlossen. Im Falle eines Machtkampfes zwischen diesen beiden Gottheiten wird ein ständiger Wechsel zwischen krummen und geraden Gehhilfen befürchtet.

Einiges an Verwirrung konnte man zu dem bereits erwähnten Zeitpunkt auch auf Le berceau beobachten: In der Nähe dieser Stadt erwuchs urplötzlich eine riesengroße Fobsstatue. Auch hier wird ein Zusammenhang mit den Ereignissen auf Vihoaljutofo nicht ausgeschlossen, z.B. könnte es sein, dass Fobs der Macht von Sbof ausweicht und sich ein neues Religiöses Zentrum sucht. Die Wahl dieses neuen Zentrums kann angesichts des Krieges zwischen diesen beiden Völkern nur als Omen gedeutet werden. Was dieses Ereignis für Auswirkungen auf eventuelle Kampfhandlungen hat, steht noch in den Sternen.

Von Neu Tanwiny wird berichtet, dass dort seit Tick 38.0 alle Bewohner mit Affengesichtern herumlaufen. Dies macht eine Unterscheidung der Daftar Isi voneinander unmöglich, so dass das öffentliche Leben dort beinahe vollständig zum Erliegen gekommen ist. Diktator Dicker Orang Utan war sehr erzürnt und hat die sofortige Hinrichtung aller anderen Affen angeordnet. Seitdem wurde von ihm nichts mehr gehört. Wir hoffen nur, dass er keiner Verwechslung zum Opfer gefallen ist.

Von Lussobenga erfahren wir, dass die dortigen Suizidkammern, die ja möglicherweise vor Ort nicht mehr benötigt werden, sich wie von Geisterhand in den Himmel erhoben haben und sich nun auf dem Weg nach Le Berceau befinden. Dieses Ereignis wurde mit Staunen und Freude gleichermaßen aufgenommen, da es als gutes Zeichen für die zukünftige Entwicklung des Lussobengakrieges gewertet werden kann.

Alpha-Stadt ist sein Tick 38.0 wie leergefegt: Zu diesem Zeitpunkt bestiegen alle Oypii, wie von einer unsichtbaren Kraft geführt, einige Raumschiffe und machten sich auf den Weg nach Beta. Augenzeugen berichten von einem wahrhaft Zombieähnlichen Verhalten. Auf Beta wird bald mit einem dramatischen Anstieg der Eingeborenenzahlen in den Urwäldern gerechnet. Ein Bevölkerungsproblem wird aber wegen der neuen Ausrottungspolitik des Dicken Orang Utan nicht bestehen.

Gar Schreckliches wurde uns von Rom zugetragen: Dort hat sich vor den Toren der Stadt eine gewaltige Elefantenherde versammelt, die nun gegen die Stadtmauern drängt. Was zu erwarten ist, wenn diese Herde in die Stadt gelangt, wagen wir nicht auszusprechen. Der römische Botschafter auf Bremervörde, Aprillus Primerus, sprach von einer Neuauflage eines uralten geschichtlichen Traumas, das man eigentlich verarbeitet zu haben glaubte. Damals seien die Elefanten allerdings in Begleitung einer Armee und eines Feldherrn gewesen, nach deren Niederlage die Gefahr vorbei gewesen sei. Außerdem seien sie damals nach einem Gewaltmarsch durch ein Gebirge sehr viel erschöpfter gewesen als jetzt. Die Lage scheint aussichtslos.

Auch auf den nordischen Planeten spielen sich seltsame Ereignisse ab: Seit Tick 38.0 leuchten alle Nordlichter in einem grellen violetten Farbton. Durch die Helligkeit hat sich Schlaflosigkeit breitgemacht und auf den Straßen ist der Teufel los. Davon profitieren vor Allem Nachtclubbesitzer und Sonnenbrillenverkäufer, die besonders mit dem Ultraviolettschutz ihrer Produkte werben und damit ist auch zu erklären, warum das unabhängige Polarlicht zu nachtschlafender Zeit blödsinnige Artikel veröffentlicht. Für die meisten Nordlichter ist diese Situation jedoch ein Ärgernis. Bei Anhaltender Schlaflosigkeit dürften auch weitergehende Folgen nicht zu vermeiden sein.

Von einigen unserer Wissenschaftler erfahren wir gerade, dass diese Ereignisse mit einem besonderen Datum in einer antiquierten Zeitrechnung aus einer anderen Galaxie zusammenhängen könnten. Mit dem Verlauf der Zeit in dieser Galaxie scheint man inzwischen auch den Zeitsprung in Verbindung zu bringen, von dem wir schon vor einigen Ticks berichtet haben und der unseren Völkern auch schon zu schaffen gemacht hatte. Diesen Angaben zu Folge ist damit zu rechnen, dass die Ereignisse nur auf 24 Ticks begrenzt sind und dass sich danach alles wieder normalisieren wird. Wie es zu diesem Einfluss der fremden Zeit auf die unsere kommt und ob es auch eine Wirkung in die andere Richtung gibt, ist bisher ungeklärt.
tick 38.9 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Frieden jetzt möglich - Le berceau und Vihoaljutofo vor engerer Zusammenarbeit

Vihoaljutofo. Nach der friedlichen Rückgabe des Planeten Steckerkatze an die Lussobenga, steht einem galaxisweitem Frieden jetzt nichts mehr im Wege. Wie vereinbart wurde der Planet zunächst, für unbestimmte Zeit, unter die Kontrolle einer Priesterdelegation gestellt. Es scheint, dass das Regime in Le berceau unter dem massiven intergalaktischen Druck eingeknickt ist. Aus innerhumanistischen Gründen habe De Vil zwar lange Zeit weiterhin den gnadenlosen Hardliner gespielt, der Friedensplan sei allerdings längst unterschrieben worden, teilte Botschafter Flops heute morgen mit. Ob dies die ersten Anzeichen für den schleichenden Machtverlust De Vils sind, kann man noch nicht abschliessend beurteilen.

An den Gerüchten, die Mission der einflussreichsten Fobspriester auf Steckerkatze habe es einer kleinen Gruppe von Herätikern ermöglicht, in wichtige Positionen innerhalb der Priesterschaft zu gelangen, ist absolut nichts dran.

Gepriesen sei Fobs

tick 38.11 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Unruhen im Reich des Fobs

Vihoaljutofo. Die Abwesenheit des erzkonservativen Missionarsordens hat eine Gruppe junger Reformer mit dem Namen "Anhänger des Chrischs" ausgenutzt, um sich an die Macht zu putschen.

Den Befürchtungen der Vertreter anderer Nationen im Rat, die besonnene und ausgleichende Politik könne sich jetzt ändern, widersprach Botschafter Flops. Man habe immer den friedlichen Austausch mit anderen Völkern gesucht, sich aber auch nie davor gescheut Aktionen im Alleingang durchzuführen, wenn es notwendig war. Daran werde sich auch in Zukunft nichts ändern.

Gepriesen sei Fobs äh Chrisch
tick 38.20 - Abend Expressus schreibt:
Aprilscherz: Fobs besiegt De Vil

Rom. In gespannter Erwartung und mit einer gewissen Erwartung ließ sich heute morgen Konsul Abdullus wie üblich den Packen mit zweitklassigen ausländischen Zeitungen in seinen Palast bringen, und musste bei den vorherrschenden Schlagzeilen wohl übelst Schmunzeln. So berichten es zumindest geheime Quellen aus seinem Umfeld.

Man sei schon gespannt, wer diese irrwotzige Geschichte, dass der kleine größenwahnsinnige Fobs in einem Husarenritt dem führenden Fürsten De Vil einen Planeten abjagt, und dem ganzen dann noch das Sahnehäubchen verpass, indem er De Vil zur Kapitulation ankriechen lässt. Es fehlt ja nur noch, dass wir jetzt ein Bündnis mit Fobs eingehen! Man sei sich auf Rom sicher, dass der Spuk morgen ein Ende haben wird, und sich wieder eine ernsthafte politische Situation in der Galaxis etablieren werde.
tick 39.11 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Anbruch der Neuen Zeit

Vihoaljutofo. "Dronan ten Sbof Vihoal jonyn." Mit diesen ehrwürdigen Worten der altkrypostonischen Schrift eröffnete Hohepriester Chrisch heute die dreieinhalbstündige Erweckungsmesse auf dem Platz der Himmlischen Verpreisung. In seiner Rede verkündete er den Anbruch der Neuen Zeit unter Sbof, wie sie in der prophetischen Schrift "Geheime Zeichen der Ankunft halt-nicht-aufschreiben-du-depp" seit Jahrhunderten vorhergesagt ist. Nach Jahren der schleichenden Korrumpierung des Ordens durch mundane und machtpolitisch motivierte Ordensoberen habe der Herr der Schöpfung, ehemals Fobs, nun mit dem transzenten Kopfstand begonnen, während dem laut der Fobessinischen Glaubenswelt alle alteingeschlichenen Fehler und Unreinheiten aus dem Universum geschüttelt werden.

Chrisch erklärte weiterhin, durch diese göttliche Tat des nunmehr Sbof sei die Gruppe der Reformisten in der Lage gewesen, die Haupttempel der verkommenen Priesterschaft nachhaltig zu läutern, da sich zu diesem Zeitpunkt der Wächterorden der Fompler an dem Kreuzzug zum unheiligen und heidnischen Erdballe Steckerkatze beteiligt hätten. Der größte Teil der alten Priesterschaft habe gefasst werden können und sei momentan in den Bekehrungsseminaren der Manipuliter untergebracht. Allerdings fehle von wenigen zentralen Ketzern jede Spur. So konnte Priester Flops bis zum Erscheinungsdatum noch nicht lokalisiert werden; Gerüchte besagen, dass er sich in der daresikanischen Bergwelt versteckt halte.

Desweiteren wurden einige zentrale Verhaltensregeln der "Gemeinde des ehemaligen Fobs nun Sbof" als Zeichen der Reformation geändert:
I. Ketzer, Ungläubige und Verbrecher an den universalen Gesetzen des Sbofischen Glaubens werden nicht länger verbrannt, sondern gesteinigt. Als Grund wurde das interplanetar besiegelte Umweltschutzabkommen in Verbindung mit der Umstrukturierung der Ordensränge genannt.
II. Der Vihoaljutofo Express wird als Vorreiter für die freie sbofische Presse nicht länger auf Rezensoren und Lektoren fremder Nationen zurückgreifen, wie es bisher unredlicher Usus war. So wurde unter anderem Capitus Lectus mit der Verlautbarung ausgewiesen, der Abend Expressus bedürfe momentan eher seiner Befähigungen.
III. Das bisherige Wappentier des Glückseligen Ameisenbärs wird durch den Ehrwürdigen Frosch ersetzt, der für Rechtschaffenheit, Bescheidenheit, Armut und Anmut steht.
IV. Die heilige Schrift wird nun spiegelverkehrt und auf dem Kopf stehend verfasst, um den läuternden Kopfstand zu versinnbildlichen. Alte Fassungen dürfen nur noch dann gelesen werden, wenn sich wenigstens der Gläubige dabei auf den Kopf stellt.

