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Alle Fragen- Darko antwortet (Seite 9)
Simon DePerte
21.04.04 - 17:40
...Um auf etwas zurückzukommen:

Ich finde, Planeten sollte man nicht umbenennen dürfen.
Aggressive, expansionistische Diktatoren sollten an ihre Schandtaten erinnert werden und der Name des ein oder anderen Planeten darf durchaus Zeugnis für eine untergegangene Zivilisation sein.
Darko
21.04.04 - 21:05
So wollte ich das nie direkt aussprechen, aber in der Tat ist es genau deshalb erstmal nicht geplant. Kann sicher aber schnell ändern wenn ich mir ein paar Planeten unter den Nagel reisse. :)
Simon DePerte
22.04.04 - 12:37
Ich habe noch ein paar Fragen, die, denke ich, generell interessant sind, bzw. für viele interessant sein könnten.

Wie stark schädigt ein Bombenanschlag die Bevölkerung? (Wenn ich es richtig verstanden haben, schädigt er sonst nichts.)

Es ist doch außerdem so, dass ein Planet immer mind. 1 Mio Einwohner haben soll (wenn ich dabei noch auf dem aktuellen Stand bin), dass man also für ein Weltraumbesiedelungschiff 2 Mio Leute auf dem Ausgangsplaneten haben muß.
Was passiert jetzt, wenn ein Bombenanschlag, die Bevölkerung, auf einem ein Kolonieschiff bauenden Planeten unter 2 Mio senkt?
Hat dann der Ausgangsplanet, sobald das Kolonieschiff fertig ist, weniger als 1 Mio Einwohner (wenn das Bevölkerungswachstum des Planeten das nicht rechtzeitig ausgleicht)?

Einen Planeten mit knapp 1 Mio. Einwohner kann man durch Bombenanschläge auch unter die 1 Mio Grenze bringen, oder?
Dann wird die Produktion ausgesetzt, oder?
Ich frage nur, weil da evtl. ärgerliche Bugs versteckt sein könnten.

Kann man, wenn man einen Friedensvertrag sich auch gegenseitig mit Spionbesuchen beglücken?
Nicht, dass ich Übles planen würde! Aber ich kenne doch gerne meine Möglichkeiten/Sicherheiten.
Darko
22.04.04 - 16:25
Bombenanschlag: maximal Rang des Spions mal 10k.

Bauen kann man ein Schiff immer, losschicken kann man es erst wenn man auch über 2Mio Bewohner hat. Theoretisch kann man unter 1Mio kommen und die Produktion steht still, aber das gibt sich dann ja wieder.

Mit Friedensvertrag sind nur Kundschaftsmissionen möglich.
White Devil
23.04.04 - 17:39
Es ist mir immernoch unerklärlich warum ihr euch so gegen die Umbenennung der Planeten wehrt. Ich fände es eben sinnvoll dass man die Planeten nach der Befreiung umbennnen kann, damit das auch alles schön harmonisch aussieht.
Darko
24.04.04 - 13:03
Konstante Namen bringen etwas Konstanz ins Spiel. Und es wird auch wichtig sein zu wissen, bzw. ist es schon, von wem ein Planet gegründet worden ist.
Sir Wareengo
24.04.04 - 15:24
Da muss ich ausnahmsweise Darko zustimmen.
White Devil
24.04.04 - 16:39
" wichtig sein zu wissen, bzw. ist es schon, von wem ein Planet gegründet worden ist" Von wem ich welchen habe ist mir eigentlich relativ egal...
Simon DePerte
24.04.04 - 17:39
Das Schöne an dem Spiel ist ja, dass es im Moment so implementiert ist, dass nicht irgendein ein Diktator angreifen und sagen kann, dass er die Planeten "befreit". Die Bevölkerung des besetzten Planeten fühlt sich unterdrückt und ist unproduktiver.

Wodurch definiert sich eigentlich der Name eines Ortes? Doch durch die Einwohner, die ihn bevölkern. Deswegen haben viele Dörfer im Elsaß urdeutsche Namen. Ein Planet ist außerdem sehr viel größer und hat ein gewisses nationales Bewußtsein. Die Bewohner des Planeten werden sich von Invasoren nicht so einfach sagen lassen, wie sie ihren Planeten zu nennen haben, sondern in weiter wie bisher nennen, es sei denn, sagen wir mal, dass man ein Viertel der Bevölkerung abschlachten kann, den Zustand der Leute wieder auf "Rebellion" setzt (also dass sie unproduktiver sind). Da Völkermord aber auch was kostet und damit das nicht salonfähig wird, sollte das ziemlich teuer sein, etwa 1 Gold pro 100 Einwohner oder vielleicht mehr.
Alternativ kann man 1000 Ticks warten und wenn man den Planeten solange gehalten hat und wenn die Bevölkerung inzwischen nicht mehr "rebelliert", dann kann man den Planeten straffrei umbenennen, weil
sich die Leute an einen neuen Namen gewöhnt haben und sich in das Reich, das sie ursprünglich annektiert hat, integriert fühlen.
Das wäre mein Vorschlag.

