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Bug-Busting (Seite 63)
Darko
10.03.08 - 13:27
fixed
Kylex
11.03.08 - 17:26
neuer bug: tickgleich gestartete expiditionen (von verschiedenen planeten) werden nicht zum selben zieltick augeführt
vermutlich hat das auch was mit meinem vorherigen problem zu tun ;)
hoffentlich werden sie überhaupt noch ausgeführt, ansonsten ist spezialressourcenfishing ja anstrengend :D
Darko
12.03.08 - 13:45
stimmt, gleiches problem
Darko
12.03.08 - 14:45
fixed
Reiner
13.03.08 - 16:55
Wenn man keine Flotte zur Verteidigung hatte, erfährt man bei einer Eroberung zwar nicht im Schlachtbericht, wie viele Kreuzer der Gegner hatte, aber es steht trotzdem im Geheimdienst. Da man ja weiß, wie viele Transporter der Gegner übrig hatte, kann man es sich ausrechnen. Das ist so bestimmt nicht gedacht...
Simon DePerte
13.03.08 - 17:06
Ach Reiner, hättest du geschwiegen. ;-)
Reiner
13.03.08 - 18:45
Habe ich mir auch kurz überlegt. Aber ich habe eine lange Tradition darin, mir auf diese Weise Nachteile zu verschaffen. Damit will ich nicht brechen ;-)
Simon DePerte
13.03.08 - 20:02
Vor allen Dingen haben wir jetzt den Nachteil, dass wir uns eine Lösung ausdenken müssen.

Wir haben aber ja eigentlich nur wenig Auswahl:

1.) Alle Daten über die gegnerischen Schiffe veröffentlichen, d.h. sowohl im Kampfbericht als auch bei den Planetendaten alle Kreuzer und Transporter erwähnen.

2.) Bei einem ohne Verteidiger erfolgten Angriff werden einem alle Daten über die gegnerischen Schiffe vorenthalten, bis auf die Anzahl der tatsächlich verlorenen Transporter.
Das heißt, bei den Anzahl der Schiffen steht im Geheimdienstbericht dann z.B. "?" und die Transportermeldung wird angepasst, so dass sie nur noch die TransporterVERLUSTE des Feindes anzeigt.
Kylex
13.03.08 - 20:25
realistisch betrachtet muss der angegriffene immer alle daten der angriffsflotte erhalten
wenn er weiß, wie viele transporter der angreifer verloren hat, fand nach dem angriff eine kommunikation zwischen dem verlorenen planeten und dem ehemaligen besitzer statt
jedes kiw-volk hat per definition schon bei start des spiels einen technologischen entwicklungsstand, der praktisch impliziert, dass man anzahl und art feindlicher schiffe im orbit feststellen kann, auch ohne selbst schiffe auf dem planeten stationiert zu haben

ich wäre also dafür, immer alle flottendaten zur verfügung zu haben
Reiner
13.03.08 - 20:28
Stimmt, das ist schlimm. Hätte ich das Problem doch bloß nicht angesprochen.

Ich bin ja sowieso dafür, dem Verlierer einer Schlacht überhaupt keine Informationen über die tatsächliche Stärke des Siegers zu geben. Deshalb plädiere ich an dieser Stelle für 2.) Das wäre für mich ein Schritt in die richtige Richtung.
Reiner
13.03.08 - 20:30
Wie viele Schiffe der Gegner verloren hat, kann man aus den eigenen Verlusten berechnen. Deshalb muss nicht unbedingt eine Kommunikation stattgefunden haben. Spieltechnisch finde ich es interessanter, wenn keine Kommunikation mehr stattfindet.
Kylex
13.03.08 - 21:38
wie erfährt denn der verlierer des planeten von den verlusten (an bevölkerung) wenn nicht durch kommunikation nach dem (boden)gefecht?

gänzlich auf kommunikation zu verzichten, würde im extremfall bedeuten, dass der angegriffene überhaupt keinen kampfbericht bekommt, sondern der planet aus der planetenliste des angegriffenen verschwindet und er auf die karte schauen müsste, um zu sehen, wer der neue besitzer ist, falls er gegen mehr als einen krieg führt
zu erkennen, zu welchem volk eine angreifende flotte gehört, halte ich im kiw-universum für schwieriger als festzustellen, aus welchen und wie vielen schiffen sie besteht
Reiner
13.03.08 - 23:10
Die Verluste beim Raumkampf kennt man, weil man weiß, wie viel man da stehen hatte und dass man alles verloren hat.

Natürlich dringen Informationen nach Außen, wenn eine Schlacht stattfindet. So etwas wie "Scheiße, die haben Antimaterie. Wir sind verloren!" erfährt das Flottenkommando schon während der Schlacht, aber wie viele da im Hyperraum noch warten, die jetzt auch noch über einen hereinbrechen, weiß man natürlich nicht.
Wenn die eigene Flotte dann vernichtet wird, werden auch Sternbasen und dergleichen sturmreif geschossen, so dass das Geschehen nur noch von der Oberfläche beobachtet werden kann. Von dort kann nicht genau festgestellt werden, wie viele Schiffe der Gegner eigentlich im Orbit versammelt. Das einzige, was man weiß, ist, dass es einfach zu viele waren bzw. dass sie insgesamt zu stark waren.