Gepriesen sei Sbof
Möge Er seine reinigende Kraft offenbaren
tick 39.18 - Abend Expressus berichtet:
Gemeinsam Einsam

Rom. Auf dem einsamen Posten der Mission zur Rettung der Lussobenga sind die Römer nun mit den Reformern auf Vihoaljutofo ein strategisches Bündnis eingegangen, nachdem der Rest der Galaxis dem Treiben De Vils offenbar nur tatenlos zusieht.
tick 41.20 - Abend Expressus schreibt:
Sex & Crime

Rom. Genosse Reiner stiehlt Omas und ihren Enkeln die Ersparnisse - Schamlose Abzocke bei Sparfonds! +++ De Vil schickt vierte Welle gegen Lussobenga - Quote bei Weltraum-Wetten.rom steht diesmal bei 3,5 : 1 +++ Fobs-Vertreter hält an irrsinnigen Weltherrschafstplänen fest - "Bis 60.0 auf Bremervörde!" +++ Krummstockland erhebt Exportzolle auf Spezial-krumme Bananen - Daftar Isi erwägen eine Kriegserklärung +++ Abend Expressus zum wiederholten Male zur besten Expresszeitung gewählt - Wir danken unseren treuen Lesern!
tick 41.22 - Vihoaljutofo Express meldet:
Extrablatt - Chrisch rügt Infamie des Abend Expressus

Vihoaljutofo. Mit tiefer Enttäuschung war Hohepriester Chrischs Gesicht gezeichnet, als Lektor Denunzel dem Konsil die gottlosen Schlagzeilen der römischen Abendausgabe des Expressus vortrug. "Ich bin über das mangelnde Feingefühl unseres Verbündeten bezüglich des Sbofischen Glaubens sehr erschüttert", äußerte er sich gegenüber seinen treuen Mitbrüdern. Zwar habe der Diktator mit dem Bündis zur Einzig Wahren Kirche des Sbof einen großen Schritt zu dessen Seelenrettung getan, dennoch müsse folgende Stellungnahme zu den gegenwärtigen Schlagzeilen seines Blattes getroffen werden:
In keinster Weise sei es tolerierbar, Chrisch als "Fobs-Vertreter" zu bezeichnen. Weder hänge er noch irgendein anderer wahrer Gläubiger mehr dem Irrglauben des Fobs an. Und selbstverständlich seien Chrischs Visionen, den Fettkringel zurück zum Paradies der Erdbeerglasur zu bringen, kein "irrsinniger Weltherrschaftsplan".

An dieser Stelle offenbart das nunmehr dynamische Galaxisamt mit, dass der Expressus mit seiner Behauptung, die beste Expresszeitung zu sein, eine grobe Lüge in die Welt setze. Abdullus habe lediglich ein weiteres Mal das Schlupfloch in den Statuten der römischen Diktatur genutzt, dass einzig und allein der Potentat die Stimme des Volkes vertrete. Damit kann und hat er offensichtlich das Abstimmungsergebnis diktiert. Somit sei die 42-farbige Umfragengrafik im aktuellen Expressus nicht mehr als ein "multichromes Mandala der Megalomanie" (Zitat des obersten Inskriptors Sepulchrave).

Gepriesen sei Sbof
Bewahrer der Seelen vor dem Versucher Krosh
tick 41.23 - Das unabhängige Polarlicht schreibt:
Unstimmigkeiten

Bremervörde. Nach den jüngsten Artikeln im Nationenrat machte sich bei der nordischen Regierung Unmut über das Verhalten anderer Regierungen und fremder Zeitungen breit.

Ein Regierungssprecher kritisierte die unverschämten Schlagzeilen des Abend Expressus zur nordischen Siedlungspolitik: "Was wollen die eigentlich? Immerhin haben wir uns im Nationenrat der Stimme enthalten und so diesen Fonds ermöglicht. Wir hätten auch dagegen stimmen können, dann wäre die Einrichtung des Fonds wohl für immer die reinste Utopie gewesen. Es ist also nur recht und billig, wenn nun ein Teil dieser Gelder den neu eingerichteten Oma-und-Enkel-Heime auf Kuhstedt zur Verfügung gestellt wird. Wir haben damit sicher niemanden bestohlen, sondern gleich mehreren Generationen ein angenehmes Leben und rosige Zukunftsperserspektiven möglicht. An alle selbsternannten Verteidiger des Friedens, denen die Besiedelung Kuhstedts ein Dorn im Auge sein könnte, richten wir noch den Hinweis, dass wir stattdessen auch problemlos einen Planeten hätten erobern. Wäre ihnen das lieber gewesen?"
Dem bleibt von unserer Seite nur noch hinzuzufügen, dass wir sehr gut nachvollziehen können, wie der Abend Expressus zur besten Expresszeitung gewählt werden konnte. Wenn das Interesse an Politik und gut recherchierenden Journalisten in den römischen Thermen herumgammelt, dann kommen eben Klatschblätter wie der Abend Expressus zu unverdienten Ehren. Wir können nur unsere Dankbarkeit aussprechen, dass bei uns mehr als genügend in die Bildung investiert wird und daher diese Form von Dekadenz ausgeschlossen ist.

Die zweite Meldung, die für Unruhe bei der nordischen Regierung sorgte und die wesentlich ernster aufgenommen wurde, als die Unterstellungen des Abend Expressus, war das fehlende Dementi nach der Meldung letzter Zeitung, dass es einen Angriffsplan bis Tick 60.0 auf Bremervörde gebe. Zwar habe man auf Vihoaljutofo die Meldung kritisiert, aber eine Absage an jedweden Krieg gegen die Nordlichter sei beim besten Willen nicht zu erkennen gewesen. Genosse Reiner sagte dazu: "Hohepriester Chrisch hat ja sogar noch seine Pläne bekräftigt. Er hat natürlich einen Euphemismus benutzt, dennoch sind seiner Äußerung klare Kriegstendenzen zu entnehmen. Das besorgt mich sehr, denn nach dem friedlichen Machtwechsel auf Vihoaljutofo hoffte ich eigentlich auf eine galaxisoffenere Politik und eine Öffnung der Priesterschaft." Eine offizielle Stellungnahme zur zukünftigen Verhalten unserer Regierung gegenüber der Priesterschaft ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu bekommen, es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass eine deutliche Verschlechterung der Beziehungen bevorsteht. In gewissen Kreisen wird sogar schon über einen möglichen Präventivschlag zur Vermeidung jeglicher Aggression von seitens der Priesterschaft gemunkelt. Solche Gerüchte gehören allerdings zur Zeit definitiv noch in den Bereich der Spekulation.

Die Verteuerung krummstöckischer Bananen sorgte weiterhin für Verstimmung in unserer Redaktion, da diese Früchte hier sehr gerne gegessen werden. Wir rechnen damit, dass unsere Regierung bald eine Sonderregelung für uns aushandeln wird.
tick 42.0 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Weitere Unstimmigkeiten

Vihoaljutofo. Mit Besorgnis hat in dieser Stunde das sakrosante Konvent zur Völkervständigung die Vorwürfe zur Erkenntnis genommen, die das unabhängige Polarlicht an die Priesterschaft gerichtet hat.
"Eigentlich können wir die Aufregung nicht recht begreifen", sprach der Oberste Hirte Scharwenzel zu den versammelten Brüdern und Schwestern, "erstens geht aus dem Artikel des Expressus eindeutig hervor, dass er sich auf einen harmlosen Versuch des interplanetaren Geschwindigkeitsrekord auf dieser Strecke bezieht. Dies mit irgendwelchen bewaffneten Flotten in Verbindung zu bringen, ist eine Vernebelungstaktik, wie sie nur in einer römischen Therme erfunden werden kann." Seit nunmehr 37 Ticks habe die Asketische Bruderschaft der Großen Leere an der Fertigstellung ihres dreimastigen Sonnenseglers der Bescheidenheit gewirkt, um den bisherigen Rekord des Sternbandordens von 17.4 zu brechen. Des weiteren sei die Genossenschaft auf Bremervörde längst von diesem Vorhaben unterrichtet. Offenbar werde die Redaktion des Polarlichts nicht auf dem Laufenden gehalten.
Darüber hinaus, lies Schwester Zephyra aus dem Zentralrat der Schlichter vermelden, zeuge die Annahme, die Priesterschaft würde ihre Kriegsflotte einfach so unter Brechung langfristiger Friedensverträge zum schwerstbefestigsten Planeten der Nordlichter entsenden, von einer eigentümlichen Befremdlichkeit. Der Tempel der Inneren Reinheit hat eine Untersuchung angeordnet, ob die krummstöckigen Bananen suchterzeugend und halluzinogen auf den Menschen wirken können.

Der Innere Zirkel um Chrisch gibt weiterhin zu bedenken, dass dem interplanetare Frieden durch voreilige militärischen Präventivplanungen nicht geholfen sei. Genosse Reiner sei vielmehr gut beraten, seine Macht dafür einzusetzen, die Unterwerfung der Lussobenga durch Devilisten zu verhindern und eine Beilegung des Kriegs herbeizuführen.
tick 42.16 - Knüppelscher Volksfreund meldet:
Ingenieur gefunden - Druckerpresse läuft wieder!

Hockeyplatz. Nach einer ewig dauernden Suche nach einem Ingnieur sind wir nun endlich fündig geworden. Aufgrund der normalen gebückten Haltung auf Hockeyplatz, gab es niemanden der in der Lage war, eine defekte Druckerpresse zu reparieren.
Jedoch wurde nun auf Mittellinie ein geeigneter Krumstöckler gefunden. Zwar hatten ihn die Eltern wegen des angeborenen Haltungsschaden (aufrechter Gang; Anm. der Red.) vor der Öffentlichkeit versteckt, jedoch konnten er durch Hinweise der Nachbarn (es lebe die totale Überwachung) ausfindig gemacht werden und wurde nach Hockeyplatz gebracht.
Es wir nun wieder zu regelmäßigen Zeitungsberichten kommen.
tick 42.16 - Knüppelscher Volksfreund meldet:
Bananenpreise sinken wieder

Hockeyplatz. Durch den nun wieder einsetzenden Informationsaustausch zwischen den Bananenbauern in Krummstockland wird ein Rückgang der Bananenpreise erwartet.
Der Verband der Bananenbauern dazu: "Ohne die Möglichkeit der Preisabsprache mittels Zeitung, war es uns nicht möglich einen vernünftigen Preis festzulegen. Die Bauern wollten nicht zu bilig verkaufen und so wurde immer ein sehr hoher Preis verlangt."
Wie aus der Führungsbrüderschaft zu erfahren war, wird die Schuld jedoch im näheren Ausland gesucht. Es wurden während der unfreiwilligen Informationssperre gezielt falsche Preisinformationen an die Bauern verbreitet. Noch ist die Suche nach den Urhebern jedoch nicht abgeschlossen.
Also auf zur Banane! - Was Gesünderes gibt es nicht!
tick 45.9 - Schneeflocke Online berichtet:
Römer erklären grundlos den Krieg - Weltöffentlichkeit schockiert

Neu Tanwiny. Die Römer haben um 44.18 den Oypii den Krieg erklärt, ohne provziert worden zu sein. Nach dem Frieden von 16.10 haben sich die Daftar Isi verpflichtet, den Oypii bei der Grenzverteidigung zu helfen, sofern diese nicht selbst zum Aggressor werden. Der Verteidigungsfall ist nun leider eingetreten. Nachdem unser Verhältnis zu den Römern doch eher entspannt war, hätten wir nie gedacht, dass sie uns so hintergehen würden und auf eigentlich neutralem Oypii-Gebiet ihre Truppen an unserer Grenze stationieren wollen.
Das war auch eine Kriegserklärung an die Daftar Isi.
Wir bitten die Römer um die sofortige Einstellung der Kampfhandlungen.
tick 45.10 - Knüppelscher Volksfreund meldet:
Neue Erkenntnisse im Bananenstreit

Hockeyplatz. Nach neusten Aussagen der Führungsriege auf Hockeyplatz gibt es weitere Informationen im Fall der versuchten Preismanipulation. Dazu der Pressesprecher: "Noch haben wir keine eindeutigen Beweise, aber die Indizien sprechen für sich!"
Zur Frage, wie man demnächst einen extremen Anstieg der Bananenpreise vehindern will, kam es zu folgender Aussage: "Einen hohen Preis kann man auf Dauer nur durch eine Überproduktion entgegenwirken."
Bleibt die Frage, wie diese Überplanproduktion mit den vorhandenen Anbauflächen erreicht werden kann?
Weiterhin wurde bekanntgegeben, das mit den Nordlichtern ein Abnahmevertrag für Krummstockbananen abgeschlossen wurde.
tick 45.12 - Das Universum berichtet:
Oypii Opfer eines Verwirrten Diktators

Alpha. Die Oypii sind friedliebende und friedlebende Menschen. Kein Mensch hegt böse Absichten gegen andere. Hier ist es fast wie im Paradies.

Doch leider gibt es Menschen ausßerhalb, in einer anderen in einer bösen Welt, die den Erfolg des Friedens, der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit einem Verwehren. Die Römer. Sie sind böse, sie sind Skrupelos und vor allem haben sie keinen Sinn für Gerechtigkeit. Denn es bedarf lediglich der Lektüre der Tageszeitungen, um herauszufinden, dass die Oypii in Kampfhandlingen völlig unerfahren sind, und somit leichte Beute für Diktatoren, die aufgrund mangelden Erfolgs dringen ein Erfolgserlebnis brauchen, um nicht von ihrem Volk gestürzt zu werden. Sämtliche Staatsmänner der Oypii veurteilen diese Kriegserklärung. Sie verlauten, dass das gesammte Volk, ohne Ausnahme, ihre Heimat bis auf letzte verteidigen wird.

