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tick 3.0 Die Grauen Eminenzen haben mit den New Humans ein Bündnis geschlossen.
tick 4.23 Die Oypii haben den neuen Planeten Kerberos gegründet.
tick 5.12 Die New Humans haben den neuen Planeten New World gegründet.
tick 5.12 Die Tsaphares haben den neuen Planeten Chophexin gegründet.
tick 6.11 Die Tsaphares haben mit den Oypii ein Bündnis geschlossen.
tick 7.16 Die Stockschwinger haben den neuen Planeten Knüppelwelt gegründet.
tick 7.18 Die Fobsisten haben den neuen Planeten Blob gegründet.
tick 10.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Amnestie für Kolonisten beschlossen.
tick 11.2 Die Trotzkisten haben den neuen Planeten Danowka gegründet.
tick 13.20 Die Grauen Eminenzen haben den neuen Planeten Graudorf gegründet.
tick 14.20 Die Oypii haben den neuen Planeten Chimaira gegründet.
tick 16.11 Die Calamari haben den neuen Planeten Insert Coin gegründet.
tick 18.15 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Bayreuth gegründet.
tick 19.0 Die Grauen Eminenzen haben den Lussobenga den Krieg erklärt.
tick 20.0 Die Grauen Eminenzen haben die Lussobenga bei Bayreuth angegriffen und den Planeten erobert.
tick 20.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Umweltschutzverordnung abgelehnt.
tick 21.12 Die Trotzkisten haben den neuen Planeten Androwka gegründet.
tick 22.4 Die Stockschwinger haben den neuen Planeten Stockhausen gegründet.
tick 24.11 Die Fobsisten haben den Oypii den Krieg erklärt.
tick 24.20 Die New Humans haben den neuen Planeten New Start gegründet.
tick 25.21 Die Fobsisten haben die Oypii bei Chimaira angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 26.7 Die Tsaphares haben den neuen Planeten Sephishares gegründet.
tick 28.18 Der Krieg zwischen den Lussobenga und den Grauen Eminenzen wurde beendet.
tick 29.18 Die Oypii haben den neuen Planeten Pontos gegründet.
tick 30.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Freihandelszonen beschlossen.
tick 30.21 Die New Humans haben den Calamari den Krieg erklärt.
tick 30.22 Die Stockschwinger haben den neuen Planeten Hockeystadt gegründet.
tick 31.2 Die Grauen Eminenzen haben den Oypii den Krieg erklärt.
tick 31.2 Die Grauen Eminenzen haben den Fobsisten den Krieg erklärt.
tick 31.13 Der Krieg zwischen den Oypii und den Grauen Eminenzen wurde beendet.
tick 31.17 Die New Humans haben die Calamari bei Insert Coin angegriffen und den Planeten erobert.
tick 32.12 Die Grauen Eminenzen haben die Fobsisten bei Blob angegriffen und den Planeten erobert.
tick 33.0 Der Krieg zwischen den Grauen Eminenzen und den Fobsisten wurde beendet.
tick 33.1 Die Fobsisten haben den Grauen Eminenzen den Krieg erklärt.
tick 33.5 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Destuben gegründet.
tick 35.2 Die Trotzkisten haben den neuen Planeten Fabowka gegründet.
tick 35.12 Der Krieg zwischen den Fobsisten und den Oypii wurde beendet.
tick 35.21 Der Krieg zwischen den Grauen Eminenzen und den Fobsisten wurde beendet.
tick 37.3 Die New Humans haben die Calamari bei Tekkakanata angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 37.14 Die Stockschwinger haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 37.19 Die Grauen Eminenzen haben den neuen Planeten Grauheim gegründet.
tick 37.22 Die Trotzkisten haben den Grauen Eminenzen den Krieg erklärt.
tick 38.1 Der Krieg zwischen den Calamari und den New Humans wurde beendet.
tick 38.3 Die Stockschwinger haben mit den Trotzkisten ein Bündnis geschlossen.
tick 39.13 Die Calamari haben den Grauen Eminenzen den Krieg erklärt.
tick 39.14 Die Trotzkisten haben die Grauen Eminenzen bei Graudorf angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 39.17 Die Oypii haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 40.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Expeditionsförderungsfonds beschlossen.
tick 40.0 Die Fobsisten haben den Grauen Eminenzen den Krieg erklärt.
tick 40.8 Der Krieg zwischen den Grauen Eminenzen und den Fobsisten wurde beendet.
tick 40.13 Die Calamari haben die Grauen Eminenzen bei Grauheim angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 40.13 Die New Humans haben die Oypii bei Pontos angegriffen und den Planeten erobert.
tick 40.22 Die Stockschwinger haben die New Humans bei New World angegriffen und den Planeten erobert.
tick 40.23 Die Oypii haben die New Humans bei Pontos angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 41.3 Die Oypii haben die New Humans bei Pontos angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 41.21 Die Fobsisten haben den Tsaphares den Krieg erklärt.
tick 41.23 Die Oypii haben die New Humans bei New Start angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 42.11 Die Trotzkisten haben den neuen Planeten Wodka gegründet.
tick 42.19 Die Tsaphares haben den neuen Planeten Chakapeiros gegründet.
tick 43.3 Die New Humans haben die Oypii bei Chimaira angegriffen und den Planeten erobert.
tick 43.4 Die Oypii haben die New Humans bei Pontos angegriffen und den Planeten erobert.
tick 43.11 Der Krieg zwischen den Tsaphares und den Fobsisten wurde beendet.
tick 43.23 Die Oypii haben die New Humans bei Chimaira angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 45.3 Die Trotzkisten haben die Grauen Eminenzen bei Graudorf angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 45.8 Die New Humans haben die Oypii bei Pontos angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 46.17 Die Fobsisten haben den neuen Planeten Blobs gegründet.
tick 47.3 Die Stockschwinger haben die New Humans bei New Start angegriffen und den Planeten erobert.
tick 47.11 Die Calamari haben die Grauen Eminenzen bei Grauheim angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 47.20 Die New Humans haben die Oypii bei Pontos angegriffen und den Planeten erobert.
tick 48.13 Die Oypii haben die New Humans bei Chimaira angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 49.4 Die Oypii haben die New Humans bei Pontos angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 50.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Staatliche Forschungskontrolle abgelehnt.
tick 52.13 Die Stockschwinger haben die New Humans bei Pontos angegriffen und den Planeten erobert.
tick 53.17 Die New Humans haben die Stockschwinger bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 54.4 Die New Humans haben die Stockschwinger bei Hockeystadt angegriffen und den Planeten erobert.
tick 54.11 Der Krieg zwischen den Grauen Eminenzen und den Trotzkisten wurde beendet.
tick 55.0 Die Oypii haben den neuen Planeten Saturn gegründet.
tick 55.16 Das Bündnis zwischen den Trotzkisten und den Stockschwinger wurde beendet.
tick 55.16 Die Trotzkisten haben den Stockschwinger den Krieg erklärt.
tick 55.16 Das Bündnis zwischen den New Humans und den Grauen Eminenzen wurde beendet.
tick 55.16 Die New Humans haben mit den Trotzkisten ein Bündnis geschlossen.
tick 56.21 Die Trotzkisten haben die Stockschwinger bei Knüppelwelt angegriffen und den Planeten erobert.
tick 58.4 Der Krieg zwischen den Grauen Eminenzen und den Calamari wurde beendet.
tick 58.10 Die Fobsisten haben den Stockschwinger den Krieg erklärt.
tick 58.11 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Beggen gegründet.
tick 59.10 Die Fobsisten haben die Stockschwinger bei Pontos angegriffen und den Planeten erobert.
tick 59.11 Die New Humans haben den Fobsisten den Krieg erklärt.
tick 59.12 Die New Humans haben die Fobsisten bei Pontos angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 59.12 Der Krieg zwischen den Fobsisten und den New Humans wurde beendet.
tick 59.13 Die Oypii haben die New Humans bei Chimaira angegriffen und den Planeten erobert.
tick 59.15 Die New Humans haben den neuen Planeten New Hope gegründet.
tick 59.20 Der Krieg zwischen den Oypii und den New Humans wurde beendet.
tick 60.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Entwicklungshilfeumlage beschlossen.
tick 61.8 Die New Humans haben die Stockschwinger bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 61.15 Die Grauen Eminenzen haben den Fobsisten den Krieg erklärt.
tick 62.10 Die Grauen Eminenzen haben die Fobsisten bei Blobs angegriffen und den Planeten erobert.
tick 62.16 Die Stockschwinger haben mit den Grauen Eminenzen ein Bündnis geschlossen.
tick 63.11 Die Trotzkisten haben die Stockschwinger bei Stockhausen angegriffen und den Planeten erobert.
tick 64.7 Die Tsaphares haben den neuen Planeten Intexorin gegründet.
tick 64.11 Die Grauen Eminenzen haben die Fobsisten bei Pontos angegriffen und den Planeten erobert.
tick 64.11 Der Krieg zwischen den Fobsisten und den Stockschwinger wurde beendet.
tick 65.11 Das Bündnis zwischen den Trotzkisten und den New Humans wurde beendet.
tick 65.11 Die Trotzkisten haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 65.16 Die Stockschwinger haben die Trotzkisten bei Knüppelwelt angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 66.7 Die Trotzkisten haben die New Humans bei Hockeystadt angegriffen und den Planeten erobert.
tick 66.8 Ein Raketeneinschlag auf Heimatplanet forderte 700k Opfer.
tick 66.11 Die Oypii haben den neuen Planeten Mars gegründet.
tick 66.12 Der Krieg zwischen den New Humans und den Trotzkisten wurde beendet.
tick 66.16 Die Trotzkisten haben die Stockschwinger bei Heimatplanet angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 67.7 Ein Raketeneinschlag auf Heimatplanet forderte 958k Opfer.
tick 67.18 Die Stockschwinger haben die Trotzkisten bei Hockeystadt angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 68.20 Ein Raketeneinschlag auf New Start forderte 481k Opfer.
tick 68.20 Ein Raketeneinschlag auf New World forderte 657k Opfer.
tick 69.10 Die Tsaphares haben den Trotzkisten den Krieg erklärt.
tick 69.22 Die Grauen Eminenzen haben den Trotzkisten den Krieg erklärt.
tick 70.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Raketenopferentschädigungsfonds abgelehnt.
tick 70.17 Die Trotzkisten haben die Stockschwinger bei Heimatplanet angegriffen und den Planeten erobert.
tick 70.19 Ein Raketeneinschlag auf Tepechion forderte 774k Opfer.
tick 70.21 Die Trotzkisten haben mit den New Humans ein Bündnis geschlossen.
tick 71.9 Ein Raketeneinschlag auf Chakapeiros forderte 237k Opfer.
tick 71.12 Die Lussobenga haben den neuen Planeten Dommeldingen gegründet.
tick 71.20 Ein Raketeneinschlag auf Chophexin forderte 456k Opfer.
tick 72.2 Die Tsaphares haben die Trotzkisten bei Androwka angegriffen und den Planeten erobert.
tick 72.4 Ein Raketeneinschlag auf Grauhausen forderte 800k Opfer.
tick 72.7 Die Grauen Eminenzen haben die Trotzkisten bei Danowka angegriffen und den Planeten erobert.
tick 72.10 Die Trotzkisten haben sich zum Kollektiv weiterentwickelt.
tick 72.11 Ein Raketeneinschlag auf Sephishares forderte 553k Opfer.
tick 72.14 Ein Raketeneinschlag auf Graudorf forderte 538k Opfer.
tick 72.23 Ein Raketeneinschlag auf Blobs forderte 486k Opfer.
tick 73.5 Die Trotzkisten haben die Tsaphares bei Androwka angegriffen und den Planeten erobert.
tick 73.10 Die Oypii haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 73.10 Die Oypii haben den Trotzkisten den Krieg erklärt.
tick 74.5 Die Stockschwinger haben die New Humans bei Insert Coin angegriffen und den Planeten erobert.
tick 74.15 Die Calamari haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 74.20 Die New Humans haben die Stockschwinger bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 74.21 Die New Humans haben die Stockschwinger bei New Start angegriffen und den Planeten erobert.
tick 75.0 Die Lussobenga haben den Trotzkisten den Krieg erklärt.
tick 75.2 Ein Raketeneinschlag auf Tepechion forderte 782k Opfer.
tick 75.6 Die New Humans haben die Stockschwinger bei Insert Coin angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 75.6 Die Oypii haben die New Humans bei Homeworld angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 75.8 Die Grauen Eminenzen haben den neuen Planeten Grautrotz gegründet.
tick 75.8 Ein Raketeneinschlag auf Chophexin forderte 501k Opfer.
tick 75.8 Ein Raketeneinschlag auf Uranos forderte 450k Opfer.
tick 75.9 Ein Raketeneinschlag auf Grauhausen forderte 521k Opfer.
tick 75.15 Die Stockschwinger haben die New Humans bei New Hope angegriffen und den Planeten erobert.
tick 75.16 Die Oypii haben die Trotzkisten bei Stockhausen angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 76.2 Ein Raketeneinschlag auf Androwka forderte 444k Opfer.
tick 76.13 Die Stockschwinger haben die New Humans bei New Start angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 76.19 Die Trotzkisten haben die Tsaphares bei Sephishares angegriffen und den Planeten erobert.
tick 76.23 Ein Raketeneinschlag auf Janowka forderte 713k Opfer.
tick 77.4 Ein Raketeneinschlag auf Blobs forderte 426k Opfer.
tick 77.6 Ein Raketeneinschlag auf Wodka forderte 447k Opfer.
tick 77.14 Ein Raketeneinschlag auf Janowka forderte 651k Opfer.
tick 77.15 Ein Raketeneinschlag auf Danowka forderte 303k Opfer.
tick 77.16 Die Lussobenga haben die Trotzkisten bei Wodka angegriffen und den Planeten erobert.
tick 77.20 Ein Raketeneinschlag auf Knüppelwelt forderte 704k Opfer.
tick 77.20 Ein Raketeneinschlag auf Stockhausen forderte 595k Opfer.
tick 77.21 Ein Raketeneinschlag auf Androwka forderte 332k Opfer.
tick 77.21 Ein Raketeneinschlag auf New World forderte 938k Opfer.
tick 77.22 Ein Raketeneinschlag auf Stockhausen forderte 754k Opfer.
tick 78.2 Die Tsaphares haben die Trotzkisten bei Hockeystadt angegriffen und den Planeten erobert.
tick 78.6 Ein Raketeneinschlag auf Janowka forderte 505k Opfer.
tick 78.9 Die Trotzkisten haben die Oypii bei Kerberos angegriffen und den Planeten erobert.
tick 78.12 Ein Raketeneinschlag auf Tepechion forderte 519k Opfer.
tick 78.14 Die Grauen Eminenzen haben den New Humans den Krieg erklärt.
tick 78.15 Ein Raketeneinschlag auf Lussobenga forderte 421k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 78.18 Ein Raketeneinschlag auf Uranos forderte 462k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 78.21 Ein Raketeneinschlag auf Androwka forderte 367k Opfer.
tick 78.23 Die Stockschwinger haben die New Humans bei New Start angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 78.23 Die Stockschwinger haben die New Humans bei Homeworld angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 79.4 Ein Raketeneinschlag auf Androwka forderte 341k Opfer.
tick 79.5 Die Stockschwinger haben die New Humans bei New Start angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 79.14 Die Fobsisten haben die Grauen Eminenzen bei Blobs angegriffen und den Planeten erobert.
tick 79.19 Die Grauen Eminenzen haben die Trotzkisten bei Fabowka angegriffen und den Planeten erobert.
tick 79.23 Der Krieg zwischen den Calamari und den New Humans wurde beendet.
tick 79.23 Die Calamari haben den Stockschwinger den Krieg erklärt.
tick 80.0 Der Nationenrat hat das Gesetz Kreuzerkomponentenstandardisierung abgelehnt.
tick 80.2 Die Trotzkisten haben die Stockschwinger bei New Hope angegriffen und den Planeten erobert.
tick 80.4 Die New Humans haben die Stockschwinger bei New World angegriffen und den Planeten erobert.
tick 80.5 Die Grauen Eminenzen haben die Trotzkisten bei Androwka angegriffen und den Planeten erobert.
tick 80.8 Ein Raketeneinschlag auf Pontos forderte 420k Opfer.
tick 80.8 Ein Raketeneinschlag auf Grauhausen forderte 812k Opfer.
tick 80.11 Die Grauen Eminenzen haben die New Humans bei New Start angegriffen und den Planeten erobert.
tick 80.21 Die Stockschwinger haben die New Humans bei New World angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 80.22 Die Calamari haben die Stockschwinger bei Insert Coin angegriffen und den Planeten erobert.
tick 80.22 Die Stockschwinger wurden von den Calamari ausgerottet.
tick 81.2 Ein Raketeneinschlag auf Chophexin forderte 572k Opfer.
tick 81.4 Die Oypii haben die Trotzkisten bei Kerberos angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 81.5 Ein Raketeneinschlag auf Tepechion forderte 455k Opfer.
tick 81.9 Ein Raketeneinschlag auf Uranos forderte 360k Opfer.
tick 81.20 Die Trotzkisten haben die Grauen Eminenzen bei Bayreuth angegriffen und den Planeten erobert.
tick 82.1 Die Trotzkisten haben die Oypii bei Saturn angegriffen und den Planeten erobert.
tick 82.10 Ein Raketeneinschlag auf Janowka forderte 435k Opfer.
tick 82.10 Ein Raketeneinschlag auf Bayreuth forderte 765k Opfer.
tick 82.11 Ein Raketeneinschlag auf Danowka forderte 423k Opfer.
tick 82.15 Ein Raketeneinschlag auf New Hope forderte 326k Opfer.
tick 82.22 Die Calamari haben den neuen Planeten Tempestus gegründet.
tick 82.23 Der Krieg zwischen den Fobsisten und den Grauen Eminenzen wurde beendet.
tick 83.1 Ein Raketeneinschlag auf Kerberos forderte 788k Opfer.
tick 83.1 Ein Raketeneinschlag auf Kerberos forderte 568k Opfer.
tick 83.3 Ein Raketeneinschlag auf Grauheim forderte 929k Opfer und der Planet wurde verseucht.
tick 83.2 Die Grauen Eminenzen haben die Trotzkisten bei Sephishares angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 83.4 Die Lussobenga haben die Trotzkisten bei Janowka angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 83.10 Ein Raketeneinschlag auf Knüppelwelt forderte 351k Opfer.
tick 83.11 Ein Raketeneinschlag auf Heimatplanet forderte 512k Opfer.
tick 83.12 Ein Raketeneinschlag auf Janowka forderte 418k Opfer.
tick 83.13 Die Grauen Eminenzen haben die New Humans bei Homeworld angegriffen, wurden aber zurückgeschlagen.
tick 83.14 Die Fobsisten haben den Trotzkisten den Krieg erklärt.
tick 83.18 Ein Raketeneinschlag auf Stockhausen forderte 429k Opfer.
tick 83.22 Ein Raketeneinschlag auf Hockeystadt forderte 618k Opfer.
tick 83.22 Die Calamari haben den Grauen Eminenzen den Krieg erklärt.
tick 84.7 Die Grauen Eminenzen haben die New Humans bei Homeworld angegriffen und den Planeten erobert.
tick 84.7 Ein Raketeneinschlag auf Sephishares forderte 670k Opfer.
tick 84.8 Die Tsaphares haben die Trotzkisten bei Saturn angegriffen und den Planeten erobert.
tick 84.9 Ein Raketeneinschlag auf Knüppelwelt forderte 489k Opfer.
tick 84.11 Ein Raketeneinschlag auf Fabowka forderte 422k Opfer.
tick 84.12 Ein Raketeneinschlag auf Heimatplanet forderte 525k Opfer.
tick 84.14 Ein Raketeneinschlag auf Kerberos forderte 455k Opfer.
tick 84.17 Ein Raketeneinschlag auf Janowka forderte 504k Opfer.
tick 84.19 Die Tsaphares haben die Trotzkisten bei Knüppelwelt angegriffen und den Planeten erobert.
tick 84.20 Ein Raketeneinschlag auf Hockeystadt forderte 642k Opfer.
tick 84.21 Ein Raketeneinschlag auf Danowka forderte 256k Opfer.
tick 84.22 Die Calamari haben die Grauen Eminenzen bei Grauheim angegriffen und den Planeten erobert.
tick 84.22 Die Calamari haben die Grauen Eminenzen bei New Start angegriffen und den Planeten erobert.
tick 84.23 Ein Raketeneinschlag auf Janowka forderte 366k Opfer.
tick 85.0 Die Runde ist beendet, die Tsaphares haben gewonnen!
Alle Kommentare
tick 0.21 - Die Revolutionäre Volksstimme berichtet:
Viva la Revolucion!

Janowka. Werte Genossen in aller Welt, eine schöne neue Zeit hat begonnen! Der Start zur Revolution ist geglückt, der Trotzkismus beginnt sich zu etablieren und bald wird unsere Nation unter der weisen Führung unseres neuen Obersten Volkskommisars Leo Abdullowitsch aufblühen.

Täglich strömen tausende neuer Anhänger nach Janowka, da wir weltweit die einzige sichere Zuflucht für den freiheitsliebenden Arbeiter von heute sind. Mit dieser unglaublichen Motivation, voller Inbrunst und Überzeugung, wird es uns sicher bald gelingen, all die Nationen zu überflügeln, welche unter der Terrorherrschaft eines Wahnsinnigen Egomanen zu leben und vor allem auch zu sterben haben, oder unter einem ewigen politischen Dissens zu leiden haben, dessen sie mittlerweile überdrüssig sind.

Was die nächsten Schritte zum Ausbau der staatlichen Ordnung sind, und was eigentlich mit den wenigen uneinsichtigen Gegnern der Revolution geschehen soll, wird der Oberste Rat der Volksdeputierten nach seiner morgigen Sitzung der Öffentlichkeit mitteilen. Wir werden selbstverständlich darüber informieren.
tick 1.1 - Daily Dromedar meldet:
Es lebe die Domakretie!

Fobs. Bei den gestrigen Wahlen zum fobsistischen Staatsoberhaupt wurde überraschend ein blökendes Kamel mit überwältigender Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Der Grund hierfür ist wohl in der genialen Wahlkampfstrategie dieser Kreatur zu suchen. Dieses Kamel wirkte von allen zur Wahl stehenden Kandidaten mit Abstand am sympatischsten und hat außerdem die überzeugensten Reden gehalten. Eine große Rolle hat sicherlich auch gespielt, daß man ihm am meisten Geschick im Austricksen der anderen, weniger gerissen erscheinenden Staatsoberhäupter, wie beispielsweise Präsident Erzkanzler Getreidediktator Holztyrann Chrisch, zutraut.

Ein Regierungssprecher teilte mit, der neue Präsiden werde sich ab sofort blöckendes Kamel nennen, um als echter Demokrat mit dem zusätzlichen c gegen das Diktat der Orthographen zu protestieren, was allerding in konservativeren Teilen der Galaxis Verwunderung oder sogar Erheiterung ausgelöst haben soll.
tick 1.2 - Stille Post schreibt:
Nachricht von den Sternen

Tepechion. Unter einstimmigem Beifall wurde heute die außerplanetare Abteilung der Stillen Post durch die Vertreter sämtlicher Ratsfraktionen eingeweiht. Beobachter der Zeremonie beurteilen dies als einen großen Erfolg, da der seltene Konsens der Ratsmitglieder an sich bereits eine bedeutende Zäsur in der politischen Geschichte Tepechions darstellt. Erzkanzler Chrisch betonte in seiner feierlichen Rede, die Stille Post solle ein Instrument zur unabhängigen und objektiven Kommunikation aller Tsaphares mit den intelligenten Rassen unseres Universums werden.

Das Amt zur Galaktischen Völkerverständigung teilte mit, dass der bisherige Kontakt mit den tsapharoiden Nationen bereits erstaunliche Erkenntnisse zu Tage gebracht habe (die sog. Ecalpon-Signale, wir berichteten).
So scheinen die Fobsisten, eine affenähliche Rasse von etwa 1,55 Größe, Erstkontakte mit fremden Völkern dadurch herzustellen, dass sie den Fremden amüsante Namen geben. Der Sinn dieses Rituals ist unserer xenologischen Abteilung noch nicht klar, aber wir vermuten, dass es sich um keine allzu ernsthaften geistigen Defizite handelt.
Eine gestrige Kurzbotschaft aus der Richtung, in der Astronomen der planetaren Akademie den Himmelskörper Grauhausen vermuten, lieferte erste Videoaufnahmen der Grauen Eminenzen. Jedenfalls wird das vermutet, denn die Aufnahme scheint nur aus verzerrten Graustufen zu bestehen. Den Tonaufnahmen zufolge scheint es sich aber wie bei den Fobsisten ebenfalls um keine reptilische Rasse zu handeln.
Außer der Botschaft von Sternzeit 0.21 wurden bisher noch keine eingehenden Signale von den Trotzkisten oder Oypii augezeichnet, ebenso wenig wie von den Calamari, Stockschwingern und New Humans.
Aus diesem Grund wurde vor drei Stunden in einer Regierungsdepesche der Ausbau der orbitalen Kommunikatoren anberaumt.
tick 2.0 - Die Wochenschau berichtet:
Devil inside...

Homeworld. Unser, vor sehr kurzer Zeit an die Macht geputschter, Diktator White Devil (Sohn des berüchtigten, aber trotzdem untergegangen, "Präsidenten" De Vil) hielt heute, vor hunderttausenden begeisterten Anhängern, seine erste öffentliche Rede auf dem Platz der Freiheit, übrigens sehr hübsch illuminiert von den brennenden Ruinen des ehemaligen Präsidentenplastes. Dieser wurde leider bei der Machtübernahme schwer beschädigt, dies tut den Feierlichkeiten jedoch keinen Abbruch, da so Fackelgeschichten hier momentan sehr trendy sind.

Ein Highlight seiner Rede war sicherlich die Aussage über unsere nächsten Nachbarn, die bröckelnden Kamele, die bereits versuchten die alte Regierung einzuschüchtern. Aber, lt. White Devil, wir werden sie, zu gegebener Zeit, zerbröckeln.


