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Alle Fragen- Darko antwortet (Seite 26)
White Devil
23.03.05 - 22:57
Andy hatte vor Ende der Runde noch nen neuen Planten gegründet, hat sich zwar nicht gelohnt, aber wers hat.
Bei mir gammeln sie jetzt schon rum. Cool wär ne Funktion die in Megatransporter zu konvertieren...
Darko
24.03.05 - 00:18
ich überlege gerade, ob man sie für die geplaneten Umsiedlungen einsetzen können sollte. Es wäre eine einfache und zugleich elegante Lösung.
Reiner
24.03.05 - 01:35
Stimmt. Damit könnte man natürlich gleich richtig viele Bewohner auf einmal umsiedeln. Die Schiffe sollten dabei nur erhalten bleiben und der Transport könnte etwas kosten.
Camel
24.03.05 - 10:22
warum gibt es unterschiedliches Bevölkerungswachstum?
Darko
24.03.05 - 11:18
Wegen unterschiedlichen klimatischen Bedingungen auf dem jeweiligen Planeten. Deshalb wird der zweite Wert eines Planeten offiziell auch "Klima" genannt. :)
Camel
24.03.05 - 11:51
Und warum soll es entfernt werden?
Darko
24.03.05 - 12:41
Wer hat sowas denn gesagt?
Camel
24.03.05 - 13:14
Darauf läuft das "umsiedeln" letztlich hinaus.
Darko
24.03.05 - 14:15
Nein, das Wachstum ist strikt an einen Planeten gebunden, das nationale Wachstum ergibt sich aus der Summer aller Planeten, ob man eine Million jetzt von A nach B verschieben kann ändert daran gar nichts.
Reiner
24.03.05 - 14:37
Ist doch realistisch: Auf der Erde gibt es auch unterschiedlich fruchtbare Regionen, in denen die Bevölkerung unterschiedlich schnell wachsen kann und die Leute bewegen sich dazwischen hin- und her.

Dabei fällt mir auf, dass wir hier in Europa ja eigentlich ein viel größeres Wachstumspotential haben, als z.B. die Menschen in Afrika. Das liegt zum Einen am technologischen Fortschritt, der ja auch in KIW z.T. schon das Wachstum begünstigt, zum Anderen am Klima. Der Grund, warum wir dieses Potential bei weitem nicht ausschöpfen ist im weitesten Sinne gesellschaftlicher Natur. Ob es wohl eine einfache Möglichkeit gibt so etwas in KIW einzubringen?
Darko
24.03.05 - 15:00
Ja, den Dekadenzfaktor. :)
Camel
24.03.05 - 15:03
A) Wird nur Pop von 3Produktion auf 4erProduktion verschoben
B) Die letzten größeren Umsiedlungen in unserer Zeit finden in China statt, durchgesetzt von einem autoritären Regime.
C) Ist natürliche Migration gering in Industrie-staaten
D) Kann ich mich nicht an ein Beispiel erinnern wo 50% der Gesamtbevölkerung ohne Not umgesiedelt wurde und dabei indifferent war.

Ich empfehle Simnations oder Superpower 2 für exaktere Bevölkerungsbewegungen aber doch kein Weltraumspiel..
Darko
24.03.05 - 17:17
Mein Anspruch auf Realismus kommt nach dem zur Spielbarkeit. Die Umsiedlungen würde man natürlich nicht aus Logik heraus tun, sondern entweder:
A) zu Planeten mit höherer Produktivität, hier macht es auch Sinn von 4 nach 3+Fab zu gehen
B) von vollen Planeten zu leeren

Und warum sollte man die Möglichkeit nicht anbieren, das Ganze kostet die Produktion eines Expeditionsschiffs, welches man dann verliert (Begründung auf Wunsch), die 1Mio Leute sind für eine Weile aus dem Spiel, es könnte auch noch Gold kosten. Man muss es sich also schon überlegen.

Und das Ganze für Demokraten zu verbieten halte ich auch für sinnvoll, bzw. man könnte es auch nur Diktaturen erlauben, wobei ich aber ersteres bevorzuge.
Reiner
24.03.05 - 17:43
Wenn es sonst nix kostet, als die Produktion und das Aus-dem-Spiel-sein der Leute, ist es vielleicht aus spielerischen Gesichtspunkten gar nicht so schlimm, wenn man das Schiff verliert. Realismusbegründung: Das Schiff wird verwohnt und verschlissen? Ich meinte, dass es nicht verbraucht werden sollte, weil ich davon ausgehe, dass das Schiff bei einer Expedition landet und zur neuen Kolonie umgebaut wird, was beim Umsiedeln nicht der Fall wäre.