Unser Geheimdienst erwartet das erste Eintreffen der Römischen Invasionsflotte bei Gamme um 46.8.

Präsident Steffen bittet alle anderen Nationen um Unterstützung gegen die Römer. "Wir haben zwar eine schwache Armee, dafür aber einen um so besseren Geheimdienst. Jeder der an unserer Seite in den Kampf gegen die Römer zieht, bekommt die aktuellsten Spionagedaten plus 300 Gold für jeden Planeten, den er von den Römern besetzt und 70 Gold für jeden Raktenenbeschuss eines Römischen Planeten."
tick 45.20 - Abend Expressus schreibt:
Von Bananen und Kriegen

Rom. Gerade eben wurde die vor 36 Ticks von Konsul Abdullus verhängte Nachrichtensperre wieder aufgehoben, und wir berichten live vom Griechischen Platz auf Alpha, wo die lokale Bevölkerung frenetisch unseren schwer bewaffneten Elitetruppen zujubelt. In einem weiteren Geniestreich war es Admiral Varus nämlich gelungen mit nur minimalen Verlusten die barbarischen Oypiitruppen aus ihren Wäldern zu vertreiben.

In der großen weiten politischen Welt überschlagen sich derweil die Ereignisse, auch wenn einige Nationen dies nicht registriert haben und weiter über ihre Bananenindustrie statt über die Kreuzerindustrie grübeln. Vollkommen unprovoziert erreichte den römischen Botschafter auf Neu Tanwiny die Videobotschaft eines wildgewordenen Primaten, der ständig etwas von Krieg brüllte. Das örtliche Krankenhaus wurde verständigt. Nur kurze Zeit später ging bei eben jenem Primaten eine sorgsam verpackte Kriegserklärungskarte mit blauem Bändchen ein, die den Eintritt der Nordlitcher in diesen Krieg verkündete.

Die jeweiligen Verbündeten der Kriegsparteien lassen noch immer auf Reaktionen warten, Politikexperten rechnen aber auch dort mit baldiger Bewegung. Steht der Galaxis nicht etwa der erste bewaffnete Konflikt größeren Ausmaßes bevor, in dem dann auch vielleicht wirklich jemand zu Schaden kommen könnte? Konsul Abdullus wollte das nicht aussließen, nannte es aber "verantwortungslos und dumm von allen Beteiligten".
tick 46.11 - Le Universum schreibt:
Chaos allerorten

Le berceau. Monentan sieht es so aus als würde die Galaxie im Chaos versinken, bisher friedliebende Völker fallen übereinander her, während hier bei uns Arbeitslosigkeit und Angst vor der Zukunft sich ausbreiten.

Soeben erfahren wir, das das das Regierungsviertel auf Le berceau von Explosion erschüttert wird, die bis hierher zu vernehmen sind. War es ein Unfall oder doch wieder ein Anschlag der Fobs? - Sobald wir genaueres wissen werden Sie es hier erfahren.
tick 46.13 - Vihoaljutofo Express meldet:
Des Fettkringels Bußgang

Vihoaljutofo. Erneut knien mehrere tausend Gläubige vor dem Sbof-Mahnmal der Akrobatischen Askese und beten für die zahlreichen Mitmenschen in Not. Seit nunmehr zwei Tacks erschüttern neue Kriege die Schöpfung, die Reiche der Daftar Isi und Oypii hallen wider von Heulen und Zähneklappern.
"Tuet Buße, denn die Menschheit soll geprüft werden", verkündete Hohepriester Chrisch sichtlich bewegt der andächtigen Menschenmasse, "doch seid gewiß, Sbof hält seine schützende Hand über seine getreuen Anhänger, die sich nichts zuschulden haben kommen lassen". Damit bezog er sich auf die niederträchtigen Bemühungen seitens der Devilistem, die Heilige Institution erneut mit den menschenverachteten Schlächtereien auf Le berceau in Verbindung zu bringen, die in dieser orientierunglosen "Demokratie" an der Tagesordnung sind. Als stellvertretende Strafe wurde dem kürzlich festgesetzten Agenten der Devilisten sieben Stunden lang von erfahreren Läuterern der Akkordeoniten die 'Psalmen der Blauen Berge' vorgespielt.

Mit Bekümmerung hat der Konvent des Auszugs auf die Bericht reagiert, auf Japhistebesa habe sich ein massiver ketzerischer Widerstand der alten Fobs-Verehrer etabliert. Offensichtlich haben Priester Flops und eine Riege unverbesserlicher Demagogen die interplanetar besiegelten Amnesiegesetze mißbraucht, um das Geheilgte Neue Land mit ihren unlauteren Ansichten zu korrumpieren (siehe "Ikone am Sonntag, Ausgabe 45.8"). Zur Erhaltung des Seelenfriedens der dortigen wahren Gläubigen wurden folgende Erlasse in Kraft gesetzt:
1. Die seit langem verbotene Gworbel-Feder-Verhörmethode wird der Erleuchteten Wächterschaft wieder erlaubt, um Ketzer leichter ausfindig machen zu können
2. Der Reformierte Orden Der Sbofler wird zur Verstärkung der dortigen Sicherheitstruppen abkommandiert.
3. Der Besitz auf unheilige Schriften wird strenger kontrolliert. Etwaige Sünder, die sich dieses Verbrechens schuldig gemacht haben, sind mit drei Stunden Kopfstand zu bestrafen.
tick 46.13 - Das unabhängige Polarlicht meldet:
Erste Bananenlieferung angekommen

Bremervörde. In einer Presseerklärung der nordischen Regierung lautete es soeben:

Im Rahmen des Vertrages "zur langfristigen Versorgung der Daftar Isi mit Bananen" zwischen den Daftar Isi ist heute vormittag die erste Bananenlieferung auf Chin Sai angekommen. Seit wir die Krummstöcke in ihrem Feldzug für niedrige Bananenpreise unterstützen, indem wir selbst welche anbauen, lagern auf Hipstedt viele tausende Tonnen Bananen. Wir freuen uns, diese Früchte nun endlich ausliefern zu können und so zu einer Stabiliserung des Preises beizutragen und danken den Daftar Isi für die gute Kooperation und die prompte Bezahlung."

Nach Berichten von Chin Sai sind dort Begeisterungsstürme und spontane Solidaritätsdemonstrationen ausgebrochen, nachdem die Lieferung angekommen war. Es scheint als habe die örtliche Verwaltung der Daftar Isi die Kontrolle über den Planeten verloren; die Produktivität ist enorm gesunken und es herrscht das reinste Chaos.

Die von unserer Regierung neu eingesetzte Bananenlieferungsverwaltungskommission bemüht sich zur Zeit um die Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung. Man rechnet damit, dass die Demonstrationen noch einige Tage anhalten werden, bis die Begeisterung etwas abgeflaut ist. Ein langfristiger Produktivitätsverlust ist wahrscheinlich, da die konstante Versorgung mit Bananen zu längeren Mittagspausen und kürzeren Arbeitszeiten zu Gunsten des Verzehrs dieser Früchte führt.

Genosse Reiner äußerte seine Überrachung über diese Begeisterung der Daftar Ist. Er habe nicht damit gerechnet, dass eine einfache Bananenlieferung solch eine große Wirkung haben würde, "aber wer kann es diesem Volk verdenken, dem der große Affe so lange alles weggefressen hat?" Er kündigte an, ob dieser überwältigenden Resonanz das Lieferungsprogramm auch auf die anderen Daftar-Isi-Planeten auszuweiten und sagte dem dicken Orang Utan seine volle Unterstützung bei der Aufrechterhaltung der Ordnung zu. Man werde beim nächsten Besuch eines Daftar-Isi-Planeten für jeden Einwohner eine eigene Banane haben, um Neid, Missgunst und dadurch bedingten Krawallen von vorneherein einen Riegel vorzuschieben.

Den Gerüchten, dass dies ein einseitiger Vertrag sei und dass bei der Lieferung auch ein großer Widerstand der Flotte der Daftar Isi zu überwinden gewesen sei, erteilte Reiner eine klare Absage.
tick 46.14 - Le Universum schreibt:
Putsch auf Le berceau

Le berceau. Hier überschlagen sich die Ereignisse, De Vils Sohn hat sich mit Hilfe des Militärs an die Macht geputscht, die Regierungsgebäude stehen in lodernden Flammen, es herrscht Panik auf den Straßen. Gespannt warten wir auf eine Reaktion von offizieller Seite (welche auch immer das nun sein mag).


-- Anmerkung der Redaktion: Als seriöse Informationsquelle möchten wir uns hiermit ausdrücklich für die falsche Verdächtigung der Priester des Fobs entschuldigen, jedoch sprachen die ersten Anzeichen klar für einen Anschlag.
tick 46.19 - Vihoaljutofo Express meldet:
Rückkehr des Fobs steht bevor

Vihoaljutofo. Nachdem die Terrorherrschaft des Ketzers Chrisch mit seinem Götzendienst an Sbof Unglück und Verderben über die Galaxis gebracht hat, können jetzt die Gläubigen wieder aufatmen. Die Herrschaft des Fobs ist zurückgekehrt.

Die Verfehlungen des Chrischregimes sind lang und verhängnisvoll. So wurden den Römern immerwieder die Absolution für ihre grausamen Verbrechen an den Opyii erteilt. Dadurch wurde der erste Galaxiskrieg provoziert. Desweiteren haben die ebenso haltlosen wie lächerlichen Drohungen des Chrischs unser freundschaftliches Verhältnis zu De Vil und anderen Regierungschefs schwerbelastet und die Glaubwürdigkeit dieser Zeitung zerstört. Auch haben es die Verehrer des Antifobs verpasst, eine Delegation zur morgigen Feier zum "Jahrestag der Entstehung des Reinerismus" auf Bremervörde rechtzeitig loszuschicken.

Doch die Zeit der Buße ist jetzt vorrüber und überall in der Galaxis sind die Lichter von brennenden Chrischisten zu sehen.

Gepriesen sei Fobs,
verdammt sei der Ketzer Chrisch
tick 47.15 - Knüppelscher Volksfreund berichtet:
Bananenpreise stabil trotz starker Nachfrage

Hockeyplatz. Krummstockbananen werden in der ganzen Galaxie geliebt. Trotz der letztlichen Preisdiskussion ist die Nachfrage nach der Krummstockspezalität nicht gesunken. Durch den Werbeeffekt ist sogar ein starkes Absatzplus zu verzeichnen. Es können aber alle Anfragen noch befriedigt werden. So ist mit einem Anstieg nicht zu rechnen.
Aus der Landwirtschaftsbrüderschaft war zu hören, das man ein erneutes Ansteigen auch mit allen Mittel verhindern will.
Zeitgleich geht natürlich die Auswertung der Beweise in der Schuldfrage im Preisanstieg in die letzte Runde. Es wird gemunkelt, das mit harten Sanktionen zu rechnen ist. Wenn nötig, sollen diese sogar mit militärischen Mittel umgesetzt werden.
tick 47.15 - Knüppelscher Volksfreund berichtet:
Demonstrationen für die Nordlichter

Hockeyplatz. Auf allen Planeten im Krummstockland gab es am Wochenende spontane Kundgebungen für die Genossen Brüder der Nordlichter. "Man will den Brüdern auf diese Weise Mut zusprechen in dieser kriegerischer Zeit" so ein Teilnehmer.
Aufgrund dieser ungeplanten Bündnisstärkung durch die Bewohner, wurde das bestehende Bündnis mit den Nordlichtern von der Führungsriege nochmals auf das äusserste gelobt. Ein Regierungssprecher dazu: "Wenn jedes Bündnis so stark wäre wie dieses, wäre ein Zusammenleben in der Galaxie wesentlich einfacher. Wir werden alles dafür tun, unseren Partner zu unterstützen. Wenn es sein muss, auch mit Gewalt!"
Unabhängig davon haben sich Frauen und Männer mit Hockeyschlägern bewaffnet und sich freiwillig für den Kriegseinsatz bei den Nordlichtern gemeldet.
Dies zeigt wieder die Verbundenheit des Kommunismus über bestehende Staatsgrenzen hinaus.
tick 48.0 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Bremervörde versinkt im Chaos

Vihoaljutofo. Nach dem Ende der Feierlichkeiten zum Jahrestag der Geburt des Reinerismus werden die Folgen nun sichtbar. Da außer der Priesterschaft niemand dem Regime in Bremervörde Glückwünsche übermittelt geschweige denn Besucherschiffe geschickt hat, mussten die Nordlichter einsam feiern. Angeblich soll der dicke Opang Utan stattdesen Genosse Reiner viel Kriegspech gewünscht haben. Die anderen Regierungen sollen unbestätigten Angaben zu Folge nicht den Mut gehabt haben zu reagieren, um nicht in den Blick nordischer Expansionsexperten zu geraten. Unbeachtet ausländischer Gäste wurden also besonders exzessive Partys gefeiert. Noch immer befindet sich Bremervörde im Ausnahmezustand.