Über die anderen Nation ist momentan noch nicht viel bekannt, lediglich das es noch viele Demokratien gibt und es soll auch tatsächlich noch ein kommunistisches Volk existieren, fragt sich aber wie lange die sich noch halten können.

Im Anschluß an seine Rede setzte White Devil einige der alten Verordnungen außer Kraft, u.a. auch die 70-Tick Woche. Experten erwarten das sich die Rüstungsausgaben vervielfachen werden, und u.a. dadurch die Arbeitslosigkeit deutlich von dem jetzigen Rekordhoch gesenkt werden kann, Insider sprechen auch von gigantischen Infrastrukturförderungsprogrammen.
tick 3.1 - Der Graue Alltag meldet:
Es weht ein grauer Wind durch das All.

Grauhausen. Als unsere allergräulichste Eminenz, Diktator Grauer Star, vor einigen Tagen die neuesten Ergebnisse des Galaxisforschungsinstituts sah, traute er seinen Augen nicht. WIR SIND VON BUNTEN DEMOKRATEN UMGEBEN!!! Er befahl seinem Generalstab sofort einen Schlachtplan zur Grauisierung dieser Welten zu erarbeiten und inzwischen läuft auch die Produktion grauer Farbe auf Hochtouren.

Zum Glück konnten unsere Wissenschaftler hinter der rosaroten Wand des Grauens noch eine weitere Neutrale Farbe im Homeworld-System ausmachen. Mit diesem Volk wurden jetzt diplomatische Beziehungen aufgenommen, so dass wir nicht mehr befürchten müssen den Qualen alleine gegenüberzustehen.

Aus den Oppositionsbergwerken wurden derweil Stimmen laut, man solle doch nicht so schnell auf Konfrontationskurs zu den Bunten gehen, vielleicht ließen sie sich ja durch Verhandlungen zum Grauen bekehren. Den Besitzern dieser Stimmen wurde die Sinnlosigkeit ihres Standpunktes verdeutlicht, indem man sie bunt anmalte und wieder unter Ihresgleichen warf. Von ihnen wurde nichts mehr gehört, die Opposition leistet jetzt wieder harte Oppositionsarbeit, statt schlaue Sprüche zu kloppen.
tick 3.16 - Die Wochenschau meldet:
Erster Staatsbesuch auf Grauhausen beendet

Homeworld. Die Überraschung stand White Devil und seiner Delegation ins Gesicht geschrieben, als sie feststellten das der Planet nicht nur, wie zuerst vermutet, von einem Grauschleier umgeben ist, auch auf dem Planeten selbst ist alles grau. Sogar die Bewohner sind vom Scheitel bis zur Sohle gräulich, und auch das, als Zahlungsmittel verwendete, Gold hat nicht den üblichen Glanz.

Wie auf den Live-Mitschnitten des Besuchs sehr schön zu sehen fiel unsere Delegation sofort auf, besonders die, in blutrote Uniformen gekleideten, Mitglieder von White Devils persönlicher Schutztruppe.

Für unsere Wirtschaft bedeutet dies die Erschließung riesiger Märkte, denn durch die, vom vielen grau verursachte, allgemeine Lethargie halten sich neue Entwicklungen stark in Grenzen, mitgereiste Wirtschaftsführer sprachen von gigantischen Absatzmöglichkeiten für unsere Produkte (sobald sie in grau lieferbar sind). Experten rechnen den auf Grauhausen hergestellten Produkten allerdings keine großen Chancen in unserem Imperium aus, denn deren Erzeugnisse zeichnen sich vor allem durch die legere Verarbeitung aus (man könnte auch sagen, von dort bezogene Teile passen nie in unsere exakt gefertigten Geräte).

Unsere Führung zeigte sich dennoch optimistisch für eine zukünftige Zusammenarbeit, als erster Schritt wurde der Tausch von unserem technischen Wissen gegen das Graugold vereinbart.


Auf Seiten der Grauen wurden Stimmen laut, das sie sich unser Volk ganz anders vorgestellt hätten, vor allem weniger bunt. Viel weniger bunt. Besonders im Bezug auf Haar- und Augenfarbe. Aus diesem Grund wurde vereinbart, das die Grauhausen anfliegenden Handelsschiffe nun grau angestrichen, und die, aus Sicherheitsgründen in Signalfarben lackierten Verladeroboter, ebenfalls mit grauer Farbe überstrichen werden. Die Kosten dafür werden selbstverständlich von den Grauen übernommen.
tick 4.23 - Die Revolutionäre Volksstimme schreibt:
Zweifelhaftes Bündnis

Janowka. Unsere Auslandsredaktion kommt nicht umhin, die neusten Kungeleien zwischen Grauen und Weißen kommentieren zu müssen: Dieses unheilvolle Bündnis des Personifizierten Bösen scheint mit einer Menge Missverständnisse gestartet zu sein: Zuerst wurde White Devil's bunt zusammengewürfelte Schutztruppe beim Besuch auf Grauhausen in irgendwelche Bergwerke verschleppt, danach verursachte die von White Devils persönlichem Chauffeur gesteuerte Diplomatenlimousine mangels verständlicher Ampelsignale eine folgenschwere Massenkarambolage, um die sich das örtliche Graue Kreuz noch immer kümmert. Weitere Peinlichkeiten blieben den neuen "Partnern" erspart, da der Besuch ab dann spontan als "nicht-öffentlich" erklärt wurde.

Die Galaxis lacht, und das angestrebte Schreckenspotential dieser Koalition der Farblosen verpufft. Unsere Strategen rechnen gar nicht erst mit einer Ausbreitung bis hin zu den trotzkistischen Grenzen, und so wurden alle diesbezüglichen Akten erstmal wieder in den Archiven verstaut.
tick 5.7 - Der Graue Alltag meldet:
Workshop für Graublinde

Grauhausen. Nachdem die jüngsten Vorfälle mit Besuchern von bunteren Außenwelten gezeigt haben, dass bei außergrauischen Völkern offenbar generell ein massives Defizit im Bereich der Farbenlehre besteht, hat sich das Ministerium für interplanetare Öffentlichkeitsarbeit entschlossen einen Workshop anzubieten, bei dem auch Angehörige anderer Völker lernen können Blutgrau von Grasgrau zu unterscheiden.

Der Workshop findet ab Tick 10.0 regelmäßig alle fünf Ticks in der untersten Ebene des Bergwerks "Vier Graustufen" auf Grauhausen statt. Der Eintritt ist frei, für Übernachtungsmöglichkeiten in Einzel- Doppel- oder Vierfachverliesen in den stillgelegten Groldadern in unserem ersten Bergwerk am Ort sowie für Verpflegung ist gesorgt. Um frühtzeitige Anmeldung wird gebeten, da die Anzahl der Teilnehmer beschränkt ist.
Alle Teilnehmer bekommen als kleines Präsent eine hochqualitative, exakt angepasste, Grauschleierbrille, mit der sie die einmalige Erfahrung des Grauens auch außerhalb unsererschönen Welt genießen können. Weiterhin besteht die einmalige Gelegenheit an einer Führung durch die noch aktiven Teile des Bergwerks teilzunehmen.

Wir möchten damit unseren Beitrag zu einem Verständnisvollen und Konflikt- bzw. Unfallfreien galaktischen Zusammenleben leisten.

Hinweis für Diplomaten, deren Bedienstete und andere Angehörige fremder Völker auf Grauhausen:
Ab Tick 12.0 wird die Ausübung Sicherheitsrelevanter Tätigkeiten (z.B. das Steuern von Diplomatenlimousinen) auf Grauhausen für Wesen außergrauischer Herkunft nur noch gegen den Nachweis der Teilnahme an diesem Workshop gestattet sein.
tick 6.1 - Stille Post meldet:
Was war da los, Herr Sciscatu?

Tepechion. Diese Woche interviewte unser Redakteur den Wirtschaftsweisen Ishuan Sciscatu, Mitglied des neu gegründeten interplanetaren Marktforschungsinstitut und Überlebender des ersten tsapharesen Delegats auf Grauhausen.

>>Stille Post: Herr Sciscatu, was hat sie auf die Heimatwelt der Grauen Eminenzen verschlagen? Sicherlich gibt es attraktivere Reiseziele...
>>Ishuan Sciscatu: Nun, zuallererst gehören die Eminenzen zu den räumlichen nahen Völkern. Selbstverständlich pflegen wir Kontakte ebenso zu den Fobsisten wie auch zu den Trotzkisten und den Oypii, die durch die neugegründeten Siedlungen nähergerückt sind. Die Eminenzen hingegen halten bereits Gespräche mit zahlreichen anderen Völkern ab, da wollen wir selbstverständlich am Ball bleiben.
>>SP: Und welchen Erfolg hatten sie bei den Eminenzen?
>>IS: Einen erstaunlichen, wenn man die kurze Zeit bedenkt, die wir zur Verfügung hatten.
>>SP: Wie das?
>>IS: Wir hatten ungefähr einen halben Tack Gespräche und Marktanalysen mit den Eminenzen geführt, als im Botschaftendistrikt die Devilisten damit anfingen, Fußgänger umzunieten. Unglücklicherweise befand sich unsere Kolonne direkt hinter ihnen, als das geschah.
>>SP: Vermutlich war es da mit Gesprächen erst mal vorbei. Was haben Sie insgesamt auf Ihrer Reise in Erfahrung bringen können?
>>IS: Die Eminenzen sind ein sehr kriegerisches und strategisches Volk. Den meisten Eindruck aus unserem Sortiment haben das virtuelle Spiel "Alarmstufe Anthrazit" und der Film "Gray Hawk Down" hinterlassen, beides im Vorfeld speziell zugeschnittene Produkte.
>>SP: Wie wir hörten, wurden Sie nach dem Unfall vom Grauen Kreuz medizinisch betreut. Wie groß sind die eminenten Fähigkeiten in Bezug auf unsere reptilische Physiognomie überhaupt?
>>IS: Wahrhaft finnensträubend. Es hat die Mitarbeiter der Organisation unglaublich verwirrt, das die Devilisten rotes Blut und wir violettes bis bläuliches. Um nur eines von vielen Details zu nennen.
>>SP: Bitte ersparen Sie uns gnädigerweise weitere Einzelheiten. Wie sah die Unterbringung nach dem Unfall aus?
>>IS: Wissen Sie, es gibt auf Grauhausen keine Krankenhäuser im eigentlichen Sinne. Wir wurden in die Hospitalstollen des Militärs gebracht; die weitläufigen Barracken sind die einzigen Einrichtungen, die Krankenhäusern auch nur entfernt nahekommen.
>>SP: War die Verpflegung in Ordnung?
>>IS: Graupensuppe. Immer und überall.
>>SP: Herr Sciscatu, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
tick 7.10 - Daily Dromedar meldet:
Was ist aus den Demokraten geworden?

Fobs. Während man sich bei der Entdeckung anderer Nationen noch über die scheinbar weite Verbreitung der Demokratie freuen konnte, wird nun der wahre Charakter einiger Scheindemokratien allzu deutlich.

Auf Lussobenga regiert seit Jahrhunderten das Herrschergeschlecht der Wareengos, zur Zeit ist König Wareengo IV Staatsoberhaupt. Um der Moderne Rechnung zu tragen, wurde in der einzigen je auf Lussobenga durchgeführten Abstimmung die Umbenennung der Staatsform von Monarchie in Demokratie beschlossen.

Auf Tepechion darf die Bevölkerung über die Reihenfolge der Nennung von Chrischs sieben Titeln abstimmen. Den Kolonisten auf Chophexin wird selbst dieses Wahlrecht verwährt. Ins Bild passt da auch gut das Bündnis mit dem Populisten Steffen, der für Demokraten wirklich nicht wählbar ist.

Auf Tekkakanata stimmt man zwar ab, welches Volk als nächstes ausgerottet werden soll, doch widerspricht diese Art von Demokratie fundamental unserem friedlichen Demokratieverständnis.

Die demokratischste Nation außer neben uns Fobsern sind noch die New Humans. Zwar hat White Devil die unliebsamen Abstimmungen zwischen "Oui" und "Bien sur" abgeschafft, regiert aber sonst ganz in der Tradition seines Vorgängers, des allseits respektierten, demokratischen Präsidenten De Vil. Es bleibt zu hoffen, dass auch White Devil wieder den Kampf gegen die gelbe Gefahr aufnimmt, was aber auf grund der friedlichen Gesinnung der Regierung in New World eher unwahrscheinlich erscheint.

Wann wird endlich unser allseits geliebtes Kamel den Kampf gegen alle Diktaturen und Scheindemokratien aufrufen und den Krieg gegen unsere undemokratischen Nachbarn verkünden?

Für eine demokratische Zukunft der Galaxis!

Es kommentierte Chefredakteur Flobs
tick 7.21 - Der Graue Alltag berichtet:
"Wenn ich einmal groß bin,

Grauhausen. will ich auch in so einem tollen grauen Bergwerk arbeiten."

Diese Aussage machte ein kleiner fobsistischer Junge gestern seiner Mutter gegenüber, nachdem sie ihre Besichtigungstour durch eines der zahllosen Bergwerke auf unserer Schönen Heimatwelt beendet hatte. Ein Minenarbeiter hörte und meldete dies sofort, so dass das Einbürgerungsministerium unkompliziert und schnell die notwendigen Schritte einleiten konnte. Die Familie wurde inhaftiert und unter den Begeisterten Jubelrufen des Jungen wieder in das Bergwerk gebracht.

Der Minenarbeiter bekam für seine schnelle Reaktion die graue Peitsche verliehen und wurde zum Vorarbeiter befördert. Seine Akte ziert nun eine Belobigung für seine Bemühungen außergrauische Kinder glücklich zu machen. Es ist doch ein wunderbares Gefühl anderen etwas Gutes zu tun und wir sind stolz auf die Fähigkeit unserer Verwaltung schnell und unbürokratisch zu helfen.
tick 8.21 - Daily Dromedar berichtet:
"Wenn ich einmal klein bin,

Fobs. werde ich mich vielleicht vor den grauen Residenzen im Süden fürchten."

So das offizielle Statement des gigantischen fobsischen Imperiums auf unsere Frage, ob die massiven Aufrüstungsbemühungen der Grauschleier nicht Anlass zu größter Sorge geben sollten. Dies aber werde mit absoluter Sicherheit niemals geschehen.
tick 8.23 - Stille Post schreibt:
Bilder eines Universums

Tepechion. Vor wenigen Ticks endeten die ersten pangalaktischen Filmfestspiele auf Tepechion mit einer traditionellen Darbietung des Feuerwerksausschusses. Die Organisatoren des Ministeriums für den Interplanetarischen Austausch der Kulturen zeigten sich ob der gezeigten Werke und deren erzielter Resonanz beim Publikum als allgemein zufrieden. "Wenn man bedenkt, dass wir weder von den Oypii, noch den Calamari, Stockschwingern oder Lussobenga eine Antwort auf die Einladung erhalten haben, konnten wir eine bemerkenswert breite Palette an interessanten Filmen zeigen", so T'tean Teluriki, seines Zeichens Intendant der Torrean-Oper.
Zwei Tacks lang war das bekannte Festspielhaus der Hauptstadt Ionris Dreh- und Angelpunkt für die filmische Prominenz der verschiedenen Nationen gewesen.

Als Auftakt und zugleich grandioser Hauptfilm wurde "Uranos, Tekkakanata" gezeigt, der vom mutigen Kapitän des ersten und verschollenen tsapahresen Frachters 'Herz aus Flonz' handelt. Beobachter erwähnten eine auffallende Ähnlichkeit des Hauptdarstellers mit dem gegenwärtigen Anführer der Ratsopposition.
Überraschender Sieger unter den gezeigten nicht-tsapahren Titeln war der Beitrag "Kamele im Sturm", der von den Fobsisten eingereicht wurde. Im Vorfeld war der tsapahrische Teil der Jury irrtümlicherweise davon ausgegangen, es handele sich um eine Reportage über die fobsischen Sandwüsten bzw. Großstädte; statt dessen stellte es sich als ein amüsanter Fußballfilm heraus, nicht zuletzt durch die Ungeschicktheit der gezeigten Stürmerkamele, die wild durcheinander kugelten. Mehrere neuhumanistische Mitglieder der Jury bewarfen den Regisseur sogar vergnügt mit gefalteten Raumkreuzern.
Weit weniger überraschend, aber dennoch sehenswert: "S - ein Bergwerk sucht einen Steiger" als ein Vertreter des sogenannten 'film gris', eingereicht von den Grauen Eminenzen. Auf einer wahren Geschichte basierend wird ein eindrucksvolles Bild von den frühen Tagen des Grold-Abbaus in den Grauhausener Minen gezeichnet.
Frühe Bilder zeichneten auch die Trotzkisten mit den "Kindern des Marcassian", eine ansprechende Mischung aus der antiken Geschichte des Planeten, dem Diktator Abdullus und seinem Römischen Reich, einer Dunstabzugshaube und einem guten Schuss kommunistischer Propaganda.
Mit einem humoristischen Ausklang konnten schließlich die Neumenschen mit dem Beitrag "Was Sie schon immer über Diktatoren wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten" aufwarten. Zu sehen ist Diktator Weißteufel, der vergeblich versucht, alle erdenklichen Personen hinzurichten, bis es ihm letztendlich beim Kameramann gelingt. Die Jury zeigte sich von den Schnitten begeistert.

Erzkanzler Chrisch und Genosse Abdullowitsch einigten sich während der Abschlussfeier darauf, dass in näherer Zukunft auf Janowka ein vergleichbares interplanetares Musikfestival stattfinden soll.
Man darf gespannt sein, Gerüchten zufolge übt das tepechiane Staatsorchester bereits emsig auf seinen Schnauzenflöten.
tick 9.9 - Stockwelts Nachrichten berichtet:
Minister angesäuert

Heimatplanet. Der Minister für "Unnötige Ausländische Staatsbesuche" (UAS) ist nicht erfreut über die nicht eingegangenen Einladung zu den pangalaktischen Filmfestspiele auf Tepechion. "Wenn schon mal die anderen Staatskassen durch uns auf legale Weise geplündert werden können, so will ich auch dabei sein!" so der Minister der UAS. Er war nicht sehr erfreute über seine Abwesendheit heißt es weiter von einem Sprecher. Besonders verärgert ist man aber über die Unverschämtheit in der Presse zu behaupten, man hätte nicht auf die freundliche Einladung reagiert. "Wie soll ich den auf eine Einladung antworten wenn man gar keine bekommt. Es gab schon wegen kleineren Unverschämtheiten Kriege!" waren weitere scharfe Worte des Ministers zum Abschluss der Presseerklärung.
tick 9.10 - Stille Post meldet:
Erste Signale von Heimatplanet empfangen

Tepechion. Die neuen orbitalen Interraumempfänger haben vor wenigen Ticks die erste Botschaft der Stockschwinger empfangen. Erzkanzler Chrisch nahm den Originalausdruck der Botschaft persönlich entgegen, doch während der Lektüre verfinsterte sich seine Miene deutlich.
"Da lassen die Kerle nie etwas von sich in der Presseschau oder über andere Kanäle hören, und dann werden sie direkt pampig".
Weitere Statements waren von der Seite des Präsidenten bislang nicht zu hören.
tick 9.12 - Daily Dromedar berichtet:
Weltfilmfestspiele als Propagandatrick entlarvt

Fobs. Es ist unglaublich mit welchen Propagandatricks Erzdiktator Chrisch verucht seine Bevölkerung zu täuschen. Die auf Tepechion angeblich durchgeführten Weltfilmfestspiele waren eine einzige Farce. Während die Stockschwinger nur keine Einladung bekamen, wurden die Fobsisten in einem vom chrischischen Filmbüro gefälschten Film in vollkommen falschen Licht gezeigt. Das extra wegen dieser Provokation gegründete fobsische Ministerium für Krokodilfang und Echsenjagd bestätigte, nie eine Anfrage für Filmbeiträge bekommen zu haben. "Es soll offensichtlich der ungebildete tsapharesischen Bevölkerung suggeriert werden, die Fobser seien eine Nation von fussballspielenden Kamelen. Es scheint als wolle man so den Weg für einen Krieg gegen unser friedliches Volk bereiten. Dem werden wir nicht weiter tatenlos zusehen." So ein Ministeriums Sprecher.
tick 9.15 - Der Graue Alltag berichtet:
Bröckelt die Macht des Kamels?

Grauhausen. Berichten unserer Vertreter auf Fobs zufolge nähert sich die Regentschaft des blöckenden Kamels rapide ihrem Ende. Die ständigen Drohungen und Beleidigungen der Regierung gegenüber anderen, z.T. sogar demokratischen, Völkern und die daraus Resultierende intergalaktische Unbeliebtheit der Fobsisten haben zu einem Stimmungswandel beim Volk geführt, so dass bei der nächsten Wahl ein Erdrutschsieg der Oppositionsführerin Legastennika Extrema erwartet wird. Es bleibt abzuwarten, ob das blöckende Kamel noch eine weitere Wahl zulassen wird.
tick 10.18 - Die Wochenschau berichtet:
Amnestie für Kolonisten beschlossen

Homeworld. Freudig haben wir das Ergebnis der Abstimmung im Nationenrat zur Kenntnis genommen. Das, von uns eingebrachte, Gesetz zur Straffreiheit von Kolonisten wurde von fast allen zivilisierten Naztionen angenommen.
tick 10.21 - Daily Dromedar berichtet:
Alle zivilisierten Nationen stimmen für fobsischen Entwurf

Fobs. Mit überwältigender Mehrheit wurde heute morgen der fobsistische Vorschlag, Kolonialisten zukünftig Amnestie zu gewähren angenommen. Obwohl die Grautrotzkisten massiv Stimmung gegen den Gesetzentwurf gemacht hatten, stimmten allen zivilisierten Nationen und überraschend auch die New Humans dafür.
tick 10.21 - Die Wochenschau berichtet:
Der Weg des bröckelnden Kamels?

Homeworld. Offensichtlich leben die Fobsisten und ihr bröckelndes Kamel in einem Paralleluniversum, denn bei uns fand die Abstimmung über das erste (und nebenbei bemerkt: auch von uns eingebrachte) Gesetz bereits um Mitternacht statt. Außerdem sind für unsere Verhältnisse 5 zu 4 keine überwältigende Mehrheit.

Bereits bei Tick 9.12 fiel das fobsistische Propagandablatt „Daily Dromedar“ durch konsequente Uninformiertheit, aber dafür blühende Phantasie, auf. Ebenso starten sie bereits bei Tick 7.10 einen massiven propagandistischen Feldzug gegen alle friedliebenden Demokratien dieses Universums. Aber was will man von einer Nation von fußballspielenden Kamelen schon erwarten...

Wir, und unsere Verbündeten, gehen jedenfalls davon aus, dass die Galaxie diesem Treiben nicht mehr lange zusehen wird...
tick 12.11 - Daily Dromedar schreibt:
Klarstellung: Fobsisten sind keine Kamele!

Fobs. Die Unkenntnis unserer Nachbarn bezüglich uns Fobsern ist erschreckend. So sind wir weder eine Nation von Kamelen noch verbringen wir den ganzen Tag mit Fussballspielen. Das einzige große Kamel das unser Planet je hervorgebracht hat ist unser geliebter Präsident. Wir Fobsisten sind natürlich humanoid wie alle ernst zunehmenden Völker dieser Galaxis.

Um weitere Missverständnisse zu vermeiden, sollte es in Zukunft einen regeren kulturellen Austausch mit unseren Nachbarn geben. Eine angemessene Flotte, die unsere Kultur in der Galaxis verbreiten wird, ist gerade im Bau.
tick 12.17 - Stille Post schreibt:
"Es ist zum Dromedarmelken!"

Tepechion. Mit diesem Satz warf der Erzkanzler die lärmenden und heulenden Horden von fobsistischen Diplomaten aus seinem Palast. Die Aufsässigsten unter ihnen mussten von Mitarbeitern des örtlichen Kindergartens mit Lollies beruhigt werden, bis das Geplärre endete und endlich wieder angemessene Ruhe im Hauptsitz des tsapharesen Staates einkehrte.
Sichtlich entnervt übernahm der Pressesprecher des Kanzlers die Aufgabe, eine allgemeine Stellungnahme zu den diversen Lächerlichkeiten zu verlesen, die die Ausgaben des Daily Dromedar in letzter Zeit regelmäßig geziert haben.
"Es wurde niemals der Anschein erweckt, dass die Fobser ein Volk von Kamelen seien, nur weil in einem ihrer Filme Kamele Fußball spielen. Natürlich bestehen auf ihrer Seite einige geistigen Eingeschränktheiten, die von einer engen Verwandschaft mit diesen Wüstentieren zeugen, was sicherlich Verwechslungen begünstige. Solange jedoch die werten Abgesandten von Fobs nicht lernen, voreilige Schlüsse zu vermeiden und ihre Diskurse in elaborierterer Weise zu führen, mögen sie sich gefälligst auf die Grummel- und Spucklaute ihres geschätzten Präsidenten zu beschränken."
Die Opposition rügte die undiplomatisch direkte Antwort, musste aber dabei schmunzeln.


tick 13.23 - Daily Dromedar schreibt:
Leserbrief: Grauhausen wählt grün!

Fobs. Hatte man bis vor kurzem noch gehofft, die Grauen würden sich wieder auf die Weltgemeinschaft, also auf uns Fobsisten, zubewegen, so gleiten die Eminenzen nach ihrem überraschenden Aufstieg zur Großmacht immer weiter in den Trotzkismus ab. Hat nun eine weitere Nation den Kampf für Demokratie und Fobsismus verloren und versinkt im Chaos? Es sieht so aus.
Und was tut unser geliebtes Präsidentenkamel? Blöken!?

Gegen eine grasgraue Zukunft!

Dieser Leserbrief spiegelt nicht unbedingt die Meinung des Daily Dromedar wieder. Der Name des Verfassers ist der Redaktion bekannt.
tick 14.1 - Der Graue Alltag meldet:
Grauhausen wählt grau!