Aus dem selben Grund weiß man natürlich bei einer Invasion auch nicht, wie viele Transporter der Gegner noch gehabt hätte. Wenn nicht einmal die Gesamtstärke der Flotte zu erkennen ist, kann man erst recht nicht sehen, wie viele Transporter dabei sind.
Auch bei der Invasion erkennt man daher nur, wie viele Angreifer wirklich landen, nicht wie viele da oben noch warten.

Im Prinzip könnte man auch problemlos begründen, warum der Verlierer gar nichts erfährt: Das allgemeine Chaos verhindert eine geordnete Informationsweitergabe.

Im Geheimdienst bleiben die Infos natürlich erhalten: Den Angreifer erkennt man natürlich an seiner Form und Größe und nicht zuletzt an der Farbe seiner Kreuzer ;-)
Simon DePerte
14.03.08 - 11:01
Klar erkennt man die Angreifer an der Farbe und außerdem an den Pseudoadlern, Hammer & Sichel oder den Sternchen. ;-)

Im Ernst: Es gibt eine bedientechnische Komplexität und eine spielerische Komplexität. Gute (Strategie-)Spiele haben eine (relativ) geringe bedientechnische Komplexität und eine etwas gehobenere spielerische Komplexität (damit sie anspruchsvoll sind).

Zur bedientechnischen Komplexität gehört auch, dass die vorhandene Information verarbeitungsgerecht dem Spieler präsentiert wird. Wenn sich, wie Reiner nun sagt, die Schiffsanzahl in jedem Fall korrekt ableiten lässt, wenn man nur weiß, auf was man als Spieler schauen muss, sollte das auch allgemein für Spieler ohne Insiderwissen sichtbar sein (oder eben gar nicht).
Natürlich habe ich gerne einen Wissensvorsprung gegenüber meinen Feinden, aber KiW sollte nicht so kryptisch sein, dass es nur mit Insiderwissen effektiv spielbar ist.
Ein fairer Informationszugang sollte für alle gewährleistet sein, auch für die, die neu sind.

Der Vorschlag, die Informationen gänzlich zu streichen, verringert die spielerische Komplexität. Insofern lehne ich es natürlich ab, die Kampfberichte gänzlich zu streichen. Ohne Information gibt es auch keine Verarbeitung von Information und ohne Verarbeitung von Information ist auch keine differenzierte Strategie möglich.

Ich erinnere mal an die Zeit, als Aufklärung allein durch Kreuzer möglich war. Dann kamen die Agenten dazu, die mittlerweile noch viel lustigere Sachen können. Und dann wurde die Informationsgewinnung noch um den Spionagedatenaustausch erweitert.
Dadurch sind allein für die Informationsgewinnung über Feinde schon verschiedene Strategien mit verschiedenen Vor- und Nachteilen möglich: "Kampfaufklärung", der Einsatz von Agenten oder Informationshandel über Diplomatie.
Dieser Aspekt gefällt mir an KiW sehr.

Die spielerische Komplexität erhöht sich, wenn man bekannte Schemata variiert, z.B. wenn ohne stationierte Schiffe keine Informationen über die Invasoren erhalten werden können. Das spricht für Variante 2.
Simon DePerte
15.03.08 - 17:18
Sorry, das muss ein Bug sein!

Wenn ich jetzt die Transporter für einen vollbesetzten, terrageformten "Heimatplaneten" mit Kaserne und Biosphäre berechne, der von einem Nichtdemokraten angegriffen wird, komme ich zu folgender Formel:

2 * 2 * (4 + 1 + 1) = 24.

Was stimmt nicht?
Simon DePerte
15.03.08 - 17:22
Ich habe die Anleitung gelesen. Das ist echt Beschiss.
Andreas
15.03.08 - 18:16
zu tick 18 kam eine fehlermeldung, hab sie aber nicht gespeichert :(
Simon DePerte
15.03.08 - 19:20
Schade. Das muss Darko mal untersuchen, wenn aus dem Urlaub wiederkommt.
Das ist wirklich zu doof. Laut KiW-Klausel ist das Spiel ja in der Entwicklung und ich habe keinen Anspruch darauf, eine nachträgliche Ausrottung zu fordern. Hmpf.
(Andererseits: ist auch richtig so. *g*)

Nächstens macht hoffentlich jemand anders für mich den Betatest der neuen Features.
OberSven
15.03.08 - 22:39
Darko hats irgendwann mal für mich ausgerechnet, um die Stärke der Stalker (Superstaatsform) zu demonstrieren.

Soweit ich mich erinnere, wird die Biosphäre NACH der Kaserne berechnet. Ob sie auch NACH dem Heimatplanetenbonus gerechnet wird, weiß ich nimmer.

Das spezielle Ausrechen überlasse ich den Mathematikern.
Es warn aber, glaub ich, 8 Transporter für die erste Million und 4 für jede weitere.

Simon DePerte
16.03.08 - 03:04
Aha. Also:

2 * 2 * (1 + 1) + 2 * 2 * 4 = 24

bzw. mit dem Distributivgesetz:

2 * 2 * ((1 + 1) + 4) = 24

Das wäre nach Umsortieren:

2 * 2 * (4 + 1 + 1) = 24

Das ist genau die obige Formel.
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