Gepriesen sei Fobs und Genosse Reiner
tick 48.14 - Abend Expressus schreibt:
In drei Tagen zwei Kriegserklärungen an eine Nation

Rom. Diese beeindruckende Bilanz schafft nur der Dicke Orang Utan der daftar Isi, und hält damit den traurigen Titel des planlosesten Agressors galaxisweit. Die berühmten Römischen Legionen aber sind in Marsch gesetzt und werden erbarmungslos zurückschlagen, wo immer sich der bekanntermaßen tückische Feind mit seinen Elefanten auf römischem Boden zeigen mag.
tick 48.20 - Le Universum schreibt:
Eine neue Führung

Le berceau. Soeben tritt White De Vil vor die Kameras, um die Bevölkerung über die momentane Lage zu informieren:
"Schluß mit der sanften Politik meines Vaters, die Zeit des Redens und der Zugeständnisse ist vorbei, ich werde an die lange vergangene Tradition unseres Volkes anknüpfen und unsere Nation wieder ganz nach vorne bringen! *begeisterter Beifall*
Von unserem diktatorischen Bündispartner haben wir interessante Ideen übernommen, die uns wieder an die Spitze bringen können, ich werde euch in eine bessere Zukunft führen! *minutenlanger Jubel*
Als erster Schritt wurde dieser Laberclub, der sich Parlament nannte abgeschafft, von nun an führe ich die Geschicke unseres Volkes, und zwar zum Wohle aller, ohne lange und lästige Entscheidungsfindung - schnell und effektiv! - Wir werden uns auch nicht länger von den Schwätzern vom Nationenrat in unsere Angelegenheiten reinreden lassen, auch werden wir alle Zahlungen einstellen, das ist endgültig vorbei!" *Jubel und Applaus*


Wir sind sehr überrascht, da unser Volk als sehr friedlich bekannt ist, aber anscheinend hat De Vil genau den Nerv getroffen, nur so können wir uns die überwältigende Zustimmung der Masse erklären.
tick 48.21 - Le Universum berichtet:
Was geschieht mit den Nouveaux Humains?

Le berceau. Vor wenigen Stunden kam es hier zur blutigen Machtübernahme, es ist uns gelungen einen Politikexperten hierzu zu befragen.
Herr Prof. Dr. Grübel, wie sieht Ihre fachmännische Einschätzung der momentanen Lage aus?
"Schon lange schwelte ein Konflikt in unserer Gesellschaft, die Unzufriedenheit über die Entscheidungen des Nationenrats, die vielen Gelder die wir eingezahlt haben um andere zu fördern, ohne jemals ein Wort des Dankes zu erhalten, die vielen Demütigungen die wir über uns ergehen haben lassen, die wirschaftlich schlechte Lage, hohe Arbeitslosigkeit, sinken des Lebensstandards. Wir sind von der Vorzeigenation weit zurückgefallen, all dies weckte in den Menschen das Bedürfnis nach einem starken Mann, und nun hat sich ein solcher gefunden. Da er sehr carismatisch ist werden ihm die Leute folgen, befürchte ich. Mit Schrecken denke ich an unsere kriegerische Vergangenheit, jedoch wird es sich wiederholen. Die Leute vergessen einfach zu schnell. Wir werden sehen was noch passiert..."
tick 48.22 - Le Universum meldet:
Endlich wieder Krieg!

Le berceau. De Vil erklärte soeben den Priestern des Fobs den Krieg, hier Auszüge aus der Ansprache:
"Lange genug wurden wir von den Fobsern gedemütigt, es ist an der Zeit daß wir uns unsere Gebiete im Bereich der höheren X-Koordinaten wieder zurückholen! - Und noch viel mehr. Wir werden die Priester des Fobs vernichten, es wird Bomben auf Vihoaljutofo regnen, und sie werden um Gnade winseln! - Bereits jetzt sind mehrere Flotten neuester Bauart unterwegs die vier Planeten der Fobser zu übernehmen, wir werden keine Gnade walten lassen. Durch den großen Zulauf zum Militär werden wir eine kleinere Gruppe gleich noch die Lussobenga erledigen lassen, dann ist auch dieser Unruheherd ausgemerzt!"


Gewöhnlich gut unterrichtete Kreise berichten außerdem, das De Vil sowohl die Verfassung, als auch das Gelöbnis der Soldaten entsprechend unserer ehemals diktatorischen Verfassung optimiert hat.
tick 48.23 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Schon wieder Niederlagen!

Vihoaljutofo. So müsste die Schlagzeile in Le Universum lauten, hätten die Nouveaux Humains etwas aus der Geschichte gelernt. Oder ist die Kriegserklärung nur ein hilfloser Ruf nach Erlösung. Auch wenn der Krieg überraschend früh kommt, überraschend kommt er nicht.

Aus dem Orden zur Bekehrung der Neu Menschen kommen Stimmen, die einen schnellen Sieg gegen das neue Regime in le berceau voraussagen: De W. Vil habe nicht annähernd das politische Geschick seines Vaters, und schon der habe sich regelmäßig im Nationenrat lächerlich gemacht. Dies erklärt die feindliche Haltung gegen diese Institution.

Wenn schon De Vil senior nicht in der Lage war, die Galaxis in Angst und Schrecken zu versetzen, wie dann sein missratener Sohn?

Gepriesen sei Fobs, der Lachende
verdammt seien die lächerlichen De Vils.
tick 49.22 - Le Universum meldet:
Gegenschlag hat begonnen!

Le berceau. Soeben wurde der erste Planet der Fobser übernommen, und weitere werden folgen, bis die rote Pest ausgemerzt ist.
tick 49.22 - Knüppelscher Volksfreund meldet:
Schwerer Schritt - aber unausweichlich!

Hockeyplatz. Wie soeben bekannt wurde, hat der Regierungsrat den Nouveau Humains aufgrund der aktuellen Lage den Krieg erklärt.
Nachdem nun der 2. Nachbar, die Genossen Fobs, von De Vil in einen Krieg gezogen wurde, konnte man nicht mehr still halten. Es wird nun eine Befreiungsarmee zusammengestellt und demnächst auf den Weg geschickt.
Wünschen wir unseren jungen Frauen und Männern viel Glück und eine erfolgreiche Schlacht.
Lange Lebe das Krummstockland und seine Verbündeten!!!
tick 49.23 - Das unabhängige Polarlicht schreibt:
Die Zeichen stehen auf Krieg, der Frieden hat ausgedient.

Bremervörde. Die Weichen sind gestellt, in der ganzen Galaxis sprechen nun fast nur noch die Waffen. Die Nordlichter sind nun die letzten, die noch am ursprünglichen Friedensmodell festhalten. Genosse Reiner in seiner Stellungnahme am Abend:

"Es stimmt mich traurig, dass in dieser Zeit offenbar niemand mehr Wert auf den Frieden und das friedliche Zusammenleben der Völker legt. Es gab mal eine Zeit, in der sich die gesamte Galaxis über die Kriegstreiberei des Präsidenten De Vil empört hat. Jetzt folgen sie alle seinem Beispiel und hauen einander die Schädel ein. Weshalb die Römer eigentlich die Oypii angegriffen haben, ist mir immer noch schleierhaft. Dass die Daftar Isi dann reagieren mussten ist durchaus verständlich, aber auch bedauerlich. Ebenso bedauerlich ist die Entwicklung auf Le Berceau: Nachdem De Vil begonnen hatte sich zu mäßigen, hat man ihn mit Gewalt aus seinem Amt entfernt. Nun brennt es auch auf Japhistebesa. Ich kann unseren Verbündeten nur alles erdenklich Gute für ihren Kreuzzug und jede Menge Erfolg wünschen und alle anderen Herrscher der Galaxis noch ein letztes Mal zum Frieden aufrufen. Meine Hoffnungen sind allerdings gering."

Bei allem Unmut über die jüngsten Entwicklungen herrscht in Bremervörde dennoch Zuversicht, dass unsere Nation eine Bastion des Friedens bleibt. Wir sind stolz darauf immer noch in keinen Krieg verwickelt gewesen zu sein und dies wird auch so bleiben. Wir bieten jedem, der eine sichere Bleibe während der Wirren des Krieges auf seiner Heimatwelt sucht, eine Perspektive und leben allen Nationen den dauerhaften Frieden vor. Dennoch sind wir natürlich gerüstet gegen jede Art von Angriff. Es soll niemand auf die Idee kommen, den Krieg zu uns zu tragen, wir sind und bleiben eine sichere Insel der Ruhe und jeder, der das missachtet wird dies bitter bereuen.

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Komm zur Armee - Wir machen alles möglich!
tick 49.23 - Le Universum schreibt:
Verdammte Kommunisten

Le berceau. war die erste Reaktion auf die Meldung des Krüppelschen Volksfreunds, das nun noch eine weitere Nation gegen uns antritt. Offensichtich sehen die Krummstöckler ihr Heil darin den Fobsern in den Untergang zu folgen, wir werden ihnen gerne dabei behilflich sein.
Der Zeitpunkt ist zwar ungünstig, aber glücklicherweise befanden sich die Truppen für die Auslöschung der Lussobenga noch auf dem Weg zum Sammelpunkt, diese werden nun neu grupiert, und dann zur Bekämpfung der Krummstöckler eingesetzt.
tick 50.15 - Knüppelscher Volksfreund berichtet:
Wenig Angst vor neuen Drohungen aus Le berceau

Hockeyplatz. Auf Hockeyplatz werden die neusten Drohungen der Nouveaux Humains zwar registriert, führen aber nicht zu einer großen Angst unter der großen Brüderschaft.
Vielmehr wird das als ein letzte Säbelrasseln verstanden. O-Ton eine Sprechers: "Noch nie hat ein bellender Hund zugebissen. Warum soll sich das gerade jetzt ändern?"

Unangetastet von den Kriegsvorbereitungen läuft auch die Produktion von Bananen ungeachtet weiter. Aus dem Banananministerium wird aber trotzdem ein schnelles Kriegsende gehofft. "Auf neuen Planeten ist mit Sicherheit neuer Raum für mehr Plantagen vorhanden" heißt es von dort.
tick 50.16 - Das unabhängige Polarlicht meldet:
Letztes Winseln von De Vil

Bremervörde. "Das ist kein bellender Hund mehr, sondern ein verängstigtes Etwas, das um Gnade winselt. Es hat nur eine seltsame Art dies zu tun, die wir als Drohungen missverstehen können."

Mit diesen deutlichen Worten kommentierte Genosse Reiner lächelnd den Artikel des knüppelschen Volksfreundes, der ihm soeben vorgelegt wurde. Er sei froh, dass der Krieg für den Putschisten De Vil junior nun beginne eine negative Wendung zu nehmen und hoffe, dass nun bald eine Ende in diesem Konflikt absehbar sei und dass danach kein De Vil mehr die Gelegenheit bekomme in einen Krieg zu ziehen.

Eine Aussage zum Konflikt zwischen den Daftar Isi und den Römern war von Reiner nicht zu bekommen. Aus der Strategieabteilung des Friedensministeriums wurde allerdings Verwunderung über die Untätigkeit der Daftar Isi gemeldet. Man könne nicht verstehen, weshalb die Daftar Isi warteten, bis Rom seine Verluste aus der Eroberung Alphas ausgeglichen habe. Dies sei sehr besorgniserregend, da dieses falsch verstandene Ehrgefühl doch nur zu einer sehr viel höheren Verlustrate führe, sobald doch eine Schlacht stattfinde. Gerüchten über eine Intervention zu Beendigung des Krieges erteilte der Befriedungsminister eine klare Absage: "Wir bleiben friedlich und neutral!"