Grauhausen. Um es hier einmal klarzustellen: Weder seine allergrauenhafteste Eminenz Grauer Star noch irgendein anderer Bürger unseres Staates wählt irgendeine Farbe. Genau genommen wählen wir gar nicht, sondern sind sehr zufrieden mit unserer Verwaltung. Allerdings scheinen die Fobsisten in letzter Zeit darauf bedacht zu sein uns zu beleidigen und zu provozieren. Dies zeigt nicht nur der Versuch des blödelnden Kamels uns als Anhänger des Trotzkismus zu diffamieren, sondern dies wurde auch sehr deutlich, als kürzlich der fobsistische Botschafter, Spukendes Lama, in den Palast des Grauens gestürmt kam und äußerst abstoßende Beleidigungen von sich gab, während er den grauen Teppich ruinierte.

"Die jüngsten Vorfälle belasten unsere Beziehungen zu den Fobsisten sehr", ließ ein Sprecher des Fobsismusministeriums verlauten. "Wir haben Botschafter Verwesendes Lama nach dem Eklat im Palast mit einer unmissverständlichen Botschaft unseres Missfallens nach Hause geschickt und erwarten nun eine Entschuldigung des Kamels!"

Aus Militärkreisen wurde über eine Mobilisierung unserer Flotte berichtet um auf eventuelle Spannungen in der näheren Zukunft vorbereitet zu sein. Genaueres ist aber noch nicht bekannt.
tick 14.22 - Die Wochenschau meldet:
Während die einen noch debattieren...

Homeworld. machen wir New Humans Nägel mit Köpfen. Um unseren Vorsprung im intergalaktischen Ranking zu halten und auszubauen ist eine klare Führung unabdingbar, und keine Wahlen, wie die Flopser glauben.

Durch ihr "sicheres" diplomatisches Auftreten sorgen die Flopser zwar galaxieweit für Heiterkeit, jedoch gibt es auf ihren Welten nichts von Wert, außer viel Sand.
Wir haben deshalb beschlossen uns die Calamari näher anzusehen, ihr mickriger Planet verfügt über außergewöhnlich reiche Ressourcen, die uns dienlich sein werden.
Momentan laufen Verhandlungen über die weitere Zusammenarbeit, wir gehen jedoch davon aus, das wir uns deren Ressourcen in jedem Fall erschließen werden können.
tick 15.12 - Boulevardblatt Erster Klasse berichtet:
Wir sind dagegen!

Tekkakanata. Der außenpolitische Sprecher der Calamari auf Homeworld,
Harry Hirsch, hat die jüngsten Äußerungen in der New Human Nationalpresse, die vom Diktator persönlich stammen sollen, scharf kritisiert.
Man habe die Calamari noch nicht einmal vorab informiert, ob sie denn bereit wären, mit der rückschrittlichen Regierung auf Homeworld zu kollaborien, was die Ausbeutung der planetaren Ressourcen von Tekkakanta anbelangt.
Ausbeutung ist unter gewissen Umständen ja wirtschaftsmoralisch vertretbar, aber nicht, wenn einheimische Kaugummiplantagen und Keksfabriken von der Schließung bedroht werden.
Die Tatsache, dass über unseren Kopf hinweg entschieden werden soll, ist nicht hinnehmbar.
Aufgebrachte Calamari-Demonstranten gingen in Tekkakanats Hauptstadt Immerdurst zu Tausenden auf die Strasse, aus Solidarität mit denen, die nach Homeworld übergesiedelt sind, um dort Fischrestaurants zu betreiben, die den barbarischen New Humans zeigen sollen wie ein guter Fisch schmeckt. Denn diese haben es wegen der dortigen Gesetzgebung leider nicht wagen können, das Regime zu kritisieren.
tick 15.18 - Die Wochenschau berichtet:
Frieden durch Umweltschutzverordnung

Homeworld. Aufgrund des momentan zur Abstimmung freigegebenen Gesetzes "Umweltschutzverordnung" sehen wir uns veranlasst, alle Leser über die Tragweite dieser Abstimmung zu informieren. Die Entscheidung für die Umweltschutzverordnung würde allen lebenden Menschen Mut machen, in die Zukunft zu blicken. Deshalb prognostizieren unabhängige Stellen einen starken Bevölkerungsanstieg aufgrund steigender Geburtenraten, sollte dieses Gesetz verabschiedet werden. Eine gute Führungselite zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine große Bevölkerung sicher durch die Wirren der Zeit führen kann und nachhaltig an deren Wohlergehen interessiert ist. Eine Führung, die sich GEGEN dieses Gesetz stellt, entlarvt sich selbst als nicht zukunftsfähig und unvermögend. Die Angst vor einer großen, freien und selbstbestmmenden Gesellschaft treibt eben diese schwachen Regierungen dazu, solche Gesetze zu verkennen und abzulehnen. Doch die freien Menschen sind sich bewusst: Eine Entscheidung für diesen Gesetzentwurf ist eine Entscheidung für den Frieden. Nationen, die sich dagegen entscheiden, nutzen die freiwerdenden Ressourcen zum Aufrüsten. Deshalb der Aufruf an alle mündigen Bürger: Veranlasst eure Volksvertreter, für diesen Antrag zu stimmen.
tick 15.19 - Die Wochenschau meldet:
Verrat!

Homeworld. Wie soeben festgestellt wurde, ist es einer Gruppe abtrünniger, wahrscheinlich Fobs-beeinflusster, Krimineller gelungen, im Namen unserer Zeitung einen Hetzartikel zu veröffnetlichen. Wir bedauern dies sehr. Damit so etwas nicht mehr vorkommt wurden die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, außerdem hat White Devil das sog. "Syncronisations-Gesetz" ins Leben gerufen, um jedem Mitbürger über alle Informationskanäle jederzeit zuverlässige Informationen bieten zu können, und solche Unannehmlichkeiten zukünftig zu vermeiden.


Um unsere Bürger, und die anderer Welten, auf den rechten Weg zu bringen veröffentlichen wir deshalb hier exklusiv ein internes Memo, zur bevorstehenden Abstimmung über die Umweltschutzverordung:

"Was hat die Umwelt je für uns getan?

Auszug internes Memo: Resourcen existieren um konsumiert zu werden und konsumiert werden sie, wenn nicht von uns dann von der nächsten Generation. Und mit welchem Recht nimmt uns diese Ungeborene Generation unser Geburtsrecht? Mit keinem sage ich! Darum lasst sie uns ausbeuten und an ihr laben. Die Demokraten kann man doch alle in die Tonne treten."




Weitere Meldungen:
- Kreuzer II gehen in Serie: Unsere Flotte und unsere Verbündeten zeigen sich beeindruck von Feuerkraft und Design. Auch in metallic-grau lieferbar.
- Calamari-Diplomat auf Homeworld vermißt: Hintergründe unklar.
- Projekt Populous gestartet: Für geeignete Teilnehmer und Teilnehmerinnen welche die strengen Kritieren erfüllen sind noch Plätze frei.
- Haftbedingungen für politische Gefangene optimiert: sie entfernen sich nun durch erhöhten Arbeitseinsatz selbstständig aus dem Genpool, welch entzückende Idee unseres großen Leaders.
tick 15.20 - Stille Post schreibt:
TIB veröffentlicht Gewinnwarnung

Tepechion. Anlässlich der in Bälde bevorstehenden Abstimmung im Nationenrat über die interplanetarische Richtlinie zum Umweltschutz hat der Tsapharische Industriebund ein Treffen mit dem Erzkanzler abgehalten. Einer kurzen Pressemitteilung zufolge hatte die Gesprächsrunde zum Ziel, die Regierung von einer Ablehnung des Gesetzes zu überzeugen. Der Vorsitzende Scachirin der Globalen Bank trat im Verlauf der Gespräche vor die versammelten Journalisten, um der Öffentlichkeit die Argumentation des Bundes darzulegen.
"Wir sehen viele gute Gründe dafür, den Gesetzesentwurf nicht mitzutragen. Eine weitere Verschärfung der ohnehin strengen Umweltauflagen würde unseren wirtschaftlichen Aufschwung gefährden, und das dürfen wir uns angesichts der galaktischen Konkurrenz nicht erlauben. Die Absenkung der Warenproduktion würde zudem unseren Lebensstandard unangemessen einschränken."

Der Erzkanzler unterstützte die Haltung des Bankvorstandes in seiner nachfolgenden Rede an die Nation. "Wir sind der Meinung, dass eine verantwortungsvolle Zukunftspolitik nur darin bestehen kann, eine große Menge an Wohlstand auf eine geringere Bevölkerungsgröße zu verteilen, anstatt umgekehrt eine nicht versorgbare Bevölkerungsexplosion zu riskieren."


>>Weitere Meldung vom Finanzmarkt<<
Die chophexine Kochoka-Finanzgruppe zieht ihre finanzielle Beteiligung am devilisitischen Nachrichtenblatt "Die Wochenschau" mit sofortiger Wirkung zurück. Man wisse nicht, was schlimmer sei: die Unfähigkeit, externe Zugriffe auf die Druckerpresse zu verhindern (oder weniger plumpe Propaganda zu führen, je nachdem), das wortwörtliche Abkäsen von Texten aus alten Computerspielen für ihre Presseartikel oder das Synchronisationsgesetz, dass auf die Vernichtung der Pressefreiheit ziele. "Wir werden statt dessen einfach das "Daily Dromedar" aufkaufen, da hats noch genug an Potential, und was zu Lachen haben wir dabei auch", war das offizielle Statement.
tick 15.22 - Die Wochenschau meldet:
Die unabhängige Wochenschau!

Homeworld. Das Informationsministerium gibt bekannt: Um unseren Bürgern, und dem ganzen Universum, immer wahrheitsgemäße Informationen liefern zu können haben wir uns von unserem Tsaphares-Sponsor getrennt. Damit verschwindet nun auch die lästige Werbung, da die Finanzierung nun vom entsprechenden Ministerium übernommen wird. Durch den Wegfall der Werbebeilagen und der großflächigen Anzeigen wird jede Menge Rohstoff gespart, wir leisten so einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, und das alles ohne dieses überflüssige Gesetz!
tick 17.0 - Die Revolutionäre Volksstimme berichtet:
Über den ersten Atomkrieg

Janowka. Für alle Pressevertreter überraschend (wohl aber nicht für Insider des Kremls) stürzte heute der Genosse Volkskomissar der Raketenstreitkräfte sturzbesoffen in eine spontane Pressekonferenz und hatte der Öffentlichkeit folgendes zu verkünden:

"Nach Fertigstellung des neusten Fünfzig-Tick Plans unseres großen Genossen Abdullowitsch, ist nun völlig klar, dass wir Trotzkisten, wie nicht anders zu erwarten, die erste und alleinige Atommacht der Galaxis sein werden. In der hohen Verantwortung meines zukünftigen Kompetenzbereiches, möchte ich schonmal vorab ankündigen, dass wir von unserem Raketenarsenal dann auch umgehend regen Gebrauch machen werden. Sollten wie erwartet die Grauen Kätzchen, die Neuhumanisten oder die Tintenfische unter dem Oberbösewicht DePerte gegen die Umweltschutzverordnung stimmen, so dürften sie sich ja auch keinesfalls über etwas Strahlung auf ihren Welten beschweren. Ein paar willkürliche Salven nach Ost-Südost, und die Einschläge werden so oder so schon den richtigen treffen."

Medienexperten sind sich noch nicht einig, ob die betreffenden Regierungen dieses Statement mit dem nötigen Ernst betrachten, oder es als inhaltslose Eskapade des Wodka einstufen. Angesichts der dominanten Überlegenheit des trotzkistischen Systems muss man aber auch die irrsinnigsten Szenarien bedenken.
tick 19.1 - Der Graue Alltag meldet:
Über den ersten Krieg

Grauhausen. Sichtlich aufgeregt trat der Grauisierungsminister am Abend vor die Presse um die erste interstellare Kriegserklärung zu verkünden: "Unsere Agenten haben heute eine erschreckende Entdeckung gemacht: Die vielen Provokationen durch die Fobsisten sind keineswegs die Idee eines Kamels gewesen, sondern ihr Ursprung liegt vielmehr auf Lussobenga. Von dort aus sind die Fobsisten angestachelt worden um sich unbeliebt zu machen. Die Pläne des niederträchtigen Präsidenten Wareengo sahen vor sich der Planeten der ersten Nation zu bemächtigen, die anfängt gegen die Fobsisten vorzugehen. Glücklicherweise konnten wir diese Machenschaften aufdecken bevor sie unser Verhältnis zu den friedliebenden Völkern der Galaxis irreparabel belasten konnten. Nun ist eine Flotte des Grauens unterwegs um diesem Treiben ein Ende zu bereiten."

Eine Reaktion von den Lussobenga und den Fobsisten steht noch aus. Wir werden wieder Berichten, sobald sich neuigkeiten von der Front ergeben.
tick 19.21 - Die Revolutionäre Volksstimme berichtet:
Countdown zur Abstimmung

Janowka. Es geht sehr hektisch zu in den Büros des Nationenrates, denn in wenigen Ticks schon wird über das richtungsweisende Gesetz zum Umweltschutz entschieden. Die Waffenlobbyisten der Diktaturen putzen Klinken um das Gesetz noch zu stoppen, friedliebende Nationen indes schwören ihre Mitmenschen auf Zustimmung ein. Wörtlich war z.B. zu hören: "Je weniger Transporter und teure Angriffsschiffe die Aggressoren bauen können, desto besser für uns alle, unsere verteidigende Bevölkerung soll ruhig wachsen.".

Der ergraute Diktator indes greift direkt zu härteren Methoden und versucht noch eben schnell die Lussobenga, eine der befürwortenden Nationen, auszurotten bevor deren Abgesandter das "Ja" verkünden kann. Dies dürfte jedoch etwas knapp werden. Präsident DePerte hingegen schwankt noch, er ist sich offenbar noch nicht seiner Annihilation mitten auf der Achse des farblosen Bösen im Falle einer Ablehnung bewusst. Ebenso Erzkanzler Chrisch, der die volle Tragweite dieses Gesetzes, eingelullt in seinem vermeintlich sicheren Teil der Galaxis, offenbar noch nicht ganz erfasst hat. Ihm und dem Rest der Menschheit bleiben wie gesagt nur noch wenige Ticks...

Aber was wird aus dem Trotzkismus, fragt der interessierte Leser? Wie auch immer die Abstimmung ausgehen wird, wir sind gerüstet, und werden entsprechend gegen die ein oder andere Seite vorgehen, liess das Büro der Volksdeputierten verlauten.
tick 20.0 - Der Graue Alltag berichtet:
Siege an allen Fronten

Grauhausen. Mit deutlich sichtbarer Zufriedenheit nahm der Graue Star soeben die Nachricht entgegen, dass unsere große Nation sowohl an der militärischen als auch an der diplomatischen Front Überwältigende Erfolge zu feiern hat. Während im Nationenrat die erwartete, längst überfällige Ablehnung des Umweltschutzgesetzes ihren Lauf nahm, fegte unsere Flotte die schwache Verteidigung des Planeten Bayreuth vom Himmel und übernahm die Kontrolle über die Kolonie. Dort wurde sofort Zwangsarbeit angeordnet um die Graufärbung baldmöglichst abzuschließen. Es ist schön, dass der Umweltschutz diesem Vorhaben nicht im Wege steht und auch die Natur auf dem Planeten die vielschichtigen Variationen unseres Graus annehmen wird. Mit Freude nahm der Diktator ebenfalls zur Kenntnis, dass wir nun endlich unseren letzten Platz im Nationenranking verlassen haben.

Dieser noch junge zwanzigste Tag der neuen Zeitrechnung wird als der Tag eingehen, an dem die Voraussetzungen für die Dominanz des Grauens in der Galaxis geschaffen wurden.
tick 23.16 - Daily Dromedar meldet:
Wo bleibt White Devil?

Fobs. Während White Devil als demokratische gewählter Präsident unter dem Namen De Vil noch dem Druck der Straße nachgeben musste und seine Nation in nicht zu gewinnende Kriege geführt hatte, kann er sich nun durch seine Macht als Diktator sämtliche Expansionswünschen des Pöbels widersetzen. Die neue neuhumaistische Parole laute wohl "Durch Frieden zur Weltmacht". Fraglich ist aber, ob ihnen dabei die Tintenfische nicht zuvor kommen.
tick 24.11 - Daily Dromedar schreibt:
Oypiischen Verstöße gegen Atomwaffensperrvertrag werden nicht länger toleriert

Fobs. Die Oypii haben offiziell zugegeben trotz galaxisweiter Ächtung ein Atomwaffenprogramm zu betreiben. Oypiische Wissenschaftler haben sich wiederholt auf intergalatischen Forschungskonferenzen damit gebrüstet kurz vor dem Durchbruch zu stehen.

Präsident Steffen kündigte in einer Wahlkampfrede einen Atomaren Angriff gegen den Planeten Fobs an. Wörtlich sagte er: "Wir werden keinen Krieg beginnen bevor wir nicht Atomwaffen besitzen. Aber sobald wir welche haben, werden diese verdammten Fobsisten Probleme bekommen. Und daran, dass wir bald Atomwaffen besitzen werden, besteht kein Zweifel"

Die fobsistische Regierung scheint nicht gewillt zu sein, zu warten bis die Oypii mächtig genug sind, Den Planeten Fobs und die gesamte Galaxis ins atomare Chaos zu stürzen. Diplomat Flops hat soeben, mit ausdrücklicher Zustimmung des Nationenrats, den Oypii den Krieg erklärt.
tick 24.16 - Speculum meldet:
Präsident blöckendes Kamel regiert eine Bananenrepublik

Uranos. Die Gründe der Fobistischen Kriegserklärung sind noch nicht einmal annähernd Plausibel.

Erstmal zur Klarstellung. Präsident Steffen sagte, der werde keinen Krieg ohne Atomwaffen führen. Das beinhaltet keinen Automatismus, sobald Atomwaffen verfügbar sind werden wir Krieg führen. Weiterhin besitzt die Regierung keine Pläne für ein Atomprogramm. Jeder logisch denkende Mensch kommt nun zu dem Schluss, dass sich die Oypii friedlich ausbreiten möchten.

Die Redaktion und unsere Leser möchten gerne von Präsident blöckendes Kamel wissen, welcher Nationenrat ihm das Mandat für diesen Krieg gegeben hat. Aufgrund dieser noch nicht mal mangelhaften Beweislage stimmt kein klug und demokratisch denkender Mensch für einen Krieg. Der einzig logischer Schluss ist: alle Fobisten sind geistig zurückgebliebene Primaten, welche die Informationen von Diplomat Fobs völlig falsch verstanden haben.

Auf dieser Grundlage sind leider keine Verhandlungen mit den Fobisten möglich, so dass sich das Volk nun für den Krieg rüsten muss.
tick 24.22 - Die Revolutionäre Volksstimme meldet:
Atomare Klarstellung

Janowka. Das Volksdeputat für Nukleare Abschreckung kritisierte heute aufs Schärfste die Propaganda der Fobsisten, wnach die Oypii die treibende Kraft bei der Erforschung von Atomwaffen im Universum seien. Die Trotzkisten seien hierbei, wie schonmal ausfürhlich in unserem Blatt berichtet, klar führend, und hätten den bedingungslosen Einsatz derer auch schon viel früher angekündigt. Insofern disqualifiziert sich die angeblich einstimmige Verurteilung des Nationenrates von selbst, und die Fobsisten haben auf der Liste unserer beliebtesten zukünftigen Ziele einen ordentlichen Sprung nach oben vollzogen.

Den ausgebrochenen Krieg wollte Genosse Abdullowitsch nur kurz kommentieren: "Wenigstens haben sich die Fobsisten, ganz im Gegensatz zu den Ergrauten, überhaupt die Mühe gemacht, einen Kriegsgrund zu erfinden. Diese Einhaltung des galaktischen Protokolls der Höflichkeit könne nicht hoch genug gewürdigt werden, gerade in diesen rüpelhaften Zeiten heutzutage." Vor allem sei man nun auf die Reaktion der Tsaphares gespannt, die ja eigentlich ihren Bündnisverpflichtungen nachzukommen hätten.
tick 25.0 - Der Graue Alltag berichtet:
Gründe gibt es genug

Grauhausen. Genosse Abdullowitsch scheint sich nur dann für galaktische Politik zu interessieren, wenn sie etwas mit Atomwaffen zu tun hat. So interessiert ihn der Krieg inklusive der zu erwartenden Greueltaten der Fobsisten offenbar genau so wenig, wie unser Krieg mit den Lussobenga und der Grund dafür. Es sind eben keine Atomkriege.

"Dies ist eine äußerst gefährliche Situation: Ein Atomwaffenfanatiker als Vertreter der Kommunisten, ein intrigierender Präsident Waringo und ein Kamel, dass auch ohne angestachelt zu werden vorschnell auf andere schießt lassen mich für die Zukunft der Galaxis grau sehen! Ich hoffe nur, dass wir die Situation zusammen mit unseren Verbündeten schnell in den Griff bekommen."

Mit diesen deutlichen Worten kommentierte der Graue Star am Abend die Stellungnahme der Trotzkisten zur fobsistischen Kriegserklärung. Diese war einige Stunden zuvor bereits von unserem Ministerium für den galaktischen Frieden auf Schärfste verurteilt worden, eine Reaktion, die wir bei den Trotzkisten ebenso wie bei den Tsaphares bislang vermissen.

Inzwischen sind die ersten Flüchtlingsschiffe voller Oypii von Chimaira auf Grauhausen eingetroffen. Die von Angst um ihre Heimat gezeichneten Passagiere haben fürs Erste Zuflucht in unseren Bergwerken gefunden. Da eine große Schlacht mit verheerenden Folgen für den Planeten erwartet wird, ist zur Zeit eine Expedition zur Suche nach neuen Wohnmöglichkeiten für die Oypii in Vorbereitung.
tick 25.10 - Stille Post meldet:
Kamele gefährden Ihre Gesundheit

Tepechion. Das Auswärtige Amt des tsapharesen Bundes gab vor wenigen Ticks eine Reisewarnung für die Planeten der Fobsisten bekannt. Aufgrund der dortigen politisch instabilen Lage, so hieß es, könne nicht für die Sicherheit unserer Staatsbürger garantiert werden. Als ergänzende Begründung wurde die Lage der fobsischen Planeten zwischen den Weißteufeln, den Grauen Eminenzen, den Oypii und unseren Welten angeführt, welche nahende Konflikte erwarten ließe.

Aus gut informierten Kreisen konnten Spezialreporter der Stillen Post weiterhin in Erfahrung bringen, dass die Trotzkisten sich offenbar auf einen militärischen Schlag vorbereiten. Aus einem internen Redaktionsdossier geht hervor, dass "...[] eine besorgniserregende Korrelation zwischen den Flottenbeständen des Reiches und den wodkaumnebelten Wortfetzen des Raketenkommissars" bestünde, insbesondere im Zusammenhang mit seinem berüchtigten 50-Tick-Plan.
Der Rat räumte dem Verteidigungsministerium die Befugnisse ein, sofortige Vorbereitungen auf die neue politische Lage zu ergreifen, was die rot-grünen Bestrebungen anginge.


<<< Die Galaktische Glosse: Doppelschuß in den Fuß >>>
Wenn Sie, werter Leser, bei der Lektüre der interplanetaren Presse das Grauen packt, so verzagen Sie nicht, denn Gründe zum Schmunzeln gibt es genug. So haben doch die Eminzen darselbst zwischen den Zeilen zugegeben, im lussobengischen Krieg ebensolche Gräueltaten zu begehen, wie sie sie von den Fobsisten in der Zukunft erwarten. Zu traurig, dass Abdullowitsch lieber Kerne spaltet als Haare und sich für eine Antwort auf die Vorwürfe seiner Gleichgültigkeit darüber zu schade ist. Schlimmer noch, er versäumt es sogar, seine eigene Stellungnahme zur Kriegserklärung der Fobsisten auf Schärfste zu verurteilen. Muß wohl am mißverständlichen Satzbau des Grauen Alltags liegen.
tick 25.11 - Daily Dromedar schreibt:
Intergalaktische Presse ist sich einig: Intervention gegen Oypii war überfällig

Fobs. Geschlossen verurteilen die intergalaktische Staatengemeinschaft und alle überplanetaren Medien das oypiische Rüstungsprogramm und Begrüßen das Eingreifen der fobsischen Armee. Lediglich in einigen zweitklassigen Provinzblättern, deren Redakteure niemals ihren Heimatplanet verlassen haben, ließen dezente aber nicht ernstzunehmende Kritik am Vorgehen unseres geliebten Kamels geäußert.

Ein Regierungssprecher äußerte Unmut über die feige Haltung einiger Regierungen: "Diese Aktion war doch schließlich mit allen wichtigen Staatschefs abgestimmt. Wenn sich nun Regierungen hinstellen und das ganze kritisiern, so ist dies entweder Heuchelei oder das Geschrei unbedeutender , uninformierter, zukünftiger Exregierungen." So habe man beispielsweise das formal noch amtierende Staatsoberhaupt König Wareengo nicht informiert, da de facto die Entscheidungen längst in Grauhausen getroffen würden.

Dazu, wer noch als unbedeutend gilt, schweigt die Kamel-Regierung.
tick 25.13 - Die Wochenschau meldet:
Endlich Äktschn in der Galaxis

Homeworld. Das ist gut fürs Geschäft. Böse Zungen behauten wir würden uns aus dem Krieg heraushalten, dabei sind wir doch längst dabei.
Die siegreiche Graue Armee setzt fast ausschließlich auf Kreuzer II aus unserer Produkion, die Oypii kaufen Schildgeneratoren zu, und wie aus Industriekreisen bekannt wurde, sind sogar Bestellungen von den Fobsern eingegangen, die die Überlegenheit unserer Waffen erkannt haben.

