KiW

Powered by Perl

Forum

Brainstorming (Seite 122)
Almada
02.06.13 - 16:45
Finde ich alles gut und diskussionswurdig. Dennoch stimmt es nicht das staaten bei kreditaufnahme zinsen zahlen. Die leute zahlen bei hoher sicherheit auch drauf (siehe finanzkrise und deutsche staatsanleihe). Ich verlange auch hochoffuziel das bei einer erweiterung ds finanzsystems einige staatsformen bevorteilt und andere eventjell bebachteiligt
Reiner
02.06.13 - 21:04
Die Anleger zahlen drauf, der Staat zahlt aber trotzdem Zinsen. Wir können natürlich diskutieren, ob der Staat an der Inflation verdient, aber da es in KiW weder Inflation noch Privatanleger gibt, halte ich meine Abstraktion von vorhin erstmal für passend. Wie gesagt würde eine Sollzinsschwelle doch gar keinen Unterschied machen.

Was stellst du dir als Vor- und Nachteile0 vor? Reiche Nationen sind jetzt schon im Vorteil, z.B. Demokraten. Diktatoren konnten z.B. gezielt Planeten ausplündern, um Schulden abzubauen.
Darko
10.06.13 - 23:22
Nach den negativen Erfahrungen der letzten Runde denke ich darüber nach, für diese Runde die Siegbedingung auf "33% Potentialvorsprung bis Tack 100" statt den bisherigen 50% herunterzusetzen. Dies wird wohl innerhalb der nächsten Tage realisiert werden.
Paul
11.06.13 - 21:41
Aber die aktuell angezeigten 30% scheinen mir irgendwie ziemlich inkorrekt.
Paul
11.06.13 - 21:42
Whäh? Jetzt stehen auf einmal 14% da ;-)
Darko
11.06.13 - 22:06
da hast du genau die 2 Minuten erwischt, wo ich einen Wert von Hand drin hatte beim Testen.
Steffen
25.06.13 - 12:16
Der Potentialgraf lässt die Unterschieder der Spieler bei weit zurück liegenden Tagen kaum noch erkennen. Da das Wachstum der Kurven exponentiel ist, könnte man probieren die Ordinate logarithmisch darzustellen.
Paul
25.06.13 - 12:24
Steffen hat ein Fremdwort benutzt, Steffen hat ein Fremdwort benutzt,....

Ich denke was noch viel cooler wäre und sogar super übersichtlich, ist ein relativer Graph, der immer am Führer, ähhm Führenden normalisiert ist. Das würde auch super mit der relativen Siegbedingung zusammenpassen.
Darko
25.06.13 - 14:57
Das relative hat Vor- und Nachteile. Neben dem beschriebenen Vorteil sieht man nicht mehr wirklich, ob jemand massiv verloren hat, ob beide Führenden verloren haben und die anderen aufgeholt haben, etc.

Rein vom Storytelling würde ich deshalb beim Absoluten bleiben.

@Steffen: Die Lücke links war schon immer beabsichtigt, da dann die Namensliste links oben reinpasst. Das müsste aber auch bei einem log-Graphen noch gehen hoffe ich. Ich werde es mal testen. Die Werte stehen alle in der DB, d.h. das könnte man problemlos hin- und herschalten.
Darko
25.06.13 - 15:03
Ich habe es mal ins Wiki eingetragen.
Steffen
04.07.13 - 11:21
Zum Thema Graphen habe ich auch folgendes gefunden:
http://www.rgraph.net/
Chrisch
26.09.13 - 12:41
Nun, ähm, für Rundeaussetzer wie mich: was ist denn der momentane Implementierungsstand der (KiW)-Weltbank?
Darko
27.09.13 - 13:38
Einsicht in alle Konten, mehr noch nicht. Ich werde versuchen, diese Runde weiter daran zu schrauben.
Chrisch
30.09.13 - 17:57
Hab eine Idee zum Thema Internationaler Ächtung:
Ein Spieler, der mehr als einen seiner laufenden Kriege selbst *erklärt* hat (nicht, wenn drei andere mit ihren eigenen Kriegserklärungen über ihn herfallen oderso!), kann vom Vorsitzenden des Nationenrats als "Zu ächten" vorgeschlagen werden.
Die Abstimmung darüber beginnt sofort, also unabhängig von den Gesetzes-Abstimmungen. Stimmt eine Mehrheit für die Ächtung, stellen alle automatisch den Handel mit ihm zunächst ein. Die Ächtung läuft, solange der Krieg andauert, mindestens aber 48 Ticks oderso.