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Wolltest du schon immer einmal ...

... die große Fobsstatue auf Vihoaljutofo bewundern?
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Komm zur Armee - Wir zeigen die die Galaxis!
tick 50.16 - Vihoaljutofo Express meldet:
Nordlichter zeichnen sich wieder einmal durch Nichtstun aus

Vihoaljutofo. Selbst als der letzte verbliebene Verbündete der Nordlichter durch die Intrigen von Genosse Reiner in einen ebenso vermeidbaren wie grausamen Krieg geschlittert ist, weigert sich die Regierung in Bremervörde eine klare Stellungnahme abzugeben. Stattdesen wird die devilistische Gefahr zu einem neuhumaistischen Witz der Geschichte heruntergespielt. Anscheinend sind die nordischen Experten der Meinung, man könne durch konsequente Neutralität eine vermeintliche Spitzenstellung in der internationalen Politik behaupten. In Wahrheit erregen die Unkenntnis beweisenden Äusserungen Reiners sowie die lächerlichen Anzeigen der verkümmerten Nordarmee höchstens Mitleid.

Gepriesen sei Fobs
tick 50.17 - Das unabhängige Polarlicht schreibt:
Unverständnis für Fobssche Stimmungsmache

Bremervörde. Es scheint fast als wäre es der Priesterschaft lieber gewesen keine Unterstützung in ihrem Kampf gegen den Devilismus zu bekommen. Anders kann man die jüngsten Äußerungen in der fobsischen Presse wohl kaum interpretieren. Dies ist ob der vom Vihoaljutofo Express selbst bezeugten Grausamkeit des Krieges kaum verständlich. Wir machen darauf aufmerksam, dass Genosse Reiner und die nordische Regierung ganz klar Stellung gegen die neuhumanistische Kriegstreiberei bezogen und diese scharf verurteilt haben.

Aus der Kritik an unseren Berichten und der Tatsache, dass die Priesterschaft De Vil noch ernst nimmt schließen wir, dass es um ihre Stellung in diesem Krieg doch wesentlich schlechter steht, als ursprünglich von uns angenommen. Vor diesem Hintergrund ist es erst recht nicht nachvollziehbar, weshalb man uns nun beschimpft und beleidigt.

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tick 50.17 - Le Universum schreibt:
Nächster Halt: Daresika

Le berceau. Schon in wenigen Stunden wird auch Daresika von unseren siegreichen Truppen erobert, und "entfobst" werden. Das Ende des Fobs-Reiches ist nahe!

Zur angeblichen Neutralität der Nordlichter können wir nur sagen: Es sind halt Kommunisten, sie haben ihren Juniorpartner, die Krummstöckler, vorgeschickt um zu sehen ob irgendwo etwas ohne viel Einsatz zu holen ist, denn wie man an den Werbungen für ihre Armee sehen kann, nehmen die wirklich jeden, von einer Gefahr ist ergo nicht auszugehen.
tick 50.17 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Keine Angst vor De Vil

Vihoaljutofo. Trotz der massiven Drohungen seitens De W. Vils geht das Leben auf Daresika seinen gewohnten Gang. Nicht die Schwäche der Neuhumanisten gibt Anlaß zur Unbekümmertheit - diesen Verrückten ist jedes Selbstmordkommando zuzutrauen - sondern das Vertrauen in die Stärke des gloreichen Missionarsorden. Unsere Ordenskrieger werden überall in der Galaxis enbenso gefürchtet wie verehrt, dass nun der nordische Generalsstab verzweifelt versucht, speziell sie durch riesige Anzeigen im unabhängigen Polarlicht abzuwerben. Pech nur, dass dieses Drecksblatt außer Reiner niemand mehr liest.

Gepriesen sei Fobs,
Verdammt seien Reiner und De Vil
tick 50.20 - Das unabhängige Polarlicht schreibt:
Ein skurriles Bild

Bremervörde. geben die beiden verblendeten Herrscher auf Le Berceau und Vihoaljutofo schon ab, wenn sie sich auf der einen Seite bis aufs Blut bekämpfen, auf der anderen Seite aber brüderlich vereint gegen die Nordlichter hetzen. Die Beleidigungen füreinander gehen ihnen aus und sie beschränken sich auf Bekundungen ihrer eigenen Stärke und Ankündigungen des Anderen Untergangs. Dafür sind sie um so eifriger dabei, wenn es darum geht die Nordlichter zu beleidigen und ihre Armee herunterzuspielen.

Aber keine Angst, wir sind euch deshalb nicht böse, wir freuen uns vielmehr, dass auf diese Weise endlich eine Annäherung zwischen euch uralten Erzfeinden stattfindet, die irgendwann einmal vielleicht zu einem friedlichen miteinander wird.

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Für nur 5 gelbe Brocken von ...

... Vihoaljutofo nach Le Berceau
... Rom nach Neu Tanwiny
... Bremervörde zu allen anderen Planeten

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tick 51.9 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Die Zeichen stehen auf Galaktischen Frieden

Vihoaljutofo. Die Fobser haben heute morgen dem Populisten De W. Vil ein ernsthaftes Friedensangebot gemacht, auf das dieser in seiner momentanen Situation sicherlich eingehen wird. Ein Sprecher des Ordens für auswärtige Angelegenheiten teilte mit, jetzt wo die Krummstöcke beschlossen haben, die Nouveaux Humains auszuroten, habe man Mitleid bekommen. De Vil sei ein harmloser Spinner, der leider ein paar gefährliche Spielzeuge in die Hand gekriegt habe. Aber dies werde sich ja jetzt sowieso ändern.

Ein Prediger, der das Fehlen von klaren Linien in der Aussenpolitik beklagte und das sprunghafte Wechseln zwischen aggresiver Polemik, Beleidigungen fremder Staatschefs, haltlosen Drohungen und versönlicher Friedenspolitik ktitisierte, wurde hingerichtet.

Gepriesen sei Fobs
tick 52.14 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Wir lassen uns nicht durch die Römer in einen Krieg ziehen!

Vihoaljutofo. Dies war das Statement der Priesterschaft, nachdem sie das Bündnis mit Abdullus gekündigt haben. Die Römer hätten mutwillig einen Krieg gegen die Nordlichter provoziert, an dem man sich nicht beteiligen wolle. Man hoffe in Zukunft auf eine verbesserte Zusammenarbeit mit unseren Bruderstaaten, um den imperialistischen und antikommunistischen Tendenzen in der galaktischen Naturgestzgebung entgegenzuwirken.

Gepriesen sei Fobs,
verdammt sei Abdullus
tick 53.10 - Knüppelscher Volksfreund meldet:
Meldung - Befreiung hat begonnen!

Hockeyplatz. Die Befreiungsflotte der Krummstöckler hat soeben ihre erste Mission erfüllt. Es wird also nicht mehr lange dauern, bis ein erfolgreiches Ende bevorsteht.
Mit diesem sieg wurde auch ein weiterer Beitrag zur Stabilisierung der Bananenpreise begetragen.
tick 54.21 - Knüppelscher Volksfreund berichtet:
Mehrere Anschläge im Staatsgebiet

Hockeyplatz. Wie soeben aus der Führungsriege mitgeteilt wurde, gab es in den letzten Stunden mehrere Anschläge. Dabei gab es leider unzählige Tote und Verletzte zu beklagen. Genauere Hintergünde waren bisher noch nicht in Erfahrung zu bringen, aber mit großer Wahrscheinlichkeit hängt seine Feigheit der Nouveaux Humains da mit drin!
Aus dem Friedensministerium heißt es dazu nur, das es wohl ein letzter Versuch des Wiederstandes ist, der aber zu nichts führen wird!
Als Konzequenz auf die Anschläge ist bereits eine vermehrte freiwillige Meldung unter den Brüdern der Nation zur Armee zu verzeichnen.

Es lebe der Kommunismus!!!
tick 54.23 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Fobsismus besiegt Neuhumanismus

Vihoaljutofo. Jubelnd wurde die Ankunft des Missionarsordens auf Japhistebesa gefeiert. Zu lange war die fobsische Bevölkerung den Repressalien des Regimes in le berceau ausgesetzt gewesen. Die neuhumanistischen Besatzer waren zum Zeitpunkt des Eintreffens unserer Flotte allerdings längst geflohen, in der sicheren Gewissheit unseren glorreichen Ordenskriegern nichts entgegensetzen zu können. Stimmen der Nouveaux Humains, demzufolge der Grund der erneuten neuhumanistischen Niederlage in der Abwesenheit De Vil juniors zu suchen sei, entgegnete ein Ordenssprecher: "Der Neuhumanismus wird untergehen, ob sein Anführer nun De Vil, De W. Vil oder De Replacement heisst. Der Fobsismus ist die Staatsform der Zukunft." Zu oft habe man den Nouveaux Humain immerwieder den Frieden angeboten, aber nie sei die Regierung in le berceau darauf eingegangen. Nun sei es zu spät.

Das Ende des Neuhumanismus (früher besser unter dem Namen Devilismus bekannt) scheint kurz bevorzustehen.

Gepriesen sei Fobs,
der glorreiche Sieger über die Feinde des Fobsismus
tick 55.12 - Le Universum berichtet:
Lächerliche Anklagen

Le berceau. Vor Lachen den Bauch halten konnten sich heute alle gut informierten Herrscher als Seperatisten unseren Geliebten demokratisch gewählten und niemals der Wahlmanipulation verdächtigten Führer De Vil den Gütigen für Anschläge verantwortlich zu machen suchten.
Wie jeder weiss ist der Staatshaushalt der Nouveaux Humains
seit geraumer Zeit mit einem 'fetten Minus' versehen.
Dazu unser Finanzberater Hans E. :
"Schulden ohne Konsequenzen? Da bin ich dabei!"
tick 56.14 - Das Universum schreibt:
Angriff niedergeschlagen aufgrund Fehler in der Führung

Gamma. Eine große Anzahl hochtechnologischer Schiffe verließ vergangene Nacht den Stützpunkt richtung Alpha, um unsere Brüder und Schwestern aus den Händen der Römer zu befreien. Aus Geheimdienstinformationen war klar, dass starke Gegenwehr der Römer nicht zu erwarten war.

Tragischer Weise verlor der Kaptitän des Transporterverbandes die Nerven und wagte einen Alleingang ohne den Begleitschutz der Kreuzer. So kam es, dass alle Transporter von dem wenigem verteidigendem Schiff zerstört wurden. Als die Kreuzer kurze Zeit später eintrafen, konnten sie nicht mehr helfen. "Wäre der Kaptitän nicht im Kampf gefallen, so würder er hierzulande vor ein Kriegsgericht gestellt werden und anschließend hingerichtet," hieß es von offizieller Seite.

Der Verlusst der Transporter und die Niederlage der Invasion ist doppelt bitte für die Oypii. Denn die Römer werden diesen gravierenden Fehler wohl schamlos ausnutzen. Unser Geheimdienst meldete, dass eine große römische Flotte gen Oypii gestartet ist.
tick 56.20 - Abend Expressus schreibt:
Ave Abdullus

Rom. Heute möchten wir die Gelegenheit nutzen, um unserem großartigen Konsul Abdullus für all seine Verdienste um das römische Volk zu danken.

Unser nie in Frage gestellter Konsul hat in letzter Zeit sehr eindrucksvoll seine brillanten militärischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt, indem er die Affenlegionen bei Vidi überraschte und schlug, die Legionen der Nordischen Finsternis bei der Festung zu Veni komplett aufrieb und schlussendlich noch die verhassten Griechen bei Alpha geschickt ausmanövrierte und nach Hause schickte.

All dies kostete jedoch Kräfte bei den tapferen Römischen Legionen, und gegen drei Gegner zugleich ist ein Krieg nicht zu gewinnen, auch wenn wir einzeln jeden von ihnen geschlagen hätten. So wird auch Konsul Abdullus den Weg aller großen Herrscher gehen, und sich vom Krieg müde und gezeichnet für den Rest seines Lebensabends in seine römische Villa zurückziehen und lieber Backgammon spielen.