Nach schlechten Erfahrungen streben wir nun die Herrschaft über die Galaxis auf friedlichem Wege an, ohne direkt einzugreifen.
Höchstens die Calamaris könnten sich monentan zur Bedrohung entwickeln wir sind jedoch zuversichtlich auch dieses Problem bald aufgelöst zu haben.
tick 25.22 - Speculum meldet:
Feuerwerk am Nationalfeiertag der Oypii

Uranos. Die Einwohner Chimaira konnten heute, pünktlich zum Geburtstag der Nation, ein prächtiges Feuerwerk bewundern. Um Punkt 25.21 gingen 6 Kreuzer und 4 Truppentransporter der Fobsisten in einem wunderschönem Funkenregen auf, bis die letzten Einzelteile der Schiffe verglühten. Keiner der Einwohner hatte mit solch einem beeindruckendem Feuerwerk gerechnet.

Pressesprecher der Regierung meinten, dass die Defensiven Systeme ihre erste Feuertaufe bestanden haben und wir nun noch entspannter den Aktionen der Fobsisten entgegensehen.
tick 25.23 - Daily Dromedar schreibt:
Ziel erreicht: Oypii nun zu Zugeständnissen bereit

Fobs. Nachdem die Bewohner von Chimaira Augenzeugen einer Demonstration fobsistischer Stärke werden durften, stimmte Präsident Steffen urplötzlich viel moderatere Töne an. So gebe es keinen Automatismus im nuklearen Wettrüsten, der einen Angriff auf Fobs beinhaltet.

Was war geschehen?

Ein kleiner Verband unserer gigantischen Flotte - noch ohne unsere neusten Verbesserungen - hatte große Teile der stolzen oypiischen Verteidigungsflotte schrottreif geschossen. Daraufhin musste die Regierung in Uranos zurückrudern, wohl wissend einem zweiten solchen Angriff nichts mehr entgegenzusetzen zu haben.

Es bleibt zu hoffen, dass diese Warnung ausreichend war, um Präsident Steffen und seine Gesinnungsgenossen auf den Pfad des galaktischen Friedens zu bringen.
tick 26.14 - Boulevardblatt Erster Klasse schreibt:
Gebt dem Frieden eine Chance!

Tekkakanata. "Krieg ist nicht gut!" verkündete unser Außenminister Görmann Hering. Das hätten intensive Studien der letzten 50 Jahre eindeutig bewiesen.
Wir empfehlen den Oypii und den Fobsisten eine friedliche Lösung anzustreben. Handel, Freiheit und Demokratie sind der Schlüssel zu einer besseren Welt mit Fortschritt und Wohlstand.
Oft erwächst der Irrglaube an die Notwendigkeit eines Krieges aus mangelndem Verständnis für die andere Seite.
Man sollte doch lieber von anderen Kulturen lernen anstatt sie zu zerstören.
tick 26.17 - Daily Dromedar schreibt:
Sehnsucht nach Farbe - Grauhäuser warten auf Befreiung

Fobs. Unserer Zeitung ist es gelungen geheime Verwicklungen unserer Regierung zu grauen Widerstandsgruppen aufzudecken. Folgende geheime, an unsere Regierung gerichtete Nachricht erreichte uns vor kurzem:

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Wertes blöckende Kamel,

ACHTUNG:
Diese Nachricht von den "grauen Eminenzen" wurde ohne Wissen des Diktators über einen geheimen Kanal verschickt!

Frei von Farbe und Geschmack bin ich aufgewachsen! Meinen Dienst habe ich immer eiskalt und ohne Ausflüchte absolviert! Nun bin ich im Reich der grauen Eminenzen zu Rang und Würden gelangt, stehe kurz vor dem Ruhestand - doch was kann ich erwarten? Ein kleines graues Haus an einer grauen Küste!

Das Grau ist mir einerlei! Es hat sich für mich zum Grauen entwickelt!

Ich sehne mich nach euer herrlich wüstenroten Kamelwelt - nur dort zu leben bedeutet, wahrhaftig am Leben zu sein!

Aber eure Welt ist in Gefahr! Nehmt zur Kenntnis, dass man in den höchsten grauen Ämtern bereits den Plan gefasst hat, euch zu überfallen! Wisset, dass dies auf die "graue" Art geschehen soll: Niemand wird euch warnen und man wird euch in den Rücken fallen. Es ist nämlich das geschwächte Opfer den Grauen das liebste. Gebt also Acht, dass Ihr nicht allzu verwundbar werdet, falls Ihr eure Streitmacht zu fernen Planeten entsendet! Auch verlasst euch nicht auf den Frieden! Er war dem grauen Reich wie die Farbe noch immer ein Dorn im Aug'.

Die grauen Wächter nähern sich - ich muss nun beenden! Ihr wisst, was euch droht, handelt danach,

Euer

Suffusio Praecanus
(ein stiller Sympathisant
& Gründer der Untergrund-Polychromiker
"wider der Monochromie")
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Bleibt zu hoffen, dass unsere Regierung in Zukunft mehr für die graue Bevölkerung tut als hilflose Widerstandsbemühungen zu unterstützen. Wir sind es unseren Nachbarn schuldig.
tick 26.21 - Der Graue Alltag berichtet:
Glanzleistung

Grauhausen. Seit längerer Zeit schon war unser Geheimdienst einer Untergrundorganisation "wider der Monochromie" auf den Spuren. Bislang waren alle Bemühungen diese Verräter ausfindig zu machen vergeblich, die Widerständler schienen einen perfekten Grauschleier um sich entwickelt zu haben. Nun aber, bei Tick 26.17, veröffentlichte der "Daily Dromedar" ein Schreiben an die fobsistische Regierung, das den vollen Namen einer Schlüsselperson in der Geheimorganisation enthielt. Kurz darauf konnten unsere Sicherheitskräfte diese Person ausfindig machen, nach einigen Stunden war die Widerstandsgruppe aufgelöst und alle Mitglieder in die Bergwerke verbannt.

Ein Pressesprecher des Innenministeriums hierzu: "Wir bedanken uns hiermit herzlichst und in aller Form bei unseren Kollegen von der Fobsistischen Presse für die fruchtbare Kooperation und hoffen auch in Zukunft auf gute Zusammenarbeit. Der verantwortliche Redakteur des "Daily Dromedar" wird von uns in Kürze die Ehrenmedallie des Grauens für besondere Verdienste für die innere Sicherheit verliehen bekommen und er erhält eine kostenlose Reise für zwei Personen nach Grauhausen, inklusive Besichtigung des Vaterlandsverräterbergwerks."

Das Außenministerium dementierte derweil jegliche Angriffspläne gegen die Fobsisten. Man werde doch nicht seine Freunde angreifen, schon gar nicht, nachdem sie uns einen solchen Dienst erwiesen haben.
tick 28.11 - Daily Dromedar schreibt:
Gründe für die Enttarnung Suffusio Praecanus'

Fobs. Unsere Zeitung sah sich großer Kritikk aufgrund der Enttarnung einer unbedeutenden grauhäuser Terrorzelle ausgesetzt. Jetzt drängt sich allerdings ein neuer Verdacht auf:
Wurde uns die geheime Nachricht von Suffusio Praecanus absichtlich aus höchsten fobsistischen Regierungskreisen zu gespielt, um so den grauen Veräter zu enttarnen? Seit gestern kursiert zumindest das Gerücht, dass diese Untergrundgruppe auch unseren Todfeind, die Oypii regelmäßig mit wertvollen Informationen über graue Militärstellungen versorgt hat.

Chefredakteur
K.Mehl
tick 28.18 - Stille Post berichtet:
Guybrush ade!

Tepechion. Vor wenigen Ticks gab das Ministerium für Innere Sicherheit eine Pressemitteilung heraus, nach der die dritte Division der tsapharesen Raumflotte erfolgreich den Hauptstützpunkt der Raumpiraten nahe Sephishares ausgehoben habe. "Die Operation setzt einen zufriedenstellenden Schlusspunkt unter die beständigen Unruhen in der neuen Kolonie, und sie ist ein wichtiger Schritt zur Eindämmung der Piraterie in diesem Sektor", so Erzkanzler Chrisch.

Damit ist das Thema für die Regierung allerdings lange noch nicht vom Tisch. Um 28.22 wird ein Ausschuß zur Sicherung der interplanetarischen Routen in Ionris über die langfristige Strategie gegenüber den verbleibenden Raumbukanieren beraten. Als sichere Konsequenz steht allerdings bereits fest, das die Regierung im Nationenrat gegen den Gesetzesentwurf für Freihandelszonen stimmen wird.

"Eine Lockerung der Sicherheitsbestimmungen für den Handelsverkehr brächten die jüngst erzielten Fortschritte ernstlich in Gefahr", äußerte sich dazu Außenminister Tochaku. Die Opposition hielt dem entgegen, dass der Entwurf der Entwicklung und dem Wohlstand sämtlicher Völker förderlich und damit unbedingt zu unterstützen sei. Allerdings, entgegnete der Erzkanzler darauf süffisant, ließe sich derselbe Effekt auch durch eine demokratische Umgestaltung der herrschenden diktatorischen und kommunistischen Regierungen erzielen; diese Art der Freiheit sei ungleich wertvoller als Freihandelszonen.
tick 29.11 - Die Revolutionäre Volksstimme schreibt:
Die wahre Freiheit

Janowka. Es kursieren Gerüchte durch die Galaxis, die Demokratie sei die wahre Manifestation der Freiheit, was natürlich völliger Unsinn ist, wie es uns Professor Plannowitsch von der Volksakademie der Angewandten Politik- und Handelswissenschaften schlüssig darzulegen vermag:

"Die modernen Demokratien sind doch bei genauerer Betrachtung auch nur autoritäre Strukturen, welche sich alle Paar Jahre unter übler Einflussnahme durch ihre Kontrolle der Medien bestätigen lassen. Auch schon die protektionistische Ablehnung von Freihandelszonen macht deutlich, was von diesem Freiheitsbegriff zu halten ist. Wir Kommunisten, als Praktizierer der wahren Freiheit durch die strikte Vertretung des mehrheitlichen Proletariats, werden auf jeden Fall selbstlos für dieses Gesetz stimmen, um alle Nationen an mehr Reichtum und an den Effekten des Fortschritts hin zu wichtigen Schlüsseltechnologien teilhaben zu lassen."
tick 29.15 - Daily Dromedar berichtet:
Für Demokratie und gegen Piraterie! - Nein zum neuen Gesetz!

Fobs. Das von den Trotzkisten eingebrachte Gesetz zur Förderung der Piraterie steht kurz vor der Abstimmung. Wegen der weiten Verbreitung von undemokratischer Regierungen wird mit einem sehr knappen Ausgang gerechnet. Wenn aber keine der demokratischen Regierungen ins Lager Unfreiheit abrutscht, wird das Gesetz abgelehnt und die Ausbreitung von Tyrannei und Anarchie gestoppt.

Allerdings kamen Zweifel auf, ob König Wareengo, der einzige demokratisch gewählte Monarch der Galaxis, noch über die Macht verfügt im Sinne der Lussobenga seine Stimme abzugeben oder ob der graue Schleier schon zu groß geworden ist.
tick 30.0 - Daily Dromedar berichtet:
Verrat an der Demokratie!

Fobs. Die Abstimmung im Nationenenrat hat allgemeine Ratlosigkeit im Lager aller ehrenhaften handelnden Nationen hervorgerufen. Man freue sich sehr, dass die New Humain zurück auf den Pfad der Tugend gelangt sind, so ein Regierungssprecher. Über zwei andere Nationen sei man indessen sehr enttäuscht. Das der quasi entmachtete Monarch sich nicht dem Willen der farblosen Eminenzen widersetzen konnte, sei ja schon befürchtet worden. Dass aber auch die Calamari entgegen aller Vernunft für den Untergang der Demokratie votiert hätten, sei eine negative Überraschung gewesen. Man hoffe auf eine baldige Ausrottung dieser nutzlosen Meeresbewohner.

Wie sehr diese Entscheidung alle echten Demokratien in ihren Grundfesten erschüttert hat, lässt sich an den unglaublichen Aussagen, zu denen sie der fobsistische Regierungssprecher hat hinreißen lassen, ablesen.
tick 30.12 - Lussoblatt berichtet:
Das Zünglein an der Waage

Lussobenga. Die Lussobenga sind kurz aus der Versenkung aufgestiegen, und haben mit ihrer fulminanten Ja-Stimme den Lauf der Geschichte verändert.

Präsident Wareengo zeigt sich hochzufrieden über die enorme Macht, die sein Volk kurzzeitig genossen hat.
tick 30.21 - Die Wochenschau berichtet:
Calamaris zum Frühstück?

Homeworld. Das OK der Streitkräfte gibt bekannt: Wir haben soeben den Calamaris den Krieg erklärt. Wir gehen davon aus das sie hinter den dauernden Piratenangriffen auf unsere Handelsschiffe stecken, nun haben sie noch das neue Gesetz durchgedrückt, und so versucht unsere Spionageabwehr zu täuschen.
Sie und ihr Möchtegernpräsident DePerte werden binnen kürzester Zeit terminiert werden, im Gegensatz zu unseren grauen Partnern lassen wir keine überlebende Fremdbevölkerung übrig. Momentan sind mehrere Flotten, von Schiffen neuster Bauert, auf dem Weg die beiden Calamarisplaneten zu übernehmen, oder falls dies nicht möglich ist, zu zerstören.
White Devil sagte uns hierzu: Calamaris? - War da mal was?
tick 31.2 - Der Graue Alltag schreibt:
Verwirrung im Nationenrat

Grauhausen. Auf bisher ungeklärten Wegen ist es den Vertretern der Fobsisten und der Tsaphares gelungen am Abend eine zweite Abstimmung über die Freihandelszonen herbeizuführen. Auch in diesem zweiten Anlauf wurde das Gesetz mit deutlicher Mehrheit angenommen, was zu erwarten war und dessen Wichtigkeit noch einmal unterstreicht.

Dennoch ist es unserer Regierung wichtig die rechtliche Grundlage für diese neuerliche Abstimmung zu klären. Immerhin berge jede Abstimmung irgendeiner Art eine große Gefahr für die Stabilität der Galaxis, so ein Sprecher des Demokratieeindämmungsministeriums. Es ist eine Kommission eingerichtet worden, die die Abstimmungsregelungen präzisieren und feststellen soll, ob es bei dieser Wiederholungsabstimmung mit rechten Dingen zugeht. Auch soll gegebenenfalls die Regelung zu Lasten der Demokratie korrigiert werden. Davon unabhängig wird auf Grauhausen zur Zeit noch intern geprüft, auf welche Weisen derartige demokratische Interventionen zukünftig unterbunden werden können. Auch der Einsatz von Atomwaffen wird in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen.
tick 31.3 - Der Graue Alltag berichtet:
Verräter enttarnt

Grauhausen. Brandheiß kam soeben die Nachricht herein, dass ein fobsistischer Agent kürzlich eine Kriegserklärung in unserem Namen an die Oypii verschickt hat. "Zusammen mit den Manipulationen im Nationenrat ist dies nun endlich ein Grund die Existenz der Fobsisten in unserer Galaxis nicht länger zu tolerieren.", kommentierte der Angriffsminister."Wir haben daher soeben auch den Fobsisten formal den Krieg erklärt. Wir hoffen, dass unsere Beziehungen zu den Oypii und deren Verbündeten durch diesen Zwischenfall nicht belastet werden."

An die Adresse all derer, die meinen könnten wir würden bald zu stark werden (in der jüngeren Vergangenheit wurden solche Gerüchte laut) richtete der Verteidigungs hiermit die Warnung, dass wir schon seit längerer Zeit zu stark sind als dass jemand gegen uns vorgehen könne. Er riet dringend von Interventionen zu unseren Ungunsten im Kamelkrieg ab.
tick 31.17 - Die Wochenschau schreibt:
Die Befreiung von Insert Coin

Homeworld. Durch den Einsatz von eingebetteten Reportern haben wir die Möglichkeit unser hochgeschätztes Publikum immer sofort über die neuesten Ergebnisse unseres Vorstoßes gegen die Calamaris berichten zu können. Lesen Sie nun hier, und nur hier, die Einnahme von Insert Coin. Wir haben den Bericht aus mehreren Meldungen unserer Mitarbeiter zusammengestellt, um Ihnen ein möglichst authentisches Feeling vermitteln zu können.

In Rekordzeit, dem neuen Antrieb sein Dank, erreichen wir die zweite Welt der Calamaris, Insert Coin. Ich befinde mich hier an Bord des Angriffskreuzers „Bamberg“. Von oben betrachtet eigentlich ein ganz schöner Planet, wären da nicht die Bewohner. Aber nach dem soeben gestarteten Bombardement wird von ihnen nicht mehr viel übrig bleiben. Die Anzeigen verraten angenehmes Klima und reiche Bodenschätze. Die Calamaris lassen ihre Kreuzer zur Verteidigung aufsteigen, jedoch sind deren total veraltete Schiffe kein Gegner für unsere neuen Kreuzer III. Ich kann sehen wie der Schütze auf einen Calamariskreuzer aufgeschaltet, und ihn mit einem gezielten Schuss ins mittlere Treibwerk in einer gewaltigen Explosion zerbersten lässt.
Bereits nach kurzem, heftigem, Gefecht treiben die Schiffe der Calamaris brennend im Weltraum, oder stürzen auf den Planeten, und richten dort schwere Schäden an.

Hier meldet sich ###* (Name aus Sicherheitsgründen entfernt), ich bin an Bord einer der Truppentransporter, und sozusagen mittendrin statt nur dabei. Soeben haben unsere Kreuzer die orbitale Verteidigung zerblasen, wir setzen zur Landung an. Auch hier zeigt sich unsere Überlegenheit sehr deutlich, die meisten der Verteidiger fliehen sobald sie uns erblicken , die anderen werden von unseren Laserwaffen geradezu pulverisiert. Leider ist es mir, durch einen Fehler im DarkOS, momentan nicht möglich die Bilder zu senden.

Während wir im Tiefflug über die größtenteils zerstörte Stadt donnern sehen wir nur noch die rauchenden Überreste der einst stolzen Bauwerke. Der Schütze an der am Bug befestigten Bordkanone macht Jagt auf die wenigen Überlebenden, schon schaurig schön zu sehen welche Vernichtungskraft unsere Waffen haben. Von irgendwoher beschießt man unser Schiff, nach dem Abwurf einiger Bomben hat der Beschuss aufgehört, und es ist nur noch ein rauchender Krater zu sehen.
Während der Pilot für uns noch eine Extrarunde über dem ehemaligen Präsidentenpalast dreht, erfahren wir das die Schatzkammer vor unserem Eintreffen in Sicherheit gebracht wurde.

Bombenstimmung hier bei den Männer der ### ten* (Aus Sicherheitsgründen entfernt) Division, nachdem die Schatzkammer offensichtlich weg ist wurde vom OK die Stadt freigegeben. Ich frage unseren Kommandanten ob das etwa bedeutet das die Stadt nun geplündert werden darf, und er antwortet mir teuflisch grinsend das unsere Soldaten nicht plündern, sondern nur beuten.
tick 33.0 - Daily Dromedar berichtet:
Kamel im Wochenende - Planet Blob ergraut!

Fobs. Während sich unser geliebter Präsident im wohlverdienten Wochenende befindet, nutzt ein hinterhältiger Graufuchs die Lage schamlos aus und erklärt uns grundlos den Krieg. Doch auch eine Kriegserklärung kann kein Grund für unplanmässige Kabinetsitzungen sein.

Der Planetenverlust kam dann aber doch recht unerwartet. Besitzen die Eminenzen ja schliesslich nur die veralteten Typ I Kreuzer in ihrer mickrigen Flotte.

Ziel fobsistischer Politik kann jetzt nur noch die Verhinderung eines weiteren Ergrauen der Galaxis sein.
tick 33.1 - Der Graue Alltag meldet:
Unverschämtheiten - Fobsisten verhalten sich erwartungsgemäß

Grauhausen. Seine allergräulichste Eminenz, unser geliebter Grauer Star, hat uns gegenüber soeben seine tiefste Enttäuschung über die jüngsten Anfeindungen der fobsistischen Presse zum Ausdruck gebracht.

"Nicht nur, dass die Kamele zur Zeit nicht in der Position sind irgend jemand zu beschimpfen, nein, zu allem Überfluss tun sie dies auch noch direkt nachdem ich großzügigerweise ihr Flehen um Verschonung und Frieden erhört habe. Die sollen mal lieber froh sein, dass nicht die New Humans ihr Gegner sind, sonst wären sie schon längst ausgerottet. Ich frage mich allerdings so langsam, ob ich mir dieses Verhalten tatsächlich noch länger gefallen lassen soll, oder ob ich es meinem langjährigen Freund und Partner White Devil nicht doch gleich tun sollte."

Die Redaktion kann diesen Äußerungen nur beipflichten, die Galaxis hat schon lange keine so verfehlte Außenpolitik erlebt, wie bei den Fobsisten. Dass wir keinen Kriegsgrund hatten, ist übrigens falsch, wie unsere Berichte von 31.2 und 31.3 zeigen. Wir raten den Fobsisten zusammen mit den Trotzkisten den Club der Uninformierten zu gründen.

Kurz nach der Eroberung Blobs erreichte uns ein Bericht eines unserer Reporter über eine Familienzusammenführung: Ein kleiner fobsistischer Junge kann jetzt endlich wieder mit seinen Großeltern zusammen in einem Bergwerk leben, nachdem er und seine Eltern am Tack 7 nach Grauhausen übersiedelt und seitdem von ihnen getrennt gewesen war. Unsere unkomplizierte Verwaltung machte kurz nach der Eroberung des Planeten die Verlegung vieler fobsistischer Gäste nach Blob möglich und bietet diesen Leuten so die Gelegenheit auch zu Hause die Vorzüge des Grauens zu genießen. Wie man sieht, braucht sich eigentlich niemand über das Ergrauen Blobs zu beschweren.

Zu den Unterstellungen wir hätten eine veraltete Flotte, entgenete der Kriegsminister nur: "So veraltet kann sie ja im Gegensatz zur Flotte der Fobsisten nicht sein, immerhin konnten wir den Planeten erobern und die Kamele winselten sofort um Gnade. Aber in der Tat steht eine größere Umrüstung auf modernere Technologie bevor. Wir werden in Kürze nicht mehr auf den Ausschuss unserer Freunde, der New Humans, angewiesen sein, die nächste Kreuzergeneration wird High-Tech vom Feinsten. Das neuhumanistische Millitär hat sich nach Begutachtung der Pläne und Prototypen sehr beeindruckt und interessiert gezeigt. Im Übrigen war einer dieser Prototypen für den Abschuss der Fluchtkapsel des fobsistischen Verwalters auf Blob, Rennendes Nilpferd, verantwortlich."

+++ Kurzmeldungen +++

Fehlschlag: Forschungszentrum auf Janowka nach verfrühtem Atomtest verstrahlt +++ Sensation: Nilpferdmannschaft gewinnt zum ersten Mal Fobs-Pokal +++ Wirtschaftswunder: Grauhausener Chemiekonzerne erwarten Rekordgewinne nach Planetenübernahme
tick 33.11 - Daily Dromedar schreibt:
Gegenangriff rollt! - Galaxis bleibt bunt!

Fobs. Eine unserer modernen Flotten ist zu einem Gegenangriff zur Rückeroberung nach Blob unterwegs. Durch diplomatisches Geschick haben obsistische Diplomaten die Eminenzen dazu gebracht einen fingierten Friedensvertrag zu unterschreiben, in der Gewissheit, das Graue werde nur darauf eingehen, wenn seine Flotte weitgehend verteidigungsunfähig ist.

Der graue Sieg auf Blob war schliesslich auch nur deshalb möglich, weil ein Teil der fobsistischen Kreuzer entgegen anderslautender Zusagen von der galaktischen Flottenbehörde als nicht umrüstungstauglich eingestuft wurde.

Es sind jetzt alle zivilisierten Nationen aufgefordert sich dem Kampf gegen das Graue anzuschließen, solange noch Farbe in der Galaxis ist!
tick 34.0 - Stille Post berichtet:
Eminenzen brechen Handelsabkommen - Opposition springt im Dreieck

Tepechion. In einer außerplanmäßigen Sitzung legte der Finanzausschuß heute der Allgemeinen Handelskammer eine niederschmetternde Bilanz vor. Wenn man den Zahlen Glauben schenken kann, so seien dem Tsapharen Sternenbund bislang Frachter und Exportgüter im Wert von über 500 Mio CredGold verloren gegangen.
"Rechnen Sie dies auf die Gesamtbevölkerung hoch, und Sie erhalten das Ergebnis, dass die Handelskammer damit eine Belastung von ca. 73.500 Credits pro Kopf verursacht hat", so Sprecher Korchon der Opposition. Die Vertreter der Handelskammer beriefen sich ihrerseits darauf, dass das Piratenbekämpfungsprogramm des Präsidenten vollständig versagt habe; alleine in den letzten sieben Tacks habe sich die Zahl der Kaperungen mehr als vervierfacht. Mit der Einrichtung der unüberwachten Freihandelszonen allein sei das auf keinen Fall erklärbar.

Der Geheimdienst steuerte diesbezüglich ein weiteres Puzzleteil zum brisanten Gesamtbild bei. Laut ihren Quellen aus dem Grauen Reich wurden etliche Kaperfahrten der Raumpiraten bei Sephishares durch die Graue Armee mitgetragen und gedeckt, und das im großen Stile. Dabei seien in diesem Raumsektor unter anderem auch die Fobsen, Trotzkisten und Oypii beliebte Ziele gewesen, jedoch bildeten die liberalen Leasingverträge insbesondere bei stellaren Schwertransportern eine klaffende Sicherheitslücke, die die Frachter des Sternenbundes besonders verlockend machte. Das Sicherheitsministerium weiß von mindestens zwei Frachtern, deren Spur sich im Geflecht der grauen Schattenfirmen verläuft, bei kleineren staatlichen Schiffen bis hin zu privaten Sonnenseglern wird die Verlustziffer von Experten als weit höher angenommen.

