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Alle Fragen- Darko antwortet (Seite 104)
Darko
27.11.10 - 10:32
Ja, das ist ein Aspekt über den ich mal nachdenken werde.
Chrisch
27.11.10 - 10:42
Aber das führt dazu, dass die Technologien für Diktatoren abgeschwächt werden, während Demokraten oder Kommunisten mit Forschungsnetzwerk - ein durchgehendes Phänomen dieser beiden Runden - relativ dazu wenig geschwächt werden. Dabei ist es der Besitz aller Technologien gleichzeitig (insbesondere Tarnschilde plus Wurmlöcher), der sehr mächtig ist.
Toshi
27.11.10 - 11:15
Natürlich muss man die Balance ganzheitlich betrachten!

Ich gehe aber schwer davon aus, dass Rantanplan anders aussehen würde, wenn wir einen oder zwei starke/aggressive Diktatoren gehabt hätten!
Vermutlich wäre es dann nicht in diesem Umfang zu Forschungsarien und Einbunkereien gekommen... ;)

Der Todesstern relativiert die Einbunkerei ja auch zusätzlich!

Wurmlöcher halte ich aber für ein sehr, sehr zweischneidiges Schwert. Insbesondere, wenn der Gegner auch welche hat und nach der initialen Eroberung sofort Schiffe nachziehen kann!
Chrisch
27.11.10 - 11:21
Das stimmt. Wurmlöcher halte ich für fast genauso stark wie Tarnschilde, da man die Schiffsanzahl zwar kennt, sie aber dennoch wertlos sein kann, wenn der Gegner argwöhnisch ist. Und das Nachziehen bei eroberten Wurmlöchern ist natürlich noch verhängnisvoller.

Einbunkernde Demokraten gibt es in Garfield auch reichlich, weil sich alle anderen Parteien immer untereinander gestritten haben :)
Simon DePerte
27.11.10 - 12:46
Ich sehe das mit den Gegenaktionen ähnlich wie Darko. Es sollte nicht für jeden kleinen "Furz" eine Kundschaftsmission geben. Theoretisch könnte man alles aufteilen:

- Kreuzer zählen
- Transporter zählen
- Frachter zählen
- Forschungsschiffe zählen
- getarnte Kreuzer zählen
- getarnte Transporter zählen
...

Ich sehe keinen Sinn darin, etliche neue Kundschaftsmissionen zu schaffen. Besser wäre etwas Kreatives.

Zum Thema Minen:

Minen sind wichtig für die armen Kommunisten, die sich das Geld für Kreuzer nicht leisten können. Minen kann man außerdem nicht verteilen und werden deshalb ungern in großer Zahl genutzt. Sie können jedoch einen Überraschungseffekt haben, wenn sie wirklich mal in größerer Zahl auftreten. Das wird nicht so oft vorkommen, weil jede größere Minenansammlung eine (statische) Kreuzerflotte im Hintergrund benötigt und Minen alleine nicht vor Eroberung oder Todessternen schützen. Ist die Existenz von Minen bekannt, sind sie quasi eine feste Größe, die der Angreifer zu berücksichtigen hat, WENN die Anzahl der Schiffe bekannt ist. Erst durch die Tarnschilde wird es unmöglich, den Einfluss der Minen abzuschätzen.

Zum Thema Wurmlöcher:

Wurmlöcher stehen als Gegentechnologie zu den Raketen dar, das darf man nicht vergessen. Sie vergrößern selbst nicht die Anzahl der Schiffe, die real verfügbar sind. Sie lassen sich nur schneller mobilisieren. Das heißt auch, dass man sie schneller an die Front werfen und "verheizen" kann, wodurch die Defensive geschwächt würde. Dagegen wirken die Raketen immer additiv zur Kampfkraft.
Darüber hinaus verführen die Wurmlöcher den Verteidiger dazu, die Schiffe an den wahrscheinlichsten Angriffspunkten zusammenzuziehen, d.h. man neigt dazu, die hinteren Linien zu schwächen.
Das kann sich ein Angreifer zunutze machen, indem er sich durch Kundschaftsmissionen über die Flottenstärke des Feindes informiert. Das funktioniert, weil die Flugzeiten der Schiffe mit den Wurmlöchern sehr niedrig sind.

Zusammenfassung:

1. Minen kosten den Verteidiger Flexibilität und Angriffskraft und ihr Einfluss auf eine Schlacht ist ohne Tarnschilde abschätzbar. ==> Ohne Tarnschilde sind sie gut für die Dynamik einer Runde.

2. Wurmlöcher sind in jedem Fall gut für die Dynamik einer Runde, da sie den "Schiffsflow" erhöhen, und dieser Effekt durch Eroberung nicht verloren geht.