Die Staatsgeschäfte werden ab sofort vom Senat übernommen, der bisher nur repräsentative Funktionen hatte. Beobachter rechnen mit einer Wende in der Politik, die Beliebtheit Abdullus' indes wird unerreicht bleiben.
tick 58.14 - Abend Expressus schreibt:
Statistiken, die die Welt nicht braucht

Rom. Das vom neuen Senat einberufene Römische Statistische Amt, kurz RSA, welches seinerzeit von Konsul Abdullus wegen Unsinnigkeit geschlossen worden war, hat in seiner ersten Veröffentlichung seit Wiedereröffnung bekanntgegeben, dass die sechs anderen Nationen alle im Verhältnis 3:3 einen Krieg gegen die Nouveaux Humains oder gegen die Römer führen. Dies konnte mit einem Sicherheitsfaktor alpha von 0,01337 als unfair errechnet werden.
tick 59.1 - Das Universum meldet:
Die Geister des Konsul Abdullus

Gamma. Schauen man in der Geschichte zurück, so ist zu erkennen, dass die Römer als Agressor den friedlichen Oypii den Krieg erklärten. Sie nutzen schamlos ihre militärische stäkre aus und annektierten auf eine sehr grausamme Art und Weise den Hauplaneten Alpha der Oypii. Die dort lebende Bevölkerung wurde ermordet, die Frauen und Kinder geschändet.

Die Römer unterschätzen jedoch den guten Geheimdienst der Oypii und vor allem die Solidarität der anderen Nationen, die sich nun auch gegen die Römer wendeten. Sie wollen verhindern, dass dieses gemeine Pack, das schändende Volk, das Gesindel jemals wieder solch ein Verbrechen an der Menschheit begeht.

Unter diesem Druck der anderen Nationen ist Konsul Abdullus zusammengebrochen und liegt nun auf der Intensivstation im römischen Krankenhaus, wie es unser Geheimdienst meldete. Die Not des Konsuls, sie ist groß, die Geister die er rief, er wird sie nicht mehr los.

Das unverschämteste leistet sich jedoch der neue römische Senat, indem er von einem, so wörtlich "unfairem Krieg" spricht. Liebe Herren im Senat, wir, die Redaktion, möchten, im Namen des Volkes und der Führung von Oypii, daran erinnern, dass gegen Rom ein Verteidigungskrieg Geführt wird, der ohne die Habgierigkeit des Konsul Abdullus nie stattgefunden hätte.
tick 60.0 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
"Bis 60.0 auf Bremervörde!"

Bremervörde. Mit großem Jubel wurde soeben die fobsianische Sonnenseglerflotte auf Bremervörde begrüßt. Tatsächlich haben sie es geschafft genau zu diesem Zeitpunkt auf Bremervörde anzukommen und damit sowohl einen neuen Geschwindigkeits- als auch einen Weitenrekord im Sonnensegeln aufzustellen. Dazu gratulieren wir ganz herzlich.

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tick 60.1 - Schneeflocke Online meldet:
Flotte verschwindet spurlos

Neu Tanwiny. Um 60.1 hätte die 3. Flotte der Daftar Isi bei Alpha ankommen sollen, um den Planeten zu befreien.
Danach verliert sich ihre Spur gänzlich. Untersuchungen wurden angekündigt. Gerüchte über riesige Weltraumkäfer um Alpha könnten mit dem spurlosen Verschwinden der Flotte in Zusammehang stehen.
Stimmen zur vermissten Flotte -> Seite 3.
tick 60.15 - Abend Expressus berichtet:
Zugelaufen

Rom. Der kleine Admiral Charlie Schimpanse sucht seinen Papa. Er kann auf Alpha abgeholt werden.
tick 61.8 - Abend Expressus schreibt:
Auch zugelaufen

Rom. Bei Veni ist uns ein nordischer Kreuzer zugelaufen, sein Rücklicht kann vom Besitzer bei der örtlichen Präfektur abgeholt werden.
tick 61.16 - Abend Expressus meldet:
Wieder Siege an allen Fronten

Rom. Auch unter den von Konsul Abdullus geschulten Admirälen bleiben die Römischen Legionen siegreich. Bei Vidi wurde die nordische Flotte in einem großen Gefecht komplett pulverisiert. Nach dieser Schlacht blieb dem nordischen Botschafter angesichts der darniederliegenden Moral seiner Truppen nichts anderes übrig, als den fairen Friedensvorschlag des Römischen Senats anzunehmen.
Nachdem nun auch dieser letzte ernstzunehmende Krieg zu Ende ist, können sich die römischen Schmiede nun ganz auf den Bau von friedlichen Forschungsschiffen konzentrieren, um das Reich auch auf zivilen Sektoren nach langem Stillstand wieder nach vorne zu bringen.
tick 63.12 - Le Universum berichtet:
Atemberaubendes Schauspiel!

Le berceau. Tausende Sternschnuppen hageln zur Zeit auf Le berceau nieder. Der Grund: Seit Tagen bombardieren die Krummstöckler unsere Heimat mit Weltraumschrott. General Rumpel von der Raumwaffe meinte dazu: "Wir haben bis jetzt 53 Kreuzer-Wracks und 22 Transporter gezählt. Scheint beinahe als verschrotten die Krummstöckler ihr ganze Flotte!"
Verrückte Kommunisten....
tick 63.15 - Knüppelscher Volksfreund berichtet:
Abfallentsorgung wird zum Problem - Lösung in Sicht!

Hockeyplatz. Aufgrund der rapide angestiegenen Nachfrage nach Bananen und der damit verbundenen Zunahme der Plantagenfläche ist es im ganzen Krummstockland zu enormen Engpässen auf den Entsorgungsbetrieben gekommen.
Aber es ist bereits eine Lösung für dieses Problem in der Erprobung! Man wird einfach den überflüssigen Schrott auf anderen Planeten los. "Sicher ist das nicht die feine Art, aber besser als eine erneute Bananenpreiserhöhung zu riskieren", heißt es aus dem Kreis der Müllbrüderschaft und des Landwirtschaftszirkel.
Das diese Entsorgungsweise bei den Nouveaux Humains bereits als Angriff gewertet wird, zeigt die Rückständigkeit dieser Gesellschaftsform. Im Bereich des Friedenszentrum kam es in diesem Zusammenhang zu lauten Lachanfällen. "Die können nicht mal Schrott von einem Raumschiff unterscheiden!", so ein Sprecher. "Sobald man diese Führung dort endgültig abgesetzt habe, wird man aber auch auf Le bercau mit einem Forschungsschiff für ein wenig Aufklärung sorgen" heißt es weiter.
tick 64.20 - Le Universum schreibt:
Verschrottungen gehen weiter...

Le berceau. Soeben haben die Krummstöckler wieder erfolgreich eine Flotte auf einem unserer Planeten entsorgt. Offiziellen Angaben zu Folge handelte es sich um ca. 40 Schiffe...
tick 65.20 - Abend Expressus schreibt:
Enthüllung

Rom. Unserer Redation ist erneut eine sensationelle Enthüllung gelungen, welche nicht nur unsere Stellung als beste Expresszeitung weiter festigt, sondern offensichtlich auch zum Anspruch auf die bestrecherchierte Zeitung überhaupt schließen läßt.

Und zwar fanden wir heraus, dass "Le Universum", die ja nun genauso pleite sind wie ihr Hauptanzeigenkunde Präsident De Vil himself, mangels qualifizierten eigenen Redakteuren einen ganzen Artikel aus längst vergessenen Zeiten geklaut, haben, welchen sie wohl auf Tontafeln nahe Le berceau ausgegraben haben. Ihr Artikel vpn 63.12 entspricht nämlich haargenau einem alten Artikel, den unsere Archäologen auf ca. 58.22 des Genesiszeitalters einordnen.
tick 65.21 - Le Universum berichtet:
Gegendarstellung

Le berceau. Wir weisen die uns vom Abend Expressus angedichteten finanziellen Probleme energisch zurück. Vielmehr hat unser Volk die nächste Bewustseinsebene erreicht und kommt nun ganz ohne Barmittel aus, damit setzen wir wieder einen Trend, dem uns noch viele andere folgen werden.
tick 65.22 - Le Universum meldet:
De Vil besucht siegreiche Truppen in Japhistebesa

Le berceau. Nach dem glorreichen Sieg unserer Truppen im Kampf um Japhistebesa traf soeben Präsident De Vil bei den Truppen ein. Unter großem Jubel der Bevölkerung hielt er auf dem Platz der Freiheit eine Rede in der er den hinterhältigen Angriff der Fobser vor einigen Tagen nocheinmal auf das schärfste verurteilte. Gleichzeitig versicherte er seinem Volk, dass die Regierung solche Übergriffe nie wieder zulassen werde.
tick 66.5 - Vihoaljutofo Express schreibt:
De Vil lässt sich auf Planetentausch ein

Vihoaljutofo. Der Priesterschaft ist mal wieder ein sensationeller aussenpolitischer Coup gelungen. Durch großes Verhandlungsgeschick wurde De Vil davon überzeugt, seinen Regierungssitz nach Japhistebesa zu verlegen und im Gegenzug dafür le berceau an die Priesterschaft zu übergeben. Nach der offiziellen Übergabe des Planeten an die Priesterschaft steht einer friedlichen Koexistenz mit den Nouveaux Humains nichts mehr im Wege.


tick 66.5 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Gepriesen sei Fobs

Vihoaljutofo. Leider ist uns in unserer letzen Ausgabe ein schwerwiegender Fehler unterlaufen.

Gepriesen sei Fobs,
der Vergeßliche

tick 66.8 - Abend Expressus schreibt:
Die Capitus Lapsus Kolumne

Rom. Zugegebenermaßen ist es nach all dem hin und her mit Rechtschreibreformen nicht einfach auf der Höhe der Zeit zu sein, aber gerade in der Vorbildstellung einer Zeitung, wenn auch nur ein Provinzblatt der Fobser, sollte man doch sehr auf eine korrekte Orthographie achten. Fobs dem Vergesslichen sei daher ans Herz gelegt, die Regeln zum Einsatz des scharfen S nochmals gründlich zu studieren. Sollte dies aber ähnlich erfolgreich wie sein Studium der Regeln für Planeteneroberungen verlaufen habe man natürlich kaum Hoffnung auf Besserung.
tick 66.17 - Le Universum schreibt:
Bedauerlicher Flop bei den Fobsern..

Le berceau. Nicht nur orthographisch sondern auch sonst sind die Fobser nicht auf der Höhe der Zeit, De Vil sieht nämlich keine Notwendigkeit Le Berceau abzutreten.
Und so wie es aussieht vergessen die Fobser immer ihre Transporter...
tick 68.21 - Knüppelscher Volksfreund berichtet:
Neue Siedlungspolitik

Hockeyplatz. Wie soeben aus der Brüderschaft der Volkserweiterung bestätigt wurde, gibt es eine Trendwende in der Siedlungspolitik. Man wird sich nicht mehr auf den Bau von Expeditionsschiffen alleine verlassen, sonder auch wie im Fall "Devils End" geschehen, auch mit einfachen militärischen Mitteln neue Planeten in die Genossenschaft eingliedern.
Damit will man die "Verseuchung" mit faulen, durch fremde Regierungen versauten Lebewesen, vorbeugen. So kann man direkt beim Aufbau der neuen Planeten die lehrreichen und heilsbringenden Weiheiten des Kommunismus verbreiten.
Einschränkend wurde dazu aber gesagt, das man sich auf den eigenen Nachbarschaftsbereich beschränken möchte. Die Nähe zu Hockeyplatz und der Führungsriege soll nicht auf "Teufel komm raus" unnötig gefährdet werden.
Diese Pläne werden von der Brüderschaft des Friedens wohlwohlend zur Kenntnis genommen. "Man wird aber von den offensiven Vorgehen im momentanen Krieg nicht zurückweichen. Ein nahe Endelösung im aktuellen Konflikt scheint aber in Sicht zu sein." heißt es abschliessend dazu aus der Brüderschaft.
tick 68.23 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Neue Siedlungspolitik stösst auf Ablehnung

Vihoaljutofo. Die sog. "Neue Siedlungspolitik" der Krummstöcke stösst im neuen Ausland auf starke Ablehnung. Nationenratsdiplomaten nennen diese Politik wegen ihrer aggresiven Tendenz hinter vorgehaltener Hand auch schon "Bananen-Devilismus". Ein Vertreter der Priesterschaft warnte Genosse Maddin, sollte die neue Krummstockpolitik, die Ausrottung der Nouveaux Humains zum Ziel haben, werde man nicht tatenlos zu schauen. Man habe durch beherztes Eingreifen die Lussobenga gerettet und man werde nichts unversucht lassen, auch die Neumenschen zu retten.