"Wir haben daraus gelernt, dass Zusicherungen durch die Grauen Eminenzen keinen Pfifferling wert sind", erklärte der Erzkanzler der verstimmten Öffentlichkeit. "Da diplomatische Mittel bei den grauen Falken keine Beachtung finden, werden wir unsere militärische Präsenz verstärken müssen. Aufgrund der neuesten tsapharitären Gräuel, die vom besetzten Planeten Blob zu uns durchdringen, müssen wir unsere Bevölkerung vor etwaigen bestialischen Angriffen schützen."
Kennern der politischen Lage zufolge bezog er sich damit auf den durchgesickerten Vernichtungsplan, den die Eminenzen offensichtlich für die Fobsen und anschließend die Tsaphares hegten; zur Absicherung dieser Pläne seien von Seiten der Devilisten Eroberungsfeldzüge im Staatsgebiet der Oypii vorgesehen.
tick 34.17 - Die Wochenschau schreibt:
Operation Power down

Homeworld. Wie wir aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen erfahren haben ist es einem Kommandotrupp gelungen die Energieversorgung auf Tekkakanata auszuschalten.
Eigentlich sollten nur die Kreuzer-Produktionsstätten gestört werden, aber durch das marode Leitungsnetz der Calamaris ist nun der komplette Planet ohne Energie.
Insider gehen davon aus das die Invasion kurz bevor steht.
Das Außenministerum wollte diese Angelegenheit nicht kommentieren.
tick 35.14 - Boulevardblatt Erster Klasse schreibt:
Unterstützt den Freiheitskampf!

Tekkakanata. Der Kampf um unsere Freiheit ist noch nicht verloren, ließ das Amt für Volksfürsorge vermerken.
"Wir werden uns niemals beugen! Wir werden sie bekämpfen, zu Lande zu Wasser und in der Luft!" meinte Vizepräsident Kirchhügel gestern nachmittag beim Kaffeekränzchen mit seinem Amtskollegen Waroongo der Lussobenga.
"Die New Humans unterschätzen uns. Das ist unsere Chance! Selbst wenn sie über die genaue Stärke unserer glorreichen Flotte um Tekkakanata Bescheid wüssten und uns im Kampf im Orbit besiegen könnten, würden sie sich doch sicherlich im Bodenkampf die Zähne ausbeißen, denn die New Humans sind bekannt dafür, in der entscheidenden Schlacht immer mit ein paar Truppentransportern zu wenig aufzukreuzen. Die New Humans werden an uns zugrunde gehen. Der Kampf um Tekkakanata wird die Wende bringen!" So das offizielle Statement des Verteidigungsministers Haggedicht.
So hoffen wir nun, dass die "Operation Power down" den New Humans den Saft abdrehen wird.
tick 35.22 - Die Wochenschau meldet:
Mehr Einsatz!

Homeworld. Mit Mißfallen hat White Devil die spontane Einstellung der Kriegshandlungen von Grauen, Fobsern und Oypii zur Kenntnis genommen.
Er forderte die noch vor kurzem kämpfenden Nationen/Fraktionen/Rassen dazu auf doch energischer aufeinander loszugehen um endlich richtige Erfolge vorweisen zu können.

Enttäuscht zeigte er sich besonders über die lasche Performance der Graunen, die noch nichtmal die Lussobenga ausgerottet haben, und diese momentan wieder am erstarken sind.
tick 36.0 - Der Graue Alltag berichtet:
Vier Kriege sind genug Einsatz

Grauhausen. Dieser Kommentar stammt aus dem innersten Beraterkreis des Grauen Stars, der soeben seinen persönlichen Verzicht auf eine Stellungnahme zu den Vorwürfen aus Homeworld bekundete. Aus Regierungskreisen hieß es einhellig, man könne wirklich nicht behaupten, das es uns an Einsatz fehle, nachdem wir nun schon unseren vierten Krieg hinter uns haben. Der Kriegsminister meinte, die New Humans mögen sich an die eigene Nase fassen und endlich mal ihren Krieg zu einem Ende bringen, statt uns Untätigkeit vorzuwerfen. Der Wirtschaftsminister wies außerdem auf die Bedeutung von Handelsbeziehungen jeglicher Art hin, dies hätten die New Humans offenbar nie verstanden, wie ihr Abstimmungsverhalten im Nationenrat kürzlich gezeigt habe.
Wenn die New Humans an einer Ausrottung der Fobsisten durch uns interessiert seien, seien sie herzlich eingeladen eine Flotte zu entsenden, die den Planeten für uns freiräumt, bevor wir mit unseren Transportern die eroberung vornehmen, fügte der Grauisierungsminister hinzu.

Gleichzeitig zeigte die Regierung sich aber beschwichtigend. So könne man den New Humans versichern, dass dies nicht der letzte Krieg sein, den wir beendet haben und dass die Galaxis die Grauen Eminenzen noch in voller Pracht erleben werde.

An dieser Stelle sei noch auf das kürzlich erschienene Buch "Vasallen und Siedler - Vom erfolgreichen Umgang mit Feinden" des erfolgreichen Strategen und Außenpolitikers Graupel Schauer hingewiesen. Nach dem enormen Erfolg seines Erstlingswerks "Der Todesstern - Möglichkeiten und Grenzen" beschäftigt sich der Autor nun mit der Frage, wie man sich im Nationenrat Mehrheiten verschafft und was die ehemaligen Feinde danach noch für einen tun können. Das Buch ist aüßerst interessant geschrieben und sehr lesenswert. Die Lektüre lohnt sich besonders für angehende Diktatoren und all jene Herrscher, die ihrer Außenpolitik noch den letzten Schliff geben wollen.
tick 37.11 - Die Revolutionäre Volksstimme schreibt:
Haltet durch ihr Calamari!

Janowka. In einer ergreifenden Rede voller Durchhalteparolen wandte sich ein bisher eher unbekannter Politkommissar an die Weltöffentlichkeit, vor allem aber an die Calamari: "Wir, und der Rest der zivilisierten Welt, sind sehr stolz auf die tapfere Leistung der Calamari, die keinen Quadratmeter ihrer Heimatwelten ohne blutigen Widerstand ohne Rücksicht auf eigene Verluste gegen die Neuhumanistische Bedrohung preisgeben, und damit deren Vordringen in unseren friedvollen harmonischen Nordwestsektor verhindern. Wir sind unendlich dankbar für diese tapfere Aufopferung und können sie gar nicht hoch genug anerkennen." In weiteren, gewohnt blumigen ausschweifenden Sätzen wurden die möglichen atomaren Szenarien zur Rettung unseres Sektors beschrieben. Am wahrscheinlichsten halten Experten das Szenario D, wonach der erste Atomschlag gegen Tekkakanata unmittelbar nach dessen Fall geführt wird.
tick 37.14 - Stockwelts Nachrichten schreibt:
Genug ist Genug!

Heimatplanet. Die jüngsten Angriffe auf Tekkakanata haben Diktator Maddin bewogen, den Calamari zu Hilfe zu kommen. Deshalb wurde den New Humans soeben der Krieg erklärt. Wir hoffen, noch rechtzeitig eingegriffen zu haben, um diesem stolzen Volk zu helfen - und es vor der Vernichtung zu bewahren.

Diktator White Devil ist unserem geliebten Diktator schon lange ein Dorn im Auge. Spätestens seit dieser die Presseschau in schamloser Weise mit Artikeln aus längst vergangenen Zeiten überschwemmt hat, sind Angriffspläne geschmiedet worden.
Nun ist es Zeit, diese umzusetzen!
Die Galaxis wird unter dem Feuer unserer Kreuzerwaffen erhellt werden!
tick 37.23 - Die Revolutionäre Volksstimme schreibt:
Achse des Bösen erreicht Trotzkistische Welten

Janowka. Eine Explosion erschütterte heute mittag die friedliche Arbeiteridylle Janowkas. Es wurde ein Anschlag auf uns verübt! Was auf den ersten Blick total unfassbar schien, ist nun doch Realität: Wir wurden ohne jede offensichtliche Provokation angegriffen und befinden uns nun im Kriegszustand. Erste Ermittlungen deckten Indizien auf, welche nach Grauhausen weisen, was niemanden angesichts der dortigen Aggression und der Zugehörigkeit zur Achse des Bösen überraschen dürfte. Unser Volksdeputat wies die Arbeiter jedenfalls an, weiterhin friedlich und wohlgeordnet ihrer Arbeit in den Werften nachzugehen und für das weitere Vorgehen auf das Volksdeputat für nicht zivile Außenangelegenheiten zu vertrauen.
tick 38.21 - Daily Dromedar berichtet:
Graue Vögel am Ende - Rückgabe von Blob steht bevor

Fobs. Nachdem die Grauen schon drei Kriege grundlos begonnen und einen weiteren provoziert haben, scheint ihnen dies entgegen anders lautender Beteuerungen keineswegs genug zu sein. Jetzt sahen sich sogar die ideologisch nahestehenden Trotzkisten zur Intervention gegen das graue Terrorregime genötigt.

Die Eminenzen scheinen im Gegensatz zur fobsistischen Regierung die Zeichen der Zeit nicht erkannt zu haben. Diese hat nun rechtzeitig vor dem Niedergang des grauen Imperiums eine formale Entschuldigung und die Rückgabe Blobs verlangt. Von weiteren Reparationsforderungen werde man dann absehen. Von den grauen Vögeln in der grauhausener Regierung kam bisher leider noch keine Antwort.
tick 40.0 - Boulevardblatt Erster Klasse berichtet:
Haltet durch ihr Trotzkisten!

Tekkakanata. Stichprobenartige Kontrollen im Calamari-Sektor haben ans Licht gebracht, dass die grauen Eminenzen illegal Waffen zu den New Humans geschmuggelt haben. Da die "Grauen" wie der Volksmund der Calamari die Grauen Eminenzen gerne nennt, nun auch einen Militärstützpunkt an der Grenze zum Calamarigebiet errichtet haben, hat das Parlament einstimmig beschlossen, dass man die Trotzkisten unterstützen müsse, insbesondere weil sie den Calamari in ihrer Stunde der Not moralischen Beistand gewährt haben, als die schwere Schlacht um Tekkanata geschlagen wurde.

Auch wenn unsere Nation geschwächt ist, sind die Calamari doch dafür bekannt, dass sie nicht so leicht kleinzukriegen sind. Deswegen glauben wir fest daran, dass wir den Grauen einen ordentlichen Kampf liefern können.
tick 41.19 - Stille Post meldet:
Politische Lage destabilisiert sich weiter

Tepechion. Viele tsapharische Bürger wagen es dieser Tacks kaum noch, die Schnauze aus dem galaktischen Fenster zu strecken. Und das aus gutem Grund: seit Tack 37 wurden nicht weniger als fünf Kriege vom Zaun gebrochen. Die Gründe hierfür, so man Experten der politischen Lage Glauben schenken kann, sind allerdings sehr unterschiedlich.
Den Stockschwingern ging es bei ihrem Angriff auf New World hauptsächlich darum, ihr revolutionäres Kreuzerdesign mit den neu montierten Plasmaschlägern im Weltraumkampf zu testen; selbst diejenigen, die nicht mit eigenen Augen sahen, wie neuhumanistische Kreuzer im navalen Nahkampf fast halbiert wurden, können sich von der Effizienz der Waffensysteme ein gutes Bild machen, denn immerhin wurde die verteidigende Flotte vollständig vernichtet.
Für den Krieg zwischen den Trotzkisten und den Eminenzen muss sich der graue Botschafter Gilb verantworten. Dieser hatte sich laut Zeugenaussagen unachtsam mit einem 1000-Gredit-Schein seine Zigarre angezündet und den Schein zu nahe an das Gebäude des Genossenschaftlichen Materialforschungsinstituts geworfen. Das Institut war erst kurz zuvor fertiggestellt worden, bedauerlicherweise mussten als Baustoff leider Sperrholz und Pappe Verwendung finden, da sich aufgrund aufgetretener Planungsfehler in der Hauptstadt gerade nichts anderes auftreiben ließ. Der anschließende Großbrand kostete mehrere zehntausend Trotzkisten das Leben.
Einen weiteren diplomatischen Schlipstritt erlaubten sich die Eminenzen auch auf Tekkakanata. Nach einer unglücklichen Bemerkung wurde der dortige graue Botschafter mit den Worten "Unser Fisch soll nicht frisch sein?!?" vom diplomatischen Calamari-Corps nach Strich und Faden vermöbelt und mit einer Kriegserklärung im Gepäck des Systems verwiesen.
Die Oypii hingegen verfolgen konsequent ihr Ziel, Pontos vom Weißen Tyrann zu befreien. Unsere Kriegsreporter vor Ort berichten, dass die Verteidgung der Humanisten durch die beiden Angriffswellen kurz vor dem Zusammenbruch steht.
Die Fobsisten zu guter Letzt scheinen den Eminenzen schlicht den Krieg erklärt zu haben, weil "sie das schonmal gemacht hätten und wüßten, wie das geht". Offensichtlich setzt man im fobsen Staate gern auf Bewährtes. Selbst ihr Präsident äußerte sich zu dieser Sache gewohnt schlagfertig mit "Blöck!".

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tick 41.21 - Daily Dromedar berichtet:
Fobsisten wollen neues erleben. Krokodilfang für Kamele im Trend!

Fobs. Soeben wurde den Krokodilen der Krieg erklärt. Ein Regierungssprecher erläuterte dies mit den Worten: "Alle anderen waren ja schon mal dran. Und die tsapharischen Planeten scheinen viel geeigneter zu sein als die grauen, auf denen überall nur graue Militärgebäude stehen." Auch wenn der direkte Nachbarplanet gut verteidigt sei, gäbe es doch einige Schwächen in der tsapharischen Verteidigung.

Auf Äußerungen der Oppositon, ein Angriff berge das Risiko der fobsischen Auslöschung, wurde nicht weiter eingegangen.
tick 43.15 - Stockwelts Nachrichten berichtet:
Wo sind die Krokodilledertaschen?

Heimatplanet. Mir Verwunderung nahmen unsere Bürger heute das Kriegsende zwischen Fobs und den Tsaphares zur Kenntnis. Natürlich ist uns klar, dass das friedfertige Volk unter der Leitung von Chrisch nicht an einer Auseinandersetzung interessiert ist. Doch wir erwarteten, dass Fobs seine Flotte mal wieder zielsicher in den Untergang führt. Immerhin hatte Fobs den Krokodilfang propagiert.
Die Stockschwinger sind aber erfreut darüber, dass zumindest eine Nation noch weiß, wie anständige Eroberungskriege geführt werden (nämlich wir!).
tick 45.18 - Die Revolutionäre Volksstimme berichtet:
Rekordverdächtig

Janowka. Dramatische Szenen spielten sich letzte Nacht über dem Himmel von Graudorf ab, als das Trotzkistische Expeditionschor wie etwartet seine zweite, deutlich stärkere Welle, ganz nach dem Lehrbuch "The Ancient Art of War and Extermination in Four Waves" von Diabolus Albus, ins Gefecht warf. In der wohl bisher epischsten Schlacht unserer Zeit gelang es unseren tapferen Soldaten aber leider nicht, die auf Graudorf fast vollständig versammelte graue Flotte zu schlagen, jedoch sind deren Verluste riesig, und man rechnet mit dem baldigen Ende, sollten die umliegenden Nachbarn uns einstigen Opfer der Grauen Aggression dies erstmal merken.

"Die Männer unserer ersten Welle waren noch Pechvögel, die der zweiten Welle waren echte Helden, und die der dritten Welle werden endlich Sieger sein!", so lautet das offizielle Statement der Regierung zu dieser Aktion.
tick 48.9 - Stockwelts Nachrichten berichtet:
Fruchtbare Zusammenarbeit

Heimatplanet. Die Stockschwinger sind bekanntlichermaßen recht erfolgreich in ihrem Feldzug gegen die New Humans. Die tapferen Oypiis wissen, dass sich White Devil zu verteidigen weiß (vor allem die Bewohner von Pontos und Chimaira), doch die Verteidigungsstellungen sind nun geschliffen! Planet für Planet wir fallen! Wir fordern hiermit jeden weitschauenden Staatschef auf, sich uns anzuschliessen und nach Belieben einen der unverteidigten Planeten zu besetzen. Die Galaxis wird sicherer sein ohne die Gewaltexzesse des geisteskranken und gewaltverliebten White Devil!

Unsere Erfolge haben natürlich ihren Preis. So wurden Teile unserer Heimat-Verteidigungsflotte zur Sicherung der Neuen Kolonien abgezogen. Ein waghalsiger Schritt, mögen ängstliche Zeitgenossen unken. Doch übersehen wird, dass wir im Bündnis mit Genosse Abdullowitsch einen soliden und zuverlässigen Partner haben, der niemals zögern würde, einen eventuellen Agressor von unseren Planeten zu bomben.
Große Teile der Trotzkistenflotte wurden dafür an unsere gemeinsame Grenze verlegt. Ein umso größerer Ehrenbeweis unserer Genossen, bedenkt man die Tatsache, dass deren Krieg gegen die niederträchtigen grauen Eminenzen bisher noch nicht von Erfolg gekrönt war. Doch schon bald wirs sich das Kriegsglück in diesem Konflikt zugunsten von unseren geliebten Partnern wenden, da sind wir sicher.
Unsere Verteidigungsflotte wird momentan verstärkt, um Abdullowitsch die frei werdenden Ressourcen an die Graufront schicken zu lassen. Die Zukunft gehört uns und unseren Waffenbrüdern!
tick 48.15 - Boulevardblatt Erster Klasse berichtet:
Tut sich etwas an der Nordfront?

Tekkakanata. Seit Wochen leisten die Grauen Eminenzen den alliierten Streitkräften der Trotzkisten und der Calamari erbitterten Widerstand.
Wie das Verteidigungsministerium bekanntgab, hat es sich bei dem Zwischenfall an der Nordfront in der Nähe von Grauheim vor einigen Tagen, um ein Aufklärungsgeschwader der Calamari gehandelt, das in einen Hinterhalt geraten ist.
Zwar wurde es vollständig aufgerieben, aber unsere Geheimdienstinformationen bestätigen, dass sich derzeit zwar eine stattliche Division der Grauen Flotte bei Grauheim befindet, aber bisher noch keine Truppentransporter dort eingetroffen sind, die nötig sind, um unseren geliebten Heimatplaneten zu invasionieren.

Den Grauen läuft die Zeit davon.

Während ihre Verbündeten, die New Humans, allmählich unter der Last der Angriffe der Oypii und Stockschwinger zusammenbrechen, können sie immer noch keine Erfolge vorweisen.
Deswegen fragt sich unser Verteidigungsministerium zu recht, worauf die Grauen denn warten. Mit jedem Tag wird unsere Flotte stärker. Wenn sie uns angreifen wollen, dann sollten sie es jetzt tun.

Offenbar sind die Oberbefehlshaber der Grauen Flotte aber verunsichert, was als ein Anzeichen dafür gelten mag, dass es um die Moral die der Flotte nicht gut bestellt ist.
Der moralischen Auflösung wird die physische folgen.

Ein Rätsel ist auch die Zögerlichkeit der seltsamen kameloiden Fobsisten. Mangelt es ihnen an Ehre oder an Mut oder weshalb wollen sie ihren Planeten Blob nicht aus der Hand der Grauen befreien?
Es ist eine Schande wie ein sogenanntes demokratisches Land sich dermaßen wenig aus seinen Bürgern macht und diese in der Stunde der Not im Stich lässt, obwohl eine einzige militärische Aktion so vielen so viel Leid ersparen könnte.
tick 49.19 - Daily Dromedar meldet:
Die Geschichte vom weinenden Kamel

Fobs. Durch zahlreiche unprovozierte Überfälle barbarischer Nachbarnationen wurde die fobsistische Regierung in ihrem Streben nach Wohlstand und Weltherrschaft immerwieder zurückgeworfen. Aufgrund der zahllosen miltärischen Niederlagen, die unser Volk bisher hinnehmen musste, versucht die Regierung unseres geliebten Kamels nun durch Entwicklungen im zivilen Sektor weiterhin eine ernstzunehmende Komponente im Konzert der mächtigsten Nationen dieser Galaxis zu bleiben oder wieder zu werden.

Außerdem will man anscheinend zunächst auf Signale der neuen grauen Regierung warten, bevor man sich zu einer möglichen Intervention im aktuellen Konflikt, auf welcher Seite auch immer, entschliesst. Die graue Armee hatte vor einigen Tacks überraschend geputsch und Exdiktator Reiner ins gelbe Exil verbannt.
tick 50.0 - Die Revolutionäre Volksstimme berichtet:
Weltweit klares Ja zur unkontrollierten Raketentechnik

Janowka. Mit freundlichem Brummeln nahm unser Oberster Volksdeputierter Abdullowitsch das Ergebnis der Abstimmung im Nationenrat zur Kenntnis, welches allen Völkern, die sich mit uns einen atomaren Schlagabtausch liefern wollen, die Möglichkeit bietet, sich schnell, ungehindert und ohne jede externe Kontrolle die notwendige Raketentechnik zu beschaffen. Wer dies nicht tut, sei aber keinesfalls sicher, sondern eher ein noch attraktiveres Ziel, denn wie sagte der antike Philosoph De Vil schon immer: "Schieße immer zuerst auf die, die nicht zurückschießen können!"
tick 50.22 - Die Wochenschau meldet:
Raketen müssen fliegen für den Sieg

Homeworld. Nachdem unsere tapferen Streitkräfte die Reserven der Oypii aufgezehrt haben (unseren Statistiken zu Folge kommen auf einen verlorenen Kreuzer unsererseits sechs zerstörte Oypii-Schiffe) werden wir in Kürze zum vernichtenden Schlag gegen die Oypii ausholen.
Auch an der Stockschwinger-Front gibt es Fortschritte, nachdem Stimmen laut wurden doch einfach die kaum verteidigten Heimatwelten der Stockschwinger anzugreifen entschied sich Diktator White Devil nun doch, zuerst unsere Planeten zurückzuholen, denn unsere Elite-Wissenschaftler stehen kurz vor der Vollendung einer schrecklichen Waffe, die uns dabei massiv unterstützen wird.
tick 51.9 - Stockwelts Nachrichten berichtet:
Einwurf

Heimatplanet. Die Stockschwinger sind erstaunt: Droht White Devil tatsächlich damit, seine eigenen Planeten mit Kernwaffen zu beschiessen? Wir sind gespannt. Internen Berichten zufolge wird aber der Einsatz dieser Waffen nicht mehr möglich sein, denn um diese abzuschiessen werden ja Planeten benötigt. Diese wird WD einfach verlieren, einen nach dem anderen.
tick 54.18 - Die Wochenschau berichtet:
Massiver Gegenschlag hat begonnen

Homeworld. Heute Nacht, als die Stockschwinger schliefen, eroberte unser Expeditionskorps den Planeten Hockeystadt, und das ohne nennenswerte Verluste auf unserer Seite. Das lag vielleicht auch daran das die Stockschwinger momentan ihre Flotte zur Besetzung der Oypii-Planeten brauchen, und ihre Heimat deshalb fast unverteidigt zurücklassen, was bei der um sich greifenden Feigheit in der Galaxis auch nicht weiters verwunderlich ist.
Durch unseren mutigen Angriff sind die Stockschwinger nun auch vom ersten Platz zurückgefallen, und sie werden weiter fallen, denn das war erst der Anfang.
tick 55.13 - Daily Dromedar meldet:
Der Verrat an den Oypii

Fobs. Die Oypii halten ihre Bündnisverpflichtungen gegenüber den Tsaphares ein und besiedeln nun sogar für diese den Planeten Saturn. Dies ist insofern bemerkenswerte, da die Tsaphares ihrerseits keineswegs ihren Verpflichtungen nachgekommen sind und die Oypii bereits in mehreren Konflikten im Stich gelassen haben. Umso tragischer ist deshalb der bevorstehende Verrat, den die Krodile geheimen Quellen zufolge planen.
tick 55.16 - Die Wochenschau meldet:
Die Achse des Bösen

Homeworld. Wir haben soeben unser Bündnis mit den Grauen gekündigt, da diese einfach zu wenig Äktschn zeigen. Wir bedauern dies, jedoch ist es nur logisch das wir uns mit einer aggresiveren Nation verbünden. Jedoch werden wir auch weiterhin mit den Grauen friedlich zusammenarbeiten.

Nach einem Besuch White Devils bei Genosse Abdullowitsch haben beide erkannt das wir mit unserer überlegenen Technologie und die Trotzkisten mit purer Manpower doch zwei optimale Bündnispartner abgeben.
Insiderberichten zu Folge ist die Beute bereits aufgeteilt...
tick 56.0 - Die Revolutionäre Volksstimme berichtet:
Quo Vadis Trotzkismus?

Janowka. Die Ereignisse des letzten Tacks überschlugen sich, und außenstehende Beobachter sind verwirrt. Die Revolutionäre Volksstimme nimmt sich an dieser Stelle einmal die Zeit, den Leser mit ein paar Blicken hinter die Kulissen aufzuklären.

Der Krieg an der grauen Front zog sich sehr lange hin. Unsere Truppen waren ausgerückt um die unterdrückten kleinen Nationen im Osten zu unterstützen, doch diese zeigten sich, mit Ausnahme der Calamari, selbstgefällig und blieben tatenlos, während unsere tapferen Kreuzerbesatzungen im Orbit von Graudorf verglühten. Wir sind das alles leid.

Unser langanhaltender Bündnispartner hingegen bereichterte sich unaufhaltsam im Südosten. Als die Stokschwinger dann auch noch massive Kreuzerflotten an der gemeinsamen Grenze sationierten, zahlenmässig doppelt soviele schwere Schiffe gegen unsere leichten, und sie auch noch vor der Entwicklung von Interplanetaren Raketen stehen, war es Zeit zu handeln. Und genau das taten wir.

In einem waghalsigen, aber unausweichlich notwendigen Akt der Vorwärtsverteidigung kamen wir dem Verrat zuvor und drehten unsere bilateralen Beziehungen um 180 Grad. Denn "Wenn du die Achse des Bösen nicht besiegen kannst, musst du sie neu bilden", um an dieser Stelle unseren Genossen Abdullowitsch zu zitieren. Um dies mit maximaler Durchschlagskraft zu erreichen, haben wir uns also mit dem personifizierten Bösen dieses Universum verbündet, Diktator White Devil. Wenn auch zur Zeit extrem erfolglos, so ist er, natürlich nach Oberbösewicht Simon De Perte, doch das Böseste was nach dem Untertauchen des Grauen Stars noch übrig bleibt, und wir wollen ja mal nicht so wählerisch sein.

