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Alle Fragen- Darko antwortet (Seite 96)
Toshi
30.04.10 - 11:19
Naja, ich ging erstmal nicht von "Grenzfällen" aus, sondern davon, dass der Verteidiger immer massiv mehr Schiffe hat! ;)
Also in meinen Fällen zum Beispiel 10...

Aber egal, das Problem auf das ich hinaus will bleibt leider gleich!

Okay, folgendes neues Beispiel:
Angreifer hat Stärke 2 und der Verteidiger Stärke 6.
Beim Verteidiger stehen 10 Kreuzer.
Um die Schlacht zu gewinnen, bräuchte der Angreifer unter normalen Bedingungen 31 Kreuzer, richtig?

Jetzt schickt der Angreifer aber nicht eine Flotte, sondern 10 (zur gleichen Stunde, bzw. wegen der Reihenfolge die letzte Flotte evtl. eine Stunde später).
9 x je 1 Schiff und 1 x 4 Schiffe.

Wenn die Angaben oben so stimmen, dann tauschen die ersten 9 Flotten jeweils 1:1 ab.
Wenn die letzte Flotte mit 4 Schiffen aufschlägt, dann steht vom Verteidiger noch genau 1 Schiff am Planeten.

Folglich hätte der Angreifer nur 13 Schiffe gebraucht, statt der 31, die es unter "normalen" Bedingungen wären.

Böser Abuse, oder?
Toshi
30.04.10 - 11:21
Das geht natürlich davon aus, dass keine Minen am Planeten vorhanden sind, weil das den Verteidiger bevorzugen würde...
Darko
30.04.10 - 11:28
wohl wahr, deshalb, sehe ich gerade im Quelltext, habe ich schon von Anbeginn der Raumkamofzeit die Verluste der Angreifer aufgerundet, und die der Verteidiger abgerundet.

Man würde also 9 mal 1:0 verlieren.
Toshi
30.04.10 - 11:33
Okay, dann bin ich beruhigt! ;)
Toshi
01.05.10 - 22:10
Wie schnell schrumpft die Bevölkerung eines Planeten eigentlich, wenn die Größe durch Verseuchung kleiner wird, als die aktuell vorhandene Bevölkerung?

- Wachstum?

Wird das durch Medizentren, Unruhen und Zwangsarbeit modifiziert?
Darko
02.05.10 - 12:01
wenn nicht genug Platz auf dem Planeten ist, wird immer mit -1 geschrumpft.
Paul
06.05.10 - 11:17
Ich glaube ich habe das irgendwie verpasst. Was hat man denn als Theokrat für Vorteile? Und wurde die Theokratie erst jetzt implementiert oder erreicht man die immer erst, wenn man zwei mal durchgeforscht hat?

PS: Können wir bitte die Runde noch so weit laufen lassen, dass ich das schaffe? ;-)
Chrisch
06.05.10 - 18:16
Ich bin mir über die Entwickungshilfe in Rantanplan im Unklaren. Momentan käme sie den New New New New Fobsisten zugute, weil sie den niedrigsten Rang haben.
Passiert das tatsächlich? In meinem Handelsbildschirm ist keine Abgabe an den Fonds aufgelistet.
Darko
07.05.10 - 08:42
Die Entwicklungshilfe mit Anarchisten ist noch nicht sinnvoll. Im Moment zahlen stur die ersten beiden an den letzten. Das werde ich dann im Rahmen der Anarchie-Gesetzesnichtbefolgung mitbehandeln.
Dionysiosschwert
07.05.10 - 09:01
Gutes Stichwort, ist damit zu rechnen, dass die Gesetzesnichtbefolgung noch in dieser Runde kommt?
Darko
07.05.10 - 09:08
Zweischneidige Frage, denn wie lange gehen diese Runden noch? Nächste Woche jedenfalls noch nicht.
Chrisch
07.05.10 - 12:59
Ich nehme an, die Frage Dionysiosschwerts zielt darauf ab, bewußt Warlord zu werden, um dann ausrotten zu können, während das die Gegenseite nicht darf - inbesondere, weil er es noch diese Runde haben will.

Aus solchen Gründen finde ich das nicht gut - die staatsform Anarchie ist bewußt als Strafe ausgelegt und sollte es auch bleiben, statt derartige seltsame Vorteile zu bringen.
Andreas
07.05.10 - 13:42
Das sehe ich eher nicht so. Der Wechsel zur Anarchie kann durchaus legitim geplant sein. Beispielsweise als Demokrat der merkt er schafft die Superstaatsform nicht, hat aber sonst alle Techs die er braucht/möchte. Warum dann nicht den Transportermalus, Flottenkosten, auschweifende Fonds etc. aushebeln, gegengerechnet mit der Produktion die verloren geht kann sich das allein schon lohnen. Als Fundamentalist sowieso ;)
Dionysiosschwert
07.05.10 - 16:13
Dass die Anarchie Gesetze nicht befolgen muss, natuerlich bestraft durch die (erheblichen!) Nachteile bei Produktion & Co (bei Diktatur gehen pro 1Mio EW 2 Produktionspunkte weg), finde ich ebenfalls sowohl legitim, als aus sinnvoll im Sinne der Integritaet der Anarchie. Und Chrischs angestrebter chaotischer Spielweise sollte das doch durchaus auch entgegen kommen, wenn auch Gesetze ein kleines Schlupfloch haben. Gibt dem Spiel IMO strategisch ein paar zusaetzliche interessante Aspekte.
Chrisch
07.05.10 - 18:39
@Andreas: Von den genannten Punkten ist für den Demokraten nur der Transportermalus interessant, der Rest führt nur zu einer höheren Verschuldung, die aber egal ist, wenn die Anarchie ohnehin angestrebt ist.