Gepriesen sei Fobs,
Retter untergehender Nationen
tick 69.9 - Knüppelscher Volksfreund berichtet:
Drohungen machen keine Angst

Hockeyplatz. Die große Brüderschaft hat mit großer Verwunderung die Reaktionen der Priester der Fobs auf die "Neue Siedlungspolitik" aufgenommen. Zwar sei man sich im klaren gewesen, das man damit bei den Nachbarn keine Jubelstürme auslösen werde, aber das man gleich Drohungen an den Kopf geworfen bekommt, wurde nicht erwartet.
Was besonders bemerkenswert an den neuen politischen Tendenzen der Fobs ist, das sie sich als Schutzherr eines grausamen und unfähigen Diktatoren aufspielen. Des weiteren stehen sie mit den Nouveaux Humains in einem eigenen Krieg! Und der wird unter dem Deckmantel der Befreiung der Planeten Lussobengas geführt. Zwar konnte Lussobenga einen Planeten wieder in seinen Besitz nehmen, was aber mit Sicherheit nicht der Verdienst der Fobs war! Man beachte auch, wer momentan den 2. besetzten Planeten der Lussobenga, nämlich Streckerkatz, unter militärischer Besatzung hält!
In diesem Zusammenhang bekräftigte die Brüderschaft der Volkserweiterung nochmal die Beibehaltung dieser neuen Siedlungspolitik.
tick 69.11 - Abend Expressus schreibt:
Dementi

Rom. Die im Zuge der aktuellen Spannungen aufgekommenen Gerüchte, Rom treibe ein Atomprogramm voran, wurden von einem Senatssprecher heute morgen umgehend und entschieden dementiert. Ein büroktatisches Monster wie ein Raktenopferentschädigungsfonds sei zudem vollkommen unnötig, Raketen gebe es ja ohnehin noch nicht.
tick 70.9 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Priesterschaft erneuert das Gelübde der Armut

Vihoaljutofo. Die Priesterschaft ruft alle Anhänger auf, in festem Glauben an Fobs und in tiefer Armut zu leben. Wie zum Beweis für die Aufrichtigkeit dieses Aufrufs wurden bei der Bekehrung der Nouveaux Humains nicht etwa der Planet le berceau geplündert, man hat stattdessen die Verbindlichkeiten unserer neuen Gläubigen übernommen. Hier zeigt sich noch wahre Nächstensliebe, im Gegensatz zu den Krummstöcken, die sich unter dem Deckmantel des Kommunismus zu den übelsten kapitalisten Ausbeutern entwickelt haben. Aber auch ihr Ende scheint beschlossene Sache zu sein.

Gepriesen sei Fobs,
Feind des Reichtums

tick 70.13 - Knüppelscher Volksfreund meldet:
Fobs verrückt geworden

Hockeyplatz. Die Nation der Krummstöckler ist auf das tiefste Verwundert!
Erst wird man bedroht, man solle die Nouveaux Humains nicht ausrotten sonst werde man dafür bezahlen müssen. Kaum ist dies geschehen, setzen die Priester der Fobs selbst das Ende der Nouveaux Humains!
Und ob das noch nicht reichen würde, wird direkt der Krieg gegen unsere friedliche Nation erklärt!?! "Da scheint einer durchgedreht zu haben!" heißt es aus der Führungsriege. Es hat nun die weltraumweite Suche nach einem Nervenarzt begonnen, der den Fobs vielleicht helfen kann!
Bleibt die Hoffnung, das der Krieg nicht zu lange dauern wird und die Priester der Fobs wieder zur Vernunft kommen.
tick 70.22 - Abend Expressus meldet:
Das Ende der Nouveaux Humains

Rom. Um unseren Anspruch als beste Informationsquelle der Galaxis zu untermauern erhalten Sie hier exklusiv und unzensiert umfassende Infomationen über die Ausrottung der Nouveaux Humains durch die Invasion der Fobser auf deren Heimatplaneten Le berceau.

Heute im Morgengrauen heulten die wenigen noch funktionsfähigen Sirenen auf Le berceau, als die Invasionsflotte der Fobser gesichtet wurde. Sofort wurden die beiden einzigen noch flugfähigen Schiffe, der Kreuzer Last hope, sowie der zum Hilfskreuzer umgebaute Transporter Klapperkiste III zur Verteidigung geschickt, konnten jedoch gegen die, zwar technisch immernoch stark unterlegenen, aber zahlenmäßig etwa 30:1 überlegenen Truppen der Fobser nichts ausrichten. Nachdem die verteidigenden Schiffe vernichtet waren landeten die Soldaten der Fobser auf Le berceau, wo sie auf verzeifelten, aber, durch die zahlenmäßige Unterlegenheit, dennoch erfolglosen Widerstand stießen.
Präsident De Vil starb, meinen Infomationen zu Folge, mit dem Blaster seinen Regierungssitz verteidigend, im heldenhaften Kampf gegen den Kommunismus, er wurde von den Waffen der Fobser pulverisiert. Seine letzten Worte waren, sofern man den Quellen glauben darf: "Beknackte Idee einen auf Demokrat zu machen, im nächsten Leben werd ich wieder Diktator!"


Während des Angriffs gelang es mir das letzte (da einzigste) flugfähige zivile Handlesschiff zu erreichen und abzuheben, beim Abflug sehen wir zurück auf die einst prächtigen Bauten der Hauptstadt, von denen, nach der schweren Finanzkrise und den darauf folgenden dauernden Anschlägen der Separatisten, nur noch einige traurige Reste geblieben sind. Mit zunehmender Distanz schweift mein Blick über den einst reichen Planeten, von dessen ehemals dichter Bebauung, nun nur noch rauchende Trümmer übrig sind, in denen die wenigen noch verbliebenen Bewohner unter katastrophalen Bedingungen hausen. Daran wird sich auch zukünftig nichts ändern, da Kommunisten wie die Fobser niemals einen solchen Wohlstand erlangen werden wie wir (für die ist der momentane Zustand von Le berceau eher noch Oberklassse) und nun zusätzlich noch den riesigen Schuldenberg der Regierung abtragen müssen, sie werden daran zerbrechen und auch zu Grunde gehen.

An Bord des kleinen Transporters befinden sich nur wenige Passagiere, die es auch geschafft haben zu entkommen, darunter auch ein blonder Leutnant, an seiner schwarzen Uniform als Mitglied der Elitestreitkräfte De Vils zu erkennen, welcher verdächtige Ähnlichkeit mit De Vils jüngstem Sohn White hat, da er jedoch als einzigster über ein funktionierendes Blastergewehr verfügt verkneife ich mir die Frage nach seiner Abstammung.


In wenigen Ticks werden wir unser Ziel erreichen, als früherer Redakteur von Le Universum werde ich mir die beste Expresszeitung des Universums suchen und dort neu anfangen, Sie werden noch von mir hören...
tick 70.23 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Das Ende der Nouveaux Humains - Die wahre Geschichte

Vihoaljutofo. Tick 70.9. Die Sonne geht gerade über le berceau auf. Plötzlich taucht eine riesige Flotte goldglänzender Fobskreuzer auf. Zwei schrottreife Raumschiffe, in denen eine handvoll zweitklassiger Kriegsverbrecher zu fliehen versuchen, können aufgehalten werden. Nachdem die fobsischen Missionare auf dem Planeten landen, bietet sich ihnen ein Bild des Schreckens. Ein Großteil der Bevölkerung war in den vergangenen Tagen ermordet worden. Die verbliebene Bevölkerung fällt auf die Knie und dankt Fobs für das Ende ihrer Quallen.

Die wahren Verantwortlichen - unter ihnen wahrscheinlich auch De Vil - hatten sich zu diesem Zeitpunkt längst in Richtung römisches Reich abgesetzt, wo ihnen dann auch bedenkenlos Exil gewährt worden ist. Von Rom aus wird das Weltfinanzsystem manipuliert und die Auslandskonten der Priesterschaft mit De Vils Schulden belastet. Glücklicherweise können dieser Vorgang aufgeklärt und entsprechende Rückbuchungen vorgenommen werden.


Gepriesen sei Fobs,
Hüter der Wahrheit
tick 71.19 - Vihoaljutofo Express meldet:
Mittellinie wird verrückt!

Vihoaljutofo. Hielt man den Glauben an Fobs auf Mittellinie bisher für eine verrückte Spinnerei, so konnten sich die Mittellinier jetzt ein neutrales Bild des Fobsismus machen. Die meisten der 4 Millionen bekannten sich sofort zum fobs'schen Glauben, lediglich 150.000 Unverbesserliche zogen den qualvollen Tod auf dem Scheiterhaufen vor.

Ein Vertreter der Pristerschaft richtete an Genosse Maddin den Rat, er solle doch mal ein annehmbares Friedensangebot machen. Wenn nicht sei aber auch nicht tragisch, man habe schließlich Erfahrung im Missionieren ganzer Völker.

Gepriesen sei Fobs,
es lebe der Fobsismus
tick 73.10 - Vihoaljutofo Express meldet:
Feierlichkeiten zur Ehrung von Agent Polarstern

Vihoaljutofo. Die Vorbereitungen für die Verleihung der "Fünf-Sterne-Ehrenmedaille für erfolgreiche Aussentätigigkeiten zum Ruhm der Priesterschaft und zur Stärkung des Glauben an Fobs" laufen auf Hochtouren.

Agent Polarstern hat durch seinen selbstlosen Einsatz zur Beseitigung der lästigen DeVil-Plage unverzichtbare Dienste geleistet. Desweiteren konnte u.a. durch sein unermüdliches Engagement den Krummstöcken gezeigt werden, dass nicht alles im Universum krumm ist.Er hat unser Verhältnis zu den Römern geprägt wie kaum ein anderer. Danke Polarstern.

Fremde Herrscher weigern sich leider noch die riesigen Verdienste Polarsterns anzuerkennen und werden deshalb genausowenig zu den Feierlichkeiten erwartet wie unsere, sich auf dem Weg nach le monde befindende Missionarsflotte.


Gesegnet sei Polarstern,
einziger Fünf-Sterne-Agent des Universums

Gepriesen sei Fobs,
verehrt von allen Fünf-Sterne-Agenten des Universum
tick 74.11 - Abend Expressus schreibt:
Gratulation zum zweitbesten Geheimdienst

Rom. Auch der Römische Geheimdienstchef gratulierte der Priesterschaft zur Beförderung ihres Top-Agenten, machte aber im gleichen Atemzug klar, dass sich doch wieder nur die Zweitklassigkeit deren Geheimdienstes gezeigt habe, da sie offensichtlich nicht über die Information verfügten, dass der gerüchteumwobene Römische Agent mit dem Codenamen "Diokletian" schon seit jeher der erste 5-Sterne-Agent der Galaxis ist und schon seit Wochen unentdeckt auch im Geheimdienst der Priesterschaft tätig ist.
tick 74.20 - Vihoaljutofo Express schreibt:
Römische Aussenpolitik Spitze

Vihoaljutofo. Dies ist zumindest die Meinung des Abend Expressus. Nach einer repräsentativen Umfrage auf Vidi besitzen die Römer neben dem besten Presseorgan, dem besten Geheimdienst auch das grösste Potential aller Nationen und die erfolgreichste Aussenpolitik.

Ist diese Selbstzufriedenheit der Grund für den schleichenden Untergang des römischen Imperiums?

Gepriesen sei Fobs
Verdammt seien die Römmer
tick 75.0 - Das unabhängige Polarlicht berichtet:
Einsamkeit ist zwecklos!

Bremervörde. Während sich andere Nationen noch damit beschäftigen, ob sie den besten Geheimdienst, die beste Zeitung oder die beste Außenpolitik haben, verschwinden solche Fragen bei uns in der Bedeutungslosigkeit. Seit nunmehr einigen Stunden kann sich unser ganzes Volk darüber freuen ein Kollektiv zu sein. Wir beglückwünschen uns zu dieser enormen Entwicklung und wünschen allen anderen Nationen, dass sie auch bald der Unterentwicklung entfliehen können.