Was die Frage der angeblichen Aufteilung der Beute angeht, diese ist gar nicht so geheim wie die New Humans es vermelden. Wir bekommen alles was wir wollen, sie den Rest. Also vor allem ihre eigenen Planeten zurück, falls sie das denn überhaupt schaffen. Gerüchte über den koordinierten Einsatz Interplanetare Raketen bleiben aber nur Gerüchte, zu diesem Thema gab es keine offiziellen Stellungnahmen.
tick 58.11 - Daily Dromedar schreibt:
Diktator Reiner zurück - Fobsismus gestärkt

Fobs. Die tacklange Anarchie im grauen Reich scheint beendet zu sein. Wie aus gutunterichteten Kreisen zu erfahren ist, kehrte der schon für politischt tot geglaubte graue Extyrann Reiner überraschend aus dem Exil zurückgekehrt.

Die fobsische Regierung hofft nun auf eine produktive Zusammenarbeit mit dem Grauen. Berichte, die Galaxis sei in einem geheimen Plan zwischen Fobsisten und Grauen aufgeteilt worden, löste in den meisten anderen Nationen nur unverständliches Gelächter aus. Den Krummstöcklern wird das Lachen aber wahrscheinlich bald vergehen.
tick 59.12 - Daily Dromedar berichtet:
Die Ereignisse überschlagen sich - Fobsismus kann sich behaupten

Fobs. Heute morgen konnte unsere glorreiche Flotte unsere rechtmässigen Anspruch in diesem Sektor der Galaxis verteidigen und den Planeten Pontos aus den Händen der brutalen Stockschwinger befreien.
Damit ist sie den machthungrigen, nach altem, längst verlorenen Einfluss strebenden New Humans nur kurz zuvorgekommen. Woraufhin diese, vom Blutrausch besessen, kurzerhand uns den Krieg erklären.

Die neumenschlichen Söldner hatten allerdings nicht mit dem Widerstand der pontischen Bevölkerung gerechnet, die ihre soeben erlangte Freiheit nicht kampflos an den Tyrannen Weissteufel abgeben wollten.
Warum unsere Regierung allerdings beim Anblick des winselnden neuhumanistischen Botschafters schach geworden ist und einem erneuten Frieden zugestimmt hat, ist vollkommen unverständlich.
tick 59.13 - Der Graue Alltag meldet:
Grauenhafte Fehler bei Fobsistischer Presse

Grauhausen. Zutiefst verwirrt nahm heute Nachmittag der graue Pressesprecher den gestrigen Artikel des Daily Dromedar zur Kenntnis. Selbstverstaendlich sei unser geliebter Herrscher, seine allergraeulichste Eminenz, Diktator Grauer Star, keineswegs im Exil und politisch tot gewesen, sondern er befinde sich lediglich auf einer sehr interessanten und wohltuenden Auslandsreise, von der aus er mit seiner erfolgreichen Politik der ruhigen Hand das Krisen- und Kriegsgeschuettelte Graue Reich wieder in Form gebracht habe, so dass wir nun wieder in der ersten Liga mitspielten. Dass diese Situation bei anderen Voelkern fast wie ein Machtwechsel erscheine, koenne er sich nicht erklaeren.

Es gebe aber Hoffnung, dass die oeffentliche Meinung vom Zustand unseres Imperiums galaxisweit nicht so schlimm sei wie bei den Fobsisten, immerhin sei man nicht bei allen fremden Voelkern der Meinung, es gebe einen dubiosen "Reiner", der die geschicke unseres Volkes leite.

Den versammelten Vertretern der interplanetaren Presse versicherte er, dass die derzeitige Ruhephase nicht mehr lange dauern werde und dass in Kuerze wieder mehr Interessantes von Grauhausen zu berichten sei.
tick 59.15 - Die Wochenschau berichtet:
Anmerkung zum Artikel des Daily Dromedar von Tick 59.12

Homeworld. ...weil sichs ohne Flotte so schlecht kämpft!?

Heute morgen kam es zu einem bedauerlichen Zwischenfall, da eine unserer Flotten, ohne vorherige Prüfung des Besitzerstatus, direkt zum Angriff auf Pontos überging. Der verantwortliche Geschwaderführer wurde bereits entsprechend bestraft.
Bei dem Angriff wurde die gesamte Fobsflotte hinweggeblasen, jedoch hatte sich die Bevölkerung offensichtlich unter der Herrschaft der Stockschwinger explosionsartig vermehrt, so das nicht genügend Personal zur Eroberung bereitstand.
Sobald der Fehler bemerkt wurde wurde die Flotte umgehend zurückbeordert.
tick 60.11 - Stille Post schreibt:
Wenn einer eine Eroberung tut...

Tepechion. Das Verteidigungsministerium auf Tepechion zeigte sich deutlich überrascht, als die Nachricht über den fobsaten Eroberungskrieg auf Pontos einging. Zur Erinnerung für unsere werten Leser, die die Übersicht bezüglich der "Besitz"verhältnisse der verschiedenen Kolonien und insbesondere Pontos verloren haben:
Zu Tick 29.18 findet die Grundsteinlegung der Basiskolonie auf dem bislang unbesiedelten Planeten durch die Oypii statt. Die darauffolgende Periode des Friedens und Wachstums findet zu Tick 40.13 ein jähes Ende, als des Weissteufels Truppen den Planeten überfallen und die Transmissionsstationen besetzen. Von diesen Schlüsselpositionen aus verbreiten sie Siegespropaganda im kompletten Sektor, obwohl die Kämpfe noch bis Tick 41.19 andauern und Tausende Opfer fordern.
Es misslingt den Teuflern jedoch, sämtliche Widerstandsnester zu brechen, insbesondere die Orbitalminen im Asteroidengürtel nahe Pontos behalten ihre Freiheit und spielen eine wichtige Rolle bei der Befreiung der Kolonie durch die Oypii um 43.4. Die Teufler beschließen daraufhin, sich das nicht bieten zu lassen, und bemächtigen sich der Kolonie wieder um 47.20. Die Bevölkerung auf Pontos indes hat die ständige Umgestaltung der Schriftzüge auf den Verwaltungsgebäuden und Formularen satt und führt "diese kleinen Kästchen zum Ankreuzen, wer grad dran ist", ein.
Eine vorausschauende Maßnahme, da krumme Truppen zu 52.13 die Teufel zu sich selbst jagen und Pontos orange erstrahlt; jetzt muss lediglich ein drittes Kästchen eingeführt werden. Und als die Fobsaner schliesslich um 59.10 den Planeten annektieren und das nunmehr fünfte Massaker an der Zivilbevölkerung anrichten, liegen die einst fruchtbaren Siedlungen endgültig in Trümmern.

Was die Fobser nicht kümmert, sind die eigenen Leute auf Blob. Denn die wurden von den Grauen Eminenzen brutal unterworfen und in ertragslose Bergwerksminen geworfen - wahrscheinlich, um den dortigen Statthalter mit atmosphärischen Spitzhackengeräuschen zu unterhalten. Warum das blöckende Kamel ungerührt weiter seine Datteln verspeist, rechnet uns ein gefangener Spion der Fobser knallhart vor: "Blob besitzt weniger Rohstoffe und ein unschönes Klima, beides ist bei Pontos viel besser. Die Flaschen auf Blob sollen doch sehen, wie sie mit ihrem Müllplaneten zurechtkommen, wir suchen uns lieber effizientere Planeten - und wenn die Stöckler sowieso unten sind, können wir ja auch ungestört reintreten, nicht wie bei den Grauen, die sind uns zu stark".

In der Tat bezogen die Stöckler gewaltig Prügel, sie haben Knüppelwelt bzw. Hockeystadt an die Trozkisten bzw. Teufler verloren. Die Teufler hingegen haben Stöckelbesatzer auf New World und New Hope, halten aber als tröstenden Ausgleich Insert Coiun unter ihrer Herrschaft; nicht zum Troste der Calamari, versteht sich.
tick 60.18 - Daily Dromedar berichtet:
Was ist schon das Leben eines Oypii wert?

Fobs. Diese Frage stellte das lautstarke tsapharische Propagandablatt seinen Lesern und lieferte die Antwort gleich mit: Weniger als das eines Blober.

In einem Artikel wurde die Rettung unzähliger oypiistämmiger Pontaner durch die fobsische Flotte als unnötig kritisiert. Tenor dieses Artikels war, man solle sich lieber um das Wohl der Blober kümmern und die Ponter von wechselnden Aggressoren dahinschlachten lassen. Diese Massaker wurden in der Stillen Post in allen Einzelheiten geschildert.

Das Leben in den grauen Bergwerken ist zwar hart für die Blober, aber nicht tödlich. Deshalb war ein Eingreifen auf Pontos dringender.

Was aber bringt die Tsaphares dazu, sich mit ihren überkommenen rassistischen Ansichten zum moralischen Richter über andere Völker aufzuspielen? Ein Volk, das den machthungrigen aber risikoscheuen Erzfeigling Chrisch als ihr legitimes Staatsoberhaupt betrachtet.
tick 61.11 - Stille Post schreibt:
Wertvorstellungen des Daily Dromedar

Tepechion. "Es ist bedauerlich, unsere ehemals demokratischen Nachbarn immer tiefer in den Sumpf propagandistischer und rassistisch motivierter Kriegstreiberei versinken zu sehen", äußerte sich der Erzkanzler Chrisch zu den jüngsten Auswüchsen des Daily Dromedars. Das Sprachrohr der fobsinen Regierung hatte sich diesmal nicht darauf beschränkt, den Erzkanzler wie gewohnt persönlich anzugreifen, sondern hatte in übelerregender Verdrehung der Tatsachen den kompletten tsapahrischen Bund als rassistisch bezeichnet.
Ein Vorwurf, der jeglicher Grundlage entbehrt und zudem ausgerechnet von dem Volk stammt, das wohl am meisten dem speziesorientierten Weltbild nachhängt; von einem Volk, das nachweislich seit 9.12 ein Ministerium für Krokodilfang und Echsenjagd unterhält. Anscheinend läßt sich die "Berichterstattung" des DD von Banalitäten wie Tatsachen und Objektivität nicht beirren.

Oder von selbstkritischer Betrachtung der eigenen Rolle in der Geschichte. Denn als das Fobs-Regime mit der Attacke auf Chimaira die Verteidung der Oypii ernsthaft dezimierte, hielt sich das Blatt eigentümlich bedeckt, anstatt den Angriffskrieg zu kritisieren, wie es das mit seinen vorgeblich hohen Moralvorstellungen hätte tun müssen.
Dieser Schwächung war es überhaupt zu verdanken, dass die Oypii Pontos nicht halten konnten. Statt seine Schuld an den verhängnisvollen Entwicklungen einzugestehen, zog es das Kamel vor, den Planeten Pontos selbst in Besitz zu nehmen und die lokalen Spucktopf-Vorräte zu beschlagnahmen. Was mit deren Besitzern geschah, ist der Bevölkerungsstatistik der Kolonie zu entnehmen. Schlimmer noch, der Flottenverband im Orbit verspricht keineswegs, Weissteufel oder Maddin nachhaltig abzuschrecken, somit ist ein "Dahinschlachten" unter "wechselnden Aggressoren" bei weitem nicht abgewendet.
tick 61.15 - Der Graue Alltag berichtet:
Entlastung fuer die Pontisten

Grauhausen. "Das ewige Gehacke um das Wohl der Bewohner Pontos' macht mich aggressiv! Alle behaupten sie nur das Beste fuer den Planeten und seine Bewohner zu wollen, obwohl bekannt ist, dass nur seine reichhaltigen Ressourcen in Form des von der Stillen Post erwaehnten Asteroidenguertels der wahre Grund fuer die Bemuehungen unserer werten Nachbarn sind. Gerade scheint der Planet mit der Eroberung durch die Stockschwinger wieder in eine stabile politische Lage zu kommen, da kommen ausgerechnet die Fobsisten und machen alle Errungenschaften zunichte. Wir werden dem jetzt Einhalt gebieten und diese Gegend der Galaxis ein fuer alle Mal befrieden. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir eine gewisse Erfahrung damit haben, die einheimische Bevoelkerung auf fremden Planeten gluecklich zu machen und dass wir keinen Planeten, der einmal in unserem Besitz ist, wieder den Wirren des Krieges und der Eroberungslust fremder Herrscher ueberlassen."

So weit die Ausfuehrungen seiner allergraeulichsten Eminenz, des Grauen Stars, zur soeben erfolgten Kriegserklaerung an die Fobser. In Regierungskreisen wurde bestaetigt, dass eine groessere Flotte auf dem Weg nach Pontos sei um die dortigen Asteroiden einzusammeln und nach Grauhausen zu verlegen, damit die Minenarbeiter dort nicht mehr vor Angriffen der benachbarten Barbarenvoelker Angst haben muessten. Was danach mit eben jenen Voelkern geschehen solle, sei noch offen, man sei sogar bereit mit den zivilisierten, an Frieden und Stabilitaet interessierten Voelkern der Galaxis darueber zu beraten und eine dauerhafte Loesung fuer diese krisengeschuettelte Region zu erarbeiten.
tick 61.18 - Daily Dromedar berichtet:
Ponter in Panik - Macht der Graue Vogel wirklich ernst?

Fobs. Angst herrscht auf dem erst vor kurzem aus der Barbarei befreiten Planeten Pontos, da die Eminenzen offensichtlich einen heimtückischen Angriff planen.

Aufgeputscht von der unseriösen Berichterstattung der Stillen Post waren heute morgen hunderte von grauen Vögel auf die Strasse gegangen und hatten die Ausrottung der Ponter gefordert. Um die Lage auf Grauhausen wieder unter Kontrolle zu bekommen, musste der "Superstar", wie sich Tyrann Reiner gerne selbst bezeichnet, den randalierenden Demonstranten nachgeben und rief zum Krieg gegen das friedlichste aller Völker auf.

Bleibt zu hoffen, dass wenigstens die Tsaphares sich diesmal ihrer Verantwortung bewusst sind und ihrem Nachbar, den Fobsisten, beistehen. So könnten sie ihr Ansehen in der Galaxisgemeinschaft als zweitwichtigste Nation festigen. Auch sind alle anderen aufgerufen, ihre atomaren Raketen auf die grauen Planeten zu richten.
tick 61.21 - Die Revolutionäre Volksstimme berichtet:
Unmut auf Janowka

Janowka. Gut unterrichteten Quellen aus der Volkszentrale zufolge befindet sich die Stimmung im Büro des obersten Genossen Abdullowitsch nahe dem Nullpunkt. Die mehrheitliche Annahme des sogenannten "Gesetzes zur Entwicklungshilfe" sei eine unerträgliche Farce. Der von unseren fleißigen Arbeitern geschaffene Mehrwert wird dem großkapitalistischen Oberbösewichten Simon de Perte, welcher auf einem Staatsschatz im fast fünfstelligen Bereich sitzt, in den Rachen geworfen und das Ganze führt so zu einem ernsten Notstand in unserem Haushalt.

Gerüchte über Planungen einer Invasion Takkakanatas unter Zuhilfenahme atomarer Waffen konnten wir noch nicht bestätigen, denn auch Gerüchte über Strafmaßnahmen für die weiteren Befürworter dieses Gesetzes kursieren zur Zeit noch.
tick 62.12 - Der Graue Alltag berichtet:
Umlaut auf Blobs

Grauhausen. Freudig nahm heute Nachmittag unser Chefredakteur zur Kenntnis, dass einige zuvor verschwundene Typen unserer Druckmaschine bei der Eroberung Blobss wiedergefunden wurden. Offenbar hatten fobsistische Agenten zuvor, in einem Versuch unsere Informationsverbreitung zu behindern, diese Teile der Maschine entwendet und auf Blobs versteckt.

Bei den vermissten Buchstaben handelt es sich um die folgenden:

Ä ä Ö ö Ü ü ß

Da wir inzwischen unsere Druckerei auf Nichtverwendung dieser Zeichen umgestellt hatten, ist die Verwendung der wiedergefundenen Zeichen etwas umständlich, da nun mit technischen Schwierigkeiten verbunden. Diese werden wir jedoch überwinden und bald wieder zum Alltag zurückkehren.
tick 63.15 - Der Graue Alltag berichtet:
Klarstellung

Grauhausen. Wie eine Untersuchung der interplanetaren Communiqués der letzten Tage ergeben hat, hält sich in Regierungskreisen einiger anderer Nationen, hier seien insbesondere die Tsaphares erwähnt, nach wie vor hartnäckig das Gerücht, unsere geliebte allergräulichste Eminenz, Diktator Grauer Star, sei entmachtet worden und stelle nunmehr lediglich die Marionette eines grauen Unbekannten Herrschers dar. Ein Sprecher des Regierungsministeriums dementierte dieses Gerücht heute erneut auf das Schärfste und forderte die betreffenden Staaten dazu auf ihre Geheimdienste einer gründlichen Untersuchung auf Zuverlässigkeit zu unterziehen. "Wie sollen wir denn in dieser Galaxis friedlich zusammenleben, wenn immer wieder solche Fehlinformationen verbreitet werden?" Selbstverständlich sei der Graue Star weiterhin im Amt und im vollen Besitz seiner geistigen und politischen Macht und selbstverständlich werde sich daran auch in Zukunft nichts ändern. Unser graues Volk, alle derzeitigen und zukünftigen Gastarbeiter auf Blob, Bayreuth und den anderen von uns verwalteten Planeten und die ganze Galaxis dürften sich auch in vielen Jahrzehnten noch über seine weise und gütige Herrschaft freuen.

Als kleinen Ausblick auf die Errungenschaften, die unserem Volk noch bevorstehen, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und in diesem Artikel einen neuen Buchstaben versteckt, für den wir nach neuesten Geheimdienstinformationen bei der Eroberung Pontos' die Vorlagen finden werden. Einer unserer Redakteure hat eine ganze Nacht damit verbracht diesen Protobuchstaben dem Erscheinungsbild des "grauen Alltags" entsprechend zu entwerfen und es wird wohl noch wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen nach unserem glorreichen Sieg unsere Druckerei auf den neuen Buchstaben einzustellen. Wer diesen Buchstaben in diesem Artikel findet, ausschneidet und uns einsendet, nimmt an der Verlosung eines Besuchs mit Besichtigung der Grauhausener Druckereiminen nach der Einbindung des neuen Zeichens teil. Der Gewinner darf des Weiteren einen kurzen Artikel seines Beliebens bei uns Veröffentlichen, der unter Umgehung des Informationsministeriums nur noch von unserem Chefredakteur zensiert wird.
tick 64.16 - Der Graue Alltag meldet:
Preisverleihung

Grauhausen. Im Rahmen der Ehrung des "Schreiberlings des Monats" wurden dieses Mal auch zwei Gutscheine an die Vertreter der Fobsistischen und Tsapharesen Regierungen vergeben. Diese hatten das Kunststück vollbracht, das in unserem letzten Artikel versteckde "é" zu finden und auszuschneiden. Sie dürfen ihre Gutscheine nun einlösen und einen Artikel bei uns veröffentlichen. Wir bitten um die Einsendung des Beitrags an die Adresse unserer Botschaft des jeweiligen Landes, die in jedem Aussenministerium der Galaxis zu finden sein sollte und freuen uns auf interessante journalistische Beiträge in den nächsten Tagen.
tick 68.21 - Die Revolutionäre Volksstimme berichtet:
Für und Wider der Raketenopferentschädigung

Janowka. In einer langen Abhandlung versuchte unsere politische Elite die Argumente Für und Wider eine Raketenopferentschädigung zu sammeln und zu bewerten.

Schweren Gewissens, und nach wochenlangem Ringen kommt man letztendlich zu dem knappen Ergebnis, dass die Einrichtung eines solchen Fonds abzulehnen sei. Kern der sehr vernünftigen Erklärung ist hierbei, dass durch nachfolgende Goldzahlungen ja doch keines der beklagenswerten Opfer wieder lebendig würde, und somit irgendetwas von dem Geld hätte. Tatsächlich wird es wieder mal so aussehen, dass die Oberbösewichte dieser Welt in ihren privilegierten Atombunkern die Summen kassieren und dann verprassen werden. Eine soziale Regierung, gar eine kommunistische, könne hier also niemals zustimmen. Es müssen andere Wege zur Verhinderung von atomaren Auseinandersetzungen gesucht werden.

Die Herausgabe dieser Abhandlung ging mit der Aufforderung an unsere ehemals Verbündeten, die New Humans, einher, doch endlich den atomaren Beschuss krummstöckischer Planeten einzustellen, nur weil dieser noch "kostenlos" sei...
tick 69.10 - Stille Post meldet:
Parlament beschließt militärische Intervention

Tepechion. In einer eigens einberufenen Krisensitzung hat der Rat des Planetenbundes vor wenigen Minuten die Entsendung von Truppen gegen die Trotzkisten gebilligt. Damit befindet sich das Volk der Tsaphares zum ersten Mal seit Entdeckung der interstellaren Reise wieder im Kriegszustand. "Wir stehen an einem Wendepunkt der Geschichte", teilte der Erzkanzler in seiner Rede an die Nation mit, "an dem wir nicht länger tatenlos den Entwicklungen zusehen können, sondern die Gestaltung der Zukunft selbst in die Hand nehmen müssen."

Politischer Hintergrund der Kriegserklärung waren die massiven nuklearen Angriffe seitens der Trotzkisten auf die Bevölkerung der Krummstöckler. "Die Grausamkeit dieser Attacken übersteigt alle bisherigen Mäßstabe für die interplanetare Kriegsführung", erklärte Außenminister Phetaru. Das Szenario, nachdem sich die Trotzkisten und die Eminenzen mit ihren nuklearen Potentialen gegenseitig in Schach halten würden, sei nicht eingetreten. Statt dessen nutze Abdullowitsch seine Massenvernichtungswaffen, um weitere Planeten der Krummstöckler zu erobern und sich neue Vorräte an spaltbarem Kamelium zu sichern. Ein Plan, den es laut Ministerium unbedingt zu verhindern gelte.
tick 69.19 - Die Revolutionäre Volksstimme meldet:
Das große Sommerinterview

Janowka. Wie gewohnt vor großen Weltkriegen gibt es in unserer seriösen Zeitung ein großes Sommerinterview. Wir freuen uns besonders, dass wir dieses Jahr unseren obersten Genossen Abdullowitsch dafür gewinnen konnten, er wird unserem Kompetenzteam Rede und Antwort zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Universum geben. Viel Vergnügen bei der Lektüre!