Nur glaube ich, dass die Anarchie keine anstrebenswerte Staatsform sein soll - bin durch Civilization so geprägt :)
Weil das bisher konzeptionell so gesehen wurde, kann man sie auch bislang nicht als Anfangsstaatsform wählen; und außerdem hat sie als zweite Chance für Pleitegeier angefangen, nicht als strategische Option.
Daher hat sie auch nicht mit meiner vorhergehenden Aussage über Spielverhalten zu tun, da ging es mir auschliesslich um das Verhalten der Spieler, nicht um ihre Staatsformen.

Wenn die Anarchie eine Strafe bleiben, d.h. von niemandem aus taktischen Gründen angestrebt werden soll, dann sollte sie meiner Ansicht nach so umgestaltet werden, dass der Spieler weiterhin die Nachteile seiner Staatsform hat, aber nicht mehr die Vorteile.

Wenn das allerdings nicht gewünscht ist, dann kann man die Anarchie dementsprechend gestalten wie oben gesagt. Daran stört mich vor allem, dass wir uns den Nationenrat künftig schenken können. Wenn die ersten paar Spieler die Anarchie wählen, dann werden die anderen vermutlich schnell folgen, weil Anarchen untereinander gleich mächtig sind, aber nicht durch den Nationenrat eingeengt werden.
Dionysiosschwert
07.05.10 - 20:18
Deinen letzten Punkt teile ich nicht. Es wird kaum jemand absichtlich in die Anarchie gehen (mal von den Brot abgesehen, die es sich aber auch nur dank ihres Vorsprungs erlauben koennen), da die Nachteile einfach zu krass sind. Nur um ein Beispiel zu geben: aktuell produzieren die Brot mit 35 Produktionspunkten auf 10 Planeten. Das hat ein normaler Kommunist auf einem voll ausgebauten Planeten.

In sofern wird der Nationenrat in aller Regel weiterhin von allen wichtigen Nationen beachtet werden, lediglich ein paar eigentlich schon abgeschriebene Anarchisten sorgen doch wieder fuer ein bisschen Spannung auch von den unteren Raengen.
Fobs
08.05.10 - 13:20
Ich könnte mir gut ein Gesetz "Galaktischer Schuldenerlass" vorstellen.
Den Anarchisten werden sämtliche Schulden erlassen. Sie kehren zur alten Staatsform zurück. Evtl. mit Produktionsmalus oder Unruhen.

So kann der Nationenrat Spieler zurück in die Zivilisation zwingen.
Darko
10.05.10 - 09:46
Und woher kommt das Geld? Fallen dann alle anderen dafür in die Anarchie? :P

Ich finde es so auch ok. Betrachte es mehr als die fünfte spezielle Staatsform, denn als eine reine Strafe.
Toshi
12.05.10 - 23:25
Wenn eine Flotte auf dem Weg zu einem Planeten ist, noch x Stunden Flugzeit hat und der Planet vaporisiert wird, was genau passiert dann mit der Flotte?

Ich gehe davon aus, dass per Zufall ein eigener Planet gesucht wird, der möglichst nahe am ursprünglichen Ziel liegt und die Flugzeit sich um y erhöht, wobei y der Flugzeit zwischen dem ursprünglichen und dem neuen Ziel entspricht?
Franz
13.05.10 - 01:47
Ich fände es eigentlich ganz gut, wenn ein Anarchist die Gesetze des Nationenrates nicht befolgt. Schaut euch doch mal die Liste an: es gibt drei Vorteile und zwei Nachteile, wenn man die Gesetze nicht befolgt. Da der Umweltschutz sowieso nie beschlossen wird steht es 2:2.

Was mich im Moment stört ist, dass der Nationenrat mit Artenschutz auf dem letzten Planet einer Nation nie wieder unter fremde Kontrolle geraten kann und durch das Vorschlagsrecht des Inhabers der Artenschutz faktisch nicht mehr abgeschafft werden kann. Demokratie sieht anders aus ;-)

Amnestie für Kolonisten: Ist eh egal weil kann nicht siedeln.
Umweltschutzverordnung: Umweltschutz in einer Anarchie??
Begrenzung des Partikelausstoßes: Ok wäre ein Vorteil.
Freihandelszonen: Gibt keinen Handel mehr.
Expeditionsförderungsfonds: Trifft nicht zu.
Staatliche Forschungskontrolle: "
Mindestlohn: "
Entwicklungshilfeumlage: "
Raketenopferentschädigungsfonds: "
Artenschutzabkommen: Wäre ein Vorteil
Verschlankung der Justiz: "
Erweiterte Reisefreiheit: Nachteil
Kreuzerkomponentenstandardisierung: Nachteil
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