Aber das Ganze ist so aufwändig, dass ich es im Moment für einfacher halte, die Namen NICHT zu ändern,
da Namen ändern wirklich ein Luxus-Feature ist.

Ein wildes Umbenennen von Planeten, die ständig erobert und zurückerobert werden, halte ich außerdem für unpassend.

Und außerdem finde ich es viel schöner, wenn jeder etwas Individuelles in das Spiel einbringen kann, das ein anderer nicht einfach zerstören kann.
Wenn ich mich z.B. in x Wochen, wenn meine Planeten schon längst von meinen Feinden erobert worden sind, noch einmal einlogge, möchte ich u.a. sehen, wo der Ort war, an dem ich angefangen habe...
White Devil
24.04.04 - 18:10
Das "Feature" das befreite Planeten weniger Produktion haben gibt es erst seit kurzem.

Aber man muss doch auch sehen, dass wenn z.B. ein Diktator, oder ein Demokrat, einen Planeten von einem Kommunisten befreit sich die Bevölkerung doch dann viel freier fühlt und sich mit Freuden dem neuen Imperium anschließen wird. Eigentlich müsste die Produktion dann doch sogar noch steigen!
Ich mein, wer will schon schon im Kommunismus leben, ne? ;-)

Aber wo du die, sagen wir mal "Säuberung des Planeten" gerade ansprichst, ich fordere schon länger einen roten Knopf um eventuelle Aufstände schnell und effizient zu beenden.
Auch fein wäre eine Waffe (gerne eine erforschbare Technologie) mit der man die Bevölkung von gegnerischen Planeten vor der Invasion fast komplett "entfernen" könnte, dann wäre das Problem mit der Produktion und den eventuellen Aufständen doch auch gelöst. Das das eine Kleinigkeit kostet müsste ist schon klar.
Simon DePerte
25.04.04 - 15:25
Ich denke, dass es ziemlich unerheblich ist, unter welcher Staatsform die "Befreiten" vorher gelebt haben.
Der Irak ist dafür ein Paradebeispiel:
Man freut sich einen Augenblick, dass man den alten repressiven Staatsapperat losgeworden ist und daraufhin beginnt man, sich über die Besatzer zu ärgern.
Wenn Mr. Bush den Irak gleich nach seiner "Befreiung" (das ist ein relativer Begriff, deswegen die Anführungszeichen) in "New Texas" umbenannt hätte, hätten wir die Aufstände schon früher gehabt. Das haben die Leute nicht so gern.

Ich glaube, dass so eine Eliminierungstechnologie, wie Du sie vorschlägst, einfach zu sehr mißbrauchbar ist.
Dann schlage ich den 400.000 Gigawatt Schwarzes-Loch-Projektor als ultimative Technologie vor, mit der man gleich das ganze Universum vernichten kann und so auf diese Weise Frieden stiften kann. Als Belohnung bekommt man dann eine lustige Schlußanimation und kommt in die Highscore der fiesesten Weltzerstörer. Ist das kein guter Vorschlag?
Morgon
27.04.04 - 01:32
Ruhig Simon!
White Devil
30.04.04 - 17:30
@ Simon: Mir gefällt dein Vorschlag, ich mag es wenn man groß denkt. Aber ich würde diese Technologie noch um eine Rettungskapsel ergänzen.
Wer macht die Animation?
Darko
30.04.04 - 21:55
Ein Glück dass ihr zwei "grossen" Denker räumlich so weit distanziert seid.
White Devil
30.04.04 - 21:56
Warum? ;-)
Simon DePerte
02.05.04 - 18:46
Es ist doch hoffentlich so, dass ein Kolonieschiff, dass sich bei einem Planeten befindet, um den gekämpft wird und bei dem die Verteidiger unterliegen, zerstört wird??
Darko
02.05.04 - 20:30
Nein, es fällt dem Eroberer in die Hände.
Steffen
09.05.04 - 11:33
Was müssen Spione machen, damit sie befördert werden?
Darko
09.05.04 - 15:00
Die Mission erfolgreich abschliessen, und dann besteht eine Chance auf Beförderung. Ich gebe zu, daß die Chance im Moment wohl etwas zu gering implementiert ist.
Steffen
09.05.04 - 16:54
Ist die Chance abhängig vom Risiko der Mission?
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