Für Demokraten muss man es nicht verbieten, aber vielleicht können die einfach nicht so viele Leute auf einmal umsiedeln (nur 500000 pro Schiff) oder müssen etwas zuzahlen (Steuererleichterungen als Lockmittel). Ob man es Kommunisten verbietet, hängt davon ab, ob man den Kommunismus als ideale Gesellschaftsform sieht (was dann von einer perfekten Demokratie ja nicht mehr zu unterscheiden wäre) oder als das, was wir auf der Erde schon hatten. Aber, wenn man da weiter einsteigen will, muss man sich auch fragen, ob die überlegene Wirtschaft eine Eigenschaft der Demokratie ist oder ob man nicht besser Staats- bzw. Gesellschafts- und Wirtschaftsformen unterscheidet.
Darko
24.03.05 - 18:20
Oh, da lockst du jetzt Camel mit Alpha Centauri hinterm Ofen hervor. Das wäre auch ein sehr interessantes Konzept als Alternative zu Staatsform, aber mittelfristig nicht realistisch.

Begründung für den Verlust:
So ein Expeditionsschiff beherbergt die Infrastruktur für 1 Mio Leute. Die kann auf einem neuen Planeten auch nicht aus dem Boden gestampft werden. Normalerweise wird sie, für den Spieler unsichtbar, mit dem Wachstum schreittweise ausgebaut.

Man kann es immer irgendwie begründen. :)
Camel
24.03.05 - 18:37

>A) zu Planeten mit höherer Produktivität, hier macht es >auch Sinn von 4 nach 3+Fab zu gehen

Ah, an eroberte Fabriken habe ich gar nicht gedacht, wieviel Produktion bringt die denn inzwischen?


>Und warum sollte man die Möglichkeit nicht anbieten

MikromanagmentHölle(tm)? Die Dauereinlogger sind jetzt schon weit effizienter als der Rest, es gibt keinen Grund selbige Entwicklung noch weiter zu verstärken?


Darko
24.03.05 - 22:16
Gerade eine Umsiedlung per Expeditionsschiff ist da unter deinen Gesichtspunkten aber auch 10 mal besser als die angedachte mit Frachtern. Es wird eine eher seltene und behäbige Aktion werden, das hat nichts mit Dauereinloggen zu tun. Über Mikromanagement kann man jetzt streiten, jede neue Möglichkeit bringt das mit sich, ja.

Fab macht +2, der Planet hätte also 5. Das lässt sich mittlerweile alles herrlich einfach rechnen. :)
Camel
25.03.05 - 00:58
Die Frage die ich mir stelle ist:
Ist es notwendig oder eine Spielspassfördernde Änderung?


alias: "Wenn es nicht notwendig is ein Gesetz zu erlassen..."
Reiner
25.03.05 - 03:09
Ich finde schon, es ist eine spielspaßfördernde bzw. sinnvolle Änderung. Man kann etwas gegen seine übervollen Planeten tun. Außerdem finde ich, schon, dass das Spiel komplex sein darf, das macht (mir zumindest) ja auch Spaß, das alles genau zu planen und ein wenig Mikromanagement zu haben. Wir haben insgesamt so wenig Planeten und so viel Zeit während das Spiel läuft, dass das auch nicht so schlimm ist. Was das ständige Einloggen angeht, würde ich mir eine stärkere Automatisierung wünschen: Wenn man z.B. auch eine Forschungsqueue hätte oder die Produktionsliste eines eroberten Planeten im Voraus festlegen könnte, müsste man sein Einloggen nicht mehr timen um effizient zu sein, sondern könnte mehr auf einmal planen.

Zur Begründung des Verlusts der Expeditionsschiffe: Ja, das ist eine Begründung und ich kann nicht mal mein Gegenargument bringen, denn die selbe Begründung passt auch darauf, dass man das Schiff beim Siedeln verliert. :-( Deine Begründung legt aber die Verwaltung von Wohnraum nahe. Hast du schon mal an Wohnraum als Bauprojekt gedacht? Oder, fällt mir nur gerade so ein, daran, mehrere Bauprojekte auf einem Planeten gleicheitig zu erlauben und die Produktionsleistung aufzuteilen?

Ist die Neugründung eines Planeten eigentlich keine Zwangsumsiedelung? Immerhin wechseln 1 Mio Einwohner von heute auf morgen den Planeten. Das ist bisher für Demokraten kein Problem!

Und noch die letzte Frage: Die Fabrik macht doch nicht nur +2, oder? Ich dachte, die macht +2 pro Mio Einwohner? Sonst ist die doch viel zu schwach.
Reiner
25.03.05 - 03:11
Ach so, noch etwas: Die Einschränkung auf Notwendige Änderungen halte ich erst dann für sinnvoll, wenn das Spiel im Prinzip fertig ist. Im Moment ist es ja noch experimentell und die Komplexität soll ja langfristig erhöht werden, da ist es doch auch in Ordnung einfach neue Features einzubauen und sie dann zwecks Spielbalance auszutarieren.
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