Das Interessante dabei ist aber, dass jeder Spieler trotz Ächtung beschließen kann, trotzdem weiterzuhandeln und das Embargo so zu umgehen. Mit einer neuen Agentenaktion "Wirtschaftsspionage" kann das von einer anderen Nation aufgedeckt werden.
Wird jemand beim illegalen (wahrscheinlich Waffen-)Handel ertappt, treten bei ihm wiederum Sanktionen für 48 Ticks in Kraft:
- er stellt den Handel automatisch ein, weil er jetzt von der NR-Kommission genauestens beobachtet wird
- er hat bei der nächsten Abstimmung kein Stimmrecht (weder Ächtung noch Gesetzesvorschlag, bis die nächste Gesetzes-Sitzungspause anbricht)
- die Weltbank behält die Hälfte seiner Zinsen ein

Was soll die Idee bringen:
- eine neue Agentenaktion
- etwas mehr diplomatischen Pep
- eine neue Rechtfertigung für die Agentenaktion "Kriegserklärung provozieren", denn dann ist der andere der Schurke.
- ein Feature für die Weltbank.
Darko
05.10.13 - 10:35
Ein sehr schönes Element. Es wird dich hoffentlich nicht überraschen, dass ich es zuerst mal auseinanderdividiere, und schaue, wie ich möglichst klein anfangen könnte:

Embargo/Ächtung scheint mir für den Anfang schon recht gut.

D.h. sobald ein Spieler Krieg erklärt (ohne Bündnisnotwendigkeit), dann startet im Nationenrat die Abstimmung über eine Verurteilung (so nenne ich das jetzt mal) mit dem Embargo als mögliche Konsequenz.

Die Abstimmung würde für eine bestimmte Zeit laufen (48 oder 72 Ticks z.B.) und man kann nur dafür zeichnen oder eben nicht. Dafür zeichnen kostet dann natürlich wieder 50 Gold.

Sobald eine Mehrheit der restlichen Spieler dafür ist, ist die Verurteilung erreicht und die Sanktionen treten in Kraft. Der Aggressor zählt da natprlich nicht mit. - Das Opfer?

Weiter würde ich mich dann für's Erste noch nicht wagen.

Das macht die Provokation natürlich schon etwas stark, aber finde ich auch OK so.
Reiner
05.10.13 - 11:54
Ich finde die Idee auch gut. Der Anfang ist gut, was den zweiten Teil angeht, nämlich das Embargo zu umgehen, könnte man auch die Weltbank- und / oder Nationenratsbesitzer noch etwas bevorzugen: Die zusätzliche Agentenaktion, die einen Spieler enttarnt, könnte z.B. nur diesen beiden zur Verfügung stehen.


Ich stimme auch zu, dass die Provokation noch ok ist. Die Aktion ist ja recht schwer, es schadet nicht, wenn sie etwas aufgewertet würde. Es ist ja nicht so, dass eine provozierte Kriegserklärung sofort zur Ächtung des Gegners führt. Dafür muss immer noch die Hälfte der Spieler das Gold investieren und man verzichtet dadurch auch selbst auf den Handel. Insofern wird die Agentenaktion dadurch gar nicht so viel stärker.
Reiner
05.10.13 - 12:15
WD und ich haben vor Kurzem eine Idee diskutiert, wie man die rudelhaften Überfälle auf einzelne Spieler evtl. etwas verringern kann. Die Idee ist, die Wachstums- und Produktionswerte von Planeten von der Nation abhängig zu machen. Folgender Vorschlag für den Anfang:

Statt eines festen Wachstumswertes wie bisher, bekommen Planeten eine allgemeinere Eigenschaft, z.B. die Temperatur. Gleichzeitig bekommt jede Nation zu Beginn des Spiels einen optimalen Temperaturwert. Wie stark das Wachstum auf einem Planeten ist, hängt nun von der Differenz dieser beiden Werte ab. Das macht die Auswahl der Angriffsziele interessanter, es lohnt sich dann nicht mehr unbedingt, einfach den nächstgelegenen Planeten anzugreifen und bei einem Rudelangriff müssen die Angreifer genauer planen, wer wo angreift.

Den Optimalwert einer Nation kann man am Anfang auswürfeln oder auch die Spieler wählen lassen.

Etwas Zukunftsmusik:

Das gleiche könnte man auch für den Produktionswert machen, auch die Produktivität von besetzten Planeten könnte man vom Unterschied zwischen den beiden Nationen abhängig machen: Eine Besatzernation transformiert den Planeten nach und nach und verändert so seine Werte. Das betrifft dann auch das Terraforming.
Wenn es mehre solche Planetenwerte gibt, könnte man die Spieler auch Punkte verteilen lassen und so die Werte festlegen.

Das ist aber eine größere Änderung, die eher nicht im laufenden Spiel kommen sollte. Wenn die Idee euch gefällt, schlage ich vor, dass wir sie auf dem nächsten Stammtisch mal diskutieren.
Chrisch
05.10.13 - 18:47
Zum Thema Ächtung/Embargo:
Bei der Abstimmung sollten Aggressor und Opfer außen vor bleiben, weil deren Abstimmungsverhalten ohnehin naheliegt.
Bei den Bündnispartnern bin ich mir nicht sicher: eigentlich spricht ja nichts dafür, sie ungeschoren zu lassen, da sie ja Mitläufer sind. Und außerdem könnten sie ja, wenn man sie komplett ungeschoren davonkommen lässt, ewig weiter Krieg führen, selbst wenn der ursprüngliche Angreifer wieder Frieden geschlossen hat.
Also zumindest, sobald der Initiator wieder Frieden geschlossen hat, sollte der weiter Krieg führende Bündnispartner ab dann zu ächten sein - vielleicht erst nach einer Frist von 24 Ticks, damit er auch rechtzeitig reagieren kann.
Ohnehin ist es so eine Sache: was ist, wenn der Aggressor bereits wieder Frieden schließen will, aber der Angegriffene nicht annimmt, um ihn stattdessen ächten zu lassen? Soll das möglich sein (wäre ja eine denkbare Variante für Rache)?

Zum Thema Individuelle Optimumswerte:
Eine sehr schöne Idee, denn dadurch wird man durch die Wahl der Technologie Terraforming nicht automatisch zum Opfer. Terraforming würde also nur die eigenen Planeten auf den eigenen Optimumswert setzen - das kann für die Nachbarn günstig sein oder eben nicht. Heißt aber übrigens auch, dass das Potential anders berechnet werden muss - falls das darin momentan erfasst wird.
Die allmähliche Transformation würde ich nicht einbauen.
Paul
08.11.13 - 13:24
Wie wäre es eigentlich mit einer teilweisen Entdiskretisierung der Produktionsleistung? Das heißt die Leistung steigt nicht bei jeder vollen Million sprunghaft nach oben sondern "kontinuierlich" ganzzahlig. Also praktisch immer auf volle Zahlen abgerundet.
Darko
08.11.13 - 15:14
Das wird punktuell schwierig mit Kosten von Bauförderung z.B.

Bisher ist es noch sehr gut nachrechenbar und vorhersehbar, daher nehme ich den Unrealismus gerne in Kauf.
Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123
zurück zur Themenübersicht