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Armut auf Vihoaljutofo bekämpfen!
Aufbauarbeit auf Le Berceau leisten!
Eingebildete Römer über die Vorzüge des Kollektivs informieren!

Ich gehe zur Armee - Wir tun der Galaxis Gutes.
tick 75.18 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Ein Hoch auf Genosse Maddin!

Vihoaljutofo. Mit großen Paraden überall im fobsischen Reich wird die Politik von "Genosse" Maddin und seinem unfähigen Regime bejubelt. Unter Maddins Führung haben sich die Krummstöcke zu einer vorher nicht gekannten Abrüstungspolitik entschlossen. Hatte man schon früher seine Flotten auf den neuhumanistischen Planeten verheizt, waren diesmal Experten der Priesterschaft bei der Abrüstung behilflich. Desweiteren hat sich wiedereinmal ein krummstöckischer Terrorist mehr oder weniger freiwillig den Sicherheitsorganen auf Vihoaljutofo gestellt.

Ein Sprecher der Priesterschaft meinte: "Solange Maddin im Krummstockland regiert, sind die Krummstöcke für keine Nation in der Galaxis eine wirkliche Gefahr." Zwar lasse Maddin die Bereitschaft zum Frieden vermissen, doch seine planlosen Befehle seien zwar lästig, aber letztendlich harmlos.

Gepriesen sei Fobs,
verdammt sei Maddin,
der Harmlose
tick 75.21 - Abend Expressus berichtet:
Putsch in Rom

Rom. Soeben wurde von uns die Zentrale der römischen Zeitung "Abend Expressus" eingenommen. Die Bürger Roms sind über den ausgebrochenen Volksaufstand wahrscheinlich ebenso erleichtert wie der Rest der Galaxie.
Wir möchten euch zurufen:"Endlich ist es geschafft!"

Hier geht noch alles Drunter und Drüber, einige loyale Truppen stehen noch zwischen uns und dem Präsidentenpalast. Es kommt überall zu Gefechten und blutigen Auseinandersetzungen. Das Verlagsgebäude der Zeitung, in dem wir uns befinden steht auch unter Beschuss.

Wir sind aber zuversichtlich, die Kontrolle über alle wichtigen Einrichtungen Roms innerhalb der nächsten Stunden zu gewinnen.
Die Tage von Diktator Abdull sind gezählt!
Bald mehr!
tick 75.23 - Abend Expressus schreibt:
Umsturz Geglückt!

Rom. Soeben fiel der Palast des Diktators Abdull!
Der Diktator wurde gefangengenommen, die Gardetruppen ergaben sich danach widerstandlos.
Die Kämpfe hätten sich noch wochenlang hinziehen können, denn alle Bürger in Rom (und besonders die kräftigen nubischen Palastwachen) sind militärisch hervorragend ausgebildet.
Den Ausschlag gaben überraschend eingreifende Elitetruppen, äusserst loyal, beherzt und mutig, ausgerüstet mit Waffen aus Holz und hochwertigen Carbon- und Fieberglasmaterialien.
Diese schlugen sich in den Palast durch und entschieden den Aufstand zu unseren Gunsten! Sie gingen äusserst unblutig zu Werke, das Totenverhältnis betrug nür 2:1 in dem 70 Minuten dauernden Gerangel.
Über die Zukunft des Diktators und die künftige Regierung wird in den nächsten Stunden entschieden. Welcher Interessenblock sich durchsetzt ist noch völlig unklar.


tick 76.12 - Abend Expressus berichtet:
Neue Führung stellt sich vor

Rom. Nachdem die Unruhen in Rom beendet wurden, haben sämtliche Lager sich auf einen neuen Anführer geeinigt. Der neue Führer unserer Nation kommt aus dem Lager der kriegsentscheidenden Elitetruppen (wir berichteten).
Nach altem Brauch wird er künftig unter dem Namen "Abdull" die Geschicke Roms leiten.

Seine erste Amtshandlung war, die ehemaligen Diktatoren Abdull und De Vil, die sich, um ihrer Entdeckung zu entgehen, in der Dunstabzugshaube der Palastküche versteckt hielten, nach Frankreich zu verbannen.

Dort sollen sie, nach kaiserlicem Edikt, "bis ans Ende der Zeit" bleiben.
Der Zusatz "oder mindestens 2 Wochen, je nachdem was länger dauert" wurde im Zusatzprotokoll vermerkt.

Der neue Mann an der Spitze ist ein Urgestein Roms. Ausserhalb des Planeten zwar weitgehend unbekannt, hat er schon seit vielen Jahren Einfluß auf den Diktator ausgeübt, manche Quellen sprechen sogar von einem freundschaftlichen Verhältnis. Nachdem der Diktator a.D. aber bekanntlich keine persönlichen Beziehungen pflegt, ist dies wohl nur ein unsinniges Gerücht. Nichtsdestotrotz kennen sich die beiden schon "lange bevor die Galaxie überhaupt in Planung war", so eine Volkssage.
Umso schwerer fiel es deshalb unserem neuen Herrscher, die Verbannung auszusprechen. Doch da wohle Roms geht über das Wohle des Einzelnen. Wer die Politik der letzten Zeit verfolgt hat, wird uns zustimmen: Der Wechsel war längst überfällig und dient dem Wohle der Galaxie.
Die Zukunft verspricht blühende Landschaften, und politische Stabilität. Ein Hoch auf unseren neuen Herrscher Abdull!
tick 76.12 - Abend Expressus berichtet:
Schreibfehler

Rom. Die Schreibfehler der letzten Zeit sind zu entschuldigen, da der Korrekturleser leider eine der zwei gefallenen Palastwachen war. Ersatz wird noch gesucht.
tick 76.15 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Schreibfehler - Vihoaljutofo Express bietet Hilfe an

Vihoaljutofo. Der für seine guten Kenntnisse der galaktischen Rechtschreibung bekannte Vihoaljutofo Express bietet dem Abend Expressus seine Hilfe an. Insbesondere der nach den Unruhen auf Rom nach Daresika geflohene und nun in unseren Diensten stehende Lektor Capitus Lapsus wäre bereit, Artikel unseres römischen Ablegers vor ihrer Veröffentlichung zu korrigieren. So könnten neben den reinen Rechtschreibfehlern die in letzter Zeit häufiger auftretenden inhaltlichen Fehler im Abend Expressus vermieden werden.

Wir würden den Römern vorschlagen, einen Artikel zum erneuten Scheitern der erbärmlichen krummstöckischen Angriffsbemühungen zu veröffentlichen.

Gepriesen sei Fobs
tick 76.16 - Knüppelscher Volksfreund meldet:
Schulung der Kapitäne abgeschlossen!

Hockeyplatz. Leider kam es in der letzten Zeit bei Flottenverlegungen immer wieder zu Fehlern bei der Navigation. Daraufhin wurden mehrere vermeintliche Angriffe geflogen.
Dabei kam es leider auch zu Verlusten. Jedoch sei die Tapferkeit der Mannschaft lobend zu erwähnen, die versuchten die Dummheit der Käpitäne wieder auszubügeln.
Das man dabei auf nur geringen Wiederstand gestoßen ist, freut die Generäle der stolzen Flotte um so mehr. "So wird ein zu langer Krieg ausgeschlossen, da die Priester der Fobs ja letztendlich feige Hunde seien", so ein Sprecher.
Es wurde aber betont, solche Navigationsfehler in Zukunft durch eine bessere Schulung der Kapitäne zu verhindern.
tick 76.16 - Knüppelscher Volksfreund meldet:
Verbrechen an Bürgern

Hockeyplatz. Von den besetzten Planeten Eckfahne und Mittelline wurden Berichte bekannt, das es zu Verbrechen der Besatzer gegen die Bevölkerung kommt. Folter und Vergewaltigungen seien an der Tagesordnung heißt es von Flüchtlingen. Diese Berichte werden auch von ausländischen Spionen befreundeter Nationen bestätigt.
"Das zeigt wieder die Unmenschlichkeit der Priester der Fobs. Sie haben den Titel Genosse nicht verdient!" heißt es aus der Führungsbrüderschaft.
Mit dem Ausdruck der tiefsten Verachtung gegen dieses gewaltätige Volk, geht auch ein Aufruf an alle anderen Nationen der Nationrates einher. "Einem solchen Vorgehen der Fobs darf man nicht tatenlos zusehen. Es muß wirtschaftliche und militärische Konsequenzen haben!"
tick 76.21 - Vihoaljutofo Express berichtet:
Knüppelscher Volksfreund als Propagandablatt entlarvt

Vihoaljutofo. Unglaubliche Berichte von den befreiten Planeten Eckfahne und Mittelline erreichten die Weltöffentlichkeit. Doch diese Berichte haben sich als pure Propagandalüge der Krummstocke erwiesen. Im ganzen fobsischen Reich wurde noch nie jemand zur Ketzerei gezwungen. Folglich sind alle vollzogenen Strafen von den verbliebenen Feinden der Priesterschaft freigewählt worden.

Der Artikel im Knüppelschen Volksfreund - oder Knüppelschen Fobsfeind, wie er wegen seiner ebenso scharfen wie unberechtigten Kritik am Fobsismus genannt wird - soll wohl von den ungeheuerlichen Verbrechen des Regimes auf dem Hockeyplatz, deren trauriger Höhepunkt der Beschuss Vihoaljutofos mit Atomraketen war, ablenken. Hierbei kamen über 700.000 Zivilisten ums Leben.

Zuvor hatten die Krummstöckler ein Krieg mit der Priesterschaft provoziert, in desen Verlauf
mehrere fobsischen Planeten nationrechtswidrig überfallen wurden und einer dieser Planeten sogar besetzt worden ist.

Im Nationenrat wird inzwischen über Sanktionen gegen die Krummstöcke beraten.

Gepriesen sei Fobs,
Feind aller Propagandalügen
tick 79.7 - Knüppelscher Volksfreund meldet:
Befreiung hat begonnen

Hockeyplatz. Eckfahne wieder heimgeholt! Nach letztendlich leichten Kampf, konnte der Planet Eckfahne wieder von den Fobs befreit werden. Die Bevölkerung ist erleichtert und feierte die Ankunft unserer Truppen.
Es wird nun wieder eine Phase des Aufbaues geben, die nach den Verwüstungen der Fobs leider notwendig geworden ist. Aber wir werden diese Herausforderung auch meistern.
tick 80.16 - Vihoaljutofo Express meldet:
Galaxis verfällt in Anarchie

Vihoaljutofo. Nach erneuten Unruhen auf diversen fobsischen Planten greift die Priesterschaft jetzt offensichtlich zum letzten Mittel und erklärt allen Feinden des Fobsismus umgehend den Krieg. Vorwürfe, man wolle von innenpolitischen Spannungen ablenken, wurden energisch zurückgewiesen.

Ein Sprecher der Preisterschaft erklärte auf einer Pressekonferenz: "Da sowieso jeder macht, was er will, wollen wir nun auch was wir machen. Manch einer mag so etwas für Anarchie halten, wir nennen es realexistierenden Fobsismus."
Fragen nach dem Geisteszustand dieses Priesters wurden nicht gestattet.

Diese offizielle Mitteilung wurde daraufhin im Nationenrat verlesen:
"Folgenden Nationen wird unverzüglich der Krieg erklärt:
- den Opyii, weil sie den freien Austausch von Informationen behindern,
- den Römern, weil unsere Pilger immer schon mal nach Rom wollten und
- den Nordlichtern, weil sie mit unseren Erzfeinden, den Krummstöcken verbündet sind.

Die Priesterschaft"

Gepriesen sei Fobs,
möge er uns vor der drohenden Katastrophe bewahren.
tick 80.18 - Knüppelscher Volksfreund berichtet:
Fobs endgültig verrückt!

Hockeyplatz. Nun ist es also Amtlich! Mit seinen letzten Kriegserklärungen hat sich Fobs nun endgültig seiner Geisteskrankheit bekannt. Was von den Krummstöcklern schon seit längerer Zeit verkündet wird, bekommt nun die öffentliche Bestätigung!
Bleibt zu hoffen, das man sich dieser "Krankheit" bald entledigen kann und die unterdrückten Untertanen rechtzeitig befreit werden.