RVS: Seien sie gegrüßt, Herr Genosse!
GA: Danke. Und gewöhnen sie sich besser gleich an den Titel "Vorsitzender".
RVS: Das heißt sie erwarten einen baldigen Durchbruch im laufenden Kollektivierungsprozess?
VA: Allerdings. Das Volk ist extrem kooperativ, und auch die Assimilation der Krummstöcker ist schon so gut wie unter Dach und Fach.
RVS: Das heißt unsere drei Kolonien werden dann auch bald unsere ureigensten Planeten sein?
VA: Allerdings. Und sprechen sie besser gleich von unseren vier Kolonioen.
RVS: Das heißt wir werden bald auch Heimatplanet eingenommen haben?
VA: Allerdings. Gewisse Konstellationen im Gefüge des Universums begünstigen diesen Prozessglücklicherweise, man wird schon sehen.
RVS: Wie haben wir dann den Raketenbeschuss von Heimatplanet zu verstehen?
VA: Unser Freund Diktator White Devil hatte schon immer ein lockeres Händchen an roten Knöpfchen....
RVS: Sie behaupten also, es seien gar keine trotzkistischen, sondern neuhumanistische Raketen gewesen?
VA: Ganz genau. Denn welchen Grund hätten wir gehabt, unseren bald eigenen Planeten zu beschießen, und gar eine mögliche Verseuchung zu riskieren? Unsere Raketen schlummern größtenteils nach wie vor in ihren Silos.
RVS: Sollten sie aber nicht vielmehr auf dem Weg zu unseren Feinden sein?
VA: Nur in begrenztem Maße. Lassen sie mich hierzu zwei Dinge erklären.
RVS: Wir bitten darum.
VA: Erstens: Der momentan sichtbare Feind verfügt gar nicht über eine bedeutende Anzahl militärischer Ziele. Genau genommen gibt es nur drei produktive Planeten, und wir haben ja schon deutlich mehr Raketen. Ein direkter Mehrfachbeschuss ist momenatan noch keine Option, viel zu grausam, da der momentan sichbare Gegner ja konventionell chancenlos ist. Seine zwei sich in der Entwicklung befindlichen Planeten sind praktisch nutzlos, da lohnt es sich nichtmal eines unserer Flöttchen hinzuschicken, auch wenn es angesichts der recht schwachen Verteidigung ein LEichtes wäre.
RVS: Nungut, die schwache Verteidigung ist ja auch nur durch den Abzug offensiver Verbände des Feindes zu erklären, welches sich ja jetzt wohl auf dem Weg zu einem unserer Planeten befinden. Zuvor wollten sie aber noch einen zweiten Punkt erklären?
VA: Ja. Ich rede ganz bewusst nur vom "momentan sichtbaren Feind", da es noch eine viel stärkere Kraft im Hintergrund gibt, welche ebenfalls gegen uns arbeitet.
RVS: Da kann es sich ja wohl nur um die Grauen Eminenzen handeln?
VA: Es ist zu offensichtlich, ja. Diese erwarten, dass wir unser gesamtes Arsenal auf die Tsaphares abfeuern, damit sie möglichst unversehrt davonkommen. Was übrigens auch für die konventionellen Auseinandersetzungen gilt. Der Graue Star ist im Gegensatz zu seinen Lakaien kein naiver Trottel. Er weiß sehr gut, dass wir einen konventionellen Angriff seiner Lakaien mühelos abwhren, bei der Rückeroberung aber Kräftelassen müssen. Deshalb wird er seinen Zug erst ein Stück nachher setzen. Das lässt sich aber leider auch für ns nicht ändern, wir werden zurückschlagen, und die Tsaphares werden leer ausgehen. Was danach geschieht, wird sich noch zeigen müssen. Ob er wirklich noch mehr Lakaien für solche Schafdienste findet ist fraglich, da es offensichtlich schwachsinnige Aktioenen sind, aber angesichts der allgemeinen politischen Unbedarftheit und grassierenden Naivität unter anderen Staatsoberhäuptern, würde es auch nicht allzusehr wundern. Wir rechnen jedenfalls damit. Der Graue Star hatte ja auch schon versucht uns dazu zu bringen, für ihn die Drecksarbeit bei den Tsaphares zu erledigen, damit er sie dann einnehmen kann. Unsere Ablehnung zwang ihn da natürlich zu Alternativen, wer weiß as er seinen Schäfchen erzählt hat.
RVS: Also wir sich wohl alles,wie es sich schon abgezeichnet hat, zu einem Universumkrieg ausweiten?
VA: Leider ja. Es wird die ultimative Endschlacht in jeder Hinsicht. Jede Nation muss wissen, auf welcher Seite sie eintritt, was die Rechtfertigungen sind, und ob sie relle Siegeschancen haben, ihr Kernreich zu erweitern. Bezeichnend ist es ja schon, dass eine von Beginn an aggressive Nation, welche Planeten von drei anderen Nationen besetzt hält, nun womöglich mit eben diesen in die Schlacht ziehen will, um uns anzugreifen, welche wir nie eine schwache friedliche Nation angegriffen haben. Er muss seine Nachbarn schon für dämlich halten. Hoffen wir mal, dass er nicht Recht behält.
RVS: Wie schätzen sie die Lage militärisch ein?
VA: die trotzkistische Flotte ist die mit Abstand Größte im Universum, unsere Produktion ist konkurrenzlos, was jedem mit einem nennenswerten Geheimdienst bekannt sein sollte. Außerdem gibt es bei uns für andere kaum etwas zu holen, die Entfernungen zur Heimat sind zu groß. Falls jemand wirklich profitieren will, und sich nicht uneigennützig für die Grauen abschlachten lassen will, so sollte er besser die verteidigungsschachen Aggressoren angreifen, bzw. einfach abwarten und zusehen, wie diese scheitern werden.
RVS: Nachdem das ja alles zu userer aller Zufriedenheit gekärt zu sein scheint, wie steht es bei den Orangensaftkombinaten? Auf den Volksmärkten ist eine gewisse Knappheit aufgefallen, was schon sehr verwunderlich ist, da es unserem Volk ja noch ni an irgendetwas mangelte?
VA: Es wurden schon neue Orangenbäume von unseren Agenten auf Itexorin entwurzelt, eingepackt und mittels eines gestohlenen Frachters zu unseren Kombinaten geflogen. Nach erfolgreicher Umpflanzung rechnen wir bald mit einer reichhaltigen Ernte.
RVS: Ihre Beschreibung klingt sehr leicht, war es das denn wirklich? Wir erkennen da doch eine gewisse Genialität hinter ihrer liebenswürdig bescheidenen Darstellung.
VA: Ja gut, der Plan an sich war auch recht genial, aber die Tsaphares haben es uns ja dann doch auch sehr einfach gemacht. Sie verfügen ja über keinen nennenswerten Geheimdienst, geschweige denn über irgendeine Abwehr, die zu mehr als dem Abfangen von Ein-Sterne-Agenten in der Lage wäre. Unsere Leute gehen dort nach Belieben ein und aus.
RVS: Noch ein Wort zu Oberbösewicht Simon DePerte?
VA: Ein sehr guter Mann. Ich würde mich sehr freuen, ihn in unserer leinen Achse des Bösen willkommen zu heißen, er würde prima zu uns passen, und könnte sein noch kleines Reich im Nu verdreifachen.
RVS: Und zum blöckenden Kamel?
VA: Sehr schwer einzuschätzen. Es wäre ja zu hoffen, dass er sich mal aus seiner Apahie befreit und den ständigen Demütigungen durch die Grauen mit einer heldenhaften Rückeroberung ein Ende setzt. Unsere Unterstützung wäre ihm gewiss.
RVS: Dann führen wir die Reihe doch mal fort: Wo steht Präsident Wareengo IV ihrer Meinung nach?
VA: Wir betrachten ihn zur Zeit noch als eine Art Joker. Es ist nicht sic<her, ob er sich wirklich weiterhin als Marionette von den Grauen kleinreden lässt, oder ob er nicht doch noch seine "Dauerleihgabe" Bayreuth zurückholen wird. Es kann uns nur recht sein, wenn die Grauen weiterhin von einem Schaf ausgehen, solange doch ein Wolf darunter verborgen ist.
RVS: Und wo sehen sie die Stockschwinger? Bis spätestens Tack 80 am Ende.
RVS: Und Präsident Steffen?
VA: Der dürfte mit seiner Siedlungspolitik und dem permanenten Abräumen des Expeditionsförderungsfonds bis Tack 80 dann wohl den Ringschluss seiner Planeten geschafft haben. Wir gönnen es ihm jedenfalls, es wäre auf jeden Fall klüger alsMassen von Transportern an fremden weit entfernten Planeten für jemand anderen verglühen zu lassen. In diesen Zeiten wird ihn wqohl ohnehin niemand angreifen können, oder gar um den Fondsinhalt konkurrieren können.
RVS: Es fehlt dann ja eigentlich nur noch White Devil in unserer kleinen Abhandlung.
VA: Ja, wir erwarten Großes von ihm. Die Simulationen unserer Finanzexperten ergeben, dass nach der Annahme des Gesetzes zur Raketenopferentschädigung der Einsatz seiner Raketen den Finanzbedarf derart in die Höhe treiben wird, dass schon zu Tack 83.0 das Defizit des Fonds den fünfstelligen Bereich erreichen wird und die Haushalte sämlicher Nationen in große Bedrängnis bringen wird. Wir sind da dank unserer Steuerreform und dm ann geltenden Steuersatz von 100% zum Glück schon gerüstet.
RVS: Wir können also zusammenfassen, dass der Trotzkismus für alles gut gerüstet ist, und wir beruhigt an unsere Arbeitsplätze zurückkehren können, um den Dingen, die da kommen mögen zu harren. Wir bedanken uns sehr, dass sie sich die Zeit für unsere vielen nationalen und auch internationalen LEser genommen haben, und wünschen ihnen alles gute für die Zukunft, Herr Vorsitzender!
VA: Gern geschehen, auf wiedersehen.
tick 70.9 - Stille Post berichtet:
Kurzmeldung

Tepechion. Revolutionäre Stimme schlägt Rekord in Langstreckenpropaganda.
tick 70.21 - Die Revolutionäre Volksstimme berichtet:
Die Siegmeldungen des Tages

Janowka. Angesichts des enormen Ausbruchs von Siegmeldungen hat sich die Volksregierung entschlossen, spontan einen Siegmeldungskommisar aus den Reihen des Volksinformationsministeriums zu berufen. Dieser gab heute eine erste Pressekonferenz und hatte folgendes zu verkünden:

Der 2. Trotzkistichen Expeditionsflotte ist es heute morgen gelungen den Planeten Heimatplanet zu befreien und somit unser Territorium zu einen. Die Restverbände werden sich nun mit der 3. Trotzkistischen Territorialverteidigungsflotte bei Fabowka zusammenschließen um den westlichen Teil unseres Volksterritoriums vor den Grauen zu verteidigen.

Unserer Fraktion im Nationenrat ist es doch noch gelungen, ausreichend viele andere Nationen von der Unsinnigkeit eines Raketenopferentschädigungsfonds zu überzeugen, das Gesetz wurde dann zu unserer vollsten Zufriedenheit abgelehnt. Unsere kürzlichen faszinierenden Demonstrationen der Raketentechnik gegen die Stockschwinger dürften auch ihren Teil dazu beigetragen haben, dass einstmalige Befürworter dieses Fonds nun glühende Raketenfans geworden sind, und alle technologischen Bemühungen in ein eigenses Programm setzen.

Ein erster Raketeneinschlag auf Tepechion hat unseren Feind leider nur mittelhart getroffen, wir hatten besserer Ergebnisse erwartet, dafür dass es aber für die Nationengemeinschaft kostenlos war, war es dann doch ein hübsches Schauspiel. Ein ebensolches werden wir unseren Zuschauern auch beim zweiten Zwillingsstart der Raketen auf Danowka und Androwka im kommenden Tick bieten können, schalten sie also auf Kanal 1! Über das Ziel der Raketen wird diesmal aber Stillschweigen gewahrt, es ist auch nicht bekannt, ob es wieder zu einem so perfekten Zwillingseinschlag wie beim letzten Mal kommen wird.

Das Volksinformationsministerium ließ sich auch die Spitze nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass bei den Tsaphares das Volk keinerlei Beachtung genießt. Symbolisch für deren Opferung des Volkes unter unserem Raketenbeschuss verunglimpft man unseren Zeitunsnamen dort noch, indem man den zentralen Volksbegriff einfach in der Berichterstattung weglässt. Wie lange wird sich das tsapharische Volk diese Arroganz der fragwürdig legitimierten Machthaber noch gefallen lassen? Ein jubelndes Willkommen dürfte unserer Volksbefreiungsarmee dort jedenfalls gewiss sein.

Desweiteren haben sich unsere ehemals Verbündeten neuhumanistischen Nachbarn, in Erkenntnis der Zeichen der Zeit, weiserweise dazu entschlossen, wieder ein Bündnis mit uns einzugehen und die kombinierte militärische Macht zur endgültigen Ausrottung der Stockschwinger zu nutzen.

Zu guter Letzt: Unserem Geheimdienst ist es übringens gelungen, bei eben diesen Stockschwingern mysteriöse Verhältnisse aufzudecken. Nachdem sich Diktator Maddin schon vor Wochen abgesetzt hat, schien sein Interimsstatthalter nun dauerhaft die Macht übernommen zu haben. Und ebenjener verfügte über exzellente Kanäle zu internen trotzkistischen Informationen, womit auch die für uns ungewöhnlich lange Dauer des Stockschwingerfeldzuges zu erklären ist. Von nun an genießen wir wieder informationelle Selbstbestimmung und werden diesen Umtrieben beschleunigt ein Ende setzen können.

Eine lustige Anekdote zum Schluss konnte sich der Siegmeldungsvolksoberkommissar dann doch nicht verkneifen: Gegen 70.11 kam es auf den Strassen Janowkas zu einem diplomatischen Zwischenfall. Nachdem der graue Botschafter es tatsächlich wagte, nach der grauen Kriegserklärung immer noch mit seinem grauen Cabrioraumschiff durch die Raumstrassen der Hauptstadt zu kreuzen, hat sich der wütende Volksmob spontan und ohne jede Einwirkung unserer Politoffiziere dazu entschlossen, ihn zu stoppen, ihn aus seinem grauen Cabrio zu zerren, ihn zu teeren und mit vielen kurioserweise bereitstehenden bunten Federn zu teeren. Die graue Regierung legte natürlich offiziell Protest ein. Diese Protestnote wurde allerdings per Express nach Fabowka gesandt und dort auf den Gefechtskopf unserer bunten Interplanetaren Rakete geklebt, welche dann um 70.20 Richtung graues Reich abgefeuert wurde.

Unter brausendem Applaus wurde die Pressekonferenz beendet. Das Publikum freut sich bereits auf die nächste Veranstaltung dieser Art.
tick 71.17 - Daily Dromedar schreibt:
Trotzkisten stolz auf ihre sozialen Errungenschaften

Fobs. Trotzkistische Reisende in allen Teilen der Galaxis schwärmen von der tollen gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen in ihrer Heimat. So wurde unlängst das, in unzivilisierten Gegenden des Universums übliche, Teeren und Federn von ausländischen Diplomaten durch das moderne Doppelteeren ersetzt.

Auch besitzt Trotzkististan nun endlich ein ernstzunehmendes Regierungssprachrohr, welches sich sowohl in Fehlerquote wie Menge an publiziertem Propagandamist mit dem legendären Vihoaljutofo Express messen lassen kann.

Es scheint sich ausgezahlt zu haben, dass der Volkskommissar für Rechtschreibung, Grammatik und inhaltliche Korrektheit zum Generalsekretär für Volksverdummung und Propagandalügen befördert wurde.
tick 72.7 - Der Graue Alltag meldet:
Grandioser Sieg

Grauhausen. Mit einer Rekordeinschaltquote wurde soeben im nationalen Fernsehsender EGF die Sprengung der Genossenschaft auf Danowka nach dessen Eroberung übertragen. In eindrucksvollen Bildern war zu sehen, wie zunächst das Gebäude in Rauch aufging und wenige Sekunden später Tiefflieger eine dünne Schicht permanentgrauer Farbe über der jubelnden Menge versprühten.

Seine allergräulichste Eminenz, Diktator Grauer Star, würdigte die Ereignisse als wichtiges Signal für eine Zukunft des freien Denkens: "Wir werden in der nahen Zukunft erleben, dass kein Lebewesen in der Galaxis mehr auf seine persönliche Freiheit und das Recht auf eigene Gedanken einem Kollektiv opfern muss. Die Zerstörung der Danowkischen Genossenschaft ist symbolisch für die bevorstehende Zerstörung der Trotzkistischen Gedankenfesseln."

Der Befreiungsminister zeigte sich außerdem zufrieden mit dem Verlauf des Tsapharesisch-Grauen Gesamtfeldzuges. Unsere Millitäraparate kooperierten ausgezeichnet und unsere Strategen hätten keinerlei Verständigungsschwierigkeiten, was man an der guten zeitlichen Koordination der Angriffe auf Androwka und Janowka sehe. "Wir werden uns bemühen diese gute Zusammenarbeit in Kürze durch einen Zwillingseinschlag Trotzkistischer Raketen auf Janowka erneut zu demonstrieren." Trotzkistischen Hoffnungen, wir könnten jetzt nach diesem Erfolg unseren Freunden, den Tsaphares, den Krieg erklären und so den Niedergang des Trotzkismus gefährden, erteilte der Minister eine klare Absage.
tick 72.9 - Stille Post berichtet:
Wanderer, kommst du nach Androwka...

Tepechion. Wie das Außenministerium um 72.4 bekannt gab, haben die Truppen der vierten Division am frühen Morgen die trotzkistische Verteidigungsflotte bei Androwka vernichtend geschlagen. Der kommandierende General T'raphen zeigte sich ob dieser Tatsache nicht überrascht: "Das war ganz klar vorauszusehen, in einer Planwirtschaft lassen sich Worte eben viel schneller produzieren als Kreuzer."

Eine Aussage, die von den Wirtschaftsprüfern des TIB allzu gut bestätigt werden kann. Während die regulären Truppen auf den Straßen gegen die randalierenden Funktionäre der alteingesessenen Genossenschaften vorgingen, traf die Inspekteure bei der Besichtigung der Fabriken der Schlag. Dort waren die Fließbandroboter, nachdem ihnen wegen eines Planungsfehlers das Schmieröl ausgegangen war, durch Arbeiter unter dem Einfluß von neuartigen Kollektivknötchen ersetzt worden. Dies, so gab der verängstigte Leiter des Mechatronischen Volksbüros unter Befragung zu, sei eine koordinierte Aktion zusammen mit den Klonanlagen der planetenweiten Medizentren gewesen. Für den trotzkistischen Staat, der sich stets als Arbeiterfreund in der Öffentlichkeit präsentiert hat, kommt diese Veröffentlichung sehr ungelegen.

Die Wissenschaftliche Forschungsgemeinschaft des Sternenbundes WFS zeigte sich hingegen sehr erfreut, als ihre Mitarbeiter die Gelegenheit dazu bekamen, die Abschußanlagen der interplanetaren Raketen auf Androwka in Augenschein zu nehmen. "Gegenwärtig sind wir dabei, die Datenbanken und Forschungsergebnisse des Militärs auszulesen", so der offizielle Sprecher. Unter den Daten seien unter anderem auch Pläne über die Offensivwaffen der trotzkistischen Sturmkreuzer. "Wir sind uns sicher, dass uns das gefundene Material zahlreiche Denkanstöße geben wird".
tick 73.10 - Speculum meldet:
Der Kessel von Homewold

Uranos. Die mächtigen Oypii haben sich endlich entschieden, die erwartete Wendung im gegenwärtigen Weltkrieg zu bringen. Ein Sprecher: "Die Entscheidung ist uns schwer gefallen, aber wir haben uns zum Ziel gesetzt, erst WD aus dem All zu blasen und uns dann unserem eigentlichen Hauptziel zuzuwenden:
DEN UNVERSCHÄMTEN TROTZKÖPFEN!!!
Jedem Wesen mit Gerechtigkeitsseinn ist es seit langem ein Dorn im Auge, dass sich Abdull einfach seine magischen Fähigkeiten zunutze macht, um persönliche Vorteile zu erhalten.
Zwei Beispiele aus jüngster Vergangenheit sind wohl allen bekannt, deswegen werden sie hier auch nicht erklärt, sondern nur aufgeführt:
1. Schwächung der Heimatplaneten
2. Assimilation von Kolonien

Beide Aktionen sind eindeutig gegen Diktator Maddin gerichtet gewesen, der sich gestern bei bilateralen Gesprächen weinend bei Steffen beklagt hat. Deshalb hat unser geliebter Anführer die Feinde Maddins auch zu seinen eigenen erklärt. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Wir sind auf ALLES vorbereitet.
tick 73.12 - Die Wochenschau berichtet:
Die Angriffskriege der Oypii...

Homeworld. Schon vor einiger Zeit sprang Präsident Steffen den Stockschwingern zur Seite (damals noch als Juniorpartner), nur um nach katastrophalen Niederlagen (siehe Pontos) dann doch jammernd um Frieden zu betteln. Unserere Beobachter gehen davon aus das er wieder eine Ladung Schiffe gebaut hat (ca. 30 Stück), die er sich nicht mehr leisten kann und die nun weg müssen.
Unbestätigten Berichten zu Folge kann Diktator Grauer Star sein Glück noch gar nicht fassen, in kurzer Zeit die verwüsteten Planeten Mars und Chimaira mit minimalem Aufwand in sein Reich zu integrieren.

Wir jedenfalls freuen uns darauf wieder ein Musterbeispiel an mieser Organisation zu sehen.
tick 74.17 - Der Graue Alltag schreibt:
Tag der offenen Rakete

Grauhausen. Morgen wird bei allen Raketensilos auf den Planeten des Grauens ein Tag der offenen Tür stattfinden. Dabei wird jedem interessierten Bürger die einmalige Gelegenheit gegeben sich eine interplanetare Rakete von ganz nah anzusehen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Es werden Führungen und Workshops angeboten, bei denen die Funktionsweise von Raketen und Abschussvorrichtungen sowie der Herstellungsprozess und der komplizierte Vorgang der Verlagerung eines so großen Objekts vom Produktionsstollen auf die Abschussrampe erläutert bzw. erklärt werden.

Für die Stratege unter uns wird auf Grauhausen eine Podiumsdiskussion stattfinden, bei der verschiedene Generäle die strategischen Gesichtspunkte bei der Wahl der Ziele für einen Raketenangriff erörtern werden.

Es wird aber nicht nur trockene Theorie geboten, sondern auch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm: Sportbegeisterte werden die Gelegenheit haben auf der Außenhülle der Rakete ganz bis zur Spitze zu klettern und von dort per Fallschirm wieder herunterzuspringen. Auch die ganz kleinen kommen auf ihre Kosten: Auf den meisten Planeten wird ein dummer Abdullowitsch für gute Laune bei Jung und Alt sorgen. Gekrönt wird dieser denkwürdige und unvergessliche Tag dann am Abend mit dem großen Fünflingsabschuss der Raketen von Grauhausen, Bayreuth, Blob, Pontos und Danowka.
tick 75.10 - Die Revolutionäre Volksstimme meldet:
Lagebericht

Heimatplanet. Heute veröffentlichte das Informationsministerium einen kurzen Lagebericht:

Wie nicht anders zu erwarten war, trafen sämtliche Prognosen unseres weisen Vorsitzenden Abdullowitsch voll und ganz zu. Der Koalition der strategisch Minderbemittelten ist auch in ihrem Vierfrontenkrieg noch kein entscheidender Durchbruch gelungen, weshalb man nun noch weitere Lakaien mit ins Boot holen musste, um die sich abzeichnende Blamage noch abzuwenden. Auch der Arbeiter- und Bauernopferstaat der Tsaphares füllt seine ihm zugedachte Rolle glänzend aus, seine Flotten zum Wohl des Grauen Vormarschs zu verheizen. Zweifellos motiviert der Graue Star seinen Verbündeten bereits zum nächsten wegbereitenden Angriff, während er noch genüßlich abwartet, worauf genau auch immer.
Derweil ergeht sich die graue Presse angesichts mangelnder Kreativität schon in plumpen persönlichen Beleidigungen, welche wohl als missratenes Wortspiel verkauft werden sollen. Ein klares Zeichen des moralischen Zerfalls auf der Gegenseite? Man munkelt zumindest so.
Gezielte trotzkistische Gegenangriffe sind geplant, und in schon bald werden die entsprechenden Siegmeldungen verkündet werden.
tick 77.10 - Die Revolutionäre Volksstimme meldet:
Stoppt den nuklearen Wahnsinn!

Heimatplanet. "Zuviele Trotzkisten mussten schon sterben!" so das Unisono vieler Fraktionen im Nationenrat. Es wird intensiv an einem Gesetzentwurf gearbeitet, der Raketenangriffe auf Kollektive wegen übertriebener Grausamkeit verbieten soll, denn von allen Bürgern stirbt jeweils ein Teil mit. Bei normalen Nationen hingegen kümmert sich ohnehin niemand um die Opfer, wie es die Tsaphares schon eindrucksvoll demonstrierten, indem sie bewusst einen Raketenbeschuss ihrer Bevölkerung in Kauf nahmen.

Zum aktuellen Stand der Lage gab der Informationsminister nur eine Kurzmeldung: "Alle Planeten werden bestens verteidigt, irrtümlicherweise gefallene Planeten werden bald zurückerobert, weitere grandiose Gegenschläge sind schon angelaufen und Strategische Raketen sind in der Luft. Alles läuft bestens!".
tick 78.15 - Der Graue Alltag berichtet:
Eminenzen zeigen sich von ihrer gönnerhaften Seite

Grauhausen. Soeben hat das Kriegsministerium verkündet, dass unsere allergräulichste Eminenz, Diktator Grauer Star, beschlossen hat nunmehr die Schwachen unserer Galaxis im Kampf gegen die neue Achse des Bösen zu unterstützen. Nachdem der Trotzkistenkrieg von selbigen zu einem galaktischen Inferno ausgeweitet wurde, bleibe uns gar keine andere Wahl, als den Kampf nun auch an anderen Fronten aufzunehmen.

Eine erste Unterstützungsmaßnahme hat tatsächlich schon vor über einem Tack ihre Wirkung gezeigt, als ein Raketeneinschlag auf Wodka die Voraussetzung für eine erfolgreiche Eroberung des Planeten durch die Lussobenga schuf. Hier wird deutlich, dass jeder unserer - nach trotzkistischer Meinung - ach so gebeutelten Nachbarn etwas davon haben kann, dass er uns Dauerleihgaben überlässt. Die Regierung auf Janowka scheint dies nicht verstanden zu haben, unsere Freunde und Nachbarn schon.

Das volle Ausmaß unserer Unterstützung des Guten zeigt sich nun in der Kriegserklärung an die New Humans. Unsere Strategen haben einen großartigen Plan ausgetüftelt, der zur endgültigen Ausrottung dieses ultimativ bösen und verräterischen Volkes führen wird. Damit hoffen wir die notwendigen Ressourcen bei den Stockschwingern und Oypii freisetzen zu können, die diese benötigen um sich endlich erfolgreich gegen die Trotzkisten zur Wehr zu setzen.

Selbstverständlich leide unsere eigene Front aber keineswegs unter diesen Unterstützungsmaßnahmen. Es seien nach wie vor ständig Raketen und Kreuzer im All und unterwegs zu grünen Planeten. Zum trotzkistisch-neuhumanistischen Gemaule über zu viele Raketen gegen die Grünen war dem Pressesprechen nur ein lapidares "Die Geister, die ich rief ..." zu entlocken.

Alles in allem zeigte sich die Regierung optimistisch, dass der Krieg gegen das Böse nun seine entscheidende Wendung nehmen werde und das trotzkistische Reich sehr bald zu einem harmlosen Bauernstaat unter Aufsicht des Nationenrates umgestaltet werden könne.
tick 78.20 - Die Wochenschau schreibt:
Der 4-Fronten-Krieg

Homeworld. Seit nun etwa 40 Ticks tobt nun schon der Zweifontenkrieg, und inzwischen hat sich die Anzahl der Gegner verdoppelt. Die Menschen auf den Planeten sind gezeichnet von den ständigen Anschlägen und Unruhen, jedoch hält die Nation zuzsammen wie nie zuvor. White Devil: "Sie können unsere Häuser und Fabriken bombardieren und zerstören, aber unseren Willen werden sie niemals brechen!"

Während sich die Lussobenga von den Grauen unterjochen und zum Dank für Ihre Unterdrückung nun auf deren Seite kämpfen haben sich die Fobser mit ihrem bemittleidenswerten Schicksal abgefunden und führen ein Dasein auf Kosten der Allgemeinheit, durch die Hilfe des Loserfonds.

Während wir uns heldenhaft im nahezu aussichtslosen Kampf vierer mächtiger Gegner erwehren sieht es auch in anderern Teilen der Galaxis nicht besser aus, überall Krieg und Zerstörung.


White Devil ehrte die Überlebenden der Schlacht von New Start, die dank ihrer Entschlossenheit, trotz massiv unterleger Anzahl und Technik den orangenen Gegner heldenhaft in die Flucht geschlagen haben. Augenzeugen berichten das neben modernen Kreuzern IV auch bereits außer Dienst gestellte Kreuzer vom Typ I, und sogar umgebaute Frachter und Expeditionsschiffe an der Schlacht teilnahmen, wenngleich die Verluste bei diesen Einheitenklassen exorbitant hoch waren.