3. Raketen sind schlecht für die Dynamik, da sie Produktionskapazitäten kosten.
Simon DePerte
30.11.10 - 18:44
Stimmt der Zähler jetzt oder nicht? (Ich habe das Ergebnis der Diskussion abgewartet...)
Fobs
30.11.10 - 23:11
Meiner Meinung nach wird das Spiel schon ca. 95.9 enden statt der prognostizierten 95.16 (92.23 + 65 ticks).
Simon DePerte
01.12.10 - 19:03
Ich habe gerade den Abschnitt "Staatformtuning" im Wiki gelesen. Wird das dort erwähnte Downgrade für die Demokratie wirklich vorgenommen?

Neue Spieler wählen ihre Staatsform mangels Spielpraxis gerne nach Gefühl aus. Dabei spielt das Image der Staatsform eine entscheidene Rolle. Wenn das in die Beurteilung miteinfließt, sind einige Staatsformen stärker benachteiligt als andere. Die Frage ist, ob das wirklich so beabsichtigt ist, dass Staatsformen ihrem Namen/Image nach "ausbalanciert" werden. Was haben die Neueinsteiger für Staatsformen gewählt?
Toshi
01.12.10 - 21:37
Die Kriegsbeschränkung für Demos fände ich gut!
Das hätte wirklich was von Civ, da mußte man früher auch erst die Staatsform wechseln, bevor man jemandem den Krieg erklären konnte! ;)

Außerdem gefällt mir jede Aufwertung des Spionagesystems erstmal pauschal! :P

Es paßt aber auch einfach gut zur "Rolle":
Diktatoren sind Kriegstreiber,
Demokraten eben Forscher und "Weicheier". ;)

Bei Kommunisten und Fundis fehlt mir die klar durchgezogene Linie definitiv noch...

Das Kommunisten eigentlich Krieg führen müssen, weil sie sonst nicht wissen wohin mit ihrer Produktion stimmt wirklich...

Ich selbst hatte viele meiner Planeten in der Anfangsphase des Spiels auf Handelsgütern stehen.
Irgendwie fühlt sich das an wie Demokraten-Emulation und das sollte nun wirklich nicht sein!

Die Restriktion, dass der Extra-Handel nur mit nicht-Demokraten funktionieren soll, finde ich nicht so prall. Ganz einfach deswegen, weil es logisch nicht viel Sinn macht, oder?
Darko
02.12.10 - 13:50
Doch: die anderen Demokraten haben die ganze Güterpalette der freien Welt schon, nur die anderen Staatsformen noch nicht. Wie realistisch das ist, ist was anderes. Sind sowieso nur Ideen.
Toshi
02.12.10 - 14:05
Dann würde ich eher dazu tendieren, dass sich alle Demokraten den zusätzlich möglichen Handel teilen müssen!

Beispiel: 8 Spieler, 32 Planeten, 3 Demokraten
=> 24 Handel mehr als normal => 8 Handel extra pro Demokrat...

Damit hättest Du auch eine Aufwertung einzelner Demokraten! ;)

Ist nur die Frage, ob das im Vergleich zu heute kein zu heftiger Einschnitt wäre?
Simon DePerte
02.12.10 - 19:15
Zweifellos.
Chrisch
02.12.10 - 19:33
Au ja, dann teilen sich alle Diktatoren die zusätzlichen Flottenpunkte, die Fundamentalisten den Bevölkerungszuwachs und die Kommunisten... ach, die, die Luschen... :)
Simon DePerte
02.12.10 - 20:21
Wir teilen alles und machen die "Durchschnittlichkeit" zur neuen Staatsform. ;-)
Toshi
02.12.10 - 21:50
Ich habe mit den Beschneidungen nicht angefangen! ;)

Die Kriegserklärungsgeschichte fände ich schon lustig genug!
Darko
03.12.10 - 10:28
Wäre auch mein Favorit
Fobs
07.12.10 - 23:19
Kann man durch noch durch Siedeln das Spiel beenden?
Toshi
08.12.10 - 00:05
Da die Planeten-Anzahl nicht mehr in der Formel ist vermutlich nicht, oder? ;)
Fobs
08.12.10 - 00:29
Ich meinte eher durch Absturz des Algorithmus, der nach geeigneten Positionen für die Gründung sucht und keine findet. Wäre für mich eine hervorragende Gelegenheit noch ein Unentschieden herbei zu führen (-> kein Stern für WD)
Toshi
08.12.10 - 00:48
lol!

Bei uns könnte der Platz in der Galaxie noch eng werden, wenn die Winzer so weiter siedeln! ;)
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