Weitere Meldungen:
Unbestätigten (aber auch nicht dementierten) Berichten zu Folge hat, auf Grund der allgemeinen Knappheit kriegswichtiger Rohstoffe, das OK beschlossen alle verbleibenden Frachter zu Hilfskreuzern umzubauen, und in die Flotte als Kreuzer der Last-Line Klasse zu integrieren.
tick 78.20 - Stille Post schreibt:
Copperfields große Spielrunde

Tepechion. "Beseitige den Stock, und die Bienen werden fallen wie die Fliegen". Ein denkwürdiges und sehr animalisches Statement, das der Führungskommissar Mauschelow unlängst von Janowka aus verbreiten ließ.
Und wie recht er damit hatte. Angeregt von den militärischen Ereignissen um der Stöckler Heimatplanet haben Spezialreporter unseres Blattes einige interessante Entdeckungen und Zufälle zu Tage gefördert, wie die Regeln des Universums zu funktionieren scheinen.
Wie allen bekannt ist, glückte Abdullowitsch gleich zu Tick 69.21 ein erstes strategisches Meisterstück; durch ein magisches Wunder ließ er den starken Heimatweltverteidigungen die Luft heraus. Wie sich das für eine Planwirtschaft gehört, muss bei solchen Unternehmungen alles gut ineinander greifen: zu Tick 70.17 nimmt die grüne Flotte das Objekt der Begierde ein und fegt die traurigen Reste der Stöckler zur Seite, ein günstiges Schnäppchen für einen bevölkerungsreichen Planeten. Und welch zeitliche Perfektion kann man da bestaunen, es findet genau 20 Ticks nach der Wirkung des Zaubertricks statt. Wissenschaftler fanden heraus: 20 Ticks sind zufälligerweise exakt die Reisedauer von fusionsbetriebenen Kreuzern, die von einer grünen Knüppelwelt zu einem orangefarbenen Heimatplaneten brauchen. Wieso nur schätzt heute niemand mehr solche Präzision?
Beschwingt von seinem Glück verpasst die Oberste Stimme den optimalen Zeitpunkt für das nächste Husarenstück: ab Tick 71.23 bringen Raketen zusätzlich Produktionsstillstände mit sich. Ein wenig nachlässig gewählt scheint der Zeitpunkt zu sein, immerhin haben schon einige Raketen tsapharese Ziele getroffen. Macht ja nichts, momentan sind die Trotzkisten ja die Einzigen, die Raketen haben, da passiert zumindest für sie nichts Schlechtes bei zukünftigen Zielübungen.
Viel wichtiger ist ja auch ein stimmiges Gesamtbild. Die Produktionsstillstände sind ja für alle länger geworden... halt, nein, nicht für diejenigen, die den Segen von Genossenschaften besitzen, der billigsten Bauförderung des Universums, für die ist es weniger lang als vorher. Schön, wenn Konzepte ineinander greifen.
Ein gutes Stichwort, diese Bauförderung. Jaja, sie beschleunigt die gesamte Produktion ungemein. Die gesamte Produktion? Nein, nur garstige Raketen nicht. Nun, es wäre immerhin ein unbotmäßiger Vorteil für alle diejenigen, die auf teure Zusatzinvestitionen zurückgreifen müssen, um ihre Produktion anzukurbeln. Und im Übrigen ja auch völlig unlogisch, immerhin werden die Dinger ja nicht industriell gefertigt, sondern von fobsischen Kindern in grauen Minen aus Bast handgeflochten.
Was wäre noch zu nennen? Vielleicht die wundersame Welt der Stochastik, nach der ausgerechnet die Heimatplanten zweier Konkurrenten verseucht wurden, aber keiner der neun beharkten Trotzkisten-Planeten (um der Wahrheit genüge zu tun, auch noch kein tsapharischer Planet, aber es ist ja noch ein bischen Zeit bis zum Ende des Universums...).

Nur um keinen falschen Eindruck zu wecken: es sind sinnvolle Neuerungen. Sie sind durchaus begründet, irgendwie jedenfalls. Die getroffenen Zeitpunkte und Wechselwirkungen sind allerdings sehr markant und für die vernunftbegabten Bürger der Welt sicherlich von Interesse. Auf die Pressefreiheit.
tick 78.22 - Daily Dromedar meldet:
Das Geld steht uns zu!

Fobs. Die Anfeindungen der neuhumanistischen Presse gegen die den Fobsisten rechtmässig zustehenden Mittel der intergalaktischen Staatengemeinschaft, sind auf große Empörung gestossen. Kein anderes Volk sei vom Schicksal und vom Einfall der grauen Vögel so benachteiligt worden wie die Fobser, die in einem gerechten, bunten Universum über die anderen Völker der Galaxis herrschen würden. Daher sei es erforderlich, wenn die beiden Hauptaggressoren des aktuellen und vergangener blutiger Kriege einen winzigen, viel zu kleinen Teil Wiedergutmachung leisteten. So ein Regierungssprecher.

Auch mit Kritik an der weißen Regierung wurde auf einer eiligst einberufenen Pressekonferenz nicht gespart. "Dieser farblose Teufel wird doch wohl demnächst selbst von diesen Geldern profitieren, falls er nicht beide Planeten gleichzeitig seinem Ex-Verbündeten überlässt. Aber diese Zahlungen sind wahrscheinlich niemals genug um den maroden neuhumanistischen Haushalt und die Neuhumanisten noch zu retten "

Unser geliebter Präsident selbst wollte keinen Kommentar dazu abgeben.
tick 78.23 - Die Revolutionäre Volksstimme schreibt:
Als hätten wir keine Verwendung dafür!

Heimatplanet. So sprach der oberste trotzkistische Finanzkommissar am Nachmittag. Seit Tick 60.0 haben wir insgesamt schon 1820 Goldstücke an die Fobser überwiesen, und was haben wir je dafür bekommen? Sie gewähren unseren Feinden ihre Planeten als Dauerleihgabe. Warum auch nicht, auf die Steuern können sie jetzt ja verzichten...
tick 78.23 - Die Wochenschau schreibt:
Schmarotzer und Spaß dabei!

Homeworld. Wir können über die Anfeindungen der Fobser nur lachen, denn benachteiligt sind sie nur weil sie nicht kämpfen können, hätten sie sich gegen die Grauen aufgelehnt würde die Chance bestehen das sie heute noch eine Bedeutung hätten, außer Almosen zu kassieren, und sich dabei auch noch toll zu fühlen. O-Ton White Devil:"Diese Haltung lehnen wir zutiefst ab, wir sind erstaunt das die Grauen den Fobsern und ihrem Kamel nicht schon den Garaus gemacht haben."

Unser hoch geschätzter Diktator verbietet sich des weiteren jegliche Kritik an seinem genau geplanten Haushalt, denn bei Tick 85 wird, unseren Wissenschaftlern zu Folge, die Galaxis sowieso untergehen, und bis dahin wird das Tafelsilber noch reichen um wenigstens den Sprit für die Kreuzer zahlen zu können, so die Schätzungen der Expertenkommission Finanzwesen.
tick 79.1 - Der Graue Alltag meldet:
Wir zahlen doch!

Grauhausen. Man könne nun wirklich nicht behaupten, so konterte heute der graue Entwicklungshilfeminister auf die Aussage des obersten trotzkistischen Finanzkommissars, dass wir keine Gegenleistungen erbringen. Neben der bereits diskutierten Schützenhilfe für die Lussobenga zahlten wir immerhin jeden Tick zwei Goldstücke als Entwicklungshilfe an die Fobsisten. Er stellte die Frage in den Raum, was denn bitte die Trotzkisten für ihre Verbündeten tun.

"Tatsächlich finden sich in unseren Archiven lediglich Aufzeichnungen über zwei Kriege der Trotzkisten gegen ihre Verbündeten. Einer war nur sehr kurz und endete für die New Humans mit dem Verlust eines Planeten. Ohne diese Niederlage stünde White Devil heute sicher ganz anders da. Der andere dauert bis heute an und hat erheblichen Schaden in allen Bereichen bei den Stockschwingern angerichtet. Beide Kriegserklärungen erfolgten direkt nach der Kündigung des Bündnissesund ließen dem Opfer keine große Chance sich zu wehren. Desweiteren finden sich Aufzeichnungen über einen von vorneherein aussichtslosen Krieg der Calamari gegen uns, in den eben jene von den Trotzkisten hineinmanövriert wurden. Auch dieser Krieg hat den Calamari empfindliche Verluste beigebracht und sie bis heute an einer Rückeroberung ihres Planeten Insert Coin gehindert. Nicht zuletzt ist da der erste Trotzkistenkrieg zu erwähnen, bei dem eben jene mit einer fingierten Begründung unprovoziert zwei Angriffswellen auf Graudorf flogen. Bei dieser Vergangenheit verbietet es sich für die Trotzkisten eigentlich von selbst uns für unser Verhalten in der Vergangenheit an den Pranger zu stellen. Immerhin profitieren unsere Nachbarn von uns auf die eine oder andere Weise."

Der Minister machte noch darauf aufmerksam, dass die Entwicklungshilfe für die Fobsisten demnächst auf 4 Goldstücke pro Tick angehoben werde. Im Zuge der Umstellung sei es aufgrund des umständlichen interstellaren Entwicklungshilfeverwaltungssystems unvermeidlich, dass zwischenzeitlich Zahlungen an die New Humans geleistet würden. Er entschuldigte sich im Voraus bei den Fobsisten dafür und versicherte, dass es sichnur um einen temporären Zustand handele und dass unsere Regierung sich darum kümmern werde, dass die Gelder baldmöglichst wieder nach Fobs fließen.
tick 80.0 - Boulevardblatt Erster Klasse berichtet:
"We're riders on the storm"

Tekkakanata. "Riders on the storm
Riders on the storm
Into this house we're born
Into this world we're thrown
Like a dog without a bone
An actor out alone
Riders on the storm

There's a killer on the road
His brain is squirmin' like a toad
Take a long holiday
Let your children play
If ya give this man a ride
Sweet memory will die"

Der Text dieses uralten, im KiW-Universum längst vergessenen anglikanischen Dialekt verfassten Liedes beschreibt die Situation der Calamari äußerst treffend.
Die Weisen der Calamari werten es sogar als Prophezeiung, die man erfüllen muss, denn bekanntermaßen kann sich niemand gegen die Götter stellen, ohne bestraft zu werden.

Überall um die Calamari herum herrscht ein schrecklicher Krieg, es tobt ein "Sturm" und es ist unsere Sache, was wir daraus machen.
Unsere Brüder und Schwestern auf Insert Coin haben lange genug unter den Regimes der Diktatoren White Devil und Maddin gelitten, die das Volk geplündert und bestohlen haben, anstatt es zu schützen. Es ist Zeit, dem ein Ende zu setzen! Die Calamari auf Insert Coin brauchen unsere Hilfe.
Jetzt, da ihnen außerdem die Assimilierung durch das trotzkistische Kollektiv droht, müssen wir eingreifen!
Die Außenwelt hat zu lange weggesehen, jetzt müssen WIR endlich etwas tun!

Nebenbei, so gibt das Innenministerium bekannt, sind die Atombunker auf Tekkakanata bezugsbereit.
tick 80.11 - Die Revolutionäre Volksstimme schreibt:
Willkommen am Ende der Welt

Heimatplanet. Heute morgen traf einer unserer genossenschaftlichen Kampfverbände zur Unterstützung unserer Verbündeten auf New Hope ein. Es bot sich uns ein trauriges Bild vom absoluten Ende des Universums:

Eine trostlose Kolonie auf einem unwirtlichen Planeten, auf dem eine Handvoll neuhumanistischer Schwerverbrecher ohne jede Infrastruktur und in Gesetzlosigkeit vor sich hinvegetieren und alle 10 Tacks mal einen Kreuzer bauen, falls sie nicht gerade randalieren oder die Arbeit niederlegen. Sogar die Besatzer haben diesen hoffnunslosen Platz schon lange geräumt und sich selbst überlassen.
tick 80.18 - Die Wochenschau berichtet:
Die Zerstörungen des langen Krieges

Homeworld. Nachdem eine Delegation soeben den von unseren Verbündeten befreiten Außenposten auf New Hope inspiziert hat, lautet das abschließende Urteil: In Anbetracht der Umstände alles im grünen Bereich.

Das die Kolonie ein wenig ramponiert wirkt liegt nur am massiven Widerstand der Bewohner, der nötig wurde um die stockschwingenden Besatzer zum verlasen des Planeten zu zwingen, welche durch unmenschliche Härte gegen unsere Bevölkerung negativ aufgefallen war. Was sie davon haben werden sie noch erfahren, wir gehen davon aus das unsere Angriffsflotte sie in Kürze auf Insert Coin vernichten wird, alle eigenen Planeten haben sie ja bereits verloren.

„Alle 10 Ticks ein Kreuzer, das ist, in Anbetracht der momentanen Lage, bei den Bedingungen, doch ein akzeptables Ergebnis.“ sagte uns der vom Kriegsministerium entsendete Teilnehmer der Delegation. Diese Schiffe werden schon bald gegen den nächsten Feind zum Einsatz kommen, an Auswahl mangelts uns ja nicht.
tick 80.22 - Boulevardblatt Erster Klasse meldet:
"Wwwwaaaaahh!! Wir waren's nicht!"

Tekkakanata. "Wwwwaaaaahh!! Wir waren's nicht!!"
- Was wie der Titel einer billigen fobsischen Komödie klingt, ist in Wahrheit der Ausruf des Außenministers der Calamari, von Pöbelbock, nachdem soeben bekannt wurde, dass unsere Flotte den letzten autonomen Stützpunkt der Stockschwinger eingenommen hat. Damit haben die Calamari das erste Mal in ihrer Geschichte, den Untergang eines Staates zu verantworten. Objektiv betrachtet sind die Calamari aber natürlich nicht schuld, weil sie sich nur zurückgeholt haben, was ihnen gehört, rechtmäßiges Calamari-Gebiet also.
tick 80.22 - Stille Post meldet:
"Verflixte Hose, es reicht nicht!"

Tepechion. Mit diesem ebenso denk- wie merkwürdigen Satz wurde heute Sanchu Tkaropan, der Leiter der Wissenschaftlichen Akademie zu Ionris, in einschlägigen Wissenschaftsmagazinen zitiert, als er den frisch zugeteilten Forschungsetat begutachtete. Selbst mit einer maximalen Unterstützung von der Seite des Bundes, so seine Aussage, könne dessen gewünschte Umstrukturierung zu einer Föderation niemals vor Tack 85 realisiert werden.
"Hm, so was Dummes", vernahm man daraufhin vom Erzkanzler, der dann geschwind den Verteidigungsminister herbeizitierte. Aus gut informierten Kreisen sickerte daraufhin durch, das nun eiligst "Wissen assimiliert werden solle, wie mit diesen lustigen Raumwürfeln oderso". Welches Ziel damit konkret gemeint ist, konnte allerdings bislang nicht in Erfahrung gebracht werden.
tick 81.14 - Die Wochenschau schreibt:
Willkommen im Club

Homeworld. White Devil gratuliert Simon DePerte zu der gelungenen Ausrottung der Stockschwinger. Endlich hat auch diese Nation ihre erste Ausrottung zu verzeichnen.
tick 81.16 - Die Revolutionäre Volksstimme meldet:
Geschichtsverfälschungen

Heimatplanet. Führende Trotzkistische Historiker haben in einer Historischen Fachzeitschrift eine interessante Analyse zur Grauen Geschichte und deren Außendarstellung durch die Grauen veröffentlicht. Wir wollen hier im Kulturteil kurz die wichtigsten Thesen präsentieren:

Sehr interessant ist das Verhältnis zu ihren Verbündeten. Nachdem man sie ihrer Planeten beraubt hat, stellt man sich als deren Freunde dar. Man veranlasst sie zu Angriffen, die primär grauen Interessen dienen und stellt das dann als gönnerhaft dar. Das Resultat ist offensichtlich: Fast alle Verbündeten nahmen schweren Schaden oder wurden gar ausgerottet, die Grauen kassieren indes die Sahnestücke. Ein nüchterner Blick auf den Stand der Dinge sollte da keine Zweifel offen lassen.

was hingegen die Beurteilung der trotzkistischen Geschichte angeht, liegen sie auch falsch. Schließlich hat man zu frühen Tacks offensichtlich die Grauen aus Mitleid verschont und sich der aufkommenden Bedrohung durch die Orangenen zugewendet. Dass ein Bündnispartner zum Wettrüsten an der gemeinsamen Grenze einläutet, wie deren eigene Presse zugegeben hat, ist ein legitimer Kündigungsgrund. Man beachte nur wieviel Widerstand geleistet wurde, offensichtlich war der Verbündete doch nicht so arglos. Und was den kleinen Zwischenkrieg gegen die New Humans angeht, das war lediglich eine verabredete Planetenübergabe. Die New Humans stehen auch heute noch vertrauensvoll an unserer Seite. Und sie leben noch! Trotz harter Mehrfrontenkriege, und vor allem dank unserem beherzten Eingreifen gegen die Stockschwinger und die Oypii.
tick 82.9 - Speculum berichtet:
Gott ist nicht Tot, aber grausam

Uranos. Nach langem Schweigen möchte die Oypiipresse doch noch einen Artikel veröffentlichen, bevor die Apokalypse dies unmöglich macht. Unsere Redakteure wurden hierbei von einigen stockschwingenden Intellektuellen unterstützt, die den von den Trotzkisten ausgeführten Holocaust überlebt haben.
Wir stellen uns die Frage, welchem Staatsoberhaupt diese Art von Regieren überhaupt noch Spaß macht. Immerhin leben wir in einem Universum, in dem die Naturgesetze sich ständig ändern können. Ein überlegtes Regieren ist hier doch unmöglich. Es kann also nur das Ziel eines jeden Nationenführers sein, die sich auftuenden Löcher im Boot zu stopfen, bis er dann entgültig von einem die Naturgesetze beherrschenden Mitmenschen ausgerottet oder zumindest aus dem Rennen geworfen wird.
Man kann sich leider auch nicht darauf verlassen, dass sinnvolle und wichtige Neuregelungen das Leben im Universum erträglicher machen, eine Forderung, die man an einen gutmütigen Schöpfer stellen könnte. Um ein Beispiel zu nennen: Die Bündnisse, die seit langer Zeit existieren, haben eigentlich keinen Nutzen, da sie nichts bringen und jederzeit beendet werden können. Eine Mitteilung in der Presseschau mit dem Wortlaut "Wir, Nation A, sind jetzt verbündet mit Nation B" hat den selben Nutzen.
Auch ein Krieg kann mit einem ehemaligen Verbündeten ohne Zeitverzug geführt werden. Diese Regelung hat unsere Freunde, die Stockis, ins Verderben geführt.
Vielmehr ist es doch so, dass der Schöpfer aus irgend einem Grunde stets eine Nation bestimmt, welche von ihm gnaden- und schamlos bevorzug wird. Dieses Volk der Auserwählten (unsere Redakteure sind sich nicht sicher, wie diese Nation ausgewählt wird. Zufall?) kann sicher sein, dass jeder Kniff gelingt. Wir alle müssen natürlich Gott dem Allmächtigen danken, dass er uns in seiner Welt existieren lässt. Leider sind die vermaledeiten Propheten sehr unzuverlässig, denn das Prophezeite kommt nicht immer, und wenn, dann nicht in der erwarteten Reihenfolge. Manchmal kommt auch etwas völlig Unerwartetes. Also lasst uns beten für eine voraussehbate Zukunft. Vielleicht erhört der Allmächtige unser flehen und macht unser Leben erträglicher, indem er einfach zu Beginn der Runde ein Staatsoberhaupt bestimmt, welches automatisch gewinnt.

Ein Wort zu Abdullowitsch und seiner schon peinlichen Selbstbeweihräucherung:
Seine strategischen und diplomatischen Fähigkeiten sind natürlich unerreicht (GÄHN).
Dennoch bleibt ein etwas fader Beigeschmack, wenn man seinen Namen und das Wort "Sieger" nacheinander ausspricht. Probieren sie es aus, geneigte Leser!
Einige Stockschwinger äusserten sich themennah und nuschelten beim Verlassen der Redaktion: "Wenn er so gewinnen will, bitte!" "Mir doch egal!" "Meinen Segen hat er!" "Glüchwunsch!" "Toll gemacht!" "Kann solches Regieren Spaß machen?" "Ich steh da drüber, soll er uns doch nochmal ausrotten!" "Großer Sport!" "Kann Stolz auf sich sein!"
Diesen Worten der einst so stoltzen Krieger ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.
tick 84.0 - Daily Dromedar berichtet:
Politik der galaktischen Aussöhnung - Radikale verkündigen Rückkehr des Fobs

Fobs. Die fobsistische Regierung verfolgt nun eine neue Politik, nachdem der ständige Krieg mit den Grauen kaum Vorteile gebracht hatte. Jetzt konnte in Verhandlungen mit den Grauen die sofortige Rückgabe des Planeten Blobs erreicht werden. Die fobsistischen Planeten Blob und Pontos werden nach Ablauf einer neunundneunzigtickigen Pacht ans Reich der Mitte zurückgegeben.

Möge die neue Freundschaft zwischen Fobsismus und Grauenhaftismus bis ans Ende der Galaxis währen.

Eine kleine Gruppe radikaler Spinner, die sich selbst die "Priester des Fobs" nennen, hat in Erwartung einer Zeit, die sie die "Rückkehr des Fobs" nennenRaketen auf trotzkistische Planten abgeschossen. Damit will die "Priesterschaft" anscheinend gegen das blasphemische Verhalten Abdullowitschs demonstrieren, der sich selbst für den gottgleichen Herrscher der Galaxis hält und die "Fobsgebote" zu oft gebrochen hat.
tick 84.1 - Boulevardblatt Erster Klasse meldet:
Kriegserklärung unumgänglich!

Tekkakanata. Ein verheerendes terroristisches Attentat mit vielen tausend Toten hat nicht nur die Siedler auf Tempestus erschüttert, sondern die Gesamtheit der Calamari an sich.
Graue Betonklötze, die zur Tarnung in Schokoladenbomben eingebacken waren, zerfetzten mehrere hundert Schulklassen zugleich.
Der Urheber war dieser Greueltat war schnell gefunden: es sind die Grauen Eminenzen!
Die Kriegserklärung der Calamari gegen die grauen Eminenzen lag deshalb auf der Hand.
Nichts liegt diesem grausamen Volk näher, als das ganze Universum grau werden zu lassen. Deswegen müssen alle, die Farbe bekennen, tapfer kämpfen! Für Freiheit und Gerechtigkeit! Demokraten aller Länder vereinigt euch!

Über die Feigheit der Fobsisten kann man indessen nur den Kopf schütteln, sie haben nie gelernt zu kämpfen, immer ducken sie sich vor denen die mehr Schiffe als sie haben.
Was die Grauen erstmal geschluckt haben geben sie nie wieder her und erklären es für ihr rechtmäßiges Eigentum.
Da sie die Fobsisten herrlich einschüchtern konnten, dachten sie, es gelänge ihnen auch mit den Calamari.
So sagte der Außenminister der Grauen Eminenzen zu seinem Calamari-Amtskollegen kurz nach Beendigung des ersten Krieges:
"Seid zufrieden, wir lassen Euch leben, Eure dreckigen Müllhalden interessieren uns nicht! Aber wenn sie strategisch wichtig werden sollten, denken wir noch einmal drüber nach!"
Doch weit gefehlt: wir kämpfen!

Ein dauerhafter Frieden mit den Grauen ist nicht möglich, solange diese eine Flotte besitzen, mit der sie andere Völker angreifen und unterjochen können. Steh auf, Galaxis! Wehre dich gegen deine Peiniger!
tick 84.10 - Stille Post meldet:
Volk auf Sephisares unterminiert das Kollektiv

Tepechion. Spezialeinheiten des Sternenbundes ist es vor wenigen Ticks geglückt, einige der Kollektivknoten auf der besetzten Kolonie Sephisares unter ihre Kontrolle zu bringen und die strategischen Daten des dortigen militärischen Netzes zu manipulieren. Als quasi-allergische Reaktion auf den Angriff der internen Struktur hat das Kollektiv nun ausgerechnet Sephisares zu seinem Heimatplaneten ausgerufen.
Der Rat tagt zu diesem Tick, was nun der nächste Schritt sein solle. Die momentanen favorisierten Maßnahmen bestünden in der Einschleusung von subversiven Botschaften wie "Wir brauchen unbedingt mehr Forschungsschiffe", "Raketen auf eigene Planeten deppern ist eine gute Idee" oder "Gönnen wir unseren Truppen eine Weltreise mit langer Flugzeit zum anderen Ende des Kollektivs".
tick 84.23 - Speculum schreibt:
Calamari Königsmacher

Uranos. Nun, das sich die Galaxis aufzulösen beginnt, wird der Schrecken des Krieges aufgezeigt: Fast alle Nationen, die sich am finalen Feuergefecht beteiligten, sind schwer gezeichnet.
Also Zünglein auf der Waage haben sich die Calamari erwiesen, die den grauen Eminenzen sozusagen mit dem Schlußpfiff mehrere Planeten abluchsen konnten. Somit ist verdienter Sieger dieses Universums Erzkanzler Chrisch, unser loyaler Verbündeter. Herzlichen Glückwunsch von unserer Seite aus. Hurra!!!!

Folgende Bemerkung soll hierbei ebenfalls erlaubt sein:
Lange sah es so aus, als ob Abdullowitsch die Macht an sich reißen würde. Doch er wurde gestoppt und auf Rang 3 verwiesen. Dazu ein Stockschwinger, der immer noch in unserer Redaktion umherirrt: "Thehe!"
Unsere Meinung dazu: Hätte Abdullowitsch seine Bündnispartner mit Bedacht gewählt und nicht die loyalen Partner die er hatte in den Ruin getrieben, wäre er wohl Sieger georden. Naja, aus Schaden wird man klug, so sagt man. Hoffentlich lernt er etwas aus dieser schmählichen Niederlage. Auf Wiedersehen, liebe Leser!